Angebote zu "Wahlrechts" (22 Treffer)

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Kreisky Erzählt..., Hörbuch, Digital, 1, 57min
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Bruno Kreisky war zweifellos der prominenteste und einflussreichste Politiker im Österreich der Nachkriegsjahre. Etwa dreißig Jahre lang gestaltete er die Politik seines Landes und hob dessen Ansehen in der ganzen Welt, zuerst als Staatssekretär (1953-1958), dann als Außenminister (1959-1966) als Vorsitzender der damals in der Opposition befindlichen sozialdemokratischen Partei und schließlich als Bundeskanzler (1970 bis 1983). Während seiner langen Amtszeit erreichte Österreich einen bis dahin noch nie gekannten Wohlstand. Kreisky nutzte sie, um Reformen des Wahlrechts, des Erziehungssystems und der Justiz vorzunehmen. Auch vereinzelte Skandale überstand er souverän. Kreisky versuchte, die Demokratie in Österreich gleichermaßen zu erweitern und zu vertiefen und den Dialog auf internationaler Ebene zu verstärken.Anlässlich des 70. Geburtstages von Bruno Kreisky am 22. Jänner 1981, erzählt er über wichtige Eckpunkte und Erlebnisse seines Lebens. Über seine Kindheit, seine politischen Entscheidungen, Weggefährten, persönliche Empfindlichkeiten und vieles mehr. Gott sei Dank ist dieses Zeitdokument nicht verloren gegangen: 30 Jahre später, anlässlich seines Jubiläumsjahres 2011 zum 100. Geburtstages gibt es diese historische Wichtigkeit erstmals auf CD. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Bruno Kreisky. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/edel/012195/bk_edel_012195_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 21.09.2020
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Der Einfluss des Wahlrechts auf das Parteiensystem
69,00 € *
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Wahlen finden periodisch in allen Teilen der Welt statt und beherrschen regelmäßig die aktuelle Tagespresse. Die antretenden Parteien unterscheiden sich in den verschiedenen Staaten teilweise erheblich und formen für jeden Staat ein eigenes, individuelles Parteiensystem. Inwieweit die festzustellenden Differenzen einzelner Parteiensysteme auf Einflüsse des Wahlrechts zurückzuführen sind, analysiert das vorliegende Werk durch einen Rechtsvergleich der Staaten Großbritannien, Frankreich, Irland und Dänemark, die exemplarisch für die Vielfalt möglicher Gestaltungsvarianten des Wahlrechts stehen.Neben einer Darstellung jeder einzelnen agierenden Partei in ihrem historischen Kontext werden die Parteiensysteme als Ganzes klassifiziert und ihre signifikanten Besonderheiten verdeutlicht. Anhand einer detaillierten Analyse der konkreten wahlrechtlichen Regelungen in den Vergleichsstaaten werden die Auswirkungen auf die politischen Parteien und die Einflüsse des Wahlrechts auf das Parteiensystem sichtbar gemacht.Die vorliegende Arbeit ergänzt die politologische Literatur und erweitert diese um einen bisher fehlenden juristischen Ansatz. Sie wendet sich sowohl an Politikwissenschaftler und Juristen, aber auch an Interessierte des politischen Tagesgeschehens.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.09.2020
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Der regierende Liberalismus in der Defensive
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Von der wissenschaftlichen Forschung bisher nur wenig beachtet, fanden im Großherzogtum Baden 1876 bis 1905 heftige innenpolitische Auseinandersetzungen statt. Zentrales Thema war hierbei das Ringen um eine Revision der Verfassungsurkunde, insbesondere um eine Neuordnung des Wahlrechts. Anhand dieses in Parlament und Öffentlichkeit geführten verfassungspolitischen Streites rekonstruiert vorliegende Untersuchung nun die Entwicklung des badischen Liberalismus wie auch der Nationalliberalen Partei in diesen Jahren und schließt somit erstmals einen breiten historischen Bogen von Badens Neuer Ära 1860/66 zum Großblock ab 1905. Kurzbiographien der über 250 an diesem Prozeß beteiligten Politiker runden die Arbeit ab. (Personenregister)

