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Die öffentliche Hand als Partei in verwaltungs-...
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Gebraucht - Gut - ungelesen,als Mängelexemplar gekennzeichnet, mit leichten Mängeln an Schnitt oder Umschlag durch Lager- oder Transportschaden, einige Seiten geknickt,Die öffentliche Hand als Partei in verwaltungs- und zivilrechtlichen Sch

Anbieter: Rakuten
Stand: 30.05.2020
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Rosenau, R: Die öffentliche Hand als Partei in ...
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Erscheinungsdatum: 16.11.2018, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Die öffentliche Hand als Partei in verwaltungs- und zivilrechtlichen Schiedsverfahren, Autor: Rosenau, René, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Öffentliche Verwaltung // Verwaltung // Jurisprudenz // Recht // Rechtswissenschaft // Privatrecht // Zivilgesetz // Zivilrecht // Grundrecht // Unantastbarkeit // Verfassungsrecht // Haushalt // öffentlich // Haushaltsrecht // Öffentlicher Haushalt // Finanzwirtschaft // Wirtschaftsgesetz // Wirtschaftsrecht // LAW // General // allgemein // Finanzverwaltungs // und Haushaltsrecht // Finanzrecht, Rubrik: Recht // Sonstiges, Seiten: 238, Reihe: Schriftenreihe der August Maria Berges Stiftung für Arbitrales Recht (Nr. 30), Gewicht: 483 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
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Rosenau, R: Die öffentliche Hand als Partei in ...
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Erscheinungsdatum: 16.11.2018, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Die öffentliche Hand als Partei in verwaltungs- und zivilrechtlichen Schiedsverfahren, Autor: Rosenau, René, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Öffentliche Verwaltung // Verwaltung // Jurisprudenz // Recht // Rechtswissenschaft // Privatrecht // Zivilgesetz // Zivilrecht // Grundrecht // Unantastbarkeit // Verfassungsrecht // Haushalt // öffentlich // Haushaltsrecht // Öffentlicher Haushalt // Finanzwirtschaft // Wirtschaftsgesetz // Wirtschaftsrecht // LAW // General // allgemein // Finanzverwaltungs // und Haushaltsrecht // Finanzrecht, Rubrik: Recht // Sonstiges, Seiten: 238, Reihe: Schriftenreihe der August Maria Berges Stiftung für Arbitrales Recht (Nr. 30), Gewicht: 483 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
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Die öffentliche Hand als Partei in verwaltungs- und zivilrechtlichen Schiedsverfahren ab 54.95 € als gebundene Ausgabe: Dissertationsschrift. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 30.05.2020
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Die öffentliche Hand als Partei in verwaltungs- und zivilrechtlichen Schiedsverfahren ab 54.95 EURO Dissertationsschrift

Anbieter: ebook.de
Stand: 30.05.2020
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Die öffentliche Hand als Partei in verwaltungs-...
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Das Buch befasst sich mit der Teilnahme des Staates als Partei an verwaltungs- und zivilrechtlichen Schiedsverfahren. Nach Darstellung der einfach-rechtlichen Grundlagen wird der Frage nachgegangen, inwiefern gerade die Zunahme von öffentlich-privaten Partnerschaften in Deutschland auch zu einem Bedeutungszuwachs der Schiedsgerichtsbarkeit im Verhältnis zur öffentlichen Hand geführt hat. Zu diesem Zweck analysiert der Autor eine Reihe entsprechender Vorhaben und prüft, ob die Parteien für Konflikte alternative Streitlösungsmechanismen in den Projektverträgen vereinbart haben. Sodann wird untersucht, ob sich die Teilnahme des Staates an Schiedsverfahren im Einklang mit seinen grundgesetzlichen Bindungen befindet. Einen Schwerpunkt der Erörterungen bilden dabei Probleme der Transparenz.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.05.2020
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Meeresschutz im Völker- und Europarecht
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Das informelle Verwaltungshandeln beschäftigt die Rechtswissenschaft seit längerem, ohne daß die von ihm aufgeworfenen Rechtsfragen auch nur annähernd abschließend beantwortet worden wären. Martin Kellner untersucht in seiner Arbeit die haftungsrechtliche Seite der Kooperationsbeziehungen zwischen Verwaltung und Bürger.Verwaltung und Bürger wirken etwa vor der Erteilung einer Genehmigung oder vor dem Erlaß einer nachträglichen Anordnung nach dem Immissionsschutzrecht informell zusammen. In dieser Phase nehmen die Kooperationspartner häufig bereits erhebliche Vermögensaufwendungen im Vertrauen auf das Zustandekommen eines konsentierten Verwaltungsaktes, eines Verwaltungsvertrages oder einer Absprache vor. Diese Aufwendungen erweisen sich als entwertet, wenn