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Alles Mythos! 20 populäre Irrtümer über China
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Die Wahrheit über 1,3 Milliarden Chinesen Gräbt man in München oder Berlin ein Loch, ein ordentlich tiefes Loch man muss schon mit Ehrgeiz an die Sache gehen kommt man angeblich in China raus. Doch vom Land der Mitte trennt uns mehr als ein Bauprojekt oder der Langstreckenflug außenrum. Bei aller Faszination bleiben uns die Chinesen auch in Zeiten des globalen Dorfs fremd. Die China-Expertin Francoise Hauser räumt mit großer Fachkompetenz Stereotypen und Vorurteile aus: Chinesen dürfen nur ein Kind haben. Chinesen leben im Sozialismus. Die Kommunistische Partei regiert China. Dabei hinterfragt sie die westlichen Vorstellungen auch mit einer Prise Humor: Chinesen trinken dauernd Tee. Chinesen essen Hunde. Chinesen sehen alle gleich aus. Und was der Halbwahrheiten mehr sind. Die Faszination einer großartigen Kultur lasst bei der Lektüre nicht nach. Ganz im Gegenteil!

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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DIE ZEIT, 14. April 2005, Hörbuch, Digital, 1, ...
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Hören Sie in dieser Ausgabe:- Schätze des Bazars. Deutschland ist ein Gewinner der Globalisierung. Es glaubt nur keiner. Von Uwe Jean Heuser. - Das Opium der Partei. Die Berliner Sozialdemokraten führen einen Kulturkampf gegen den Religionsunterricht. Von Robert Leicht. - Ein Weltgesamtkunstwerk. Liberal oder konservativ? Diesem Etikettendenken darf sich der neue Papst nicht ausliefern. Von Jan Ross. - Harte Zeiten für schnelle Autos. Rußpartikel, Kraftstoffpreise, Kohlendioxid: Den Fahrzeugherstellern drohen Tempolimits und schärfere Grenzwerte. Von Fritz Vorholz. - Eine Fliege für die Liebe. Seit zwölf Jahren erforscht er Kleingetier. Nun hat Frank Dziock mitten in Deutschland eine neue Schwebfliegenart entdeckt. Von Stefanie Schramm. - Stimmt´s? Trinker und Pinkler. Fragt mich die Schwiegermutter des Sohnes: Trinken Fische Wasser? Erst stutze ich, dann antworte ich: Klar doch! (Wilfried Ermel, Heusenstamm) Christoph Drösser antwortet. - Eine Hochzeit und drei Todesfälle. Das Fernsehen und die Experten. Von Christof Siemes. - Das Letzte. Von Finis. - Ich habe einen Traum. Annette Humpe:»Mein Sohn Anton leidet an den Folgen eines Unfalls, er kann seinen rechten Arm nicht normal bewegen. In meinem Traum fliege ich mit ihm zu einem Heiler in Neuseeland. Er macht ihn gesund.« Aufgezeichnet von Jörg Böckem. - In Gemüse veritas. Harald Martenstein isst Bärlauch und versteht Deutschland. Von Harald Martenstein. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: div.. Hörprobe: http://samples.audible.de/pe/zeit/050414/pe_zeit_050414_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 26.06.2019
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Jeder stirbt für sich allein (Roman) (eBook, ePUB)
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Die Briefträgerin Eva Kluge steigt langsam die Stufen im Treppenhaus Jablonskistraße 55 hoch. Sie ist nicht nur deshalb so langsam, weil ihr Bestellgang sie ermüdet hat, auch weil einer jener Briefe in ihrer Tasche steckt, die abzugeben sie haßt, und jetzt gleich, zwei Treppen höher, muß sie ihn bei Quangels abgeben. Vorher hat sie den Persickes in der Etage darunter den Schulungsbrief auszuhändigen. Persicke ist Amtswalter oder Politischer Leiter oder sonst was in der Partei - Eva Kluge bringt alle diese Ämter noch immer durcheinander. Jedenfalls muß man bei Persickes ´´Heil Hitler!´´ grüßen und sich gut vorsehen mit dem, was man sagt. Das muß man freilich überall, selten mal ein Mensch, dem Eva Kluge sagen kann, was sie wirklich denkt. Sie ist politisch gar nicht interessiert, sie ist einfach eine Frau, und als Frau findet sie, daß man Kinder nicht darum in die Welt gesetzt hat, daß sie totgeschossen werden. Auch ein Haushalt ohne Mann ist nichts wert, vorläufig hat sie gar nichts mehr, weder die beiden Jungen noch den Mann, noch den Haushalt. Stattdessen hat sie den Mund zu halten, sehr vorsichtig zu sein und ekelhafte Feldpostbriefe auszutragen, die nicht mit der Hand, sondern mit der Maschine geschrieben sind und als Absender den Regimentsadjutanten nennen. Sie klingelt bei Persickes, sagt ´´Heil Hitler!