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Otto Felix Kanitz
24,90 € *
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Als profunder Kenner der Sozialdemokratie hat sich Prof. Heinz Weiss in seinem neuen Buch einem in unseren Tagen beinahe vergessenen Sozialisten der Zwischenkriegszeit gewidmet: Otto Felix Kanitz. Er war charismatischer Vor- und Querdenker der Partei, galt aber auch manchen in den eigenen sozialdemokratischen Reihen mit seinen "modernen Ideen" wie einer reformierten Pädagogik als Enfant terrible. Kanitz warb erfolgreich im In- und Ausland für die Ideen der Kinderfreunde und veröffentlichte unzählige Beiträge zu diversen sozialdemokratischen Schwerpunktthemen. Auf dem Höhepunkt seiner politischen Karriere wendete sich jedoch das Blatt und für Kanitz begann ein langer Leidensweg, der im KZ Buchenwald sein schreckliches Ende nahm.Heinz Weiss beleuchtet die wichtigsten Stationen im Leben von Kanitz, lässt dessen Fans, aber auch Gegner zu Wort kommen und bietet dem interessierten Leser mit dem bewegten Leben von Otto Felix Kanitz die Möglichkeit, die österreichische Geschichte der Zwischenkriegszeit aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten.Mit dem vorliegenden Buch setzt Prof. Heinz Weiss nach "Das Rote Schönbrunn" und "Freundschaft in Hietzing" (erschienen im echomedia buchverlag) einen weiteren Markstein in der Aufarbeitung der Geschichte der österreichischen Sozialdemokratie.

Anbieter: buecher
Stand: 13.07.2020
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Otto Felix Kanitz
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Als profunder Kenner der Sozialdemokratie hat sich Prof. Heinz Weiss in seinem neuen Buch einem in unseren Tagen beinahe vergessenen Sozialisten der Zwischenkriegszeit gewidmet: Otto Felix Kanitz. Er war charismatischer Vor- und Querdenker der Partei, galt aber auch manchen in den eigenen sozialdemokratischen Reihen mit seinen "modernen Ideen" wie einer reformierten Pädagogik als Enfant terrible. Kanitz warb erfolgreich im In- und Ausland für die Ideen der Kinderfreunde und veröffentlichte unzählige Beiträge zu diversen sozialdemokratischen Schwerpunktthemen. Auf dem Höhepunkt seiner politischen Karriere wendete sich jedoch das Blatt und für Kanitz begann ein langer Leidensweg, der im KZ Buchenwald sein schreckliches Ende nahm.Heinz Weiss beleuchtet die wichtigsten Stationen im Leben von Kanitz, lässt dessen Fans, aber auch Gegner zu Wort kommen und bietet dem interessierten Leser mit dem bewegten Leben von Otto Felix Kanitz die Möglichkeit, die österreichische Geschichte der Zwischenkriegszeit aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten.Mit dem vorliegenden Buch setzt Prof. Heinz Weiss nach "Das Rote Schönbrunn" und "Freundschaft in Hietzing" (erschienen im echomedia buchverlag) einen weiteren Markstein in der Aufarbeitung der Geschichte der österreichischen Sozialdemokratie.

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Stand: 13.07.2020
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Ein Sokrates der DDR
6,00 € *
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Dieter Strützel war Kultur- und Literaturwissenschaftler, Lektor beim Mitteldeutschen Verlag, Kultursoziologe an den Universitäten Leipzig und Jena sowie ab 1990 Vorsitzender der PDS Gera und stellvertretender Landesvorsitzender der PDS Thüringen. Er wirkte in zwei politischen Systemen - in beiden gegen den Strom der Zeit.Ein Sokrates der DDR, ein Lehrer, der nicht große Werke schrieb, sondern lieber mit den "kleinen Leuten" stritt. Einer, dem die Wahrheit des anderen wichtiger war als sein eigenes Besserwissen. Strützel war den sozialen Wirklichkeiten auf der Spur, die er von unten zu erkunden versuchte.Sein Wirken war auf die Frage gerichtet, wie "kapitalbeherrschte Klassen zu selbstbestimmter Aktion" finden könnten und wie die gemeinsam mit jenen gelingen kann, die ein Interesse an gesellschaftlicher Veränderung haben. In dieser Haltung sah er sich durch die kollektive Lektüre von Peter Weiss' Roman "Die Ästhetik des Widerstands" Mitte der 1980er Jahre bestärkt.Als stellvertretender Vorsitzender der PDS Thüringen machte er sich daran, nach 1990 eine neue Partei "von unten" zu formen und den "Ring um die PDS" zu sprengen. Er begann damit, die Partei zu einem legitimen und demokratischen Akteur des gesellschaftlichen Lebens zu machen, und trieb ein "linkes Reformprojekt" für Thüringen voran. Die Debatten darüber Mitte der 1990er Jahre nahmen vieles von dem vorweg, was 20 Jahre später in der ersten rot-rot-grünen Landesregierung sichtbar und Realität wurde.

