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Reformen wagen
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Klaus Wettig nutzt seine längjährige Erfahrung mit den Inhalten und Strukturen der SPD, um die Ursache für die jetzige desolate Lage in einer überkommenen Organisationsstruktur zu finden."Eine in den 1970er Jahren beginnende Langzeitanalyse zeigt die programmatischen und organisatorischen Schwächen der SPD. Sie findet keine Antwort auf die ökologische Frage, was zu den Verlusten an die neue Partei Die Grünen führte, sie handelte unsicher in der sozialen Frage der Globalisierung und beantwortete sie dann unter Gerhard Schröder fehlerhaft mit der Übernahme von neoliberalen Positionen, die den Markenkern der SPD, ihre soziale Zuverlässigkeit, erodieren ließen.Die SPD muss sich programmatisch neu aufstellen, was nicht verlangt, dass sie sich auf den mühsamen Weg zu einem neuen Parteiprogramm begibt. Sichten des Bestandes, Korrekturen von Fehlern, Überprüfen der Tagespolitik auf allen Ebenen sollten dafür ausreichen.Dringender ist die Generalüberholung ihrer Organisation. Vieles ist hier alt und funktioniert seit der Rückkehr aus dem Parteiverbot durch die Nazis. Gar nicht wenig hat sich seit 1945/46 gewandelt, dass die SPD in der Partei trotzdem für das 21. Jahrhundert unzureichend aufgestellt ist, bestimmte schon die Reformdiskussion im ausgehenden 20. Jahrhundert, doch gehandelt wurde selten. Die ständige Diskontinuität in der Parteiführung ließ Reformansätze versanden. Der Stillstand in der Parteireform ist eine Ursache für die gegenwärtige Lage der SPD, deshalb beschäftigt sich dieses Buch mit den Versäumten Reformen. Wären sie geschehen, stünde die SPD heute besser da, einen Teil der negativen Auswirkungen der Ära Schröder hätte sie auffangen können."

Anbieter: buecher
Stand: 08.04.2020
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365 Tage Rohkost
18,10 € *
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365 Tage Rohkost - im wahrsten Sinne des Wortes. In diesem Buch finden Sie einen Ernährungsplan, für das ganze Jahr! "Gewaltig marschiert die Rohkostbewegung vorwärts und leitet nicht mehr Hunderte, sondern Tausende hin auf den Weg, der in Verbindung mit Sonne und Luft zur Gesundheit führt. Eine Bewegung ist es, nicht etwa ein Verein, eine Partei oder eine neu erfundene Patentlösung, nein, eine Bewegung, gezeugt durch die Natur und geboren aus dem Innersten des Menschen, zur natürlichen Abwehr der fortschreitenden Überfeinerung, jenem grauen Schatten unseres sogenannten Kulturlebens - eine Bewegung, die jeden mitreißt, der instinktiv den nahen Kulturtod in sich spürt. Trotz aller Maßnahmen nehmen die Krebskrankheiten erschreckend zu. Unendlich Vieles wird dagegen unternommen und kein Mittel gescheut. An das Naheliegendste aber - die grundverkehrte übliche Ernährung, die Ursache aller inneren Erkrankungen - wird nicht gedacht."

Anbieter: buecher
Stand: 08.04.2020
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365 Tage Rohkost
17,90 € *
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365 Tage Rohkost - im wahrsten Sinne des Wortes. In diesem Buch finden Sie einen Ernährungsplan, für das ganze Jahr! "Gewaltig marschiert die Rohkostbewegung vorwärts und leitet nicht mehr Hunderte, sondern Tausende hin auf den Weg, der in Verbindung mit Sonne und Luft zur Gesundheit führt. Eine Bewegung ist es, nicht etwa ein Verein, eine Partei oder eine neu erfundene Patentlösung, nein, eine Bewegung, gezeugt durch die Natur und geboren aus dem Innersten des Menschen, zur natürlichen Abwehr der fortschreitenden Überfeinerung, jenem grauen Schatten unseres sogenannten Kulturlebens - eine Bewegung, die jeden mitreißt, der instinktiv den nahen Kulturtod in sich spürt. Trotz aller Maßnahmen nehmen die Krebskrankheiten erschreckend zu. Unendlich Vieles wird dagegen unternommen und kein Mittel gescheut. An das Naheliegendste aber - die grundverkehrte übliche Ernährung, die Ursache aller inneren Erkrankungen - wird nicht gedacht."

