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Max Weber - Die protestantische Ethik als Manifest für die Nationalliberale Partei und Webers Auseinandersetzung mit den Nationalliberalen ab 6.99 € als epub eBook: Freiheit Individualismus und Kapitalismus - Ergebnisse bürgerlich-liberaler Gesellschafts- und Wirtschaftsethik. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Sozialwissenschaften,

Anbieter: hugendubel
Stand: 09.08.2020
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Max Weber - Die protestantische Ethik als Manif...
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Max Weber - Die protestantische Ethik als Manifest für die Nationalliberale Partei und Webers Auseinandersetzung mit den Nationalliberalen ab 9.99 € als Taschenbuch: Freiheit Individualismus und Kapitalismus - Ergebnisse bürgerlich-liberaler Gesellschafts- und Wirtschaftsethik. 2. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 09.08.2020
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Max Weber - Die protestantische Ethik als Manifest für die Nationalliberale Partei und Webers Auseinandersetzung mit den Nationalliberalen ab 6.99 EURO Freiheit Individualismus und Kapitalismus - Ergebnisse bürgerlich-liberaler Gesellschafts- und Wirtschaftsethik. 1. Auflage

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Die kleineren Parteien im Zweikräftefeld des de...
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Die Arbeit geht von der These aus, daß Zweikräfte-Systeme, die von zwei auf breiteste Integration angelegten Volksparteien beherrscht werden, Sollbruchstellen in ihrer Integrationsfähigkeit aufweisen und zwar an drei Stellen, die kleineren Parteien als Marktlücken im Parteienwettbewerb dienen. Diese drei Parteitypen werden nun nicht als statische Kategorien verstanden. Es werden Idealtypen nach Max Webers Methodenlehre gebildet, um dann die Parteien in Einzeldarstellungen mit diesen Idealtypen zu vergleichen. Da sich manche Partei aus ihrer Marktlücke herausentwickelt und dabei eine andere Partei aus ihrer Lücke zu verdrängen sucht, ergibt sich über diese Typisierung hinaus ein Marktlücken-Modell , unter Weiterentwicklung des Downs'schen Parteienkonkurrenzmodells.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.08.2020
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Max Weber und der Untergang der Weimarer Republik
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,3, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Politische Theorie Max Webers, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Max Weber (1864-1920) war mit seinen politischen Ideen, die er in zahlreichen Veröffentlichungen äußerte sowie als Berater von Hugo Preuß1 und als Mitglied der Deutschen Demokratischen Partei (DDP) maßgeblich an der Entstehung der Weimarer Reichsverfassung beteiligt. In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, ob Max Webers Ideen und Vorschläge zum Aufbau der Weimarer Verfassung nicht auch zum verhängnisvollen Untergang der Republik geführt haben könnten.Für die Untersuchung werden im ersten Abschnitt dieser Arbeit Max Webers wissenschaftliche Ansichten von Politik und Herrschaft dargelegt. Dabei wird insbesondere auf den Idealtypus des Berufpolitikers und auf die charismatische Herrschaft eingegangen. Textgrundlagen hierfür sind hauptsächlich Webers Werke Politik als Beruf und Wirtschaft und Gesellschaft.Im zweiten Teil der Arbeit wird Max Webers Beziehung und Einfluss auf die Weimarer Republik untersucht. Ausgehend von seiner Kritik am deutschen Kaiserreich sollen Webers Vorschläge für das künftige Deutschland und eine neue Verfassung analysiert und anschließend deren Auswirkung auf die Weimarer Verfassung und die Republik geprüft werden.Als wichtigste Literatur zu diesem Thema dienten Webers Schriften Parlament und Regierung im neugeordneten Deutschland und Deutschlands künftige Staatsform. Die moderne Literatur über Max Webers Arbeit aus der heutigen Sicht, allen voran die Werke von Wolfgang J. Mommsens sowie Manfred G. Schmidts demokratie-theoretische Betrachtungsweise der Führerdemokratie ermöglichten eine kritische Auseinandersetzung mit dem Politiker Max Weber.In der Untersuchung stellt sich heraus, dass einige Fehleinschätzungen Webers dazu führten, dass sein Konzept der plebiszitären Führerdemokratie sich gegen eine Wendung zum totalitären und antidemokratischen Herrschaftssystem als nicht ausreichend wehrhaft erweisen kann (Mommsen 1974b: 441). Ein theoretischer Zusammenhang zwischen Webers politischen Ideen, seinen Verfassungsvorschlägen und den Gründen für den Niedergang der jungen Demokratie ist somit gegeben. Eine grundsätzliche und ausnahmslose Schuld an diesem geschichtlichen Ereignis vermag man Max Weber, der "gemeinhin als einer der Ahnherren der deutschen parlamentarischen Demokratie" (Mommsen 1974a: 44) gilt, jedoch nicht anlasten.

