Angebote zu "Wahlsysteme" (14 Treffer)

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Wahlen und Wählerschaft in der Schweiz
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Band 3 der Reihe "Politik und Gesellschaft in der Schweiz"Wer wählt in der Schweiz wen und warum? Welche Schweizer wählen die SVP? Sind die Wähler der GLP grün oder liberal? Sind die Linken auch die Netten? Wählen Reiche heute links und Arbeiter rechts? Welches Profil weisen die gewählten Volksvertreter auf? Was haben BDP-und CVP-Wähler gemeinsam? Beeinflussen Wahlsysteme das Wahlverhalten in der Schweiz? Welche Effekte haben Wahlkampagnen? Entscheiden Themen, Köpfe oder Zuneigungen zur Partei die Wahl? Wer geht nicht zur Wahl? Diesen und anderen zentralen Fragestellungen gehen Berner Politikwissenschaftler in vertieften Beiträgen zur Wahlbeteiligung und zur Wahlentscheidung im Vorfeld der Nationalratswahlen und Ständeratswahlen 2015 nach. Untersucht werden sowohl die Rahmenbedingungen, Einstellungen, Verhaltensmuster und Motive des einzelnen Wählers als auch die Voraussetzungen und Bedingungen seiner Wahlbeteiligung.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.09.2020
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Das Wahlrecht des deutschen Kaiserreichs, der W...
26,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,0, FernUniversität Hagen (Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Geschichte von Herrschaft, Staat und Politik, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das im folgenden Text erarbeitete Thema beinhaltet einen Überblick über das Wahlrecht desdeutschen Kaiserreichs, der Weimarer Republik und der Bundesrepublik Deutschland auf derzentral staatlichen Ebene.Die leitende Fragestellung der vorliegenden Arbeit ist, ob die jeweiligen Staatssysteme diedrei Funktionserwartungen an Wahlsysteme: 'Repräsentation im Sinne einer gewissenprozentualen Übereinstimmung von Stimmen und Mandaten, Konzentration im Sinne einergewissen Begünstigung der Mehrheitsbildung durch eine Partei oder Parteiallianz undFörderung der Herausbildung eines strukturierten Parteiensystems, sowie schliesslichPartizipation im Sinne der Auswahlchance des Wählers nicht nur unter Parteien, sondern auchunter Kandidaten' erfüllen und welche spezifischen Auswirkung das jeweilige Wahlrecht aufdas Parteiensystem hat.Kapitel 2 unterteilt den Begriff Wahlrecht in zwei Begriffe, zum einen in Wahlrecht imengeren Sinne, kurz Wahlrecht (i.e.S.), und zum anderen in Wahlsystem, wobei ich hierbei jeeine lexikalische Definition heranziehe, um eine wissenschaftliche Definitionsbasis alsFundament dieser Arbeit zu schaffen.Im folgenden Kapitel 3 wird das Wahlrecht (i.e.S.) der Staatssysteme Deutsches Kaiserreich,Weimarer Republik, Bundesrepublik Deutschland dargestellt.Kapitel 4 beinhaltet die Grundsätze genannter Wahlsysteme, die in absolutesMehrheitswahlrecht in Einerwahlkreisen des Deutschen Kaiserreichs, reinesVerhältniswahlrecht mit starrer Liste der Weimarer Republik und personalisiertesVerhältniswahlrecht der Bundesrepublik Deutschland unterteilt ist.In Kapitel 5 werden die vorgestellten Wahlsysteme Deutsches Kaiserreich, WeimarerRepublik und Bundesrepublik Deutschland auf die Erfüllung der Funktionserwartungenunserer leitenden Fragestellung hin kontrolliert.Die spezifischen Auswirkung des jeweiligen Wahlrechts auf das Parteiensystem, wird imKapitel 6 behandelt.In meinem abschliessenden persönlichen Fazit, unter Kapitel 7, werden die drei Wahlsystemenacheinander, unter Berücksichtigung der vorherigen Kapitel, kritisch in Bezug zu derLeitfrage ausgewertet.Diese Arbeit wurde von mir unter Beachtung des historisch-analytisch zu verortenden Erkenntnisinteresses erstellt. Die von mir angewandte wissenschaftliche Methodik isthermeneutischer Natur.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.09.2020
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Koalitionsbildung und Regierungsstabilität
