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China und die Kulturrevolution
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1966 rief Mao Zedong als Vorsitzender der kommunistischen Partei Chinas zur großen Proletarischen Kulturrevolution auf. Was nun folgte, war ein Angriff Roter Garden auf das angeblich vom Weg zum Kommunismus abgefallene China und seine kommunistische Partei.Um diesen geschichtlich einzigartigen Vorgang darzustellen, hat die Historikerin Cornelia Hermanns einen breiten Bogen gespannt. Spannend wie ein Politthriller, dabei allein faktenorientiert, beschreibt sie China in der Zeit von 1911, dem Ende des Kaisertums, bis 1976, dem Tod Mao Zedongs: die Anfänge des Kommunismus, das konfliktreiche Verhältnis zur Sowjetunion, den Krieg gegen Japan, den Kampf der Kommunisten um die Macht, den Koreakrieg, die Pläne zum Aufbau sowie den Großen Sprung nach Vorne. Und als Konsequenz der langen Geschichte die Große Proletarische Kulturrevolution, die China bis an den Rand eines Bürgerkriegs geführt hat und bis heute die chinesische Gesellschaft zutiefst verstört.

Anbieter: buecher
Stand: 06.07.2020
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China und die Kulturrevolution
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1966 rief Mao Zedong als Vorsitzender der kommunistischen Partei Chinas zur großen Proletarischen Kulturrevolution auf. Was nun folgte, war ein Angriff Roter Garden auf das angeblich vom Weg zum Kommunismus abgefallene China und seine kommunistische Partei.Um diesen geschichtlich einzigartigen Vorgang darzustellen, hat die Historikerin Cornelia Hermanns einen breiten Bogen gespannt. Spannend wie ein Politthriller, dabei allein faktenorientiert, beschreibt sie China in der Zeit von 1911, dem Ende des Kaisertums, bis 1976, dem Tod Mao Zedongs: die Anfänge des Kommunismus, das konfliktreiche Verhältnis zur Sowjetunion, den Krieg gegen Japan, den Kampf der Kommunisten um die Macht, den Koreakrieg, die Pläne zum Aufbau sowie den Großen Sprung nach Vorne. Und als Konsequenz der langen Geschichte die Große Proletarische Kulturrevolution, die China bis an den Rand eines Bürgerkriegs geführt hat und bis heute die chinesische Gesellschaft zutiefst verstört.

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Die andere Kulturrevolution
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Als Mao Zedong 1966 in China die Kulturrevolution lostrat, wollte er "großes Chaos unter dem Himmel" stiften. Dann erhob sich die radikalisierte Jugend gegen die Parteioffiziellen. Die Rebellion entglitt dem Zugriff der Regierung und erreichte ein Ausmaß, das der "Große Vorsitzende" nicht erwartet hatte.In Die andere Kulturrevolution lässt Wu Yiching die prägenden historischen Momente Revue passieren, erzählt aus der Perspektive der Rebellen und Rebellinnen, die erst Maos Aufruf folgten und dann von ihm verraten wurden. Laut Wu trieben sie die Kulturrevolution von unten an, sprengten die Grenzen des Maoismus und entwickelten eine grundsätzliche Kritik an Chinas Sozialismus. Als die Partei- und Staatsorgane 1967 unter den Massenangriffen kollabierten, setzte die Führung die Volksbefreiungsarmee ein, und die Kulturrevolution verschlang ihre Kinder. Die folgende Niederschlagung der Massenbewegungen war laut Wu ein erster Schritt in Richtung auf die großen Reformen, die Chinas Gesellschaft ab Ende der 1970er Jahre grundlegend verändern sollten.

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Die andere Kulturrevolution
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Als Mao Zedong 1966 in China die Kulturrevolution lostrat, wollte er "großes Chaos unter dem Himmel" stiften. Dann erhob sich die radikalisierte Jugend gegen die Parteioffiziellen. Die Rebellion entglitt dem Zugriff der Regierung und erreichte ein Ausmaß, das der "Große Vorsitzende" nicht erwartet hatte.In Die andere Kulturrevolution lässt Wu Yiching die prägenden historischen Momente Revue passieren, erzählt aus der Perspektive der Rebellen und Rebellinnen, die erst Maos Aufruf folgten und dann von ihm verraten wurden. Laut Wu trieben sie die Kulturrevolution von unten an, sprengten die Grenzen des Maoismus und entwickelten eine grundsätzliche Kritik an Chinas Sozialismus. Als die Partei- und Staatsorgane 1967 unter den Massenangriffen kollabierten, setzte die Führung die Volksbefreiungsarmee ein, und die Kulturrevolution verschlang ihre Kinder. Die folgende Niederschlagung der Massenbewegungen war laut Wu ein erster Schritt in Richtung auf die großen Reformen, die Chinas Gesellschaft ab Ende der 1970er Jahre grundlegend verändern sollten.