Anbieter: Dodax
Stand: 21.09.2020
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Das Wahlrecht des deutschen Kaiserreichs, der W...
26,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,0, FernUniversität Hagen (Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Geschichte von Herrschaft, Staat und Politik, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das im folgenden Text erarbeitete Thema beinhaltet einen Überblick über das Wahlrecht desdeutschen Kaiserreichs, der Weimarer Republik und der Bundesrepublik Deutschland auf derzentral staatlichen Ebene.Die leitende Fragestellung der vorliegenden Arbeit ist, ob die jeweiligen Staatssysteme diedrei Funktionserwartungen an Wahlsysteme: 'Repräsentation im Sinne einer gewissenprozentualen Übereinstimmung von Stimmen und Mandaten, Konzentration im Sinne einergewissen Begünstigung der Mehrheitsbildung durch eine Partei oder Parteiallianz undFörderung der Herausbildung eines strukturierten Parteiensystems, sowie schliesslichPartizipation im Sinne der Auswahlchance des Wählers nicht nur unter Parteien, sondern auchunter Kandidaten' erfüllen und welche spezifischen Auswirkung das jeweilige Wahlrecht aufdas Parteiensystem hat.Kapitel 2 unterteilt den Begriff Wahlrecht in zwei Begriffe, zum einen in Wahlrecht imengeren Sinne, kurz Wahlrecht (i.e.S.), und zum anderen in Wahlsystem, wobei ich hierbei jeeine lexikalische Definition heranziehe, um eine wissenschaftliche Definitionsbasis alsFundament dieser Arbeit zu schaffen.Im folgenden Kapitel 3 wird das Wahlrecht (i.e.S.) der Staatssysteme Deutsches Kaiserreich,Weimarer Republik, Bundesrepublik Deutschland dargestellt.Kapitel 4 beinhaltet die Grundsätze genannter Wahlsysteme, die in absolutesMehrheitswahlrecht in Einerwahlkreisen des Deutschen Kaiserreichs, reinesVerhältniswahlrecht mit starrer Liste der Weimarer Republik und personalisiertesVerhältniswahlrecht der Bundesrepublik Deutschland unterteilt ist.In Kapitel 5 werden die vorgestellten Wahlsysteme Deutsches Kaiserreich, WeimarerRepublik und Bundesrepublik Deutschland auf die Erfüllung der Funktionserwartungenunserer leitenden Fragestellung hin kontrolliert.Die spezifischen Auswirkung des jeweiligen Wahlrechts auf das Parteiensystem, wird imKapitel 6 behandelt.In meinem abschliessenden persönlichen Fazit, unter Kapitel 7, werden die drei Wahlsystemenacheinander, unter Berücksichtigung der vorherigen Kapitel, kritisch in Bezug zu derLeitfrage ausgewertet.Diese Arbeit wurde von mir unter Beachtung des historisch-analytisch zu verortenden Erkenntnisinteresses erstellt. Die von mir angewandte wissenschaftliche Methodik isthermeneutischer Natur.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.09.2020
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Die Deutsche Zentrumspartei im Ersten Weltkrieg
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 2,7, Universität Hamburg (Fachbereich Philosophie und Geschichtswissenschaften), Veranstaltung: Seminar: Zwischen 'Inferiorität' und Integration. Die Stellung der Katholiken im Deutschen Kaiserreich und in der Weimarer Republik., Sprache: Deutsch, Abstract: Die Deutsche Zentrumspartei übernahm in der Politik des Deutschen Reiches während des Ersten Weltkrieges eine zentrale Rolle im Hinblick auf die Verzögerung der Demokratisierung des preussischen Wahlrechts und einer weitergehenden Parlamentarisierung. In meiner Hausarbeit untersuche ich die Politik der Deutschen Zentrumspartei, in der Zeitspanne vom Vorabend des Ersten Weltkriegs bis zur Novemberrevolution von 1918. Auf Grund des begrenzten Umfanges dieser Arbeit, lege ich den Schwerpunkt auf folge nde Themenbereiche: Als Erstes beginne ich einleitend mit der Politik des Zentrums vor dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Im Anschluss beschäftige ich mich mit der Rolle der Partei während des Krieges: Ich arbeite die unterschiedlichen einflussreichen Gruppierungen innerhalb des Zentrums heraus und analysiere deren innen- und aussenpolitischen Bestrebungen. Ich skizziere die Ziele der katholischen Arbeiterbewegung, der konservativen und der bürgerlichen Kräfte. Dabei stelle ich die Frage nach deren Gemeinsamkeiten und auch Differenzen, hauptsächlich in Bezug auf die Politik der Demokratisierung des preussischen Wahlrechts und der Parlamentarisierung. Die Rolle des Zentrums im Ersten Weltkrieg wird in der Forschung kontrovers beleuchtet. So sieht Loth1 das Zentrum in der Frage des Domokratisierungsprozesses in einer eher abbremsenden Rolle, während Bachem2 beim Zentrum eine konsequente Politik mit dem Ziel der Demokratisierung des preussischen Dreiklassenwahlrechts feststellt.

