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Die Freisinnige Partei des Kantons Zürich in de...
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Im allgemeinen Teil der Arbeit wird die Rekonstitution des Restbestan- des der freisinnigen Partei des Kantons Zürich sowie deren Eingliederung in das nach der Einführung des Verhältniswahlverfahrens auf kantonaler und eidgenössischer Ebene nunmehr differenziertere Parteiengefüge untersucht. Dieser Darstellung folgen in einem speziellen Teil Fallstudien, die sowohl das Gewicht der Partei im politischen Kräftespiel als auch die Wandlung der Programmatik illustrieren. In der Schlussbetrachtung schliesslich wird in der Form eines Überblickes das Verhältnis zwischen den liberalen idealtypischen Vorstellungen und der Parteipraxis umrissen.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 19.01.2020
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Der Erfolg der Schweizerischen Volkspartei bei ...
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Immer mehr junge Bürger wählen die SVP, eine konservative, rechtspopulistische Partei. Sie ist zurzeit die wählerstärkste Partei in der Schweiz. Die Autorin untersucht weshalb die SVP zum Zeitpunkt der Nationalratswahlen 2007 bei den jungen Wählern einen so grossen Erfolg verbucht hat. Mit selbst erhobenen Daten und Selects-Datensätzen von 1999 bis 2007 wird anhand der grossen Schweizer Parteien gesamtschweizerisch und in den Kantonen Zürich, Tessin und Genf untersucht, ob die Nähe einer Partei zu den jungen Bürgern einen Einfluss auf den Erfolg der Partei bei den jungen Wählern hat. Die theoretische Grundlage für das Wahlverhalten der Jungwähler basiert auf einer Erweiterung des Rational Choice Ansatzes, der Bounded Rationality. Die Nähe zu einer Partei ist dabei nicht im ideologischen Sinne zu verstehen, sondern im Sinne von Kontakt und Präsenz und als Hilfestellung zum Informationsgewinn und zur Meinungsbildung. Sie wird durch die Anzahl Jungparteienmitglieder, die Attraktivität der Website, das Alter der Kandidaten und die Anzahl parteinaher Jungendorganisationen gemessen.

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Stand: 19.01.2020
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Der Erfolg der Schweizerischen Volkspartei bei ...
49,00 € *
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Immer mehr junge Bürger wählen die SVP, eine konservative, rechtspopulistische Partei. Sie ist zurzeit die wählerstärkste Partei in der Schweiz. Die Autorin untersucht weshalb die SVP zum Zeitpunkt der Nationalratswahlen 2007 bei den jungen Wählern einen so grossen Erfolg verbucht hat. Mit selbst erhobenen Daten und Selects-Datensätzen von 1999 bis 2007 wird anhand der grossen Schweizer Parteien gesamtschweizerisch und in den Kantonen Zürich, Tessin und Genf untersucht, ob die Nähe einer Partei zu den jungen Bürgern einen Einfluss auf den Erfolg der Partei bei den jungen Wählern hat. Die theoretische Grundlage für das Wahlverhalten der Jungwähler basiert auf einer Erweiterung des Rational Choice Ansatzes, der Bounded Rationality. Die Nähe zu einer Partei ist dabei nicht im ideologischen Sinne zu verstehen, sondern im Sinne von Kontakt und Präsenz und als Hilfestellung zum Informationsgewinn und zur Meinungsbildung. Sie wird durch die Anzahl Jungparteienmitglieder, die Attraktivität der Website, das Alter der Kandidaten und die Anzahl parteinaher Jungendorganisationen gemessen.

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Stand: 19.01.2020
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Früher im Licht
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Ein ermordeter Funktionär einer Rechtsaußen-Partei. Eine heiße Spur von Zürich nach Havanna. Und ein Kommissar, der handlungsunfähig ist. Dies die Ausgangslage für Tamás Kiss' ungewöhnlichen, literarischen und düsteren Krimi. Kommissar Varga liegt im Spital, er liegt im Koma, nur sein Gehirn funktioniert noch. Zwischen ungarischen Kindheits- und Jugenderinnerungen und einem immer stärker werdenden Dämmerzustand erinnert er sich an den Fall, der ihn soweit gebracht hat. Ein ermordeter Sekretär einer rechtsextremistischen Schweizer Partei, geplünderte Parteikassen, Spuren zu einem dubiosen Schweizer Hilfswerk in Havanna. Und irgendwann, irgendwo, ein Schuss. Stück für Stück erinnert sich Varga an die Details, fügt sie zu einem Gesamtbild zusammen. Aber gewinnt er den Wettlauf gegen sein erlöschendes Lebenslicht? Und wie soll er den Täter überhaupt stellen?

