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Das absurde Theater der Apokalypse
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Das absurde Theater der Apokalypse spielt den Plan der Machtergreifung einer totalitären Partei durch, den Bau von Metropolis, die Installation der Karma - Wall, die Endzeitschlacht auf der Bühne des Welttheaters, alles unter der Regie von Alex und seinen eingebildeten Spiegelmarionetten, die sich durch politische, philosophische und weltanschauliche Gedanken in phantastische und absurde Thematiken und Welten jenseits des irdischen Wetterleuchtens verstricken und für viel Sprengstoff sorgen, das Gehirn des Lesers aus den gewöhnlichen Bahnen des Daseins durch die goldenen Pforten in einen Wahnsinn ganz besonderer Art zu (ver)führen. Dabei werden Monologe, Dialoge, Ansprachen in einen Kontext gesetzt, der sich über einen Zyklus von bisher 8 Theaterstücken erstreckt, die in enger zeitlicher Abfolge der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.01.2020
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Gedichte. Poemes
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Paul Verlaine (1844 – 1896) war unter den französischen Lyrikern der Frühmoderne der große Klangzauberer und Melodiker. 'Musik, Musik vor allen Dingen' – das war für ihn die Hauptforderung, die ein Gedicht erfüllen mußte, um ein Gedicht zu sein: 'De la musique avant toute chose'. Die kunstreiche Reimform war ihm das Mittel, Ängste zu bannen und den Widersprüchen der modernen Welterfahrung Ausdruck zu geben, ohne von ihnen zerrissen zu werden. Er aktiviert damit die magische Wurzel der Poesie: die beschwörende und verwandelnde Kraft der Klang-gebärde macht es möglich, daß Ich und Welt im dichterischen Wort für einen ekstatischen Augenblick zusammenfinden.Die Klanggestalt ist also ein ganz wesentlicher Teil der Aussage. Dem wollen die neuen Übertragungen des Lyrikers Hans Krieger gerecht werden, der auch in seiner eigenen Poesie ein Meister der Wortmusik ist, fünf Gedichtbände hat er bisher veröffentlicht. In dem alten Streit, ob es beim Übersetzen von Lyrik mehr auf die Bildlichkeit oder auf die lautliche Schwingung ankomme, mehr auf die Gedankenbewegung oder auf die Klangsinnlichkeit der Versflusses, ergreift Hans Krieger entschieden Partei für den Primat des Musikalischen. Ihm geht es um den betörenden Sound Verlaines, die obertonreiche Harmonik, den vibrierenden Rhythmus.Die Malerin Christine Rieck-Sonntag hat zu dem bibliophil ausgestatteten Band einen Zyklus von 16 Zeichnungen beigesteuert, die mit fiebrig erregtem Strich die Ängste und Sehnsuchtsträume, die Schwermutsattacken und die erotischen Ob-sessionen Paul Verlaines in eine hochexpressive Bildsprache übersetzen.