´´ und gibt dem alten Saufkopp seinen Schulungsbrief. Er hat auf dem Rockaufschlag das Partei- und das Hoheitszeichen sitzen und fragt: ´´Wat jibt´s denn Neues?´´ Sie antwortet: ´´Haben Sie denn die Sondermeldung nicht gehört? Frankreich hat kapituliert.´´ Persicke ist durchaus nicht mit ihr zufrieden. ´´Mensch, Frollein, det weeß ick natürlich; aber Se saren det so, als ob Se Schrippen vakoofen täten! Det müssen Se zackig rausbringen! Det müssen Se jedem saren, der keenen Radio hat, det überzeugt noch die letzten Meckerköppe! Der zweite Blitzkrieg, hätten wa ooch geschafft, und nu ab Trumeau nach England! In ´nem Vierteljahr sind die Tommys erledigt, und denn sollste mal sehen, wie unser Führer uns leben läßt! Denn können die andern bluten, und wir sind die Herren der Welt! Komm rin, Mächen, trink ´nen Schnaps mit! Amalie, Erna, August, Adolf, Baldur - alle ran! Heute wird blaujemacht, heute wird keene Arbeet anjefaßt! Heute begießen wir uns mal die Neese, und am Nachmittag gehen wa bei de olle Jüdische in de vierte Etage, und det Aas muß uns Kaffee und Kuchen jeben! Ick sare euch, die Olle muß, jetzt kenne ick keen Abarmen mehr!´´ Während Herr Persicke ...

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Stand: 16.07.2019
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Reise Know-How KulturSchock China
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´´Die Chinesen´´, ein Fünftel der Menschheit, sind keine gesichtslose Masse, sondern viele Individuen mit kulturellen und sozialen Prägungen, mit Familie, Beruf, Freizeit sowie Hoffnungen und Wünschen. Von alldem handelt dieses Buch. Um die aktuellen Entwicklungen zu verstehen, erläutert der Autor die geschichtlichen und politischen Hintergründe vom Konfuzianismus bis zur heutigen Rolle der Partei. Darüber hinaus geht er auch auf zahlreiche gesellschaftliche Erscheinungen ein, die bei uns kaum bekannt sind. So werden die problematische Wasserversorgung beschrieben, die Schwierigkeiten von jungen Frauen, passende Partner zu finden, oder auch die rasante Digitalisierung der Gesellschaft und die Verbreitung von Social Media wie WeChat. Auch in Deutschland präsente Themen wie die Sorge vor Raubkopien und Gefahren für die deutsche Wirtschaft durch chinesische Aufkäufe im Zuge der neuen Seidenstraßenpolitik werden behandelt. Unterhaltsam und leicht verständlich beschreibt der Autor denLebensalltag, räumt kulturelle Stolpersteine aus dem Weg und vermittelt eine Vielzahl an praktischen Verhaltenstipps von A bis Z, um das Zusammentreffen mit Chinesen zu meistern. Dazu: Verweise auf ergänzende und unterhaltsame Multimedia-Quellen im Internet, Literaturempfehlungen zur Vertiefung ... Aus dem Inhalt: - Morallehren, Religion und mehr - Reform- und Öffnungspolitik - Essen und Trinken: chinesisches Zuprosten will gelernt sein - VR China: demokratische Diktatur des Volkes - Strategien der Konfliktbegrenzung - Die Hälfte des Himmels: zur Rolle der Frau - Regeln für Geschäftsreisen - Feste, Bräuche, Traditionen - Natur- und Umweltschutzdenken - Internet und Onlinemedien: Zensur oder Freiheit? - Streiflichter aus dem Alltag: Kinder, Familie, Arbeitsleben, Menschenrechte - Leben auf dem Land - Tücken der chinesischen Sprache +++ KulturSchock - die besonderen und mehrfach ausgezeichneten Kultur-Reiseführer von REISE KNOW-HOW. Fundiert, unterhaltsam und hilfreich im fremden Alltag unter dem Motto: Je mehr wir voneinander wissen, desto besser werden wir einander verstehen.

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Stand: 16.07.2019
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Das Lied von Eis und Feuer - Die Saat des golde...
