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Unpolitische Kommunalpolitik?
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Die Weimarer Republik wurde in der Vergangenheit vor allem unter dem Aspekt ihres Scheiterns gesehen. In dieser Verengung haben Historiker sich bevorzugt der Reichspolitik und ihren Akteuren gewidmet. Doch auch Reichspolitik, Parteipolitik und Kommunalpolitik standen in der Weimarer Republik in einem ständigen Spannungsverhältnis. Nicht nur die Sozialdemokraten und das Zentrum, auch die Nationalliberalen der Deutschen Volkspartei (DVP) prägten zwischen 1919 und 1933 die kommunale Selbstverwaltung. Erstmals stellt dieser Band die kommunalpolitische Arbeit einer liberalen Partei der Weimarer Republik eingehend vor. Die Basis hierfür liefern zahlreiche bisher unveröffentlichte Quellen aus Archivbeständen aus ganz Deutschland. Vorgestellt werden die organisatorischen Strukturen, prägende Persönlichkeiten, die Bedeutung der (Partei-)Presse sowie vor allem die inhaltlichen Schwerpunkte und Richtlinien. Mehr als nur exemplarisch kommen die Aktivitäten der Kommunalpolitischen Vereinigung der DVP in der Rheinprovinz zur Sprache. Das Buch gibt somit nicht nur umfassend Einblick in die Herausforderungen der kommunalen Selbstverwaltung der Zeit. Es vermittelt auch einen vertieften Eindruck vom Demokratie-, Staats- und Parteiverständnis der Weimarer Republik.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 21.01.2020
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Der Aufstieg des Nationalsozialismus 1928 bis 1932
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1,3, Universität Konstanz (Fachbereich Geschichte u. Soziologie), Veranstaltung: Die Weimarer Republik im Europa der Zwischenkriegszeit, Sprache: Deutsch, Abstract: "Warum habt ihr Hitler gewählt?" Diese bohrende Frage der Nachkriegsgenerationen an ihre Eltern und Großeltern, die Zeitzeugen der Weimarer Republik, hat bis heute nichts von ihrer Aktualität eingebüßt, hat doch die nationalsozialistische Diktatur Deutschlands den schlimmsten Krieg aller Zeiten ausgelöst. Insbesondere der schnelle politische Aufstieg der nationalsozialistischen Bewegung von 2,6 Prozent der Stimmen im Mai 1928 auf 37,4 Prozent oder umgerechnet etwa 13,7 Millionen Stimmen im Juli 1932 beschäftigt noch heute die Wissenschaft sowie eine große geschichtsinteressierte Öffentlichkeit. Wie konnte es der NSDAP innerhalb weniger Jahre gelingen, eine erdrutschartige Verschiebung der politischen Machtverhältnisse in der Weimarer Republik zu erreichen und zur mächtigsten Partei aufzusteigen? Wer wählte diese Partei? Waren es primär Protestwähler, die von der demokratischen Republik enttäuscht waren und deshalb der Partei Hitlers ihre Stimme gaben oder erreichte die nationalsozialistische Ideologie alle Wählerschichten gleichermaßen? Welche Motive veranlassten die Menschen ihre Stimme der NSDAP zu geben?Zur Beantwortung dieser Fragen wird zuerst die chronologische Entwicklung der NSDAP von einer unbedeutenden Splitter- bzw. Randpartei hin zu einer Massen-bewegung behandelt. Im Fokus stehen hierbei die vier Reichstagswahlen zwi-schen 1928 und 1932. Auf die letzte Reichstagswahl der Weimarer Republik am 5.März 1933 wird im Folgenden nicht intensiver eingegangen, da sie nicht mehrunter demokratischen Voraussetzungen abgehalten wurde und Hitler zu diesem Zeitpunkt Deutschland bereits unter seiner Gewalt hatte.Während Kapitel 3 die

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Stand: 21.01.2020
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Anna Hübler (Politikerin)
49,00 € *
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online. Anna Hübler ( 23. Dezember 1876 in Leipzig, 24. Juni 1923 in Schkeuditz) war eine deutsche Sozialdemokratin und Abgeordnete der Weimarer Nationalversammlung. Hübler war die Tochter des sozialdemokratischen Buchdruckers Konrad Müller. Sie besuchte die Bürgerschule und arbeitete als Kontoristin, ehe sie den Schriftsetzer Paul Hübler heiratete. Durch ihren Vater und ihren Ehemann kam sie mit der Sozialdemokratischen Partei in Berührung, zu deren Führern im Regierungsbezirk Halle-Merseburg beide Männer zählten. 1917 wurde Hübler im Gefolge ihres Gatten und ihres Vaters Mitglied der weiter links als die SPD stehenden USPD. Für die USPD kandidierte Hübler in der Frühphase der Weimarer Republik für verschiedene politische Ämter: Von 1919 bis 1920 saß sie für die Partei als Hinterbänklerin in der Weimarer Nationalversammlung. Versuche, in den Reichstag (1920), den sächsischen Provinziallandtag und den Preußischen Landtag (1921) gewählt zu werden, scheiterten.