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Gedichte. Poemes
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Paul Verlaine (1844 – 1896) war unter den französischen Lyrikern der Frühmoderne der große Klangzauberer und Melodiker. 'Musik, Musik vor allen Dingen' – das war für ihn die Hauptforderung, die ein Gedicht erfüllen mußte, um ein Gedicht zu sein: 'De la musique avant toute chose'. Die kunstreiche Reimform war ihm das Mittel, Ängste zu bannen und den Widersprüchen der modernen Welterfahrung Ausdruck zu geben, ohne von ihnen zerrissen zu werden. Er aktiviert damit die magische Wurzel der Poesie: die beschwörende und verwandelnde Kraft der Klang-gebärde macht es möglich, daß Ich und Welt im dichterischen Wort für einen ekstatischen Augenblick zusammenfinden.Die Klanggestalt ist also ein ganz wesentlicher Teil der Aussage. Dem wollen die neuen Übertragungen des Lyrikers Hans Krieger gerecht werden, der auch in seiner eigenen Poesie ein Meister der Wortmusik ist, fünf Gedichtbände hat er bisher veröffentlicht. In dem alten Streit, ob es beim Übersetzen von Lyrik mehr auf die Bildlichkeit oder auf die lautliche Schwingung ankomme, mehr auf die Gedankenbewegung oder auf die Klangsinnlichkeit der Versflusses, ergreift Hans Krieger entschieden Partei für den Primat des Musikalischen. Ihm geht es um den betörenden Sound Verlaines, die obertonreiche Harmonik, den vibrierenden Rhythmus.Die Malerin Christine Rieck-Sonntag hat zu dem bibliophil ausgestatteten Band einen Zyklus von 16 Zeichnungen beigesteuert, die mit fiebrig erregtem Strich die Ängste und Sehnsuchtsträume, die Schwermutsattacken und die erotischen Ob-sessionen Paul Verlaines in eine hochexpressive Bildsprache übersetzen.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.01.2020
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Poèmes - Gedichte
24,60 € *
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Paul Verlaine (1844–1896) war unter den französischen Lyrikern der Frühmoderne der große Klangzauberer und Melodiker. 'Musik, Musik vor allen Dingen' – das war für ihn die Hauptforderung, die ein Gedicht erfüllen mußte, um ein Gedicht zu sein: 'De la musique avant toute chose'. Die kunstreiche Reimform war ihm das Mittel, Ängste zu bannen und den Widersprüchen der modernen Welterfahrung Ausdruck zu geben, ohne von ihnen zerrissen zu werden. Er aktiviert damit die magische Wurzel der Poesie: die beschwörende und verwandelnde Kraft der Klanggebärde macht es möglich, daß Ich und Welt im dichterischen Wort für einen ekstatischen Augenblick zusammenfinden.Die Klanggestalt ist also ein ganz wesentlicher Teil der Aussage. Dem wollen die neuen Übertragungen des Lyrikers Hans Krieger gerecht werden, der auch in seiner eigenen Poesie ein Meister der Wortmusik ist, fünf Gedichtbände hat er bisher veröffentlicht. In dem alten Streit, ob es beim Übersetzen von Lyrik mehr auf die Bildlichkeit oder auf die lautliche Schwingung ankomme, mehr auf die Gedankenbewegung oder auf die Klangsinnlichkeit der Versflusses, ergreift Hans Krieger entschieden Partei für den Primat des Musikalischen. Ihm geht es um den betörenden Sound Verlaines, die obertonreiche Harmonik, den vibrierenden Rhythmus.Die Malerin Christine Rieck-Sonntag hat zu dem bibliophil ausgestatteten Band einen Zyklus von 16 Zeichnungen beigesteuert, die mit fiebrig erregtem Strich die Ängste und Sehnsuchtsträume, die Schwermutsattacken und die erotischen Obsessionen Paul Verlaines in eine hochexpressive Bildsprache übersetzen.