Anbieter: buecher
Stand: 08.04.2020
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Noch eine Chance für die FDP?
20,60 € *
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Quo vadis, FDP? Mit Christian Lindner an der Spitze will die FDP bei den Bundestagswahlen ein strahlendes Comeback feiern. Doch wofür steht die Partei überhaupt?Einer, der weiß, wie es um die Liberalen steht, ist Gerhard Papke. Sieben Jahre war er FDP-Fraktionsvorsitzender im Landtag von Nordrhein-Westfalen, von 2012 bis 2017 Landtagsvizepräsident. Er war politischer Weggefährte von Jürgen Möllemann und Guido Westerwelle und viele Jahre enger Vertrauter von Christian Lindner.Doch dann kommt es zwischen beiden zum Bruch. Weil er mit der politischen Linie Lindners nicht mehr einverstanden ist, verzichtet Papke nach 17 Jahren im Parlament auf eine erneute Kandidatur bei den Landtagswahlen im Mai 2017.In diesem Buch spricht Gerhard Papke erstmals über die Entwicklung der FDP und die Politik Christian Lindners aus der Perspektive eines langjährigen Weggefährten. Und er schildert anhand konkreter Beispiele aus seiner Erfahrung das Spannungsfeld von politischer Überzeugung und taktischer Beliebigkeit, die er für eine wesentliche Ursache der Parteienskepsis hält: "Wenn Parteien der Mut fehlt, Probleme beim Namen zu nennen, ruiniert das ihre Glaubwürdigkeit."

Anbieter: buecher
Stand: 08.04.2020
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Noch eine Chance für die FDP?
19,99 € *
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Quo vadis, FDP? Mit Christian Lindner an der Spitze will die FDP bei den Bundestagswahlen ein strahlendes Comeback feiern. Doch wofür steht die Partei überhaupt?Einer, der weiß, wie es um die Liberalen steht, ist Gerhard Papke. Sieben Jahre war er FDP-Fraktionsvorsitzender im Landtag von Nordrhein-Westfalen, von 2012 bis 2017 Landtagsvizepräsident. Er war politischer Weggefährte von Jürgen Möllemann und Guido Westerwelle und viele Jahre enger Vertrauter von Christian Lindner.Doch dann kommt es zwischen beiden zum Bruch. Weil er mit der politischen Linie Lindners nicht mehr einverstanden ist, verzichtet Papke nach 17 Jahren im Parlament auf eine erneute Kandidatur bei den Landtagswahlen im Mai 2017.In diesem Buch spricht Gerhard Papke erstmals über die Entwicklung der FDP und die Politik Christian Lindners aus der Perspektive eines langjährigen Weggefährten. Und er schildert anhand konkreter Beispiele aus seiner Erfahrung das Spannungsfeld von politischer Überzeugung und taktischer Beliebigkeit, die er für eine wesentliche Ursache der Parteienskepsis hält: "Wenn Parteien der Mut fehlt, Probleme beim Namen zu nennen, ruiniert das ihre Glaubwürdigkeit."

Anbieter: buecher
Stand: 08.04.2020
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Willy Brandt, 1 Audio-CD
12,45 € *
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Er war ein großer Redner und ein genauso großer Schweiger. Vieles an Willy Brandt ist bis heute rätselhaft. Den ersten sozialdemokratischen Kanzler der Bundesrepublik umgab die Aura der Macht, aber er entzog sich ihr auch immer wieder. Brandt war vor den Nationalsozialisten ins norwegische Exil geflohen. Nach dem Krieg kehrte er zurück und wurde 1957 als Nachfolger Otto Suhrs Regierender Bürgermeister von Berlin. In zwei Bundestagswahlkämpfen, 1961 und 1965, unterlag er, vom politischen Gegner mit üblen Schmähungen überzogen, Konrad Adenauer und Ludwig Erhard, 1966 trat er als Außenminister ins Kabinett der Großen Koalition ein. Sein Lebenswerk, die Ostpolitik, vermochte Brandt als Kanzler der ersten sozial-liberalen Bundesregierung ab 1969 Stück für Stück umzusetzen. Doch Widerstände aller Art, innerhalb wie außerhalb seiner Partei, sowie private Probleme ließen ihn, trotz des triumphalen Ergebnisses bei den vorgezogenen Bundestagswahlen 1972, scheitern. Die Enttarnung des DDR-Spions Günter Guillaume 1974 war eher Auslöser als Ursache für seinen Rücktritt. Bis heute wird Brandt geachtet, von vielen verehrt. Anlässlich seines 100. Geburtstages und im 150. Jahr des Bestehens der SPD zeichnet dieses Hörbuch anhand vieler berühmter und unbekannter O-Töne ein kompaktes, facettenreiches Bild von Willy Brandt, einem Weltpolitiker, dessen komplexer Charakter mitunter schwer zu greifen und zu begreifen war.

