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Die Freisinnige Partei des Kantons Zürich in den Jahren 1917-1924 ab 57.95 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 06.08.2020
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Die Freisinnige Partei des Kantons Zürich in den Jahren 1917-1924 ab 57.95 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 06.08.2020
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Erinnerungen und Briefe
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Johann Heinrich Graf von Bernstorff (1862-1939) war als Diplomat von 1890 bis zum Ende des ersten Weltkrieges maßgeblich an der deutschen Außenpolitik dieser Jahre beteiligt. Er arbeitete als Botschafter und Berater in Konstantinopel, Belgrad, Petersburg, London und Kairo. 1908 wechselte er nach Washington, wo er gegen den Willen der deutschen Regierung die Friedenspläne von Präsident Woodrow Wilson unterstützte, den Kriegseintritt Amerikas 1917 jedoch nicht verhindern konnte. Nach Kriegsende setzte sich Bernstorff, jetzt für die Deutsche Demokratische Partei Mitglied des Reichstags, vehement für die Verankerung demokratischer Werte in Deutschland und für die Möglichkeit eines dauerhaften Friedens in Europa ein. Dafür trieb er den Beitritt Deutschlands zum Völkerbund voran und nahm als deutscher Delegierter an Konferenzen zur internationalen Verständigung und Abrüstung teil. Nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten 1933 emigrierte er in die Schweiz. Bernstorffs Memoiren, die er 1936 in Zürich vollendete, gewähren tiefe Einblicke in die Hintergründe eines politischen Geschehens, das in einen der verheerendsten Kriege der Geschichte mündete und sie können Möglichkeiten für friedlichere Auswege aus internationalen Konflikten aufzeigen.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.08.2020
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Im allgemeinen Teil der Arbeit wird die Rekonstitution des Restbestan- des der freisinnigen Partei des Kantons Zürich sowie deren Eingliederung in das nach der Einführung des Verhältniswahlverfahrens auf kantonaler und eidgenössischer Ebene nunmehr differenziertere Parteiengefüge untersucht. Dieser Darstellung folgen in einem speziellen Teil Fallstudien, die sowohl das Gewicht der Partei im politischen Kräftespiel als auch die Wandlung der Programmatik illustrieren. In der Schlussbetrachtung schliesslich wird in der Form eines Überblickes das Verhältnis zwischen den liberalen idealtypischen Vorstellungen und der Parteipraxis umrissen.

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Erinnerungen und Briefe
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Johann Heinrich Graf von Bernstorff (1862-1939) war als Diplomat von 1890 bis zum Ende des ersten Weltkrieges maßgeblich an der deutschen Außenpolitik dieser Jahre beteiligt. Er arbeitete als Botschafter und Berater in Konstantinopel, Belgrad, Petersburg, London und Kairo. 1908 wechselte er nach Washington, wo er gegen den Willen der deutschen Regierung die Friedenspläne von Präsident Woodrow Wilson unterstützte, den Kriegseintritt Amerikas 1917 jedoch nicht verhindern konnte. Nach Kriegsende setzte sich Bernstorff, jetzt für die Deutsche Demokratische Partei Mitglied des Reichstags, vehement für die Verankerung demokratischer Werte in Deutschland und für die Möglichkeit eines dauerhaften Friedens in Europa ein. Dafür trieb er den Beitritt Deutschlands zum Völkerbund voran und nahm als deutscher Delegierter an Konferenzen zur internationalen Verständigung und Abrüstung teil.Nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten 1933 emigrierte er in die Schweiz. Bernstorffs Memoiren, die er 1936 in Zürich vollendete, gewähren tiefe Einblicke in die Hintergründe eines politischen Geschehens, das in einen der ver-heerendsten Kriege der Geschichte mündete und sie können Möglichkeiten für friedlichere Auswege aus internationalen Konflikten aufzeigen.

