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Die Herausbildung der Massenbewegung in der Wie...
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Die Herausbildung der Massenbewegung in der Wiener Moderne am Beispiel Karls Luegers und dem Aufstieg seiner christsozialen Partei ab 12.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Geschichte & Dokus,

Anbieter: hugendubel
Stand: 26.05.2020
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Die Herausbildung der Massenbewegung in der Wie...
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Die Herausbildung der Massenbewegung in der Wiener Moderne am Beispiel Karls Luegers und dem Aufstieg seiner christsozialen Partei ab 14.99 € als Taschenbuch: Akademische Schriftenreihe. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

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Die Tanten des Adjutanten. Oder der gescheitert...
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Auch ein Systemkonformist wie der Wiener Staatsanwalt Franz Lechner ist zuweilen nicht gegen die Erfahrung gefeit, daß Übereifrigkeit schadet. Der Fall des auf rätselhafte Weise ums Leben gekommenen sozialistischen Apparatschiks Martin Manninger artet schlußendlich zu einer kohlpechrabenschwarzen Tour de Farce aus, die Lechner gar aus der Bahn zu werfen droht. »Es war Manninger, der erstmals im Nationalratswahlkampf 2008 und sodann im Wiener Wahlkampf 2010 die Devise ausgab, daß sich die Partei vermehrt um Stimmen türkischstämmiger Mitbürger bemühen müsse. Damit nicht genug, fordert er, daß die Partei ein Versiegen der Einwanderung aus der Türkei und anderen islamischen Staaten niemals zulassen dürfe, zumal nur auf diesem Wege ein verläßliches Wählerpotential der Zukunft gewährleistet werden könne. 2011 hat er in einer parteiinternen Aussendung beklagt, daß Wien verglichen mit anderen europäischen Metropolen noch viel zu >weiß< sei, was er auf die kryptofaschistische Gesinnung weiter Bevölkerungskreise zurückführte. Den Vogel schoß er im April 2012 ab, als er in einem Interview mit der Wochenzeitung >Roter Schmetterling< erklärte: Wir sollten uns die Tschechoslowakei des Jahres 1945 zum Vorbild nehmen, die bekanntlich alle nazistisch-völkischen Bevölkerungsteile des Landes verwiesen hat.« Nur für wahrhaft unerschrockene Leser, die weder Tod und Teufel noch die Einwanderungspolitik Angela Merkels beziehungsweise ihrer österreichischen Kofferträger fürchten.

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Die Tanten des Adjutanten. Oder der gescheitert...
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Auch ein Systemkonformist wie der Wiener Staatsanwalt Franz Lechner ist zuweilen nicht gegen die Erfahrung gefeit, daß Übereifrigkeit schadet. Der Fall des auf rätselhafte Weise ums Leben gekommenen sozialistischen Apparatschiks Martin Manninger artet schlußendlich zu einer kohlpechrabenschwarzen Tour de Farce aus, die Lechner gar aus der Bahn zu werfen droht. »Es war Manninger, der erstmals im Nationalratswahlkampf 2008 und sodann im Wiener Wahlkampf 2010 die Devise ausgab, daß sich die Partei vermehrt um Stimmen türkischstämmiger Mitbürger bemühen müsse. Damit nicht genug, fordert er, daß die Partei ein Versiegen der Einwanderung aus der Türkei und anderen islamischen Staaten niemals zulassen dürfe, zumal nur auf diesem Wege ein verläßliches Wählerpotential der Zukunft gewährleistet werden könne. 2011 hat er in einer parteiinternen Aussendung beklagt, daß Wien verglichen mit anderen europäischen Metropolen noch viel zu >weiß< sei, was er auf die kryptofaschistische Gesinnung weiter Bevölkerungskreise zurückführte. Den Vogel schoß er im April 2012 ab, als er in einem Interview mit der Wochenzeitung >Roter Schmetterling< erklärte: Wir sollten uns die Tschechoslowakei des Jahres 1945 zum Vorbild nehmen, die bekanntlich alle nazistisch-völkischen Bevölkerungsteile des Landes verwiesen hat.« Nur für wahrhaft unerschrockene Leser, die weder Tod und Teufel noch die Einwanderungspolitik Angela Merkels beziehungsweise ihrer österreichischen Kofferträger fürchten.

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Stand: 26.05.2020
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Karl Lueger (1844-1910)
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Dies ist die erste fundierte Biografie, die Karl Luegers Leben in den Kontext der von ihm gegründeten Christlichsozialen Partei einbettet. Das Leben des Wiener Bürgermeisters war in so überragender Weise ein öffentlich-politisches, so untrennbar mit der Politik in Wien verknüpft, dass man Lueger als Person nicht verstehen kann, ohne die Partei mit zu bedenken, die er gründete.John W. Boyer untersucht, wie Luegers Verwaltung in Wien funktionierte, was seine Prioritäten waren, und wie sein politisches Agieren mit den größeren Problemen zusammenhing, die sich in der österreichischen Monarchie zwischen 1895 und 1914 entwickelten.Erstmals unternimmt der Autor auch den Versuch, die Christlichsozialen Karl Luegers der Zeit vor 1914 mit den Christlichsozialen nach 1918 unter der Führung von Ignaz Seipel zu vergleichen und kommt zum Schluss, dass Lueger und Seipel sich in ihren Anliegen sehr stark unterschieden und einem völlig anderen politischen Führungsstil folgten.Der Autor nimmt das Problem des Antisemitismus in einer kritischen Phase der europäischen Geschichte in den Blick. Wer pauschalierende Zusammenfassungen sucht, wird diese bei Boyer nicht finden; hingegen wird fündig, wer eine ganze Epoche aus einer Vielzahl, zum Teil einander widersprechender Quellen verstehen will.