Anbieter: buecher
Stand: 08.04.2020
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Willy Brandt, 1 Audio-CD
12,45 € *
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Er war ein großer Redner und ein genauso großer Schweiger. Vieles an Willy Brandt ist bis heute rätselhaft. Den ersten sozialdemokratischen Kanzler der Bundesrepublik umgab die Aura der Macht, aber er entzog sich ihr auch immer wieder. Brandt war vor den Nationalsozialisten ins norwegische Exil geflohen. Nach dem Krieg kehrte er zurück und wurde 1957 als Nachfolger Otto Suhrs Regierender Bürgermeister von Berlin. In zwei Bundestagswahlkämpfen, 1961 und 1965, unterlag er, vom politischen Gegner mit üblen Schmähungen überzogen, Konrad Adenauer und Ludwig Erhard, 1966 trat er als Außenminister ins Kabinett der Großen Koalition ein. Sein Lebenswerk, die Ostpolitik, vermochte Brandt als Kanzler der ersten sozial-liberalen Bundesregierung ab 1969 Stück für Stück umzusetzen. Doch Widerstände aller Art, innerhalb wie außerhalb seiner Partei, sowie private Probleme ließen ihn, trotz des triumphalen Ergebnisses bei den vorgezogenen Bundestagswahlen 1972, scheitern. Die Enttarnung des DDR-Spions Günter Guillaume 1974 war eher Auslöser als Ursache für seinen Rücktritt. Bis heute wird Brandt geachtet, von vielen verehrt. Anlässlich seines 100. Geburtstages und im 150. Jahr des Bestehens der SPD zeichnet dieses Hörbuch anhand vieler berühmter und unbekannter O-Töne ein kompaktes, facettenreiches Bild von Willy Brandt, einem Weltpolitiker, dessen komplexer Charakter mitunter schwer zu greifen und zu begreifen war.