die Kooperation fehlschlägt. Fällt der Grund für das Fehlschlagen in den Verantwortungsbereich einer Partei, stellt sich die Frage, ob der geschädigte Teil von seinem Gegenüber Schadensersatz verlangen kann. Zur Beantwortung dieser Frage untersucht der Autor die Schadensersatzpflicht innerhalb öffentlich-rechtlicher Sonderverbindungen und entwickelt aus dem von Treu und Glauben geschützten Verhandlungsvertrauen ein originär öffentlich-rechtliches Haftungsinstitut. Diese Vorgehensweise ermöglicht die systematische Offenlegung der öffentlich-rechtlichen Haftungsprinzipien.Besondere Aktualität gewinnt die Arbeit aufgrund des Schuldrechtsmodernisierungsgesetzes. Die Auswirkungen dieser zivilrechtlichen Reform auf das öffentliche Haftungsrecht werden ausführlich erörtert und die bislang zumeist unreflektierte Übernahme privatrechtlicher Bestimmungen in das Öffentliche Recht kritisch überprüft.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.05.2020
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Nebenabreden in der Fusionskontrolle
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 12 Punkte, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zusammenhang mit Unternehmensübertragungen sowie der Gründung von Gemeinschaftsunternehmen werden von den beteiligten Parteien oftmals zusätzliche Vereinbarungen getroffen, die zumindest einem der Vertragspartner Beschränkungen auferlegen. Diese sollen vor allem sicherstellen, dass der Wert des übertragenen Unternehmens nicht gemindert wird. Beispielsweise kann dies dadurch geschehen, dass ein Veräusserer nach dem Vertragsschluss auf demselben Markt eine neue konkurrierende Tätigkeit aufnimmt, sodass im Zuge der Übertragung eines Unternehmens dahingehende Beschränkungen in Form zusätzlicher Vereinbarungen essentiell erscheinen. Solche Vereinbarungen sind jedoch insofern nicht unproblematisch, als sie oftmals dazu führen, dass wettbewerbliche Handlungsfreiheiten zumindest einer Partei erheblich eingeschränkt werden. Die vorliegende Arbeit hat sich daher zum Ziel gesetzt, das Spannungsverhältnis zwischen der Ermöglichung von effektiven Unternehmenszusammenschlüssen einerseits und der weitestgehenden Schonung des Wettbewerbs andererseits zu untersuchen. Hierzu wird in einem ersten Teil der Frage nachgegangen, inwiefern die genannten Nebenabreden im Rahmen der Zusammenschlusskontrolle kartellrechtlich zulässig sind. Im zweiten Teil werden dann die zivilrechtlichen Rechtsfolgen bei Unzulässigkeit einer solchen Nebenabrede näher beleuchtet. Der dritte Teil der Arbeit befasst sich schliesslich mit der Frage, wie Nebenabreden im kartellrechtlichen Verfahren zu behandeln sind. Die Untersuchung der aufgeworfenen Fragestellungen erfolgt dabei stets sowohl im Hinblick auf das europäische als auch auf das deutsche Recht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.05.2020
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Nebenabreden in der Fusionskontrolle
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 12 Punkte, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zusammenhang mit Unternehmensübertragungen sowie der Gründung von Gemeinschaftsunternehmen werden von den beteiligten Parteien oftmals zusätzliche Vereinbarungen getroffen, die zumindest einem der Vertragspartner Beschränkungen auferlegen. Diese sollen vor allem sicherstellen, dass der Wert des übertragenen Unternehmens nicht gemindert wird. Beispielsweise kann dies dadurch geschehen, dass ein Veräußerer nach dem Vertragsschluss auf demselben Markt eine neue konkurrierende Tätigkeit aufnimmt, sodass im Zuge der Übertragung eines Unternehmens dahingehende Beschränkungen in Form zusätzlicher Vereinbarungen essentiell erscheinen. Solche Vereinbarungen sind jedoch insofern nicht unproblematisch, als sie oftmals dazu führen, dass wettbewerbliche Handlungsfreiheiten zumindest einer Partei erheblich eingeschränkt werden. Die vorliegende Arbeit hat sich daher zum Ziel gesetzt, das Spannungsverhältnis zwischen der Ermöglichung von effektiven Unternehmenszusammenschlüssen einerseits und der weitestgehenden Schonung des Wettbewerbs andererseits zu untersuchen. Hierzu wird in einem ersten Teil der Frage nachgegangen, inwiefern die genannten Nebenabreden im Rahmen der Zusammenschlusskontrolle kartellrechtlich zulässig sind. Im zweiten Teil werden dann die zivilrechtlichen Rechtsfolgen bei Unzulässigkeit einer solchen Nebenabrede näher beleuchtet. Der dritte Teil der Arbeit befasst sich schließlich mit der Frage, wie Nebenabreden im kartellrechtlichen Verfahren zu behandeln sind. Die Untersuchung der aufgeworfenen Fragestellungen erfolgt dabei stets sowohl im Hinblick auf das europäische als auch auf das deutsche Recht.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.05.2020
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