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Stand: 17.01.2020
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Poèmes - Gedichte
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Paul Verlaine (1844–1896) war unter den französischen Lyrikern der Frühmoderne der große Klangzauberer und Melodiker. 'Musik, Musik vor allen Dingen' – das war für ihn die Hauptforderung, die ein Gedicht erfüllen mußte, um ein Gedicht zu sein: 'De la musique avant toute chose'. Die kunstreiche Reimform war ihm das Mittel, Ängste zu bannen und den Widersprüchen der modernen Welterfahrung Ausdruck zu geben, ohne von ihnen zerrissen zu werden. Er aktiviert damit die magische Wurzel der Poesie: die beschwörende und verwandelnde Kraft der Klanggebärde macht es möglich, daß Ich und Welt im dichterischen Wort für einen ekstatischen Augenblick zusammenfinden.Die Klanggestalt ist also ein ganz wesentlicher Teil der Aussage. Dem wollen die neuen Übertragungen des Lyrikers Hans Krieger gerecht werden, der auch in seiner eigenen Poesie ein Meister der Wortmusik ist, fünf Gedichtbände hat er bisher veröffentlicht. In dem alten Streit, ob es beim Übersetzen von Lyrik mehr auf die Bildlichkeit oder auf die lautliche Schwingung ankomme, mehr auf die Gedankenbewegung oder auf die Klangsinnlichkeit der Versflusses, ergreift Hans Krieger entschieden Partei für den Primat des Musikalischen. Ihm geht es um den betörenden Sound Verlaines, die obertonreiche Harmonik, den vibrierenden Rhythmus.Die Malerin Christine Rieck-Sonntag hat zu dem bibliophil ausgestatteten Band einen Zyklus von 16 Zeichnungen beigesteuert, die mit fiebrig erregtem Strich die Ängste und Sehnsuchtsträume, die Schwermutsattacken und die erotischen Obsessionen Paul Verlaines in eine hochexpressive Bildsprache übersetzen.

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Stand: 17.01.2020
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Paul Verlaine (1844-1896) war unter den französischen Lyrikern der Frühmoderne der große Klangzauberer und Melodiker. 'Musik, Musik vor allen Dingen' - das war für ihn die Hauptforderung, die ein Gedicht erfüllen mußte, um ein Gedicht zu sein: 'De la musique avant toute chose'. Die kunstreiche Reimform war ihm das Mittel, Ängste zu bannen und den Widersprüchen der modernen Welterfahrung Ausdruck zu geben, ohne von ihnen zerrissen zu werden. Er aktiviert damit die magische Wurzel der Poesie: die beschwörende und verwandelnde Kraft der Klanggebärde macht es möglich, daß Ich und Welt im dichterischen Wort für einen ekstatischen Augenblick zusammenfinden. Die Klanggestalt ist also ein ganz wesentlicher Teil der Aussage. Dem wollen die neuen Übertragungen des Lyrikers Hans Krieger gerecht werden, der auch in seiner eigenen Poesie ein Meister der Wortmusik ist; fünf Gedichtbände hat er bisher veröffentlicht. In dem alten Streit, ob es beim Übersetzen von Lyrik mehr auf die Bildlichkeit oder auf die lautliche Schwingung ankomme, mehr auf die Gedankenbewegung oder auf die Klangsinnlichkeit der Versflusses, ergreift Hans Krieger entschieden Partei für den Primat des Musikalischen. Ihm geht es um den betörenden Sound Verlaines, die obertonreiche Harmonik, den vibrierenden Rhythmus. Die Malerin Christine Rieck-Sonntag hat zu dem bibliophil ausgestatteten Band einen Zyklus von 16 Zeichnungen beigesteuert, die mit fiebrig erregtem Strich die Ängste und Sehnsuchtsträume, die Schwermutsattacken und die erotischen Obsessionen Paul Verlaines in eine hochexpressive Bildsprache übersetzen.