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Stand: 21.01.2020
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Eigenwillige Kohorten der Revolution
78,95 € *
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Die Arbeit befasst sich in einem Vergleich der Parteibezirke Berlin-Brandenburg, Ruhrgebiet, Westsachsen, Pommern und Oberschlesien mit der Basis der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) in der Weimarer Republik. Ausgehend von der organisationssoziologischen Aushandlungstheorie von Michel Crozier und Erhard Friedberg werden zunächst die historische Ausgangssituation und die sozialen und strukturellen Determinanten der Basistätigkeit untersucht. Es folgt eine Analyse der Deutungsangebote der Parteiführung und ihrer Rezeption. Vor diesem Hintergrund wird die Basistätigkeit in den verschiedenen Politikfeldern eingehend erforscht. Das Ergebnis ist eine Sozialgeschichte der KPD als kulturalistisch angereicherte, soziologisch informierte politische Alltagsgeschichte der Partei.

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Stand: 21.01.2020
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Eigenwillige Kohorten der Revolution
80,95 € *
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Die Arbeit befasst sich in einem Vergleich der Parteibezirke Berlin-Brandenburg, Ruhrgebiet, Westsachsen, Pommern und Oberschlesien mit der Basis der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) in der Weimarer Republik. Ausgehend von der organisationssoziologischen Aushandlungstheorie von Michel Crozier und Erhard Friedberg werden zunächst die historische Ausgangssituation und die sozialen und strukturellen Determinanten der Basistätigkeit untersucht. Es folgt eine Analyse der Deutungsangebote der Parteiführung und ihrer Rezeption. Vor diesem Hintergrund wird die Basistätigkeit in den verschiedenen Politikfeldern eingehend erforscht. Das Ergebnis ist eine Sozialgeschichte der KPD als kulturalistisch angereicherte, soziologisch informierte politische Alltagsgeschichte der Partei.

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Stand: 21.01.2020
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Anna Hübler (Politikerin)
50,40 € *
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online. Anna Hübler ( 23. Dezember 1876 in Leipzig, 24. Juni 1923 in Schkeuditz) war eine deutsche Sozialdemokratin und Abgeordnete der Weimarer Nationalversammlung. Hübler war die Tochter des sozialdemokratischen Buchdruckers Konrad Müller. Sie besuchte die Bürgerschule und arbeitete als Kontoristin, ehe sie den Schriftsetzer Paul Hübler heiratete. Durch ihren Vater und ihren Ehemann kam sie mit der Sozialdemokratischen Partei in Berührung, zu deren Führern im Regierungsbezirk Halle-Merseburg beide Männer zählten. 1917 wurde Hübler im Gefolge ihres Gatten und ihres Vaters Mitglied der weiter links als die SPD stehenden USPD. Für die USPD kandidierte Hübler in der Frühphase der Weimarer Republik für verschiedene politische Ämter: Von 1919 bis 1920 saß sie für die Partei als Hinterbänklerin in der Weimarer Nationalversammlung. Versuche, in den Reichstag (1920), den sächsischen Provinziallandtag und den Preußischen Landtag (1921) gewählt zu werden, scheiterten.

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Stand: 21.01.2020
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111 Orte in und um Weimar, die man gesehen habe...
17,50 € *
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Natürlich ist das thüringische Weimar die Stadt von Goethe und Schiller. Aber wenn im Goethe-Nationalmuseum das Schild "Hier war Goethe nie" ein Verkaufsschlager ist, dann muss Ilm-Athen mehr sein als ein Ort der Literaturklassiker. Hier wird in einer Kirche Tango getanzt. Hier haben Brunnen kleine Zusatzbrunnen. Hier erklang erstmals das Weihnachtslied "O du fröhliche". Und hier wohnten der Autor von "Die Partei, die Partei, die hat immer recht" und der unbekannte bekannteste Milbenforscher Deutschlands. Hier liegen Berühmtheiten wie der schnellste Maler und der zweiköpfige kopflose Dichter begraben. Weimar bietet Paradoxes, Erstaunliches, Witziges. Und rundherum liegt auch noch das Weimarer Land

