Angebote zu "Zedong" (32 Treffer)

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... nicht der Rede wert?, 1 Audio-CD u. 1 DVD
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. nicht der Rede wert?Der Tod der Lehrerin Bian Zhongyun am Beginn der KulturrevolutionAm 5. August 1966 wurde Bian Zhongyun, Lehrerin und Vizedirektorin eines Pekinger Mädchen-gymnasiums, von den Schülerinnen ihrer eigenen Schule zu Tode geprügelt. Man ließ sie sterbend auf einer Abfallkarre liegen. Als sie mehrere Stunden später in das nahegelegene Krankenhaus gebracht wurde, war es zu spät. Der Tod Bian Zhingyuns bildete den blutigen Auftakt des "Roten August", d.h. des Monats, in dem Mao Zedong, nach Peking zurückgekehrt, die Kulturrevolution (zum zweiten Mal) in Gang setzte. Innerhalb von drei Wochen wurden allein in Peking mehr als 1700 Lehrer und andere "rechte Elemente" von Schülern und Studenten erschlagen.Die Schule, an der dies geschah, war nicht irgendeine Schule, sondern es handelt sich um das Mädchengymnasium, das der Pädagogischen Hochschule in Peking angegliedert ist. Es war (und ist) eine Eliteschule, an der vor allem die Töchter hoher Kader der Kommunistischen Partei Chinas und hoher Militärs ausgebildet wurden. Man brauchte 199 von 200 möglichen Punkten (oder eine Hintertür), um die Aufnahmeprüfung zu bestehen. Bis heute sind die Opfer des "Roten August" in Peking nicht rehabilitiert. In keinem Prozess wur¬den die Vorgänge untersucht, die Schuldigen verurteilt und den Opfern bzw. deren Angehörigen Genugtuung verschafft. Das ist kein Zufall: stammen doch die Kader, die heute in der VR China (in Politik und Wirtschaft) an der Macht sind, aus solchen Familien, deren Söhne und Töchter sich im "Blutigen August" als Rotgardisten besonders hervorgetan haben.------------------------------------------------Die Cassette, die die Edition Mnemosyne über den Fall Bian Zhongyun für den Herbst 2009 zur Frankfurter Buchmesse vorbereitet, enthält drei Bestandteile:a.) ein Hörbuch zum Fall Bian Zhongyun (auf CD), basierend auf einem Feature, das Wolfgang und Susanne Schwiedrzik für den DLF verfasst haben,b.) die deutsche Fassung des Filmes "Auch wenn ich nicht mehr bin" von Hu Jie (auf DVD), China 2006, ca. 69 Min., dt. Untertitel.c.) ein Booklet mit Dokumenten zum Fall Bian Zhongyun.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.02.2020
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China und die Kulturrevolution
29,00 € *
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1966 rief Mao Zedong als Vorsitzender der kommunistischen Partei Chinas zur großen Proletarischen Kulturrevolution auf. Was nun folgte, war ein Angriff Roter Garden auf das angeblich vom Weg zum Kommunismus abgefallene China und seine kommunistische Partei.Um diesen geschichtlich einzigartigen Vorgang darzustellen, hat die Historikerin Cornelia Hermanns einen breiten Bogen gespannt. Spannend wie ein Politthriller, dabei allein faktenorientiert, beschreibt sie China in der Zeit von 1911, dem Ende des Kaisertums, bis 1976, dem Tod Mao Zedongs: die Anfänge des Kommunismus, das konfliktreiche Verhältnis zur Sowjetunion, den Krieg gegen Japan, den Kampf der Kommunisten um die Macht, den Koreakrieg, die Pläne zum Aufbau sowie den Großen Sprung nach Vorne. Und als Konsequenz der langen Geschichte die Große Proletarische Kulturrevolution, die China bis an den Rand eines Bürgerkriegs geführt hat und bis heute die chinesische Gesellschaft zutiefst verstört.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.02.2020
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Die andere Kulturrevolution
25,00 € *
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Als Mao Zedong 1966 in China die Kulturrevolution lostrat, wollte er "großes Chaos unter dem Himmel" stiften. Dann erhob sich die radikalisierte Jugend gegen die Parteioffiziellen. Die Rebellion entglitt dem Zugriff der Regierung und erreichte ein Ausmaß, das der "Große Vorsitzende" nicht erwartet hatte.In Die andere Kulturrevolution lässt Wu Yiching die prägenden historischen Momente Revue passieren, erzählt aus der Perspektive der Rebellen und Rebellinnen, die erst Maos Aufruf folgten und dann von ihm verraten wurden. Laut Wu trieben sie die Kulturrevolution von unten an, sprengten die Grenzen des Maoismus und entwickelten eine grundsätzliche Kritik an Chinas Sozialismus. Als die Partei- und Staatsorgane 1967 unter den Massenangriffen kollabierten, setzte die Führung die Volksbefreiungsarmee ein, und die Kulturrevolution verschlang ihre Kinder. Die folgende Niederschlagung der Massenbewegungen war laut Wu ein erster Schritt in Richtung auf die großen Reformen, die Chinas Gesellschaft ab Ende der 1970er Jahre grundlegend verändern sollten.