Anbieter: buecher
Stand: 17.01.2020
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Poèmes - Gedichte
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Paul Verlaine (1844-1896) war unter den französischen Lyrikern der Frühmoderne der große Klangzauberer und Melodiker. 'Musik, Musik vor allen Dingen' - das war für ihn die Hauptforderung, die ein Gedicht erfüllen mußte, um ein Gedicht zu sein: 'De la musique avant toute chose'. Die kunstreiche Reimform war ihm das Mittel, Ängste zu bannen und den Widersprüchen der modernen Welterfahrung Ausdruck zu geben, ohne von ihnen zerrissen zu werden. Er aktiviert damit die magische Wurzel der Poesie: die beschwörende und verwandelnde Kraft der Klanggebärde macht es möglich, daß Ich und Welt im dichterischen Wort für einen ekstatischen Augenblick zusammenfinden. Die Klanggestalt ist also ein ganz wesentlicher Teil der Aussage. Dem wollen die neuen Übertragungen des Lyrikers Hans Krieger gerecht werden, der auch in seiner eigenen Poesie ein Meister der Wortmusik ist; fünf Gedichtbände hat er bisher veröffentlicht. In dem alten Streit, ob es beim Übersetzen von Lyrik mehr auf die Bildlichkeit oder auf die lautliche Schwingung ankomme, mehr auf die Gedankenbewegung oder auf die Klangsinnlichkeit der Versflusses, ergreift Hans Krieger entschieden Partei für den Primat des Musikalischen. Ihm geht es um den betörenden Sound Verlaines, die obertonreiche Harmonik, den vibrierenden Rhythmus. Die Malerin Christine Rieck-Sonntag hat zu dem bibliophil ausgestatteten Band einen Zyklus von 16 Zeichnungen beigesteuert, die mit fiebrig erregtem Strich die Ängste und Sehnsuchtsträume, die Schwermutsattacken und die erotischen Obsessionen Paul Verlaines in eine hochexpressive Bildsprache übersetzen.

Anbieter: buecher
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Aurobindo: Ideal/geeinte Menschheit
43,90 CHF *
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Zum Inhalt des Buches: In diesem Buch äussert sich nicht nur der Künder einer vom Gang der Evolution geforderten neuen Stufe des Menschseins, sondern auch ein profunder Kenner der Geschichte der westlichen wie der östlichen Hemisphäre. Er analysiert alle Versuche, die bisher von Welt-Imperien zur Einigung der Menschheit unternommen wurden, und zeigt die Gründe für ihren Fehlschlag auf. Dabei wird die Möglichkeit des Versuchs zu einer sozialistischen Weltherrschaft einbezogen. 'Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit' - nicht nur deren eine, sondern alle drei Forderungen seien zu erfüllen. Die bisher ungelöste Spannung zwischen dem Recht des Individuums auf volle Entfaltung seiner Personalität und dem Anspruch des diktatorischen Staates könne nur durch einen universalen Menschentypus, nach Transmutation des mentalen zum supramentalen Menschen gelöst werden. Das Buch vermittelt die Gedankengänge des grossen indischen Weisen zur Herausentwicklung der Menschheit aus ihrer nationalistisch zersplitterten Gesellschaft in neue Formen freiheitlichen Zusammenlebens, wie sie sich 'zwangsläufig' im Zuge der inneren und äusseren Fortentwicklung des Menschen ergeben. Obgleich schon während des Ersten Weltkrieges begonnen, gewinnen die Gedankengänge Sri Aurobindos erst heute ihre volle Aktualität. Sie umreissen seine geschichtsphilosophischen Perspektiven und dokumentieren die seherische Kraft des Verfassers. Aus dem Inhalt: Die Wendung hin zur Einheit, deren Notwendigkeit und Gefahren - Die Unvollkommenheit früherer Zusammenschlüsse - Die Unzulänglichkeit der Staats-Idee - Nation und Imperium - Die Schaffung der heterogenen Nation - Die Möglichkeit eines Welt-Imperiums - Die Vereinigten Staaten von Europa - Der Zyklus des vornationalen Aufbaus der Imperien im Altertum - Der Zyklus des Aufbaus der Nationen in der Neuzeit - Das Problem von Uniformität und Freiheit - Die ideale Lösung: eine freie Gruppierung der Menschheit - Die Tendenz zu Zentralisation und Uniformität - Welt-Union und Welt-Staat - Die Notwendigkeit einer administrativen Vereinigung - Gefahren des Welt-Staates - Die Idee einer 'Liga der Nationen' - Voraussetzungen für eine Freie Welt-Union - Der Internationalismus und die Einigung der Menschheit - Die Religion des Humanismus. Über den Verfasser: Sri Aurobindo wurde am 15. August 1872 in Calcutta geboren. Von 1877 bis 1879 lernte er in der Loretto-Schule irischer Nonnen in Darjeeling. Mit sieben Jahren kam er mit seinen zwei Brüdern nach England, wo er 14 Jahre lebte, Schulen besuchte, mit Auszeichnung studierte. 