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Die Wiener Christlichsoziale Partei 1910-1934
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Die Wiener Christlichsoziale Partei 1910-1934 ab 45 € als gebundene Ausgabe: Eine Geschichte der Zerrissenheit in Zeiten des Umbruchs. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 07.12.2019
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Die Herausbildung der Massenbewegung in der Wie...
14,99 € *
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Die Herausbildung der Massenbewegung in der Wiener Moderne am Beispiel Karls Luegers und dem Aufstieg seiner christsozialen Partei ab 14.99 € als Taschenbuch: Akademische Schriftenreihe. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 07.12.2019
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Im Fokus des iranischen Staatsterrors
34,90 € *
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Am 13. Juli 1989 wurde Dr. Abdul Rahman Ghassemlou, Generalsekretär der Demokratischen Partei Kurdistans im Iran (DPKI), in einer Wiener Wohnung ermordet. Seine Frau Helene Krulich-Ghassemlou wurde - überwiegend als "Illegale" im Untergrund sowie als Flüchtling oder zumindest "Ausländerin" - Zeitzeugin der jüngeren Geschichte im mittleren Osten und, an der Seite der Kurden, mitbetroffenes Opfer.Der Kampf des kurdischen Volkes um dessen legitime Rechte ist ihr ein Herzensanliegen geblieben. In Paris hat sie während der vergangenen Jahre ihre hier veröffentlichten Erinnerungen niedergeschrieben.

Anbieter: buecher
Stand: 07.12.2019
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Die Tanten des Adjutanten. Oder der gescheitert...
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Auch ein Systemkonformist wie der Wiener Staatsanwalt Franz Lechner ist zuweilen nicht gegen die Erfahrung gefeit, daß Übereifrigkeit schadet. Der Fall des auf rätselhafte Weise ums Leben gekommenen sozialistischen Apparatschiks Martin Manninger artet schlußendlich zu einer kohlpechrabenschwarzen Tour de Farce aus, die Lechner gar aus der Bahn zu werfen droht. »Es war Manninger, der erstmals im Nationalratswahlkampf 2008 und sodann im Wiener Wahlkampf 2010 die Devise ausgab, daß sich die Partei vermehrt um Stimmen türkischstämmiger Mitbürger bemühen müsse. Damit nicht genug, fordert er, daß die Partei ein Versiegen der Einwanderung aus der Türkei und anderen islamischen Staaten niemals zulassen dürfe, zumal nur auf diesem Wege ein verläßliches Wählerpotential der Zukunft gewährleistet werden könne. 2011 hat er in einer parteiinternen Aussendung beklagt, daß Wien verglichen mit anderen europäischen Metropolen noch viel zu >weiß< sei, was er auf die kryptofaschistische Gesinnung weiter Bevölkerungskreise zurückführte. Den Vogel schoß er im April 2012 ab, als er in einem Interview mit der Wochenzeitung >Roter Schmetterling< erklärte: Wir sollten uns die Tschechoslowakei des Jahres 1945 zum Vorbild nehmen, die bekanntlich alle nazistisch-völkischen Bevölkerungsteile des Landes verwiesen hat.« Nur für wahrhaft unerschrockene Leser, die weder Tod und Teufel noch die Einwanderungspolitik Angela Merkels beziehungsweise ihrer österreichischen Kofferträger fürchten.

Anbieter: buecher
Stand: 07.12.2019
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Karl Lueger (1844-1910)
39,00 € *
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Dies ist die erste fundierte Biografie, die Karl Luegers Leben in den Kontext der von ihm gegründeten Christlichsozialen Partei einbettet. Das Leben des Wiener Bürgermeisters war in so überragender Weise ein öffentlich-politisches, so untrennbar mit der Politik in Wien verknüpft, dass man Lueger als Person nicht verstehen kann, ohne die Partei mit zu bedenken, die er gründete.John W. Boyer untersucht, wie Luegers Verwaltung in Wien funktionierte, was seine Prioritäten waren, und wie sein politisches Agieren mit den größeren Problemen zusammenhing, die sich in der österreichischen Monarchie zwischen 1895 und 1914 entwickelten.Erstmals unternimmt der Autor auch den Versuch, die Christlichsozialen Karl Luegers der Zeit vor 1914 mit den Christlichsozialen nach 1918 unter der Führung von Ignaz Seipel zu vergleichen und kommt zum Schluss, dass Lueger und Seipel sich in ihren Anliegen sehr stark unterschieden und einem völlig anderen politischen Führungsstil folgten.Der Autor nimmt das Problem des Antisemitismus in einer kritischen Phase der europäischen Geschichte in den Blick. Wer pauschalierende Zusammenfassungen sucht, wird diese bei Boyer nicht finden; hingegen wird fündig, wer eine ganze Epoche aus einer Vielzahl, zum Teil einander widersprechender Quellen verstehen will.