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Stand: 24.02.2020
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Der erste Kaiser
54,90 € *
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Vor über zweitausend Jahren im alten China hatte ein Kriegsherr gerade das Land - mit Hilfe der Brüder Hsufu und Hsufei - vereinigt, die Qin-Dynastie gegründet und sich selbst als Erster Kaiser bezeichnet. Als Hsufu die Brutalität des Kaisers sah, benutzte er einen Betrug, um seinen Weg nach Osten zu finden und gründete Japan, während Hsufei dem Land weiterhin als inspirierender Krieger diente. In der Folge nahm der Erste Kaiser Hsufeis Rat an, sich und seine Krieger in Mausoleen zu erhalten, und wünschte sich, dass sein Reich eines Tages wiederbelebt werden würde. Hsufei blieb bis 1978 tief unter der Erde begraben, bis Archäologen Steinstatuen entdeckten. In Form einer Steinstatue wurde Hsufei in die Residenz von Deng Xiaoping gebracht, der gerade als Führer der Kommunistischen Partei wieder eingesetzt worden war, um nach dem Tod von Mao Zedong, dem Gründer des sozialistischen neuen China, das Land zu führen. Hsufei, unterstützt durch einen Trank der Unsterblichkeit, der vor zweitausend Jahren vor seinem Begräbnis eingenommen wurde, erwachte direkt vor Dengs Augen wieder zum Leben.Bei der Übersetzung dieses Buches wurde künstliche Intelligenz eingesetzt.

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Stand: 24.02.2020
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Die Jahresringe der Straße
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Ailian Guan wurde hundertzwei Jahre alt. Die gesamte Entwicklung der Chinesischen Revolution von der Ausrufung der Volksrepublik 1949 bis zu den ´Vier Modernisierungen´ von 1977, welche für viele die Rückkehr zum Kapitalismus in China einleiteten, hat sie nicht als Aussenstehende beobachtet, sondern aktiv gelebt! Von 1952 bis 1991 war sie im Strassenausschuss der Changhua Strasse im Stadtbezirk Liwan in Guangzhou (früher Kanton), ab 1954 als dessen Vorsitzende. 1956 wurde Ailian Mitglied der Kommunistischen Partei Chinas. Eine Parteimitgliedschaft war also keineswegs Voraussetzung für eine Funktion in den Selbstverwaltungsorganen. Die Stadt Guangzhou hatte im Jahr 2000 rund 6 Millionen Einwohner, der Einzugsbereich umfasste 12 Millionen, heute, 2011, wird er auf 24 Millionen geschätzt – Guangzhou gilt als zweitgrösste urbane Region der Welt (nach Tokyo). 1955 hatte Guangzhou aber noch 1,7 Millionen Einwohner. Anhand dieser wenigen Zahlen werden schon etliche Probleme deutlich, die entsprechende Kampagnen und Bewegungen nach sich gezogen haben. Der Strassenausschuss ist neben dem Fabrikkomitee die unterste Ebene der sozialistischen Selbstverwaltung. Was hatte der Strassenausschuss zu tun? Das ist das Faszinierende an diesem Text! Hier wird in erster Person dargestellt, was es an der Basis, in der Strasse, bedeutete, die „Vier gut“ anzustreben, wie das Revolutionskomitee arbeitete, wie die öffentlichen Anklagen aussahen, wie sich die Rotgardisten benahmen, wie man im Stadtteil eine Stahlschmelze organisierte und wie das mit der Auswanderung nach Hongkong aussah! Als Mao Zedong sagte, „Bombardiert das Hauptquartier!“ – was hatte das im Stadtviertel für eine Konsequenz? Wie sah die Lebenswelt einer chinesischen Hausfrau während der Kulturrevolution aus? Welche Auswirkungen hatten die „Vier Modernisierungen“ auf das Alltagsleben? Ailian erzählt also von ihrer vielseitigen Arbeit: Kampagnen zur Hygiene und zur Fliegen- und Rattenbekämpfung, Spendensammlung für Opfer eines Taifuns, die Landverschickung von Jugendlichen organisieren, die Grundsteuer eintreiben, das Studium der Mao Zedong – Ideen propagieren, die Begrünung des Stadtteils vorantreiben, einen von der Bevölkerung der Strasse selbstorganisierten und selbstfinanzierten Kindergarten einrichten, Öffentliche Anklagen gegen Saboteure und Bürokraten leiten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.02.2020
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Skorpil, C: Guter Mohn, du schenkst mir Träume
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Im Shanghai der 20er-Jahre versucht der Icherzähler herauszufinden, was hinter dem Tod seines Freundes steckt. Ein Roman über einen Schelm, der vom Analphabeten zum Intellektuellen wird, ein Krimi, ein Porträt einer Stadt, von der Aldous Huxley meinte, sie sei das pure Leben, ein Drama über historische Ereignisse – trotzdem aktuell. Shanghai 1927: Das Leben ist hart in den Elendsvierteln jenseits des Huang Pu. Da, wo die Hütten der ganz Armen stehen. Wen Pi als Ältester von neun Geschwistern hat zu tun, die ganze Familie satt zu kriegen, mit Betteln und Stehlen und möglichst ohne von der Polizei erwischt zu werden. Einzige Freude: sich in der Gruppe mit der feindlichen Gang zu prügeln. Bis eines Tages der kleine Hu aus der Bande tot ist: erschossen. Und er ist nicht der einzige Junge, der, noch bevor er ein Mann ist, diese Welt verlassen muss. Die Behörden interessieren sich nicht für die Morde. Ohnehin gehören die Chefs zum Teil selbst der örtlichen Triade, der Green Gang, an, und zum anderen überstürzen sich die politischen Ereignisse. Die kommunistischen Gewerkschaften sind inzwischen so stark, dass sich nicht nur die lokalen Warlords, sondern auch die grossteils westlichen Kapitalisten bedroht fühlen. Allerorten gibt es grössere und kleinere Streiks. Ende März/Anfang April ist ein Generalstreik geplant, den auch Chiang Kai-shek offiziell unterstützt. In Wirklichkeit aber hat er geplant, die Kommunisten zu entmachten. Gemeinsam mit der Armee der Green Gang überfällt er die Gewerkschaften und verübt ein Massaker, dem Tausende zum Opfer fallen. Es folgt die Zeit des weissen Terrors. Die Kommunisten werden gejagt, inhaftiert, umgebracht. Die Partei muss in den Untergrund gehen. Mit einer neuen Struktur und anderen Leuten an der Spitze will sie sich reformieren. Der Weg scheint frei für einen Mann, der vor allem die Bauern für die Revolution gewinnen will: Mao Zedong. Doch vorerst soll er in den Herbsternteaufständen die gegnerischen Truppen vernichten.