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Mobiles China
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Ailian Guan wurde hundertzwei Jahre alt. Die gesamte Entwicklung der Chinesischen Revolution von der Ausrufung der Volksrepublik 1949 bis zu den Vier Modernisierungen von 1977, welche für viele die Rückkehr zum Kapitalismus in China einleiteten, hat sie nicht als Außenstehende beobachtet, sondern aktiv gelebt!Von 1952 bis 1991 war sie im Straßenausschuss der Changhua Straße im Stadtbezirk Liwan in Guangzhou (früher Kanton), ab 1954 als dessen Vorsitzende. 1956 wurde Ailian Mitglied der Kommunistischen Partei Chinas. Eine Parteimitgliedschaft war also keineswegs Voraussetzung für eine Funktion in den Selbstverwaltungsorganen.Die Stadt Guangzhou hatte im Jahr 2000 rund 6 Millionen Einwohner, der Einzugsbereich umfasste 12 Millionen, heute, 2011, wird er auf 24 Millionen geschätzt - Guangzhou gilt als zweitgrößte urbane Region der Welt (nach Tokyo). 1955 hatte Guangzhou aber noch 1,7 Millionen Einwohner. Anhand dieser wenigen Zahlen werden schon etliche Probleme deutlich, die entsprechende Kampagnen und Bewegungen nach sich gezogen haben.Der Straßenausschuss ist neben dem Fabrikkomitee die unterste Ebene der sozialistischen Selbstverwaltung. Was hatte der Straßenausschuss zu tun?Das ist das Faszinierende an diesem Text! Hier wird in erster Person dargestellt, was es an der Basis, in der Straße, bedeutete, die "Vier gut" anzustreben, wie das Revolutionskomitee arbeitete, wie die öffentlichen Anklagen aussahen, wie sich die Rotgardisten benahmen, wie man im Stadtteil eine Stahlschmelze organisierte und wie das mit der Auswanderung nach Hongkong aussah! Als Mao Zedong sagte, "Bombardiert das Hauptquartier!" - was hatte das im Stadtviertel für eine Konsequenz? Wie sah die Lebenswelt einer chinesischen Hausfrau während der Kulturrevolution aus? Welche Auswirkungen hatten die "Vier Modernisierungen" auf das Alltagsleben?Ailian erzählt also von ihrer vielseitigen Arbeit: Kampagnen zur Hygiene und zur Fliegen- und Rattenbekämpfung, Spendensammlung für Opfer eines Taifuns, die Landverschickung von Jugendlichen organisieren, die Grundsteuer eintreiben, das Studium der Mao Zedong - Ideen propagieren, die Begrünung des Stadtteils vorantreiben, einen von der Bevölkerung der Straße selbstorganisierten und selbstfinanzierten Kindergarten einrichten, Öffentliche Anklagen gegen Saboteure und Bürokraten leiten.

Anbieter: buecher
Stand: 06.07.2020
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Mobiles China
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Ailian Guan wurde hundertzwei Jahre alt. Die gesamte Entwicklung der Chinesischen Revolution von der Ausrufung der Volksrepublik 1949 bis zu den Vier Modernisierungen von 1977, welche für viele die Rückkehr zum Kapitalismus in China einleiteten, hat sie nicht als Außenstehende beobachtet, sondern aktiv gelebt!Von 1952 bis 1991 war sie im Straßenausschuss der Changhua Straße im Stadtbezirk Liwan in Guangzhou (früher Kanton), ab 1954 als dessen Vorsitzende. 1956 wurde Ailian Mitglied der Kommunistischen Partei Chinas. Eine Parteimitgliedschaft war also keineswegs Voraussetzung für eine Funktion in den Selbstverwaltungsorganen.Die Stadt Guangzhou hatte im Jahr 2000 rund 6 Millionen Einwohner, der Einzugsbereich umfasste 12 Millionen, heute, 2011, wird er auf 24 Millionen geschätzt - Guangzhou gilt als zweitgrößte urbane Region der Welt (nach Tokyo). 1955 hatte Guangzhou aber noch 1,7 Millionen Einwohner. Anhand dieser wenigen Zahlen werden schon etliche Probleme deutlich, die entsprechende Kampagnen und Bewegungen nach sich gezogen haben.Der Straßenausschuss ist neben dem Fabrikkomitee die unterste Ebene der sozialistischen Selbstverwaltung. Was hatte der Straßenausschuss zu tun?Das ist das Faszinierende an diesem Text! Hier wird in erster Person dargestellt, was es an der Basis, in der Straße, bedeutete, die "Vier gut" anzustreben, wie das Revolutionskomitee arbeitete, wie die öffentlichen Anklagen aussahen, wie sich die Rotgardisten benahmen, wie man im Stadtteil eine Stahlschmelze organisierte und wie das mit der Auswanderung nach Hongkong aussah! Als Mao Zedong sagte, "Bombardiert das Hauptquartier!" - was hatte das im Stadtviertel für eine Konsequenz? Wie sah die Lebenswelt einer chinesischen Hausfrau während der Kulturrevolution aus? Welche Auswirkungen hatten die "Vier Modernisierungen" auf das Alltagsleben?Ailian erzählt also von ihrer vielseitigen Arbeit: Kampagnen zur Hygiene und zur Fliegen- und Rattenbekämpfung, Spendensammlung für Opfer eines Taifuns, die Landverschickung von Jugendlichen organisieren, die Grundsteuer eintreiben, das Studium der Mao Zedong - Ideen propagieren, die Begrünung des Stadtteils vorantreiben, einen von der Bevölkerung der Straße selbstorganisierten und selbstfinanzierten Kindergarten einrichten, Öffentliche Anklagen gegen Saboteure und Bürokraten leiten.