Anbieter: buecher
Stand: 13.07.2020
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Ein Sokrates der DDR
6,20 € *
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Dieter Strützel war Kultur- und Literaturwissenschaftler, Lektor beim Mitteldeutschen Verlag, Kultursoziologe an den Universitäten Leipzig und Jena sowie ab 1990 Vorsitzender der PDS Gera und stellvertretender Landesvorsitzender der PDS Thüringen. Er wirkte in zwei politischen Systemen - in beiden gegen den Strom der Zeit.Ein Sokrates der DDR, ein Lehrer, der nicht große Werke schrieb, sondern lieber mit den "kleinen Leuten" stritt. Einer, dem die Wahrheit des anderen wichtiger war als sein eigenes Besserwissen. Strützel war den sozialen Wirklichkeiten auf der Spur, die er von unten zu erkunden versuchte.Sein Wirken war auf die Frage gerichtet, wie "kapitalbeherrschte Klassen zu selbstbestimmter Aktion" finden könnten und wie die gemeinsam mit jenen gelingen kann, die ein Interesse an gesellschaftlicher Veränderung haben. In dieser Haltung sah er sich durch die kollektive Lektüre von Peter Weiss' Roman "Die Ästhetik des Widerstands" Mitte der 1980er Jahre bestärkt.Als stellvertretender Vorsitzender der PDS Thüringen machte er sich daran, nach 1990 eine neue Partei "von unten" zu formen und den "Ring um die PDS" zu sprengen. Er begann damit, die Partei zu einem legitimen und demokratischen Akteur des gesellschaftlichen Lebens zu machen, und trieb ein "linkes Reformprojekt" für Thüringen voran. Die Debatten darüber Mitte der 1990er Jahre nahmen vieles von dem vorweg, was 20 Jahre später in der ersten rot-rot-grünen Landesregierung sichtbar und Realität wurde.

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Stand: 13.07.2020
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Die Kinder des Sisyfos (eBook, ePUB)
19,99 € *
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"Wenn Schöfer das Niveau dieses Romans vier Bücher lang durchhält, könnte seine Tetralogie als Maßstab in die Literaturgeschichte eingehen", schrieb Michael Sailer 2001 in München. Der vorliegende Roman "Winterdämmerung", der vierte Band der Tetralogie, zeigt sieben Jahre später, dass die Erwartung des Rezensenten von "Ein Frühling irrer Hoffnung" Wirklichkeit geworden ist: Schöfers die "Die Kinder des Sisyfos" ist ein eigenwilliges und einmaliges Werk der modernen deutschsprachigen Literatur. Die Geschichte der Achtundsechziger, der Kinder des Sisyfos, setzt sich fort in den achtziger Jahren: Der Betriebsrat Manfred Anklam wechselt auf die Seite der Unternehmensleitung und besetzt dann trotzdem mit seinen Kollegen die Villa Hügel der Krupp-Familie. Der berufslose Viktor Bliss kämpft gegen seine Feuerverletzungen und gegen seine Partei, der Journalist Armin Kolenda erlebt das schreckliche Verbrechen eines Freundes. Seine Liebe zu dessen Freundin Lisa rettet die beiden völlig verstörten Menschen. Lena Bliss und Malina Stotz machen ernst mit ihrer Befreiung, verlassen ihre Männer und spielen ihr eigenes Leben. Der Autor erzählt, wie die persönlichen Schicksale seiner Hauptpersonen verfl ochten sind in die sozialen Großereignisse des Jahrzehnts - in den Widerstand gegen die Startbahn-West in Frankfurt, die Raketenstationierung, gegen die Schließung des Stahlwerkes in Rheinhausen. Die überraschend aus den USA auftauchende Ann zeigt mit ihrem Elan und ihrem frischen Blick auf die gesellschaftlichen Vorgänge in Deutschland ihrem Großvater Bliss, dass die Kämpfe für eine humanere Gesellschaft sich auch in anderer Form fortsetzen können. In seinem witzig-rührenden Schlusskapitel führt Schöfer seine Hauptpersonen in der Silvesternacht 1989 zu einer privaten Party zusammen, während am Brandenburger Tor die große gesamtdeutsche Party gefeiert wird. Kritiker haben Schöfers Werk mit Uwe Johnsons "Jahrestage" und Peter Weiss' "Ästhetik des Widerstands" verglichen. Schöfer ist ein fulminanter Abschluss seiner Tetralogie gelungen. "Winterdämmerung" ist ein bewegender Roman, der, ebenso wie die anderen Bände, auch sehr gut als einzelnes Buch gelesen werden kann.