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Stand: 24.02.2020
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Continuties between Mao Zedong's China  and Den...
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Essay from the year 2011 in the subject History - Asia, grade: 2,0, University of Warwick (Department of History), course: China since 1900, language: English, abstract: Das Essay untersucht die politische Entwicklung China seit Gründung der PRC unter Mao Zedong bis zur Öffnung Chinas und seiner Modernisierung unter Deng Xiaoping. Dazu werden die Rolle des Staates bzw. der Kommunistischen Partei, die zentrale Frage der Wirtschaftspolitik sowie die Rolle Chinas in den internationalen Beziehungen und seine Strategie in einer sich ändernden weltpolitischen Lage, untersucht.

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Stand: 24.02.2020
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China und die Kulturrevolution
42,90 CHF *
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1966 rief Mao Zedong als Vorsitzender der kommunistischen Partei Chinas zur grossen Proletarischen Kulturrevolution auf. Was nun folgte, war ein Angriff Roter Garden auf das angeblich vom Weg zum Kommunismus abgefallene China und seine kommunistische Partei. Um diesen geschichtlich einzigartigen Vorgang darzustellen, hat die Historikerin Cornelia Hermanns einen breiten Bogen gespannt. Spannend wie ein Politthriller, dabei allein faktenorientiert, beschreibt sie China in der Zeit von 1911, dem Ende des Kaisertums, bis 1976, dem Tod Mao Zedongs: die Anfänge des Kommunismus, das konfliktreiche Verhältnis zur Sowjetunion, den Krieg gegen Japan, den Kampf der Kommunisten um die Macht, den Koreakrieg, die Pläne zum Aufbau sowie den Grossen Sprung nach Vorne. Und als Konsequenz der langen Geschichte die Grosse Proletarische Kulturrevolution, die China bis an den Rand eines Bürgerkriegs geführt hat und bis heute die chinesische Gesellschaft zutiefst verstört.

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Stand: 24.02.2020
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Continuties between Mao Zedong's China  and Den...
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Essay from the year 2011 in the subject History - Asia, grade: 2,0, University of Warwick (Department of History), course: China since 1900, language: English, abstract: Das Essay untersucht die politische Entwicklung China seit Gründung der PRC unter Mao Zedong bis zur Öffnung Chinas und seiner Modernisierung unter Deng Xiaoping. Dazu werden die Rolle des Staates bzw. der Kommunistischen Partei, die zentrale Frage der Wirtschaftspolitik sowie die Rolle Chinas in den internationalen Beziehungen und seine Strategie in einer sich ändernden weltpolitischen Lage, untersucht.

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