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Mao Zedongs Aufstieg in der Kommunistischen Par...
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Mao Zedongs Aufstieg in der Kommunistischen Partei Chinas. Wurde Mao Zedong bereits auf der Zunyi-Konferenz zum uneingeschränkten Herrscher der Partei? ab 6.99 EURO

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Ailian Guan wurde hundertzwei Jahre alt. Die gesamte Entwicklung der Chinesischen Revolution von der Ausrufung der Volksrepublik 1949 bis zu den Vier Modernisierungen von 1977, welche für viele die Rückkehr zum Kapitalismus in China einleiteten, hat sie nicht als Außenstehende beobachtet, sondern aktiv gelebt!Von 1952 bis 1991 war sie im Straßenausschuss der Changhua Straße im Stadtbezirk Liwan in Guangzhou (früher Kanton), ab 1954 als dessen Vorsitzende. 1956 wurde Ailian Mitglied der Kommunistischen Partei Chinas. Eine Parteimitgliedschaft war also keineswegs Voraussetzung für eine Funktion in den Selbstverwaltungsorganen.Die Stadt Guangzhou hatte im Jahr 2000 rund 6 Millionen Einwohner, der Einzugsbereich umfasste 12 Millionen, heute, 2011, wird er auf 24 Millionen geschätzt - Guangzhou gilt als zweitgrößte urbane Region der Welt (nach Tokyo). 1955 hatte Guangzhou aber noch 1,7 Millionen Einwohner. Anhand dieser wenigen Zahlen werden schon etliche Probleme deutlich, die entsprechende Kampagnen und Bewegungen nach sich gezogen haben.Der Straßenausschuss ist neben dem Fabrikkomitee die unterste Ebene der sozialistischen Selbstverwaltung. Was hatte der Straßenausschuss zu tun?Das ist das Faszinierende an diesem Text! Hier wird in erster Person dargestellt, was es an der Basis, in der Straße, bedeutete, die "Vier gut" anzustreben, wie das Revolutionskomitee arbeitete, wie die öffentlichen Anklagen aussahen, wie sich die Rotgardisten benahmen, wie man im Stadtteil eine Stahlschmelze organisierte und wie das mit der Auswanderung nach Hongkong aussah! Als Mao Zedong sagte, "Bombardiert das Hauptquartier!" - was hatte das im Stadtviertel für eine Konsequenz? Wie sah die Lebenswelt einer chinesischen Hausfrau während der Kulturrevolution aus? Welche Auswirkungen hatten die "Vier Modernisierungen" auf das Alltagsleben?Ailian erzählt also von ihrer vielseitigen Arbeit: Kampagnen zur Hygiene und zur Fliegen- und Rattenbekämpfung, Spendensammlung für Opfer eines Taifuns, die Landverschickung von Jugendlichen organisieren, die Grundsteuer eintreiben, das Studium der Mao Zedong - Ideen propagieren, die Begrünung des Stadtteils vorantreiben, einen von der Bevölkerung der Straße selbstorganisierten und selbstfinanzierten Kindergarten einrichten, Öffentliche Anklagen gegen Saboteure und Bürokraten leiten.

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Der erste Kaiser
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Vor über zweitausend Jahren im alten China hatte ein Kriegsherr gerade das Land - mit Hilfe der Brüder Hsufu und Hsufei - vereinigt, die Qin-Dynastie gegründet und sich selbst als Erster Kaiser bezeichnet. Als Hsufu die Brutalität des Kaisers sah, benutzte er einen Betrug, um seinen Weg nach Osten zu finden und gründete Japan, während Hsufei dem Land weiterhin als inspirierender Krieger diente. In der Folge nahm der Erste Kaiser Hsufeis Rat an, sich und seine Krieger in Mausoleen zu erhalten, und wünschte sich, dass sein Reich eines Tages wiederbelebt werden würde. Hsufei blieb bis 1978 tief unter der Erde begraben, bis Archäologen Steinstatuen entdeckten. In Form einer Steinstatue wurde Hsufei in die Residenz von Deng Xiaoping gebracht, der gerade als Führer der Kommunistischen Partei wieder eingesetzt worden war, um nach dem Tod von Mao Zedong, dem Gründer des sozialistischen neuen China, das Land zu führen. Hsufei, unterstützt durch einen Trank der Unsterblichkeit, der vor zweitausend Jahren vor seinem Begräbnis eingenommen wurde, erwachte direkt vor Dengs Augen wieder zum Leben.Bei der Übersetzung dieses Buches wurde künstliche Intelligenz eingesetzt.

Anbieter: Dodax
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