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Die Kinder des Sisyfos (eBook, ePUB)
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"Wenn Schöfer das Niveau dieses Romans vier Bücher lang durchhält, könnte seine Tetralogie als Maßstab in die Literaturgeschichte eingehen", schrieb Michael Sailer 2001 in München. Der vorliegende Roman "Winterdämmerung", der vierte Band der Tetralogie, zeigt sieben Jahre später, dass die Erwartung des Rezensenten von "Ein Frühling irrer Hoffnung" Wirklichkeit geworden ist: Schöfers die "Die Kinder des Sisyfos" ist ein eigenwilliges und einmaliges Werk der modernen deutschsprachigen Literatur. Die Geschichte der Achtundsechziger, der Kinder des Sisyfos, setzt sich fort in den achtziger Jahren: Der Betriebsrat Manfred Anklam wechselt auf die Seite der Unternehmensleitung und besetzt dann trotzdem mit seinen Kollegen die Villa Hügel der Krupp-Familie. Der berufslose Viktor Bliss kämpft gegen seine Feuerverletzungen und gegen seine Partei, der Journalist Armin Kolenda erlebt das schreckliche Verbrechen eines Freundes. Seine Liebe zu dessen Freundin Lisa rettet die beiden völlig verstörten Menschen. Lena Bliss und Malina Stotz machen ernst mit ihrer Befreiung, verlassen ihre Männer und spielen ihr eigenes Leben. Der Autor erzählt, wie die persönlichen Schicksale seiner Hauptpersonen verfl ochten sind in die sozialen Großereignisse des Jahrzehnts - in den Widerstand gegen die Startbahn-West in Frankfurt, die Raketenstationierung, gegen die Schließung des Stahlwerkes in Rheinhausen. Die überraschend aus den USA auftauchende Ann zeigt mit ihrem Elan und ihrem frischen Blick auf die gesellschaftlichen Vorgänge in Deutschland ihrem Großvater Bliss, dass die Kämpfe für eine humanere Gesellschaft sich auch in anderer Form fortsetzen können. In seinem witzig-rührenden Schlusskapitel führt Schöfer seine Hauptpersonen in der Silvesternacht 1989 zu einer privaten Party zusammen, während am Brandenburger Tor die große gesamtdeutsche Party gefeiert wird. Kritiker haben Schöfers Werk mit Uwe Johnsons "Jahrestage" und Peter Weiss' "Ästhetik des Widerstands" verglichen. Schöfer ist ein fulminanter Abschluss seiner Tetralogie gelungen. "Winterdämmerung" ist ein bewegender Roman, der, ebenso wie die anderen Bände, auch sehr gut als einzelnes Buch gelesen werden kann.