1893 verliess er England und trat in den Dienst des Maharaja von Baroda. 1905 begann er mit der Agitation gegen die Teilung Bengalens durch die britische Kolonialmacht. Er wurde Direktor des ersten national-indischen Colleges in Calcutta. Von 1902 bis 1910 kämpfte er in und ausserhalb der Congress-Partei für Selbstregierung und Unabhängigkeit. Im August 1907 wurde er erstmals unter Anklage des Aufruhrs verhaftet. Während mehr als einjähriger Untersuchungshaft nach seiner zweiten Verhaftung erfuhr er seine innere Wandlung. Nach seinem Freispruch 1910 verliess er Calcutta, hielt sich zunächst versteckt, bis er sich nach der französischen Kolonie Pondicherry (Südindien) einschiffte, wo er bis zu seinem Tode am 5. Dezember 1950 blieb. Hier begegnete er erstmals 1914 der Französin Mirra Alfassa (The Mother), die ab 1926 den Ashram von Pondicherry leitete. Nach vier Jahren schweigender sadhana hatte Aurobindo 1914 mit der Veröffentlichung seiner geistigen Überlegungen und Erfahrungen begonnen, zunächst in der Zeitschrift 'Arya' (bis 1921). Heute umfasst sein Gesamtwerk in der aus Anlass seines 100. Geburtstages erschienenen Jubiläums-Ausgabe mehr als 30 Bände. Es ist für den Westen schon deshalb von grösstem Interesse, weil Aurobindo auch in westlichen Kategorien zu denken verstand.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.01.2020
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Grüne Politik
97,90 CHF *
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Beginnend im Jahre 1978 formierte sich in der Bundesrepublik Deutschland mit zunehmendem Erfolg eine neue Partei: die Grunen. Diese Entwicklung, die ihre Parallele in verschiedenen europaischen Staaten findet, ruckt naturgemaB die Frage nach den Bedingungen, unter denen in etablierten Parteisystemen neue Parteien entstehen konnen, in den V ordergrund der wissenschaftlichen Diskussion. In diesem Kontext ist das Ziel der vorliegenden Arbeit die theoretische und empirische Analyse der Entstehungsbedingungen neuer Parteien am Beispiel der Grunen. Zwei inhaltliche Bemerkungen zu dieser Arbeit sind so generell, daB sie ins Vorwort vorangestellt werden: Erstens: Ais Reaktion auf eine Reihe politikwissenschaftlicher Erklarungsansatze, die sowohl die individuellen Parteibindungen als auch die 'neuen Wertorientierungen' stark sozialdeter ministisch gepragt sehen, wird in vorliegender Arbeit ein starkes Gegengewicht auf die Bedingtheit der Veranderung dieser Einstellungen durch das Verhalten der parteipolitischen Eliten gelegt. Auf diesem Hintergrund mag der engagierte wiederholte Verweis auf diesen Zusammenhang verstandlich werden. Zum zweiten mag die darauf aufbauend zyklische Konzeptio nalisierung politi scher Wandlungsprozesse in mehrfacher Hinsicht zu MiBverstandnissen einladen. Dies gilt insbesondere fur die Dynamik des Zyklus politischer Neugruppierung. Dieser Zyklus wird hier als Ermoglichungsstruktur (Gelegenheitsstruktur), nicht aber als deterministische Entwicklung angesehen: 1m Zyklus der abnehmen den ideologischen Bindungen an das System politi scher Interes senvermittlung entsteht ein Potential fur parteipolitische Neugrup pierung, ein Potential, das aber erst bei andauernder politi scher Deprivation aktiviert wird und sich in systemkritische Einstellungen gegenuber den etablierten Institutionen politischer Interessen vermi ttl ung niederschlagt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 17.01.2020
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