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 1,7, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Veranstaltung: Hauptseminar Wahlsysteme und Regierungen, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach der Wahl zum 17. hessischen Landtag im Januar 2008 stand das ganze Bundesland vor dem Problem: 'Wer wird Hessen regieren?' Ampel, Schwampel oder doch Jamaika-Koalition? Keine ideale Lösung für eine hessische Landtagsregierung schien passend zu sein. Dies wirft die Frage auf, warum es überhaupt so schwierig ist eine Regierung zu bilden, wenn mehrere Parteien im Parlament vertreten sind und welches Geheimnis hinter der Koalitionsbildung in parlamentarischen Mehrparteiensystemen steckt? Die Suche nach einer stabilen Koalitionsregierung beschäftigte in der Vergangenheit nicht nur das deutsche Bundesland Hessen sondern auch viele andere Nationalstaaten weltweit. So wird in Staaten mit Verhältniswahl in der Regel die Bildung eines Mehrparteiensystems, durch die proportionale Abbildung der heterogenen Interessen der Wählerschaft, hervorgerufen. Dadurch ist üblicherweise die Bildung von Regierungskoalitionen erforderlich, weil meistens keine Partei alleine die parlamentarische Mehrheit erlangt und so nicht den direkten demokratischen Auftrag zur Bestellung der Regierung erhält. Da jedoch alle politischen Akteure bestrebt sind eine Regierung zu finden, die sowohl möglichst lange und wie auch gegenüber exekutiven Aufgaben effektiv im Amt besteht, ist die Suche nach einer passenden wie auch stabilen Koalition oft mit vielen Schwierigkeiten und strategischen Überlegungen verbunden. Die vorliegende Arbeit soll einen Überblick über die möglichen Koalitionskonstellationen zwischen den Parteien geben, erklären warum diese notwendig sind, wie sie entstehen und welche politischen Motivationen sich hinter den Zusammenschluss der Parteien verbergen. Dabei ist die Intention dieser Arbeit, zu untersuchen, welche Ursachen es für das Ende der Parteiallianzen gibt und warum bestimmte Koalitionsmodelle stabiler sind als andere. Abschliessend soll dann, alle Prämissen zusammenfassend, dargelegt werden, ob Koalitionen im Zuge der Verhältniswahl genauso bzw. annähernd so stabil sein können, wie Einparteienregierungen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.09.2020
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Die Rationalistische und die Sozialpsychologisc...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,0, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Politik und Soziologie), Veranstaltung: Wahlen und Wahlsysteme, Sprache: Deutsch, Abstract: Warum wählt ein Bürger eine bestimmte Partei? Und warum wählt Person A Partei 1, Person B jedoch Partei 2? Bei diesen Fragen sind Wahlentscheidungstheorien unumgänglich. Vierecke beschreibt dies treffend mit der Frage: 'Wer wählt wen warum?' (Vierecke et al. 2010: 105). Sie schaffen es eine Vorhersage bei einer Wahl zu treffen, Ergebnisse zu erklären, Probleme in Bezug auf Parteien und deren Wähler zu lösen und sind gemeinhin ein Indikator für einen Wechsel der politischen Stimmung, sofern man sie theoretisch und in einer Längsschnittstudie betrachtet. Im Falle der vorliegenden Arbeit sollen zwei der drei bekannten Wahlentscheidungstheorien (vgl. Vierecke et al. 2010: 105) analysiert, abgegrenzt und in Bezug auf deren Aussagekraft ohne die Mikrosoziologische Theorie bewertet werden. Die Forschungsfrage der Arbeit, ob eine Erklärung von Wahlergebnissen ohne die Milieutheorie möglich ist, spiegelt eine zentrale Frage der Wahlforschung wider, die unter anderem auch von Manfred Schmidt aufgeworfen wird: 'Wie stark sind heutzutage noch die Bindungen von Wählern an bestimmte gesellschaftliche Milieus?' (Schmidt 2011: 72). Der Hauptteil der Seminararbeit wird nach der Einleitung mit thematischer Hinführung mit einem analytischen Theoriekapitel beginnen, in welchem sowohl die rationalistische als auch die sozialpsychologische Wahlentscheidungstheorie separat aufgearbeitet und dargestellt werden. Anschliessend werden in einem Übersichtskapitel beide Theorien nochmals aufgegriffen, um ihre Aussagekraft ohne die Milieutheorie zu betrachten. Im direkt folgenden Kapitel 4 wird dann die Schlussbetrachtung folgen, in welcher die Vor- und Nachteile der Theorien an den theoretischen Ansätzen der Mikrosoziologischen Theorie abschliessend zusammengefasst und so eine Aussage über die Ergebnisse getroffen werden kann. Zur Beantwortung der Fragestellung wird sowohl die Auswertung der Fachliteratur als auch eine schlussfolgernde Analyse der Theorien angewandt, wobei auch Bezug auf öffentlich zugängliche Wahlforschung genommen wird, welche in Form einer Dokumentenanalyse mit den Erkenntnissen der Literatur zusammenfliessen und anschliessend theoretisch interpretiert werden soll.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.09.2020