Anbieter: buecher
Stand: 08.04.2020
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Zum außerordentlichen Rechtsschutz gegen Urteil...
49,00 € *
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Die derzeitige Überlastung des Bundesverfassungsgerichts hat ihre Ursache in der hohen Anzahl von Verfassungsbeschwerden, die das Gericht in jedem Jahr zu bewältigen hat. Meistens handelt es sich hierbei um sogenannte Urteilsverfassungsbeschwerden, bei denen die Verletzung des Art. 103 Abs. 1 GG, also des Rechts auf richterliches Gehör, durch eine fachgerichtliche Entscheidung gerügt wird. In vielen Fällen kann man bei derartigen Verfassungsbeschwerden anhand der bereits vorliegenden Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts sofort feststellen, daß die angegriffene gerichtliche Entscheidung Art. 103 Abs. 1 GG verletzt. Man spricht daher in diesem Zusammenhang von der Panneniudikatur des Bundesverfassungsgerichts.Die Autorin widmet sich zunächst der Frage, ob ein Rechtsbehelf gegen eine Entscheidung allein deshalb zulässig ist, weil diese auf einem Verfahren beruht, in dem die den Rechtsbehelf einlegende Partei in ihrem Recht aus Art. 103 Abs. 1 GG verletzt worden ist. Nach einer kritischen Prüfung der diesbezüglichen Rechtsprechung und Literatur entwickelt sie eine Reihe von sachlichen Kriterien, mit deren Hilfe eindeutig festgestellt werden kann, ob die Verletzung des Rechts auf richterliches Gehör die Instanz eröffnet. Das dabei gewonnene Ergebnis wird durch die Untersuchung der verfassungsprozessualen Regelung der Zuständigkeit des Bundesverfassungsgerichts für die Beseitigung von subjektiven Grundrechtsverletzungen im Verhältnis zur Fachgerichtsbarkeit kontrolliert.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.04.2020
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In drei deutschen Staaten verfolgt
19,80 € *
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Von der Schuld des Kaiserreichs am Ersten Weltkrieg überzeugt, fordert HansGeorg von Beerfelde, Junker und ehemaliger Gardeoffizier in der prominentesten Eliteeinheit des Kaisers, im November 1918 schonungslose Selbstkritik, Auseinandersetzung mit und Überwindung der Politik der "Großen Zeit der Lüge", wie man die Kriegsjahre zu nennen pflegte. Als 2. Vorsitzender des Vollzugsrats der Arbeiter- und Soldatenräte drängt er, anders als Friedrich Ebert und seine Partei, auf die Entmachtung der Kriegsschuldigen, der Eliten des Kaiserreichs, und die Errichtung einer wirklichen, pazifistisch orientierten Republik. Zugleich erwartet er die Vorgerichtstellung derjenigen, die für den Tod von 17 Millionen Menschen verantwortlich sind - analog zu den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen von 1945/46. Beerfeldes Forderungen gelten als so gefährlich, dass er bereits nach wenigen Monaten ins Visier der Freikorps gerät und nur knapp mit dem Leben davon kommt. Fortan lässt die Weimarer Republik keine Gelegenheit aus, ihn zu bekämpfen und gesellschaftlich zu vernichten. Doch Beerfelde hält an der Bewältigung des Ersten Weltkrieges im Sinne der Abkehr von Militarismus und künftiger Gewaltpolitik fest. Damit setzt er sich zugleich in einen Gegensatz zur gegen den Versailler Vertrag gerichteten Revisionspolitik der Weimarer Eliten und auch der NSDAP. 1925 gerät er in einen Konflikt mit dem Auswärtigen Amt und Gustav Stresemann, die einen Landesverratsprozess gegen den unangenehmen Aufklärer anstrengen. Beerfelde ist eine tapfere, vielleicht sogar leichtsinnige Person, die an das Gute im Menschen glaubt. Niemand kann ihn davon abhalten, im Frühsommer 1932, in einer von bürgerkriegsähnlichen Szenarien geprägten Zeit, Hitler in einem offenen Brief über den "katastrophalen geschichtlichen Irrtum" seiner Partei zu belehren. Er gibt dem "Führer" zu verstehen, dass die NSDAP "vollkommen auf dem Holzwege" sei. Zwar benötige Deutschland in der Tat eine "Freiheitsbewegung", jedoch nicht im Sinne Hitlers. Dem deutschen Volk müsse die historische Wahrheit über die Ursache des Ersten Weltkrieges und seine Folge, den Versailler Vertrag, gesagt werden. Sodann sei es vom "Gewaltglauben", den "Rüstungen" und "neuen Kriegsmöglichkeiten" zu befreien. Die Nazis lassen sich den Affront nicht gefallen: nach dem Reichstagsbrandprozess wird Beerfelde von SA-Hilfspolizei verschleppt und zum Krüppel geschlagen. Nur das Engagement von ehemaligen Offizierskameraden rettet ihn, den natürlichen Antipoden des aus den Schützengräben des Ersten Weltkrieges entspringenden deutschen Faschismus, vor dem gewaltsamen Tod. Nach mehrmonatiger Haft entlassen, übersiedelt er 1934 von Berlin nach Garmisch-Partenkirchen, wo er bis zum Ende des "Dritten Reiches" dauernder politischer Überwachung unterliegt. Nach 1945 setzt er sich in Zusammenarbeit mit den US-Besatzungsbehörden für den Aufbau eines freiheits- und friedensorientierten Deutschlands ein. Seine Pläne, die seit 1918 versäumte politische und geistige Aufklärung des deutschen Volkes in Angriff zu nehmen, werden durch Denunziation zunichte gemacht, er selbst inhaftiert und materiell ruiniert. Anfang der 1950er Jahre plädiert er für eine allseitige Abrüstung und warnt vor dem im Osten und Westen angehäuften Kriegspotential. Er stirbt im September 1960 in einem Altenheim in Berlin-Nikolassee. Der Grund, weshalb Beerfelde, ursprünglich Alldeutscher und seit 1918 Mitglied der kriegsgegnerischen Unabhängigen Sozialdemokratie, geächtet, verfolgt und vergessen gemacht wurde, ist sein Kampf um die Wahrheit in der deutschen Politik. Wie Albert Einstein, Eduard Bernstein, Kurt Eisner, Georg Friedrich Nicolai oder Hans Paasche - allesamt Mitglieder des pazifistisch-republikanischen Bundes "Neues Vaterland", der im November 1918 die Kraftprobe mit der Ebertschen Sozialdemokratie wagt - vertritt Beerfelde die Auffassung, dass Deutschland eine ganz spezielle Revolution benötigt.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.04.2020
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