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Stand: 09.08.2020
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Max Weber - Die protestantische Ethik als Manif...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: siehe Kommentar, FernUniversität Hagen (Soziologie), Veranstaltung: Die protestantische Ethik und die Entwicklung des modernen Kapitalismus: Einführung in die Argumentationsstrategie Max Webers, Sprache: Deutsch, Abstract: Während das Kommunistische Manifest die Doktrin für alle sozialistischen Bewegungen bildete, kann Max Webers 'Protestantische Ethik' als Manifest für die nationalliberale Partei gewertet werden: Weber beschreibt intensiv die Entstehung und die Wirkungsweise des modernen Kapitalismus, den er als das neue bestimmende Element ansieht, das das bisherige von Traditionalismus und Feudalismus geprägte Wirtschafts- und Gesellschaftssystem ablöst. Mit der 'Protestantischen Ethik' verdeutlicht Weber, dass eine moderne, leistungsfähige Gesellschaft gegenüber anderen Nationen nicht auf der Basis tradierter Ordnungen oder Zwängen funktioniert, sondern nur auf freiheitlicher Basis. Weber entwickelte ein Gedankengebäude mit der Durchsetzung des Kapitalismus als bestimmendes wirtschaftliches Prinzip, aus dem sich die übrigen Prinzipien der Freiheit und des Individualismus ableiten lassen, abseits der zu seiner Zeit üblichen radikalisierenden Meinungen der Konservativen, die in einem übersteigerten Nationalismus nicht mehr in der Lage waren, die Zeichen der Zeit zu erkennen, oder der Sozialisten, die an die Stelle der alten Diktatur eine neue setzen wollten. Die Autorin stellt ebenso die Rezension zu Webers Werk dar von der Rezension von Webers Zeitgenossen bis der Wiederaufnahme seiner Ideen von Talcott Parsons.

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Stand: 09.08.2020
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Max Weber und der Untergang der Weimarer Republik
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,3, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Politische Theorie Max Webers, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Max Weber (1864-1920) war mit seinen politischen Ideen, die er in zahlreichen Veröffentlichungen äusserte sowie als Berater von Hugo Preuss1 und als Mitglied der Deutschen Demokratischen Partei (DDP) massgeblich an der Entstehung der Weimarer Reichsverfassung beteiligt. In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, ob Max Webers Ideen und Vorschläge zum Aufbau der Weimarer Verfassung nicht auch zum verhängnisvollen Untergang der Republik geführt haben könnten. Für die Untersuchung werden im ersten Abschnitt dieser Arbeit Max Webers wissenschaftliche Ansichten von Politik und Herrschaft dargelegt. Dabei wird insbesondere auf den Idealtypus des Berufpolitikers und auf die charismatische Herrschaft eingegangen. Textgrundlagen hierfür sind hauptsächlich Webers Werke Politik als Beruf und Wirtschaft und Gesellschaft. Im zweiten Teil der Arbeit wird Max Webers Beziehung und Einfluss auf die Weimarer Republik untersucht. Ausgehend von seiner Kritik am deutschen Kaiserreich sollen Webers Vorschläge für das künftige Deutschland und eine neue Verfassung analysiert und anschliessend deren Auswirkung auf die Weimarer Verfassung und die Republik geprüft werden. Als wichtigste Literatur zu diesem Thema dienten Webers Schriften Parlament und Regierung im neugeordneten Deutschland und Deutschlands künftige Staatsform. Die moderne Literatur über Max Webers Arbeit aus der heutigen Sicht, allen voran die Werke von Wolfgang J. Mommsens sowie Manfred G. Schmidts demokratie-theoretische Betrachtungsweise der Führerdemokratie ermöglichten eine kritische Auseinandersetzung mit dem Politiker Max Weber. In der Untersuchung stellt sich heraus, dass einige Fehleinschätzungen Webers dazu führten, dass sein Konzept der plebiszitären Führerdemokratie sich gegen eine Wendung zum totalitären und antidemokratischen Herrschaftssystem als nicht ausreichend wehrhaft erweisen kann (Mommsen 1974b: 441). Ein theoretischer Zusammenhang zwischen Webers politischen Ideen, seinen Verfassungsvorschlägen und den Gründen für den Niedergang der jungen Demokratie ist somit gegeben. Eine grundsätzliche und ausnahmslose Schuld an diesem geschichtlichen Ereignis vermag man Max Weber, der 'gemeinhin als einer der Ahnherren der deutschen parlamentarischen Demokratie' (Mommsen 1974a: 44) gilt, jedoch nicht anlasten.