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Stand: 21.01.2020
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Zwischen "schärfster Opposition" und dem "Wille...
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Die Darstellung der Geschichte der Deutschnationalen Volkspartei auf Reichsebene von ihrer Gründung im Jahre 1918 bis zur Übernahme des Parteivorsitzes durch Alfred Hugenberg im Herbst 1928 betrachtet die Politik der Partei sowohl in der Opposition als auch in der Regierungsverantwortung. Es entsteht ein differenziertes Bild der DNVP, die komplexer gestaltet war und flexibler agierte, als es in der Forschung allgemein wahrgenommen wird.Der Autor beleuchtet den grundsätzlichen Widerspruch zwischen Parteiprogramm und Tagespolitik, die sich zwischen schroffer Ablehnung des parlamentarisch-republikanischen Systems einerseits und der Beteiligung an Regierungskoalitionen andererseits bewegte. Dieser Gegensatz erklärt sich vor allem aus der Traditionsverhaftung der Partei im Kaiserreich und ihrer heterogenen Zusammensetzung. Während freikonservative, nationalliberale und christlich-soziale Kreise innerhalb der DNVP in gouvernementalistischer Grundhaltung durchaus für eine konstruktive Mitarbeit in der Republik eintraten, standen die Deutschkonservativen der parlamentarischen Demokratie reserviert gegenüber. Der völkisch-alldeutsche Flügel in der Partei hingegen lehnte jede Mitarbeit in der Weimarer Republik ab. Die Parteiführung war somit gezwungen, zwischen den politischen Forderungen der verschiedenen Strömungen zu lavieren.Deutlich wird das Dilemma der DNVP, unterschiedliche Interessen und politische Forderungen ihrer Mitglieder auch im Rahmen von Kompromissen dauerhaft zu integrieren und in erfolgreiche Politik umzusetzen. Dieses zentrale Problem der Partei wurde durch die politischen, gesellschaftlichen und ökonomischen Verwerfungen in der Weimarer Republik noch verschärft.

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Stand: 21.01.2020
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Der Aufstieg des Nationalsozialismus 1928 bis 1932
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1,3, Universität Konstanz (Fachbereich Geschichte u. Soziologie), Veranstaltung: Die Weimarer Republik im Europa der Zwischenkriegszeit, Sprache: Deutsch, Abstract: "Warum habt ihr Hitler gewählt?" Diese bohrende Frage der Nachkriegsgenerationen an ihre Eltern und Großeltern, die Zeitzeugen der Weimarer Republik, hat bis heute nichts von ihrer Aktualität eingebüßt, hat doch die nationalsozialistische Diktatur Deutschlands den schlimmsten Krieg aller Zeiten ausgelöst. Insbesondere der schnelle politische Aufstieg der nationalsozialistischen Bewegung von 2,6 Prozent der Stimmen im Mai 1928 auf 37,4 Prozent oder umgerechnet etwa 13,7 Millionen Stimmen im Juli 1932 beschäftigt noch heute die Wissenschaft sowie eine große geschichtsinteressierte Öffentlichkeit. Wie konnte es der NSDAP innerhalb weniger Jahre gelingen, eine erdrutschartige Verschiebung der politischen Machtverhältnisse in der Weimarer Republik zu erreichen und zur mächtigsten Partei aufzusteigen? Wer wählte diese Partei? Waren es primär Protestwähler, die von der demokratischen Republik enttäuscht waren und deshalb der Partei Hitlers ihre Stimme gaben oder erreichte die nationalsozialistische Ideologie alle Wählerschichten gleichermaßen? Welche Motive veranlassten die Menschen ihre Stimme der NSDAP zu geben?Zur Beantwortung dieser Fragen wird zuerst die chronologische Entwicklung der NSDAP von einer unbedeutenden Splitter- bzw. Randpartei hin zu einer Massen-bewegung behandelt. Im Fokus stehen hierbei die vier Reichstagswahlen zwi-schen 1928 und 1932. Auf die letzte Reichstagswahl der Weimarer Republik am 5.März 1933 wird im Folgenden nicht intensiver eingegangen, da sie nicht mehrunter demokratischen Voraussetzungen abgehalten wurde und Hitler zu diesem Zeitpunkt Deutschland bereits unter seiner Gewalt hatte.Während Kapitel 3 die

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