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Stand: 19.01.2020
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Früher im Licht
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Ein ermordeter Funktionär einer Rechtsaußen-Partei. Eine heiße Spur von Zürich nach Havanna. Und ein Kommissar, der handlungsunfähig ist. Dies die Ausgangslage für Tamás Kiss' ungewöhnlichen, literarischen und düsteren Krimi. Kommissar Varga liegt im Spital, er liegt im Koma, nur sein Gehirn funktioniert noch. Zwischen ungarischen Kindheits- und Jugenderinnerungen und einem immer stärker werdenden Dämmerzustand erinnert er sich an den Fall, der ihn soweit gebracht hat. Ein ermordeter Sekretär einer rechtsextremistischen Schweizer Partei, geplünderte Parteikassen, Spuren zu einem dubiosen Schweizer Hilfswerk in Havanna. Und irgendwann, irgendwo, ein Schuss. Stück für Stück erinnert sich Varga an die Details, fügt sie zu einem Gesamtbild zusammen. Aber gewinnt er den Wettlauf gegen sein erlöschendes Lebenslicht? Und wie soll er den Täter überhaupt stellen?

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Stand: 19.01.2020
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Hans Mühlestein (1887-1969)
39,10 € *
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Lyriker, Dramatiker, Romanautor, Kunsthistoriker, Etruskologe, Historiker, Kämpfer für das republikanische Spanien, engagierter Journalist der extremen Linken - all das war Hans Mühlestein (geboren 1887 in Biel, gestorben 1969 in Zürich). Vom Verteidiger Deutschlands im Ersten Weltkrieg entwickelte er sich zum Antifaschisten und zum Bewunderer Stalins. Er endete im politischen, literarischen und wissenschaftlichen Abseits. Nicht alles, was er schrieb, war gut - aber es gab Gutes darunter!Bereits als Zwanzigjähriger erhielt Mühlestein für sein erstes lyrisches Werk einen Preis der Schiller-Stiftung. In Deutschland studierte er Philosophie und Kunstgeschichte, 1914 erschien sein erstes grosses Werk über Hodler, dem 1942 ein zweites folgen sollte. Nach seiner Rückkehr in die Schweiz verfasste er mehrere Werke über die etruskische Kultur, 1928 promovierte er an der Universität Zürich. Für sein Drama "Menschen ohne Gott" erhielt er 1933 den Berner Dramenpreis. Sein Engagement für das republikanische Spanien bewog ihn, in die Kommunistische Partei einzutreten.Während des Zweiten Weltkriegs schrieb er ein umfassendes Werk über den Schweizerischen Bauernkrieg von 1653. Eine Berufung an die Universität Leipzig 1948 scheiterte, gleichzeitig wurde er aus der Partei der Arbeit, der Nachfolgerin der verbotenen KPS, ausgeschlossen. Im Klima des nun folgenden Kalten Krieges waren seine Publikationsmöglichkeiten beschränkt.Mühlestein war ein Mensch mit breiter Begabung und genialischen Zügen, freilich auch ein schwieriger, kompromissloser Charakter. "Zeit seines Lebens war er ein unbequemer Mensch, der es weder Freund noch Gegner leicht machte", schrieb ein Zeitgenosse.