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Wahlsysteme im Vergleich: Mehrheitswahl- / Verh...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Allgemeines und Theorien, Note: 1,4, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Institut für Politikwissenschaft), 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wahlen sind in demokratischen Staaten ein wichtiges Partizipationskriterium der wahlberechtigten Bevölkerung. Es gibt verschiedene, vom politischen System abhängige, Wahlen. In ieser Hausarbeit sollen ausschliesslich Wahlen kompetitiver Systeme betrachtet werden. 'Soll der Wähler im eigentlichen Sinne wählen können, so muss er Auswahlmöglichkeiten und Wahlfreiheit besitzen. Nur wer als Wähler eine Auswahl zwischen mindestens zwei Angeboten hat, kann wählen. Und er muss zwischen den Angeboten frei entscheiden können, sonst hätte er nicht die Wahl. Auswahlmöglichkeiten und Wahlfreiheit dürfen aber nicht nur auf dem Papier stehen. Sie müssen rechtlich gesichert sein. Wir bezeichnen Wahlen, für die diese Voraussetzungen gelten, als kompetitive Wahlen' (Nohlen Dieter S. 23). Diese Voraussetzungen werden im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland auch 'Wahlrechtsgrundsätze' genannt. 'Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt' (Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Artikel 38). In den westlichen Industrieländern gibt es unterschiedliche Wahlsysteme, die sich jedoch an zwei Grundtypen orientieren. Diese Grundtypen werden als Mehrheitswahl und Verhältniswahl bezeichnet. 'In Mehrheitswahlsystemen wird die parlamentarische Mehrheit für eine Partei oder ein Parteienbündnis angestrebt. Dabei geht es im wesentlichen darum, eine Partei (ein Parteienbündnis), die (das) in Stimmen nicht die absolute Mehrheit erhalten hat, nach Mandaten zur parteilichen Mehrheit zu befähigen. (...) In Verhältniswahlsystemen wird im Prinzip die möglichst getreue Wiedergabe der in der Bevölkerung bestehenden sozialen Kräfte und politischen Gruppen angestrebt. Stimmanteile und Mandatsanteile sollen sich in etwa entsprechen' (Nohlen, Dieter S.132). Aus diesen Definitionen lässt sich folgende Fragestellung ableiten: Wie unterscheiden sich europäische Wahlsysteme in Entscheidungsgerechtigkeit und Mehrheitsfindung? Dies soll an zwei Nationen exemplarisch dargestellt und erläutert werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.09.2020
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Wahlen und Wählerschaft in der Schweiz
26,90 CHF *
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Band 3 der Reihe 'Politik und Gesellschaft in der Schweiz' Wer wählt in der Schweiz wen und warum? Welche Schweizer wählen die SVP? Sind die Wähler der GLP grün oder liberal? Sind die Linken auch die Netten? Wählen Reiche heute links und Arbeiter rechts? Welches Profil weisen die gewählten Volksvertreter auf? Was haben BDP-und CVP-Wähler gemeinsam? Beeinflussen Wahlsysteme das Wahlverhalten in der Schweiz? Welche Effekte haben Wahlkampagnen? Entscheiden Themen, Köpfe oder Zuneigungen zur Partei die Wahl? Wer geht nicht zur Wahl? Diesen und anderen zentralen Fragestellungen gehen Berner Politikwissenschaftler in vertieften Beiträgen zur Wahlbeteiligung und zur Wahlentscheidung im Vorfeld der Nationalratswahlen und Ständeratswahlen 2015 nach. Untersucht werden sowohl die Rahmenbedingungen, Einstellungen, Verhaltensmuster und Motive des einzelnen Wählers als auch die Voraussetzungen und Bedingungen seiner Wahlbeteiligung.

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Die verflixte Mathematik der Demokratie
35,90 CHF *
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Der Band erläutert die mathematischen Hintergründe der demokratischen Wahlsysteme und führt dabei zugleich in ihre Geschichte ein. Die Mehrheitswahl und die Zuteilung von Sitzen im Parlament etwa werfen mathematische Fragen auf, deren Lösung überraschend schwierig ist. Wie viele Sitze bekommt zum Beispiel eine Partei, die 23,6 Prozent der Stimmen erhielt? Die Erklärung beginnt in der Antike, führt über mittelalterliche Kirchenherren, Helden der Französischen Revolution und amerikanischen Gründungsväter bis zu heutigen Nobelpreisträgern.

