Angebote zu "Zivilprozessualen" (10 Treffer)

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Sunaric, Predrag: Die richtige Partei im zivilp...
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Erscheinungsdatum: 09/2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die richtige Partei im zivilprozessualen Erkenntnisverfahren, Titelzusatz: Sachlegitimation - 'Klagerecht' - Prozessführungsbefugnis, Auflage: 1. Auflage, Autor: Sunaric, Predrag, Verlag: Mohr Siebeck GmbH & Co. K // Mohr Siebeck GmbH & Co. KG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Rechtsgeschichte // Recht // Prozess // juristisch // Zivilprozess // Zivilprozessordnung // ZPO // Privatrecht // Zivilgesetz // Zivilrecht // Familienrecht // Sachenrecht // Erbrecht // Deutschland // allgemein // Eigentums // und Besitzrecht // Unerlaubte Handlungen // Deliktrecht // Schmerzensgeld // Schadensersatz, Rubrik: Privatrecht // BGB, Seiten: 158, Reihe: Veröffentlichungen zum Verfahrensrecht (Nr. 151), Gewicht: 282 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 18.09.2020
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Die richtige Partei im zivilprozessualen Erkenntnisverfahren ab 64 € als pdf eBook: Sachlegitimation - 'Klagerecht' - Prozessführungsbefugnis. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Recht,

Anbieter: hugendubel
Stand: 18.09.2020
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Die richtige Partei im zivilprozessualen Erkenntnisverfahren ab 64 € als Taschenbuch: Sachlegitimation - Klagerecht - Prozessführungsbefugnis. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 18.09.2020
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Die richtige Partei im zivilprozessualen Erkenntnisverfahren ab 64 EURO Sachlegitimation - Klagerecht - Prozessführungsbefugnis. 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 18.09.2020
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Die richtige Partei im zivilprozessualen Erkenntnisverfahren ab 64 EURO Sachlegitimation - 'Klagerecht' - Prozessführungsbefugnis

Anbieter: ebook.de
Stand: 18.09.2020
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Streitverkündung gegenüber dem Prozessbevollmäc...
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Der Autor befasst sich mit dem zivilprozessualen Hilfsinstrument der Streitverkündung, die zur Sicherung materiell-rechtlicher Ansprüche auch gegenüber Rechtsanwälten relevant werden kann. Verkündet eine Partei dem eigenen oder gegnerischen Prozessbevollmächtigten den Streit, ergeben sich eine Reihe prozessualer und berufsrechtlicher Folgeprobleme. Ausgehend von den Grundbegriffen des Zivilprozesses und der Beteiligtenlehre geht der Autor der Frage nach, ob der Prozessbevollmächtigte auch Streitverkündungsempfänger, sprich Dritter nach72 Abs. 1 ZPO, sein kann. Unter Berücksichtigung der Stellung des Rechtsanwalts im Zivilprozess, den aktuellen Entwicklungen um diesen Beruf sowie der berufsrechtlichen Pflichten stellt die Streitverkündung eine Gefährdung seiner beruflichen Unabhängigkeit dar.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.09.2020
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Kostenrechtliche Probleme der Beteiligung Dritt...
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Dritte können sich u.U. an einem Zivilprozeß beteiligen. Die Arbeit befaßt sich mit der Frage, unter welchen Voraussetzungen Dritten über die gesetzlich in der ZPO normierten Tatbestände hinaus - anteilig - Kosten eines Zivilprozesses auferlegt werden können und wie sich eine solche Kostenentscheidung begründen läßt. U.a. am Beispiel der Klageerhebung durch einen vollmachtlosen Vertreter und der Klage für oder gegen eine nicht existente Partei durch einen Dritten wird dies untersucht. Hierbei erfolgt eine Auseinandersetzung mit der Frage, welcher Haftungsgrund der zivilprozessualen Kostenerstattungspflicht zugrunde liegt. Ferner wird erörtert, inwiefern de lege ferenda der Staat für die zusätzlichen außergerichtlichen Kosten aus Anlaß einer falschen Sachbehandlung durch ein Gericht aufkommen sollte.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.09.2020
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Die Vernehmung der minderjährigen Partei - eine...
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Die zivilprozessuale Ausgestaltung der Parteivernehmung ist häufiger Gegenstand von Kritik. Besonderer Anstoß wird an 455 ZPO genommen. Diese Vorschrift bestimmt, dass (vorbehaltlich der Ausnahmen in Absatz 2) im Falle der Prozessunfähigkeit der Partei ihr gesetzlicher Vertreter zu vernehmen ist. Die damit einhergehende Abweichung von der Anknüpfung der Parteivernehmung an die formelle Parteistellung verwundert - beruhen doch die hohen Anforderungen der 455 ff. ZPO auf der Skepsis gegenüber der beweismäßigen Vernehmung der am Prozessausgang besonders interessierten Partei. Die Verfasserin hinterfragt den Sinn der Regelung des 455 ZPO. Dabei setzt sie sich mit der Verwertung des Wissens der (mit Mittelpunkt stehenden) prozessunfähigen minderjährigen Partei im zivilprozessualen Erkenntnisverfahren auseinander. Neben der Möglichkeit, den prozessunfähigen Minderjährigen in der mündlichen Verhandlung als Partei anzuhören, wird untersucht, welche Folgen der Ausschluss des Prozessunfähigen von der Parteivernehmung für die beweismäßige Vernehmung des Prozessunfähigen und seines gesetzlichen Vertreters hat. Die Verfasserin geht in diesem Rahmen auch der Frage nach, ob der (nunmehr als Zeugin zu vernehmenden) prozessunfähigen Partei ein Zeugnisverweigerungsrecht zusteht.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.09.2020
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Wer kann als Partei über ein Recht bzw. ein Rechtsverhältnis einen Zivilprozess 'führen' bzw. in einem solchen eine Sachentscheidung erwirken? Die Bestimmung dieser 'richtigen Partei' wird heutzutage für gewöhnlich dem dogmatischen Konstrukt der Prozessführungsbefugnis zugewiesen. Predrag Sunaric untersucht dieses geschichtlich gewachsene Konstrukt grundlegend und geht dabei der Frage nach, ob und - bejahendenfalls - wie es im Rahmen der Schweizerischen Zivilprozessordnung Beachtung findet. Dabei legt er den Fokus auf den Grundfall der Prozessführungsbefugnis, d.h. den Fall, dass eine Person ein vermeintlich eigenes Recht im eigenen Namen vor Gericht geltend macht, wobei anhand einer Erörterung der dogmengeschichtlichen Entwicklungsetappen versucht wird, innerhalb des historisch gewachsenen Dickichts Bleibendes von Überholtem zu unterscheiden.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.09.2020
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