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Stand: 13.07.2020
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Otto Felix Kanitz
24,90 € *
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Als profunder Kenner der Sozialdemokratie hat sich Prof. Heinz Weiss in seinem neuen Buch einem in unseren Tagen beinahe vergessenen Sozialisten der Zwischenkriegszeit gewidmet: Otto Felix Kanitz. Er war charismatischer Vor- und Querdenker der Partei, galt aber auch manchen in den eigenen sozialdemokratischen Reihen mit seinen "modernen Ideen" wie einer reformierten Pädagogik als Enfant terrible. Kanitz warb erfolgreich im In- und Ausland für die Ideen der Kinderfreunde und veröffentlichte unzählige Beiträge zu diversen sozialdemokratischen Schwerpunktthemen. Auf dem Höhepunkt seiner politischen Karriere wendete sich jedoch das Blatt und für Kanitz begann ein langer Leidensweg, der im KZ Buchenwald sein schreckliches Ende nahm.Heinz Weiss beleuchtet die wichtigsten Stationen im Leben von Kanitz, lässt dessen Fans, aber auch Gegner zu Wort kommen und bietet dem interessierten Leser mit dem bewegten Leben von Otto Felix Kanitz die Möglichkeit, die österreichische Geschichte der Zwischenkriegszeit aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten.Mit dem vorliegenden Buch setzt Prof. Heinz Weiss nach "Das Rote Schönbrunn" und "Freundschaft in Hietzing" (erschienen im echomedia buchverlag) einen weiteren Markstein in der Aufarbeitung der Geschichte der österreichischen Sozialdemokratie.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.07.2020
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Schweigen in Biederdorf
15,90 € *
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Biederdorf gilt als bescheidene Gemeinde, als kleine Welt mit vertrauten Verhältnissen, eingespielten Regeln, ein funktionierendes Getriebe ohne nennenswerte Störung.Vera, eine junge Lehrerin, übernimmt eine Klasse an der Volksschule und lässt sich in Biederdorf nieder. Bald vermutet sie, dass der in der Gemeinde hoch geachtete Turnlehrer Schüler sexuell missbraucht. Sie interveniert, legt sich an mit dem Schulleiter, mit der Aufsichtsbehörde, mit dem Kinderarzt etc. Es herrscht eine Kultur des Wegschauens, alle stellen sich, eine seltsame Verdrängung, schützend vor den allseits beliebten Turner, der, vielseitig engagiert in Partei und Vereinen, schlafwandlerisch die Menschen zu seinem Vorteil manipuliert. Vera trägt Beweise zusammen, es will ihr nicht gelingen, den pädophilen Lehrer zu überführen.Sie wird zur Verleumderin, zur Nestbeschmutzerin. Infolge einer unglücklichen Verliebtheit in einen schönen Albaner wird sie als Albanernutte verschrien, gemieden und bedroht.Sie weiss sich nicht mehr zu helfen.Der Ertrinkungstod im nahen Fluss eines ihrer Schüler, Sohn einer alleinerziehenden Mutter, den der Pädophile bedrängt hat, erschüttert die Dorfgemeinschaft. Vera handelt wieder, die Geschichte strebt auf ein ausreichend gutes Ende zu.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.07.2020
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Ein Sokrates der DDR
6,00 € *
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Dieter Strützel war Kultur- und Literaturwissenschaftler, Lektor beim Mitteldeutschen Verlag, Kultursoziologe an den Universitäten Leipzig und Jena sowie ab 1990 Vorsitzender der PDS Gera und stellvertretender Landesvorsitzender der PDS Thüringen. Er wirkte in zwei politischen Systemen - in beiden gegen den Strom der Zeit.Ein Sokrates der DDR, ein Lehrer, der nicht große Werke schrieb, sondern lieber mit den "kleinen Leuten" stritt. Einer, dem die Wahrheit des anderen wichtiger war als sein eigenes Besserwissen. Strützel war den sozialen Wirklichkeiten auf der Spur, die er von unten zu erkunden versuchte.Sein Wirken war auf die Frage gerichtet, wie "kapitalbeherrschte Klassen zu selbstbestimmter Aktion" finden könnten und wie die gemeinsam mit jenen gelingen kann, die ein Interesse an gesellschaftlicher Veränderung haben. In dieser Haltung sah er sich durch die kollektive Lektüre von Peter Weiss' Roman "Die Ästhetik des Widerstands" Mitte der 1980er Jahre bestärkt.Als stellvertretender Vorsitzender der PDS Thüringen machte er sich daran, nach 1990 eine neue Partei "von unten" zu formen und den "Ring um die PDS" zu sprengen. Er begann damit, die Partei zu einem legitimen und demokratischen Akteur des gesellschaftlichen Lebens zu machen, und trieb ein "linkes Reformprojekt" für Thüringen voran. Die Debatten darüber Mitte der 1990er Jahre nahmen vieles von dem vorweg, was 20 Jahre später in der ersten rot-rot-grünen Landesregierung sichtbar und Realität wurde.

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Stand: 13.07.2020
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