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Karl Lueger (1844-1910)
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Dies ist die erste fundierte Biografie, die Karl Luegers Leben in den Kontext der von ihm gegründeten Christlichsozialen Partei einbettet. Das Leben des Wiener Bürgermeisters war in so überragender Weise ein öffentlich-politisches, so untrennbar mit der Politik in Wien verknüpft, dass man Lueger als Person nicht verstehen kann, ohne die Partei mit zu bedenken, die er gründete.John W. Boyer untersucht, wie Luegers Verwaltung in Wien funktionierte, was seine Prioritäten waren, und wie sein politisches Agieren mit den größeren Problemen zusammenhing, die sich in der österreichischen Monarchie zwischen 1895 und 1914 entwickelten.Erstmals unternimmt der Autor auch den Versuch, die Christlichsozialen Karl Luegers der Zeit vor 1914 mit den Christlichsozialen nach 1918 unter der Führung von Ignaz Seipel zu vergleichen und kommt zum Schluss, dass Lueger und Seipel sich in ihren Anliegen sehr stark unterschieden und einem völlig anderen politischen Führungsstil folgten.Der Autor nimmt das Problem des Antisemitismus in einer kritischen Phase der europäischen Geschichte in den Blick. Wer pauschalierende Zusammenfassungen sucht, wird diese bei Boyer nicht finden; hingegen wird fündig, wer eine ganze Epoche aus einer Vielzahl, zum Teil einander widersprechender Quellen verstehen will.

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Stand: 26.05.2020
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Die Stadt ohne Juden, MP3-CD
16,45 € *
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Bettauers berühmtester Roman ist eine Satire auf das zur Zeit seines Erscheinens 1922 hochaktuelle Thema Antisemitismus.In der Geschichte ordnet ein fiktiver Politiker der Christlichsozialen Partei die Vertreibung aller Juden aus Wien an. Die Wiener Bürger feiern zunächst die Vertreibung der Juden, aber ihre Einstellung ändert sich, als die Theater in Konkurs gehen und Kaufhäuser, Hotels und Kurorte finanziell leiden. Der wirtschaftliche Niedergang ist so weit verbreitet, dass eine Volksbewegung entsteht, die die Rückkehr der Juden fordert."Die Stadt ohne Juden" verkaufte sich im ersten Jahr 250.000 mal und wurde zu einem der umstrittensten Werke Bettauers, welches ihm sowohl begeisterte Bewunderer, als auch erbitterte Feinde einbrachte. Nazi-Sympathisanten griffen Bettauer und sein Werk an und nannten ihn einen roten Dichter und Verderber der Jugend.

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Bettauers berühmtester Roman ist eine Satire auf das zur Zeit seines Erscheinens 1922 hochaktuelle Thema Antisemitismus.In der Geschichte ordnet ein fiktiver Politiker der Christlichsozialen Partei die Vertreibung aller Juden aus Wien an. Die Wiener Bürger feiern zunächst die Vertreibung der Juden, aber ihre Einstellung ändert sich, als die Theater in Konkurs gehen und Kaufhäuser, Hotels und Kurorte finanziell leiden. Der wirtschaftliche Niedergang ist so weit verbreitet, dass eine Volksbewegung entsteht, die die Rückkehr der Juden fordert."Die Stadt ohne Juden" verkaufte sich im ersten Jahr 250.000 mal und wurde zu einem der umstrittensten Werke Bettauers, welches ihm sowohl begeisterte Bewunderer, als auch erbitterte Feinde einbrachte. Nazi-Sympathisanten griffen Bettauer und sein Werk an und nannten ihn einen roten Dichter und Verderber der Jugend.

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Franz Marek - Ein europäischer Marxist
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Geboren in Galizien und aufgewachsen im "Roten Wien" der Zwischenkriegszeit, erfolgte Franz Mareks Politisierung von Zionismus zum Marxismus. Der österreichische BürgerInnenkrieg im Februar 1934 machte ihn zum Kommunisten. Er war führend im Widerstand gegen die Dollfuß-Schuschnigg-Diktatur und in der französischen Résistance tätig. Nur knapp entging er dem Tod in den Fängen der Gestapo. Als "glühender Stalinist" kehrte er 1945 nach Österreich zurück und kämpfte mit der KPÖ für den Sieg des Sozialismus. Chruschtschows Geheimrede 1956, die Verfasstheit seiner eigenen Partei und der kommunistischen Weltbewegung lösten einen Umdenkprozess aus. Zunehmend war Marek maßgeblich vom Denken Antonio Gramscis und den Ideen der italienischen KP beeinflusst.Er wandelte sich zum Kritiker der Sowjetunion und zum Reformkommunisten von europäischem Format. Er war mit Rudi Dutschke bekannt, Eric Hobsbawm nannte ihn in einem Interview "seinen Helden". Nach der Niederschlagung des Prager Frühlings 1968 brach er mit der KPÖ. Fortan wirkte Marek bis zu seinem Tod 1979 als Chefredakteur des "Wiener Tagebuchs" und entwickelte es zu einem Kristallisationspunkt der unabhängigen Linken, von der er als wichtiger europäischer Marxist wahrgenommen wurde.

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