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Die Wiener Christlichsoziale Partei 1910-1934
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Zwischen 1910 und 1934 durchlief Wien einen grundlegenden Wandel. In dieser Zeit wurde aus der bürgerlichen Reichshaupt- und Residenzstadt die politische Bastion der Sozialdemokratie, das sogenannte "Rote Wien". Im selben Zeitraum änderte sich auch die Position und die politische Rolle der Wiener Christlichsozialen Partei: Aus der ehemaligen Bürgermeisterpartei des Karl Lueger wurde eine kommunale Oppositionspartei, die aber weiterhin eine bedeutende Rolle spielte. In diesem Buch wird die Geschichte der Wiener Christlichsozialen Partei und ihrer handelnden Akteure in einer Phase des Umbruchs beschrieben. Es bietet einen Einblick in die Probleme und Herausforderungen und die Zerissenheit einer Partei zwischen bundespolitischen Notwendigkeiten und landespolitischen Nöten.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 27.01.2020
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Benesch, Markus: Die Wiener Christlichsoziale P...
45,00 € *
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Erscheinungsdatum: 06.12.2013, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Die Wiener Christlichsoziale Partei 1910-1934, Titelzusatz: Eine Geschichte der Zerrissenheit in Zeiten des Umbruchs, Autor: Benesch, Markus, Verlag: Boehlau Verlag // Böhlau Wien, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Geschichte // Historie // Wien // Politik // Gesellschaft // Konservatismus // Innerparteilich // Partei // politisch // Europa // Kulturgeschichte // Erste Hälfte 20. Jahrhundert // 1900 bis 1950 n. Chr // Politische Parteien // Europäische Geschichte, Rubrik: Geschichte // 20. Jahrhundert, Seiten: 420, Abbildungen: ca. 31 s/w-Abbildungen, Gewicht: 908 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 27.01.2020
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'Dieses Österreich retten'
55,00 € *
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Die Parteitage der Christlichsozialen Partei sind ein Teil der Geschichte der Ersten Republik. Als höchste Entscheidungsinstanz der Partei wurden sie von den Landes- und Frauenorganisationen beschickt, wobei ab 1926 die Stärke der jeweiligen Delegationen vom Ergebnis der Landtagswahlen abhängig war.Sieht man von der verdienstvollen Edition der Ministerratsprotokolle sowie der Protokolle des Klubvorstandes, die allerdings nur die Jahre 1932 bis 1934 umfasst, ab, existiert keine Quellenedition zur Geschichte der Christlichsozialen Partei. Die vorliegende Quellenedition ist der Versuch einer historischen Rekonstruktion der Parteitage der Christlichsozialen Partei, da keine geschlossene offizielle Dokumentation existiert.Im Fall der Christlichsozialen Partei fanden in der Umbruchszeit 1918 bis 1920 keine gesamtösterreichischen Parteitage, sondern lediglich Parteitage der Wiener Christlichsozialen Partei statt. Die Parteitage der Gesamtpartei umspannen nur den Zeitraum zwischen 1920 und 1933. Auf Grund ihrer Bedeutung für die Gesamtpartei wurden jedoch die Parteitage der Wiener Christlichsozialen Partei und deren Wahlprogramme ebenso berücksichtigt wie der Kommentar Friedrich Funders zum Ende der Partei und die Reden anlässlich der letzten Sitzung des Christlichsozialen Klubs am 14. Mai 1934.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.01.2020
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'Dieses Österreich retten'
57,00 € *
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Die Parteitage der Christlichsozialen Partei sind ein Teil der Geschichte der Ersten Republik. Als höchste Entscheidungsinstanz der Partei wurden sie von den Landes- und Frauenorganisationen beschickt, wobei ab 1926 die Stärke der jeweiligen Delegationen vom Ergebnis der Landtagswahlen abhängig war.Sieht man von der verdienstvollen Edition der Ministerratsprotokolle sowie der Protokolle des Klubvorstandes, die allerdings nur die Jahre 1932 bis 1934 umfasst, ab, existiert keine Quellenedition zur Geschichte der Christlichsozialen Partei. Die vorliegende Quellenedition ist der Versuch einer historischen Rekonstruktion der Parteitage der Christlichsozialen Partei, da keine geschlossene offizielle Dokumentation existiert.Im Fall der Christlichsozialen Partei fanden in der Umbruchszeit 1918 bis 1920 keine gesamtösterreichischen Parteitage, sondern lediglich Parteitage der Wiener Christlichsozialen Partei statt. Die Parteitage der Gesamtpartei umspannen nur den Zeitraum zwischen 1920 und 1933. Auf Grund ihrer Bedeutung für die Gesamtpartei wurden jedoch die Parteitage der Wiener Christlichsozialen Partei und deren Wahlprogramme ebenso berücksichtigt wie der Kommentar Friedrich Funders zum Ende der Partei und die Reden anlässlich der letzten Sitzung des Christlichsozialen Klubs am 14. Mai 1934.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 27.01.2020
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Zwischen Volksfront und Blockbildung
34,90 € *
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Ausgangspunkt dieses Buches ist der Februar 1948, die kommunistische Machtübernahme in der Tschechoslowakei. Die darauf folgenden Jahre waren in der tschechischen Minderheit in Wien gekennzeichnet von politischen Konflikten, persönlichen Diffamierungen und handgreiflichen Auseinandersetzungen, die letztlich zur Herausbildung zweier sich diametral gegenüberstehender Blöcke führten. Der Autor gibt einen umfassenden Einblick in die Geschichte der Wiener Tschechen, die er darüber hinaus in einen breiteren Kontext stellt, indem er die grenzüberschreitenden Tätigkeiten der Tschechoslowakei und ihrer kommunistischen Partei, der KSC, beleuchtet. Dabei kommt auch die Rolle der Kommunistischen Partei Österreichs zur Sprache, die sich keineswegs bloß auf jene einer Vermittlerin zwischen Wien und Prag beschränkte.Mit diesem Buch wird erstmals, basierend auf umfangreichen Archivrecherchen in Tschechien und Österreich, der beginnende Kalte Krieg unter den Tschechen in Wien wissenschaftlich bearbeitet. Detailreich schildert der Autor die politische und organisatorische Blockbildung unter den Wiener Tschechen, die in den folgenden vier Jahrzehnten im Wesentlichen nicht mehr überwunden werden konnte und erst seit dem Ende des Kommunismus in Osteuropa langsam an Bedeutung verliert.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.01.2020
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Die Sophiensäle vor dem Brand. Vollständiger Re...