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Stand: 06.08.2020
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Der Erfolg der Schweizerischen Volkspartei bei ...
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Immer mehr junge Bürger wählen die SVP, eine konservative, rechtspopulistische Partei. Sie ist zurzeit die wählerstärkste Partei in der Schweiz. Die Autorin untersucht weshalb die SVP zum Zeitpunkt der Nationalratswahlen 2007 bei den jungen Wählern einen so grossen Erfolg verbucht hat. Mit selbst erhobenen Daten und Selects-Datensätzen von 1999 bis 2007 wird anhand der grossen Schweizer Parteien gesamtschweizerisch und in den Kantonen Zürich, Tessin und Genf untersucht, ob die Nähe einer Partei zu den jungen Bürgern einen Einfluss auf den Erfolg der Partei bei den jungen Wählern hat. Die theoretische Grundlage für das Wahlverhalten der Jungwähler basiert auf einer Erweiterung des Rational Choice Ansatzes, der Bounded Rationality. Die Nähe zu einer Partei ist dabei nicht im ideologischen Sinne zu verstehen, sondern im Sinne von Kontakt und Präsenz und als Hilfestellung zum Informationsgewinn und zur Meinungsbildung. Sie wird durch die Anzahl Jungparteienmitglieder, die Attraktivität der Website, das Alter der Kandidaten und die Anzahl parteinaher Jungendorganisationen gemessen.

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Stand: 06.08.2020
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Hans Mühlestein (1887-1969)
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Lyriker, Dramatiker, Romanautor, Kunsthistoriker, Etruskologe, Historiker, Kämpfer für das republikanische Spanien, engagierter Journalist der extremen Linken - all das war Hans Mühlestein (geboren 1887 in Biel, gestorben 1969 in Zürich). Vom Verteidiger Deutschlands im Ersten Weltkrieg entwickelte er sich zum Antifaschisten und zum Bewunderer Stalins. Er endete im politischen, literarischen und wissenschaftlichen Abseits. Nicht alles, was er schrieb, war gut - aber es gab Gutes darunter!Bereits als Zwanzigjähriger erhielt Mühlestein für sein erstes lyrisches Werk einen Preis der Schiller-Stiftung. In Deutschland studierte er Philosophie und Kunstgeschichte, 1914 erschien sein erstes grosses Werk über Hodler, dem 1942 ein zweites folgen sollte. Nach seiner Rückkehr in die Schweiz verfasste er mehrere Werke über die etruskische Kultur, 1928 promovierte er an der Universität Zürich. Für sein Drama "Menschen ohne Gott" erhielt er 1933 den Berner Dramenpreis. Sein Engagement für das republikanische Spanien bewog ihn, in die Kommunistische Partei einzutreten.Während des Zweiten Weltkriegs schrieb er ein umfassendes Werk über den Schweizerischen Bauernkrieg von 1653. Eine Berufung an die Universität Leipzig 1948 scheiterte, gleichzeitig wurde er aus der Partei der Arbeit, der Nachfolgerin der verbotenen KPS, ausgeschlossen. Im Klima des nun folgenden Kalten Krieges waren seine Publikationsmöglichkeiten beschränkt.Mühlestein war ein Mensch mit breiter Begabung und genialischen Zügen, freilich auch ein schwieriger, kompromissloser Charakter. "Zeit seines Lebens war er ein unbequemer Mensch, der es weder Freund noch Gegner leicht machte", schrieb ein Zeitgenosse.

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Stand: 06.08.2020
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Welche Heimat?
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Chaviva Friedmann wurde 1925 in Berlin geboren als Hannelore Cäcilie Rosshändler. Kurz vor der Kristallnacht wurde ihr Vater deportiert. 1939 gelangte sie nach Palästina, wo sie noch Briefe von den Eltern erreichten, bevor der Kontakt für immer abbrach. Chaviva Friedmann half mit, einen Kibbuz aufzubauen und wurde später Krankenschwester. 1965 kam sie in die Schweiz, wo sie zehn Jahre später ihren Mann kennenlernte. Emanuel Hurwitz wurde 1935 in Zürich geboren. Bis 1945 war er in der Schule antisemitischen Äusserungen ausgesetzt, gegen die sich weder die Lehrer noch die Eltern wehrten. Emanuel Hurwitz wurde Psychiater und Psychoanalytiker. Aus Protest gegen die einseitige Unterstützung der PLO trat er 1983 als SP-Kantonsrat zurück und aus der Partei aus. Als Buchautor thematisierte er den Antisemitismus als kollektiven Wahn. So verschieden die beiden Leben verlaufen sind, so sehr sind beide geprägt von der feindlichen Umgebung und der Frage, wo Heimat zu finden sei.