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Stand: 21.09.2020
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Die Reaktionen der Parteien und der Öffentlichk...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum (Fakultät für Geschichtswissenschaft), 42 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: (...) Wie reagierten sowohl die Öffentlichkeit als auch die politischen Parteien auf den Aufstieg der NPD, wie ging man mit dieser unerfreulichen neuen Herausforderung am rechten Rand v.a. im Hinblick auf strategische Abwehrmöglichkeiten um, und welche Interaktionen zwischen den politischen Protagonisten trugen neben den strukturellen Ursachen mit zum Aufstieg und v.a. zur Niederlage der NPD bei? Offensichtlich gelang es in der zweiten Hälfte der 60er Jahre zumindest phasenweise nicht mehr, sowohl den rechten als auch den linken Rand des politischen Spektrums in die etablierte Parteienlandschaft zu integrieren. Da sich diese Arbeit mit der NPD als Partei des rechten Randes beschäftigt, muss daher auch nach den Ursachen des Aufstiegs und des Niedergangs der NPD gefragt werden. Dabei werden von der Forschung mit einigem Recht hauptsächlich externe Faktoren in den Blick genommen, denen nur von Dudek/Jaschke ein weiterer Aspekt hinzugefügt wird, indem sie den Einfluss der Medien und der politischen Parteien im Bundestagswahlkampf als entscheidend für die Niederlage der NPD benennen. 8 Diese These, die von den Autoren allerdings eher randständig erwähnt und kaum untermauert wird, gab den ersten Anstoss für diese Arbeit und mündete in der Frage, ob sich Belege für deren Richtigkeit finden lassen würden. Eine weitere Leitfrage lautet daher: Inwieweit waren die Auseinandersetzungen mit der NPD im Bundestagswahlkampf 1969 dafür verantwortlich, dass die NPD an der 5 %-Hürde des Wahlrechts scheiterte? Nicht zuletzt: Ergaben sich durch die Wahlerfolge der NPD auch direkte oder indirekte Einflüsse auf entscheidende Weichenstellungen in der Innenpolitik? Da diese Frage bei umfassender Beantwortung allein schon eine eigenständige Untersuchung erforderlich machen würde, wird hier allerdings eine Einschränkung gemacht, indem exemplarisch auf die Landtagswahlen des Herbstes 1966 und deren Einfluss auf die Bildung der Grossen Koalition fokussiert wird. Der enge zeitliche Zusammenhang spricht dafür, dass es hier zu wechselseitigen Beeinflussungen gekommen sein muss. Im Gesamtzusammenhang der Arbeit sollen die Antworten auf diese Fragestellung Hinweise darauf liefern, ob es auch jenseits von direkter politischer Einflussnahme Interaktionen zwischen den grossen Parteien und der NPD gegeben hat.

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Stand: 21.09.2020
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Gegenseitige Verträge nach Aufhebung des Insolv...
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Als zentrale Vorschrift des materiellen Insolvenzrechts ist 103 InsO von hoher praktischer Bedeutung. Bei Eröffnung eines Insolvenzverfahrens hat der Insolvenzverwalter häufig über die Art der Abwicklung einer Vielzahl von gegenseitigen „schwebenden“, d.h. von keiner Partei vollständig erfüllten Verträgen zu entscheiden. Dies gilt insbesondere für Unternehmensinsolvenzen. Ausdrückliche Rechtsfolgen knüpft das Gesetz an die Wahlrechtsausübung nur hinsichtlich der verfahrensrechtlichen Stellung des Vertragspartners. Darüber hinaus schweigt das Gesetz allerdings über die Rechtsfolgen, die sich aus der Ausübung bzw. Nichtausübung des Wahlrechts nach 103 InsO ergeben. Das Wahlrecht des Insolvenzverwalters ist in der Vergangenheit schon häufig Gegenstand wissenschaftlicher Arbeiten gewesen. Im Mittelpunkt dieser Untersuchungen hat indes nur die Rechtslage innerhalb des Insolvenzverfahrens gestanden. Ziel der vorliegenden Arbeit ist deshalb die Untersuchung der zwischen den Vertragsparteien bestehenden Rechtslage, nachdem das Insolvenzverfahren entweder nach vollzogener Schlussverteilung oder nach Inkrafttreten eines Insolvenzplans aufgehoben worden ist. Ausgangspunkt ist das grundlegende Spannungsverhältnis zwischen vertraglichem Schuldrecht und materiellem Insolvenzrecht und die hiermit verbundene Frage nach den Auswirkungen der Verfahrenseröffnung auf die noch offenen Erfüllungsansprüche. Der Autor stellt die Probleme dar, die sich bei Anwendung der neuesten BGH-Judikatur, nach der die Verfahrenseröffnung nur die 'Durchsetzbarkeit' der Erfüllungsansprüche beeinflusst, stellen, und bietet Lösungsvorschläge an. Praxisrelevant sind insbesondere die Schwierigkeiten, die durch die Abkehr von der 'Erlöschenstheorie' bei Inkrafttreten von Sanierungsinsolvenzplänen entstehen.