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Stand: 21.09.2020
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Das Wahlrecht des deutschen Kaiserreichs, der W...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,0, FernUniversität Hagen (Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Geschichte von Herrschaft, Staat und Politik, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das im folgenden Text erarbeitete Thema beinhaltet einen Überblick über das Wahlrecht desdeutschen Kaiserreichs, der Weimarer Republik und der Bundesrepublik Deutschland auf derzentral staatlichen Ebene.Die leitende Fragestellung der vorliegenden Arbeit ist, ob die jeweiligen Staatssysteme diedrei Funktionserwartungen an Wahlsysteme: 'Repräsentation im Sinne einer gewissenprozentualen Übereinstimmung von Stimmen und Mandaten, Konzentration im Sinne einergewissen Begünstigung der Mehrheitsbildung durch eine Partei oder Parteiallianz undFörderung der Herausbildung eines strukturierten Parteiensystems, sowie schließlichPartizipation im Sinne der Auswahlchance des Wählers nicht nur unter Parteien, sondern auchunter Kandidaten' erfüllen und welche spezifischen Auswirkung das jeweilige Wahlrecht aufdas Parteiensystem hat.Kapitel 2 unterteilt den Begriff Wahlrecht in zwei Begriffe, zum einen in Wahlrecht imengeren Sinne, kurz Wahlrecht (i.e.S.), und zum anderen in Wahlsystem, wobei ich hierbei jeeine lexikalische Definition heranziehe, um eine wissenschaftliche Definitionsbasis alsFundament dieser Arbeit zu schaffen.Im folgenden Kapitel 3 wird das Wahlrecht (i.e.S.) der Staatssysteme Deutsches Kaiserreich,Weimarer Republik, Bundesrepublik Deutschland dargestellt.Kapitel 4 beinhaltet die Grundsätze genannter Wahlsysteme, die in absolutesMehrheitswahlrecht in Einerwahlkreisen des Deutschen Kaiserreichs, reinesVerhältniswahlrecht mit starrer Liste der Weimarer Republik und personalisiertesVerhältniswahlrecht der Bundesrepublik Deutschland unterteilt ist.In Kapitel 5 werden die vorgestellten Wahlsysteme Deutsches Kaiserreich, WeimarerRepublik und Bundesrepublik Deutschland auf die Erfüllung der Funktionserwartungenunserer leitenden Fragestellung hin kontrolliert.Die spezifischen Auswirkung des jeweiligen Wahlrechts auf das Parteiensystem, wird imKapitel 6 behandelt.In meinem abschließenden persönlichen Fazit, unter Kapitel 7, werden die drei Wahlsystemenacheinander, unter Berücksichtigung der vorherigen Kapitel, kritisch in Bezug zu derLeitfrage ausgewertet.Diese Arbeit wurde von mir unter Beachtung des historisch-analytisch zu verortenden Erkenntnisinteresses erstellt. Die von mir angewandte wissenschaftliche Methodik isthermeneutischer Natur.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 21.09.2020
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Wahlsysteme im Vergleich: Mehrheitswahl- / Verh...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Allgemeines und Theorien, Note: 1,4, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Institut für Politikwissenschaft), 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wahlen sind in demokratischen Staaten ein wichtiges Partizipationskriterium der wahlberechtigten Bevölkerung. Es gibt verschiedene, vom politischen System abhängige, Wahlen. In ieser Hausarbeit sollen ausschließlich Wahlen kompetitiver Systeme betrachtet werden. 'Soll der Wähler im eigentlichen Sinne wählen können, so muss er Auswahlmöglichkeiten und Wahlfreiheit besitzen. Nur wer als Wähler eine Auswahl zwischen mindestens zwei Angeboten hat, kann wählen. Und er muss zwischen den Angeboten frei entscheiden können, sonst hätte er nicht die Wahl. Auswahlmöglichkeiten und Wahlfreiheit dürfen aber nicht nur auf dem Papier stehen. Sie müssen rechtlich gesichert sein. Wir bezeichnen Wahlen, für die diese Voraussetzungen gelten, als kompetitive Wahlen' (Nohlen Dieter S. 23). Diese Voraussetzungen werden im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland auch 'Wahlrechtsgrundsätze' genannt. 'Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt' (Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Artikel 38). In den westlichen Industrieländern gibt es unterschiedliche Wahlsysteme, die sich jedoch an zwei Grundtypen orientieren. Diese Grundtypen werden als Mehrheitswahl und Verhältniswahl bezeichnet. 'In Mehrheitswahlsystemen wird die parlamentarische Mehrheit für eine Partei oder ein Parteienbündnis angestrebt. Dabei geht es im wesentlichen darum, eine Partei (ein Parteienbündnis), die (das) in Stimmen nicht die absolute Mehrheit erhalten hat, nach Mandaten zur parteilichen Mehrheit zu befähigen. (...) In Verhältniswahlsystemen wird im Prinzip die möglichst getreue Wiedergabe der in der Bevölkerung bestehenden sozialen Kräfte und politischen Gruppen angestrebt. Stimmanteile und Mandatsanteile sollen sich in etwa entsprechen' (Nohlen, Dieter S.132). Aus diesen Definitionen lässt sich folgende Fragestellung ableiten: Wie unterscheiden sich europäische Wahlsysteme in Entscheidungsgerechtigkeit und Mehrheitsfindung? Dies soll an zwei Nationen exemplarisch dargestellt und erläutert werden.

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