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Stand: 06.08.2020
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Die Russische Bundesrätin
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Bei dieser Geschichte handelt es sich um eine Persiflage, die die Beliebigkeit der heutigen Politiker in der Schweiz an den Pranger stellt. Die Erbin eines russischen Oligarchen wandert in die Schweiz ein, gründet eine Holdinggesellschaft und investiert ihr riesiges Vermögen in die lokale Industrie. Sie entdeckt den Charme der direkten Demokratie und kauft sich ein in eine linke Partei, worin sie dank finanziellen Zuwendungen Karriere macht und es bis zur Bundesrätin und Außenministerin schafft. Aufgrund ihrer einst in Russland ausgeübten Tätigkeit wird sie erpresst, worauf sie nach kurzem Zögern den Erpresser umbringen lässt. Ihr Gegenspieler ist der Vertreter einer islamischen Partei, der ebenfalls gerne Bundesrat werden möchte. Dummerweise ist sein Vater ohne Wissen des Sohns in die Erpressung involviert und wird umgebracht. Der Sohn wird damit konfrontiert. Er rächt sich mit Hilfe der islamistischen Netzwerke in Europa und lässt die neue Außenministerin anlässlich eines Besuches in Berlin ermorden. Durch Zusammenarbeit der deutschen und schweizerischen Ermittlungsbehörden findet sich der Täter, doch die tschetschenische Familie, registriert in der Schweiz als Flüchtlinge und die ihr Einkommen mit Auftragsmorden auf Bestellung aufbessert, hat sich mittlerweile nach Russland abgesetzt. Der islamische Gegenpart der ermordeten Außenministerin übernimmt ihr Amt, ohne dass gegen ihn ermittelt wird. Er hat sich erfolgreich gerächt.Die Geschichte spielt in der Stadt Bern, teilweise in Berlin, mit vielen Bezügen zu Straßen, Plätzen, Cafés und Quartieren wie auch zur lokalen Justiz. Die Kommissare widerspiegeln die Mentalität der des jeweiligen Landes wider. Der schweizerische Ermittlungsleiter ist schwul und heimlich mit einem Fußballer liiert. Gesamthaft deutet die Geschichte die Provinzialität der schweizerischen Politiker an, die hinter einer gespielten Weltläufigkeit versteckt wird.Geboren 1945 in Baar-Zug/Schweiz, Lehre in Zug, höhere Fachausbildung in Neuchâtel, diverse Sprachstudien in Spanien, Mexiko und USA. Studium der Arabistik in Libanon und Jordanien. Insgesamt 15 Jahre Auslandaufenthalte in den Ländern Mexiko, USA (davon ein Jahr berufsbegleitendes Studium englischer Literatur), Deutschland, Saudi-Arabien, Vereinigte Arabische Emirate, Ägypten, Kroatien. Danach ein Jahr Beamter im Eidg. Justiz-und Polizeidepartement, dann neun Jahre im Fürsorge- und Asylwesen in leitender Stellung in der Westschweiz. Nach Austritt aus seinem Beamtenstatus Aufbau eines eigenen, sehr erfolgreichen Unternehmens. 2010 Verkauf des Unternehmens. Lebt seither zurückgezogen in Zürich und im Berner Oberland. Weitere Krimis von Maximilian Eisen: "Richter auf Abwegen, Justizskandal in Zürich", unter dem Pseudonym Yusuf Hadid. (edition fischer), "Frau Stadträtin auf Abwegen, Politskandal in Zürich" (edition fischer)"Trinken Sie keinen Tee im Bundeshaus", (Schweiz Literaturgesellschaft)"Töten im Auftrag des Propheten" (Novum Verlag)Unveröffentlichte Manuskripte: "Die Rache der treuen Ehefrau"

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