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Stand: 07.12.2019
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Franz Marek - Ein europäischer Marxist
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Geboren in Galizien und aufgewachsen im "Roten Wien" der Zwischenkriegszeit, erfolgte Franz Mareks Politisierung von Zionismus zum Marxismus. Der österreichische BürgerInnenkrieg im Februar 1934 machte ihn zum Kommunisten. Er war führend im Widerstand gegen die Dollfuß-Schuschnigg-Diktatur und in der französischen Résistance tätig. Nur knapp entging er dem Tod in den Fängen der Gestapo. Als "glühender Stalinist" kehrte er 1945 nach Österreich zurück und kämpfte mit der KPÖ für den Sieg des Sozialismus. Chruschtschows Geheimrede 1956, die Verfasstheit seiner eigenen Partei und der kommunistischen Weltbewegung lösten einen Umdenkprozess aus. Zunehmend war Marek maßgeblich vom Denken Antonio Gramscis und den Ideen der italienischen KP beeinflusst.Er wandelte sich zum Kritiker der Sowjetunion und zum Reformkommunisten von europäischem Format. Er war mit Rudi Dutschke bekannt, Eric Hobsbawm nannte ihn in einem Interview "seinen Helden". Nach der Niederschlagung des Prager Frühlings 1968 brach er mit der KPÖ. Fortan wirkte Marek bis zu seinem Tod 1979 als Chefredakteur des "Wiener Tagebuchs" und entwickelte es zu einem Kristallisationspunkt der unabhängigen Linken, von der er als wichtiger europäischer Marxist wahrgenommen wurde.

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Stand: 07.12.2019
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Tilly Spiegel
19,80 € *
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Ottilie "Tilly" Spiegel wurde 1906 als Tochter jüdischer Eltern in der Bukowina geboren und kam nach dem Ersten Weltkrieg nach Wien. 1927 schloss sie sich der Kommunistischen Partei Österreichs (KPÖ) an und wurde zunächst Funktionärin in der Bezirks- und in der Wiener Stadtleitung. Bereits unter der Dollfuß-Schuschnigg-Diktatur verbrachte sie zwei Jahre im Gefängnis, später wurde sie auch in der Schweiz wegen der Organisation des Grenzübertritts von Interbrigadisten verhaftet und dann im Mai 1938 nach Paris ausgewiesen. Dort organisierte sie zunächst kulturelle Veranstaltungen, engagierte sich in der Flüchtlingshilfe und schloss sich nach dem Einmarsch der Wehrmacht der Résistance an, wo sie in einer führenden Rolle im Travail allemand involviert war. Nach der NS-Zeit kehrte Spiegel nach Wien zurück, stellte ihr ganzes Leben in den Dienst der KPÖ und beteiligte sich als eine der allerersten ehrenamtlichen MitarbeiterInnen an der Aufbauarbeit des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes (DÖW). Wie viele andere auch brach sie 1968, im Zuge der Niederschlagung des "Prager Frühlings" mit der Partei, die ihr mehr als 40 Jahre Heimat gewesen war. Die wissenschaftliche Biografieforschung hat in den letzten Jahren auch in Österreich an Bedeutung gewonnen. Weitaus seltener geraten aber diejenigen Personen in den Blick, die zwar in der "zweiten Reihe" standen, das politische Leben Österreichs jedoch im Rahmen ihrer Möglichkeiten ebenso mitgeprägt haben. Und noch seltener sind wissenschaftliche Biografien über politisch aktive Frauen - egal ob "erste" oder "zweite Reihe". Diese Leerstelle steht in keinem Verhältnis zum tatsächlichen politischen Engagement von österreichischen Aktivistinnen, Politikerinnen, Gewerkschafterinnen und Widerstandskämpferinnen der letzten 100 Jahre - dieses Buch ist ein kleiner Beitrag zum Stopfen dieser Lücke.Ina Markova studierte Geschichte in Wien, Paris und New Orleans. Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen Visual History, Geschichtspolitiken und österreichische Zeitgeschichte im Allgemeinen.

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Stand: 07.12.2019
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Die Herausbildung der Massenbewegung in der Wie...
14,99 € *
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Die Herausbildung der Massenbewegung in der Wiener Moderne am Beispiel Karls Luegers und dem Aufstieg seiner christsozialen Partei ab 14.99 EURO Akademische Schriftenreihe

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Die Wiener Christlichsoziale Partei 1910-1934
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Die Wiener Christlichsoziale Partei 1910-1934 ab 45 EURO Eine Geschichte der Zerrissenheit in Zeiten des Umbruchs

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