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Stand: 19.01.2020
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Hans Mühlestein (1887-1969)
38,00 € *
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Lyriker, Dramatiker, Romanautor, Kunsthistoriker, Etruskologe, Historiker, Kämpfer für das republikanische Spanien, engagierter Journalist der extremen Linken - all das war Hans Mühlestein (geboren 1887 in Biel, gestorben 1969 in Zürich). Vom Verteidiger Deutschlands im Ersten Weltkrieg entwickelte er sich zum Antifaschisten und zum Bewunderer Stalins. Er endete im politischen, literarischen und wissenschaftlichen Abseits. Nicht alles, was er schrieb, war gut - aber es gab Gutes darunter!Bereits als Zwanzigjähriger erhielt Mühlestein für sein erstes lyrisches Werk einen Preis der Schiller-Stiftung. In Deutschland studierte er Philosophie und Kunstgeschichte, 1914 erschien sein erstes grosses Werk über Hodler, dem 1942 ein zweites folgen sollte. Nach seiner Rückkehr in die Schweiz verfasste er mehrere Werke über die etruskische Kultur, 1928 promovierte er an der Universität Zürich. Für sein Drama "Menschen ohne Gott" erhielt er 1933 den Berner Dramenpreis. Sein Engagement für das republikanische Spanien bewog ihn, in die Kommunistische Partei einzutreten.Während des Zweiten Weltkriegs schrieb er ein umfassendes Werk über den Schweizerischen Bauernkrieg von 1653. Eine Berufung an die Universität Leipzig 1948 scheiterte, gleichzeitig wurde er aus der Partei der Arbeit, der Nachfolgerin der verbotenen KPS, ausgeschlossen. Im Klima des nun folgenden Kalten Krieges waren seine Publikationsmöglichkeiten beschränkt.Mühlestein war ein Mensch mit breiter Begabung und genialischen Zügen, freilich auch ein schwieriger, kompromissloser Charakter. "Zeit seines Lebens war er ein unbequemer Mensch, der es weder Freund noch Gegner leicht machte", schrieb ein Zeitgenosse.

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Stand: 19.01.2020
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Welche Heimat?
39,10 € *
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Chaviva Friedmann wurde 1925 in Berlin geboren als Hannelore Cäcilie Rosshändler. Kurz vor der Kristallnacht wurde ihr Vater deportiert. 1939 gelangte sie nach Palästina, wo sie noch Briefe von den Eltern erreichten, bevor der Kontakt für immer abbrach. Chaviva Friedmann half mit, einen Kibbuz aufzubauen und wurde später Krankenschwester. 1965 kam sie in die Schweiz, wo sie zehn Jahre später ihren Mann kennenlernte. Emanuel Hurwitz wurde 1935 in Zürich geboren. Bis 1945 war er in der Schule antisemitischen Äusserungen ausgesetzt, gegen die sich weder die Lehrer noch die Eltern wehrten. Emanuel Hurwitz wurde Psychiater und Psychoanalytiker. Aus Protest gegen die einseitige Unterstützung der PLO trat er 1983 als SP-Kantonsrat zurück und aus der Partei aus. Als Buchautor thematisierte er den Antisemitismus als kollektiven Wahn. So verschieden die beiden Leben verlaufen sind, so sehr sind beide geprägt von der feindlichen Umgebung und der Frage, wo Heimat zu finden sei.

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Stand: 19.01.2020
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Welche Heimat?
38,00 € *
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Chaviva Friedmann wurde 1925 in Berlin geboren als Hannelore Cäcilie Rosshändler. Kurz vor der Kristallnacht wurde ihr Vater deportiert. 1939 gelangte sie nach Palästina, wo sie noch Briefe von den Eltern erreichten, bevor der Kontakt für immer abbrach. Chaviva Friedmann half mit, einen Kibbuz aufzubauen und wurde später Krankenschwester. 1965 kam sie in die Schweiz, wo sie zehn Jahre später ihren Mann kennenlernte. Emanuel Hurwitz wurde 1935 in Zürich geboren. Bis 1945 war er in der Schule antisemitischen Äusserungen ausgesetzt, gegen die sich weder die Lehrer noch die Eltern wehrten. Emanuel Hurwitz wurde Psychiater und Psychoanalytiker. Aus Protest gegen die einseitige Unterstützung der PLO trat er 1983 als SP-Kantonsrat zurück und aus der Partei aus. Als Buchautor thematisierte er den Antisemitismus als kollektiven Wahn. So verschieden die beiden Leben verlaufen sind, so sehr sind beide geprägt von der feindlichen Umgebung und der Frage, wo Heimat zu finden sei.

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Stand: 19.01.2020
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