34,00 € *
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Die geschichtsreichen Sophiensäle in Wien brannten 2001 unter nie ganz geklärten Umständen ab, danach stand die Ruine einige Jahre lang leer und wurde schließlich vor einigen Jahren in einen Neubau integriert. Karl May hielt hier seine letzte Rede, verschiedene Orchester spielten berühmte Klassikaufnahmen ein, die österreichische NS-Partei wurde hier gegründet. Die Sophiensäle unmittelbar vor dem Brand: Ein unwiederbringliches Dokument der Wiener Zeitgeschichte!

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Stand: 27.01.2020
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Zwischen Volksfront und Blockbildung
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Ausgangspunkt dieses Buches ist der Februar 1948, die kommunistische Machtübernahme in der Tschechoslowakei. Die darauf folgenden Jahre waren in der tschechischen Minderheit in Wien gekennzeichnet von politischen Konflikten, persönlichen Diffamierungen und handgreiflichen Auseinandersetzungen, die letztlich zur Herausbildung zweier sich diametral gegenüberstehender Blöcke führten. Der Autor gibt einen umfassenden Einblick in die Geschichte der Wiener Tschechen, die er darüber hinaus in einen breiteren Kontext stellt, indem er die grenzüberschreitenden Tätigkeiten der Tschechoslowakei und ihrer kommunistischen Partei, der KSC, beleuchtet. Dabei kommt auch die Rolle der Kommunistischen Partei Österreichs zur Sprache, die sich keineswegs bloß auf jene einer Vermittlerin zwischen Wien und Prag beschränkte.Mit diesem Buch wird erstmals, basierend auf umfangreichen Archivrecherchen in Tschechien und Österreich, der beginnende Kalte Krieg unter den Tschechen in Wien wissenschaftlich bearbeitet. Detailreich schildert der Autor die politische und organisatorische Blockbildung unter den Wiener Tschechen, die in den folgenden vier Jahrzehnten im Wesentlichen nicht mehr überwunden werden konnte und erst seit dem Ende des Kommunismus in Osteuropa langsam an Bedeutung verliert.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 27.01.2020
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Die Sophiensäle vor dem Brand. Vollständiger Re...
35,00 € *
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Die geschichtsreichen Sophiensäle in Wien brannten 2001 unter nie ganz geklärten Umständen ab, danach stand die Ruine einige Jahre lang leer und wurde schließlich vor einigen Jahren in einen Neubau integriert. Karl May hielt hier seine letzte Rede, verschiedene Orchester spielten berühmte Klassikaufnahmen ein, die österreichische NS-Partei wurde hier gegründet. Die Sophiensäle unmittelbar vor dem Brand: Ein unwiederbringliches Dokument der Wiener Zeitgeschichte!

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Stand: 27.01.2020
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Menorah
48,00 € *
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Von 1922 bis 1932 erschien in Wien die jüdische Kulturzeitschrift Menorah. In ihr finden sich Beiträge zu allen Bereichen des jüdischen Lebens, mit der Absicht Zeitgeistthemen der Wiener Jahrhundertwende, Kunst, Literatur, Musik und Architektur, zu präsentieren. Ihr Hauptinteresse galt religiösen Themen und der jüdischen Kultur Osteuropas. Gleichzeitig war die Zeitschrift zionistisch orientiert mit einem Nahverhältnis zu Vladimir Jabotinsky und seiner revisionistischen zionistischen Partei. Die Analyse zeigt vor allem ein Spannungsverhältnis auf, indem die literarischen Veröffentlichungen dem dezidiert jüdischen Konzept des Herausgebers, Norbert Hoffmann, untergeordnet sind. Das Shoah-Schicksal der Wiener Juden, mit dem die Biografie des ins Exil gegangenen Hoffmann eng verknüpft ist, beendete die sogenannte 'deutsch-jüdische Symbiose' in ihrer besonderen Wiener Ausprägung.Die vorgelegten Materialien und die vollständige Bibliografie mit Register (die seit 1997 im Internet - - zu finden ist) werden es Forschern einfacher machen, anhand der Beiträger, der Beiträge und auch der Auswahl der rezensierten Bücher die (intendierte) Funktion der Menorah genauer darzustellen und sie einerseits in das Umfeld österreichischer Literatur- und Kulturzeitschriften der 20er und 30er Jahre einzuordnen andererseits ihre Bedeutung im Rahmen des Wiener Zionismus zu bestimmen und zu würdigen.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.01.2020
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