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Bürgerkrieg zerreißt das Reich Westeros, und der junge grausame König Joffrey Baratheon hält die Schwestern Sansa und Arya Stark als Geiseln, um ihren Bruder zur Treue zu zwingen. Während die ältere Sansa versuchen will, das beste aus der Situation zu machen, entscheidet sich Arya zur Flucht. Doch der Weg zu ihrer sicheren Heimat in Winterfell ist lang, und die verschiedenen Parteien, die im Bürgerkrieg aufeinanderprallen, sind nicht die einzige Gefahr für das junge Mädchen ... Autor(en): Martin, George R. R. Kurzbeschreibung: Ein erbitterter Erbfolgekrieg verwüstet die Sieben Königreiche. Der kindliche, aber bösartige Joffrey sitzt auf dem Thron, unterstützt von seiner intriganten Familie. Nur der junge Robb Stark, der Gegenkönig des Nordens, leistet ernsthaften Widerstand. Während sich eine gewaltige Entscheidungsschlacht anbahnt, zieht die Tochter des vertriebenen Tyrannengeschlechts ihre Drachenbrut auf ... Das grandiose Fantasy-Epos in der Tradition von J. R. R. Tolkien, das neue Maßstäbe setzt. Erscheinungsdatum: 14.09.2011 Abmessungen: (H) 0,21 (B) 0.14 (T) 0.09 Gewicht in Gramm: 796 gr Seitenzahl: 670 Herausgeber: Blanvalet Sprache: Deutsch Reihe: Blanvalet Taschenbuch Reihe Band Nr.: Nr.26821 Ausschnitt: TYRIONDie Binsen fühlten sich unter seinen nackten Füßen rau an. Mein Vetter hat eine eigenartige Zeit für einen Besuch gewählt, sagte Tyrion dem verschlafenen Podrick Payne, der zweifelsohne erwartet hatte, geröstet zu werden, weil er seinen Herrn geweckt hatte. Führe ihn in mein Solar und teile ihm mit, ich sei in Kürze unten.Mitternacht musste längst vorüber sein, schätzte er angesichts der Dunkelheit vor seinem Fenster. Denkt Lancel, er würde mich wegen der späten Stunde müde und schwer von Begriff vorfinden?, fragte er sich. Nein, Lancel denkt überhaupt nicht, das übernimmt Cersei. Seine Schwester würde enttäuscht sein. Selbst im Bett arbeitete er noch, und zwar für gewöhnlich bis weit in die Morgenstunden hinein. Beim flackernden Licht einer Kerze las er, führte sich die Berichte von Varys' Ohrenbläsern zu Gemüte und studierte Littlefingers Kontobücher, bis die Zahlen und Buchstaben vor seinen müden Augen tanzten.Im Becken neben seinem Bett wusch er sich mit lauwarmem Wasser das Gesicht und ließ sich Zeit, während er, wegen der kalten Nachtluft fröstelnd, auf dem Abtritt hockte. Ser Lancel war sechzehn und nicht gerade für seine Geduld bekannt. Mochte er warten und dabei noch nervös werden. Nachdem Tyrion sich entleert hatte, schlüpfte er in einen Morgenmantel und zerzauste sich das flachsblonde Haar mit den Fingern, bis es aussah, als wäre er gerade aufgestanden.Lancel schritt vor der Asche im Kamin auf und ab. Er war in ein grelles rotes Samtgewand mit schwarzem Seidenfutter gekleidet, dazu hingen ein juwelenbesetzter Dolch und eine vergoldete Scheide von seinem Schwertgürtel. Vetter, begrüßte Tyrion ihn. Ihr besucht mich zu selten. Welchem Umstand habe ich dies unverdiente Vergnügen zu verdanken?Ihre Gnaden, die Königliche Regentin, hat mich geschickt, um euch zu befehlen, Grand Maester Pycelle freizulassen. Ser Lancel zeigte Tyrion ein scharlachrotes Band, das Cerseis Löwensiegel in goldenem Wachs trug. Hier ist die Vollmacht.Tatsächlich. Tyrion tat das Siegel mit einer Handbewegung ab. Ich hoffe, meine Schwester überschätzt ihre Kräfte nicht, so kurz nach ihrer Erkrankung. Es wäre ein Jammer, wenn sie einen Rückfall erlitte.Ihre Gnaden haben sich erholt, erwiderte Ser Lancel knapp.Das klingt wie Musik in meinen Ohren. Wenngleich mir diese Melodie nicht sonderlich gut gefällt. Ich hätte ihr eine größere Dosis geben sollen. Tyrion hatte gehofft, einige Tage länger von Cerseis Störungen verschont zu bleiben, dennoch war er über ihre Genesung nicht allzu sehr überrascht. Schließlich war sie Jaimes Zwillingsschwester. Er setzte ein freundliches Lächeln auf. Pod, zünde das Feuer an, mir ist es hier ein wenig zu kalt. Trinkt Ihr einen Becher mit mir, Lancel? Ich finde, nach ein wenig gewürztem Wein schläft man besser ein.Ich kann auch ohne Wein gut schlafen, gab Lancel zurück. Außerdem bin ich auf Geheiß Ihrer Gnaden gekommen und nicht, um mit Euch zu trinken, Gnom.Die Ritterschaft hatte den Jungen kühner werden lassen, ging es Tyrion durch den Kopf - und ebenso die traurige Rolle, die er bei dem Mord an Robert gespielt hatte. Wein birgt so seine Gefahren. Er lächelte, während er einschenkte. Was Grand Maester Pycelle angeht . . . wenn meine Schwester sich solche Sorgen um ihn macht, hätte ich gedacht,

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Stand: 01.07.2019
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