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Stand: 21.09.2020
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Wahlrecht und Parteienrecht
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,0, Philipps-Universität Marburg, Veranstaltung: Politisches System der BRD, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Um einen geeigneten Einstieg in die Materie des Wahlrechts zu finden, bietet es sich an, sich erst einmal mit dem Begriff der Wahl näher zu beschäftigen. Eine mögliche Definition der Wahl könnte wie folgt lauten: 'Die Wahl ist die demokratische Methode der Bestellung von Personen in Vertretungsorgane und Führungspositionen.' Wahlen dienen also der Auswahl einer Vertretung, die für die eigenen Interessen in höherer Position eintritt. Die periodische Aus- und Abwahl der politischen Führung ist Garant für einen offenen Wettbewerb unter den Parteien und sorgt somit für eine Weiterentwicklung der politischen Programme, da die politischen Gegner jederzeit ihre Konzepte unter Beweis stellen müssen und nicht, wie in Diktaturen, regieren können ohne den Willen des Volkes zu beachten. Die Partizipation der Bürger ist demnach essentiell für den Fortbestand und den Erfolg aller westlichen Demokratien. Darüber hinaus legitimieren Wahlen das politische System und die politische Führung. Eine aus freien und allgemeinen Wahlen hervorgegangene Regierung 'wird als rechtmässig und demokratisch anerkannt'. Dies gilt ebenso für das Herrschaftssystem, in dem die politische Führung aus Wahlen hervor geht da es als vom Volk gewollt und bestätigt angesehen wird. Auch ist die Wahl das einzige Verfahren politischer Partizipation der breiten Masse, das für den Einzelnen ohne einen grösseren Aufwand von Zeit und Geld wahrzunehmen ist. Wenn man sich als Politiker engagieren und für seine Ansichten eintreten, als Journalist Einfluss auf die öffentliche, politische Meinung nehmen oder an Streiks und Demonstrationen teilnehmen will, so ist der Aufwand, den man dazu betreiben muss ungleich höher, als bei der Teilnahme an Wahlen. Durch die Stimmabgabe der Bürger, für oder gegen eine Regierung, eine Partei oder Koalition, geben sie ihre Zustimmung oder ihre Ablehnung für deren Verhalten und deren Entscheidungen.

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Stand: 21.09.2020
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Die Deutsche Zentrumspartei im Ersten Weltkrieg
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 2,7, Universität Hamburg (Fachbereich Philosophie und Geschichtswissenschaften), Veranstaltung: Seminar: Zwischen 'Inferiorität' und Integration. Die Stellung der Katholiken im Deutschen Kaiserreich und in der Weimarer Republik., Sprache: Deutsch, Abstract: Die Deutsche Zentrumspartei übernahm in der Politik des Deutschen Reiches während des Ersten Weltkrieges eine zentrale Rolle im Hinblick auf die Verzögerung der Demokratisierung des preussischen Wahlrechts und einer weitergehenden Parlamentarisierung. In meiner Hausarbeit untersuche ich die Politik der Deutschen Zentrumspartei, in der Zeitspanne vom Vorabend des Ersten Weltkriegs bis zur Novemberrevolution von 1918. Auf Grund des begrenzten Umfanges dieser Arbeit, lege ich den Schwerpunkt auf folge nde Themenbereiche: Als Erstes beginne ich einleitend mit der Politik des Zentrums vor dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Im Anschluss beschäftige ich mich mit der Rolle der Partei während des Krieges: Ich arbeite die unterschiedlichen einflussreichen Gruppierungen innerhalb des Zentrums heraus und analysiere deren innen- und aussenpolitischen Bestrebungen. Ich skizziere die Ziele der katholischen Arbeiterbewegung, der konservativen und der bürgerlichen Kräfte. Dabei stelle ich die Frage nach deren Gemeinsamkeiten und auch Differenzen, hauptsächlich in Bezug auf die Politik der Demokratisierung des preussischen Wahlrechts und der Parlamentarisierung. Die Rolle des Zentrums im Ersten Weltkrieg wird in der Forschung kontrovers beleuchtet. So sieht Loth1 das Zentrum in der Frage des Domokratisierungsprozesses in einer eher abbremsenden Rolle, während Bachem2 beim Zentrum eine konsequente Politik mit dem Ziel der Demokratisierung des preussischen Dreiklassenwahlrechts feststellt.

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