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BerufspolitikerInnen. Webers Idealtypus und ein...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1,7, Universität Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Vorfeld der österreichischen Nationalratswahl 2013 erregte das Team Stronach mit seiner Forderung nach der Abschaffung von BerufspolitikerInnen Aufsehen (Mohsburger 2013). So wird beispielsweise als Argument gegen BerufspolitikerInnen Folgendes im Parteiprogramm angeführt: 'Politiker zu sein, heisst seinem Land zu dienen. Leider ist es heute oft umgekehrt, nämlich, dass sich Politiker selbst bedienen' (Team Stronach 2013b, 21). Das Team Stronach bemängelt hierbei vor allem, dass für BerufspolitikerInnen ihre eigenen Interessen und nicht das Wohl der Gemeinschaft im Vordergrund ständen (Team Stronach 2013a). Die Berufsgruppe wird mit korruptem Verhalten und Vetternwirtschaft assoziiert (Team Stronach 2013b, 4). Diese Kritik wirft eine grundlegende Frage in Bezug auf den Beruf als PolitikerIn auf: An welche Vorstellungen ist das Konzept der BerufspolitikerInnen gebunden? Eine mögliche Antwort auf diese Frage liefert Max Weber in seinem 1919 herausgegebenen Essay Politik als Beruf. Er skizziert in diesem in erweiterter Textform niedergeschriebenen Vortrag den idealtypischen Berufspolitiker . Zwischen der Publikation des Aufsatzes und den Aussagen der Partei Team Stronach liegen allerdings fast 100 Jahre. Kurz bevor Weber seine Überlegungen vortrug, fand in Deutschland ein politischer Umbruch statt, im Zuge dessen das Kaiserreich zusammenbrach und die Weimarer Republik ausgerufen wurde (Poggi 1994, 710). Sowohl in Österreich als auch in Deutschland sind mittlerweile andere politische Umstände als zu Webers Zeiten vorzufinden. Haben sich die Ansichten, die mit dem Begriff 'BerufspolitikerIn' verbunden sind, in der Zwischenzeit auch stark verändert? In dieser Hausarbeit werde ich untersuchen, welche der Kategorien, die den Berufspolitikern in Politik als Beruf zugeordnet werden, auch noch in der gegenwärtigen Politik vorzufinden sind und was unterschiedlich ist. Ich untersuche die Anwendbarkeit von Webers Theorie auf heutige BerufspolitikerInnen, um zu überprüfen, ob sein Entwurf immer noch ein geeignetes Instrument für die Auseinandersetzung mit Personen, die in der Politik arbeiten, ist. Hierzu werde ich einen analytischen Abgleich von Webers Entwurf von 1919 und einem zeitgenössischen Beispiel einer Berufspolitikerin aus der Wiener Politik vornehmen. Bei diesem Fallbeispiel handelt es sich um Birgit Fuchs-Leitner, die Nationalratsabgeordnete, Landessprecherin von Wien und stellvertretende Vorsitzende der Liberalen Partei, [...]

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Stand: 09.08.2020
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Max Weber - Die protestantische Ethik als Manif...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: siehe Kommentar, FernUniversität Hagen (Soziologie), Veranstaltung: Die protestantische Ethik und die Entwicklung des modernen Kapitalismus: Einführung in die Argumentationsstrategie Max Webers, Sprache: Deutsch, Abstract: Während das Kommunistische Manifest die Doktrin für alle sozialistischen Bewegungen bildete, kann Max Webers 'Protestantische Ethik' als Manifest für die nationalliberale Partei gewertet werden: Weber beschreibt intensiv die Entstehung und die Wirkungsweise des modernen Kapitalismus, den er als das neue bestimmende Element ansieht, das das bisherige von Traditionalismus und Feudalismus geprägte Wirtschafts- und Gesellschaftssystem ablöst. Mit der 'Protestantischen Ethik' verdeutlicht Weber, dass eine moderne, leistungsfähige Gesellschaft gegenüber anderen Nationen nicht auf der Basis tradierter Ordnungen oder Zwängen funktioniert, sondern nur auf freiheitlicher Basis. Weber entwickelte ein Gedankengebäude mit der Durchsetzung des Kapitalismus als bestimmendes wirtschaftliches Prinzip, aus dem sich die übrigen Prinzipien der Freiheit und des Individualismus ableiten lassen, abseits der zu seiner Zeit üblichen radikalisierenden Meinungen der Konservativen, die in einem übersteigerten Nationalismus nicht mehr in der Lage waren, die Zeichen der Zeit zu erkennen, oder der Sozialisten, die an die Stelle der alten Diktatur eine neue setzen wollten. Die Autorin stellt ebenso die Rezension zu Webers Werk dar von der Rezension von Webers Zeitgenossen bis der Wiederaufnahme seiner Ideen von Talcott Parsons.

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