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Tito
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Partisan und Revolutionär, Staatspräsident Jugoslawiens, Diktator und Architekt eines alternativen sozialistischen Modells - bis heute entzieht sich Tito (1892-1980) jeder politisch und historisch eindimensionalen Zuordnung. Joze Pirjevec, Professor für Geschichte und ausgewiesener Tito-Experte, geht in dieser Biographie dem Phänomen Tito nach.Pirjevec folgt der Politisierung Josip Broz', wie Tito mit bürgerlichem Namen hieß, und seinem raschen Aufstieg in der Kommunistischen Partei Jugoslawiens und zeigt, wie er aus einer zerstrittenen Partei eine schlagkräftige Partisanenarmee geformt hat, die Hitlers und Mussolinis Truppen besiegt hat. Er legt dar, mit welcher Weitsichtigkeit Tito schon bald nach dem Krieg in Opposition zu Stalin ging, wie er für Jugoslawien einen anderen sozialistischen Weg suchte und wie entscheidend er an der Gründung der Bewegung der Blockfreien Staaten beteiligt war. Aber er zeigt Tito auch als Diktator, der seine politischen Gegner gnadenlos verfolgte, sich als Held eines nationalen Mythos verehren ließ und den Personenkult genoss. Er sorgte nicht für einen Nachfolger, und als Tito 1980 starb, hinterließ er ein Machtvakuum, das innerhalb weniger Jahre zum gewaltsamen Zerfall des Vielvölkerstaates führte.Diese erste umfassende Tito-Biographie, die zahlreiche Quellen erstmals zugänglich macht, liefert das lebendige Porträt der faszinierenden und oft widersprüchlichen Persönlichkeit eines der bedeutendsten Staatsmänner des 20. Jahrhunderts.

Anbieter: buecher
Stand: 18.01.2021
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Die Revolution entlässt ihre Kinder
13,40 € *
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Einer der großen Klassiker der politischen Literatur in DeutschlandDieser bewegende und authentische Bericht liefert eine bedrückende Innenansicht des Stalinismus und wurde nach seinem Erscheinen in kurzer Zeit ein großer Bucherfolg - alleine in Deutschland eine Million Mal verkauft sowie in zehn Sprachen übersetzt.Wolfgang Leonhard war ein Junge von 13 Jahren, als er mit seiner Mutter das nationalsozialistische Deutschland verlassen musste und in die Sowjetunion emigrierte. Dort wuchs er nach der Verhaftung seiner Mutter in einem Heim für deutsche und österreichische Emigranten auf, studierte an der Moskauer Pädagogischen Hochschule für Fremdsprachen und trat dem Komsomol bei. Er erlebte den Ausbruch des deutsch-sowjetischen Krieges in Moskau und wurde zwangsweise nach Karaganda umgesiedelt. Ein Jahr später wurde er in die Komintern-Schule einberufen und arbeitete nach Auflösung der Komintern im Nationalkomitee Freies Deutschland mit. Leonhard gehörte zu jenen zehn Funktionären,die unter Führung von Walter Ulbricht im April 1945 nach Deutschland entsandt wurden. Er lernte nicht nur die damaligen Repräsentanten der sowjetischen Besatzungszone und der späteren DDR persönlich kennen, sondern war auch an internen Entscheidungen der kommunistischen Partei und Administration beteiligt. Nachdem Tito den Bruch mit Moskau vollzogen hatte, flüchtete Leonhard nach Jugoslawien.

Anbieter: buecher
Stand: 18.01.2021
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Die Revolution entlässt ihre Kinder
12,99 € *
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Einer der großen Klassiker der politischen Literatur in DeutschlandDieser bewegende und authentische Bericht liefert eine bedrückende Innenansicht des Stalinismus und wurde nach seinem Erscheinen in kurzer Zeit ein großer Bucherfolg - alleine in Deutschland eine Million Mal verkauft sowie in zehn Sprachen übersetzt.Wolfgang Leonhard war ein Junge von 13 Jahren, als er mit seiner Mutter das nationalsozialistische Deutschland verlassen musste und in die Sowjetunion emigrierte. Dort wuchs er nach der Verhaftung seiner Mutter in einem Heim für deutsche und österreichische Emigranten auf, studierte an der Moskauer Pädagogischen Hochschule für Fremdsprachen und trat dem Komsomol bei. Er erlebte den Ausbruch des deutsch-sowjetischen Krieges in Moskau und wurde zwangsweise nach Karaganda umgesiedelt. Ein Jahr später wurde er in die Komintern-Schule einberufen und arbeitete nach Auflösung der Komintern im Nationalkomitee Freies Deutschland mit. Leonhard gehörte zu jenen zehn Funktionären,die unter Führung von Walter Ulbricht im April 1945 nach Deutschland entsandt wurden. Er lernte nicht nur die damaligen Repräsentanten der sowjetischen Besatzungszone und der späteren DDR persönlich kennen, sondern war auch an internen Entscheidungen der kommunistischen Partei und Administration beteiligt. Nachdem Tito den Bruch mit Moskau vollzogen hatte, flüchtete Leonhard nach Jugoslawien.

Anbieter: buecher
Stand: 18.01.2021
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Populismus leicht gemacht
15,50 € *
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Orbán, Erdogan, Bolsonaro. Sind das Diktatoren? So leicht sagen kann man das gar nicht. Klar: Noch sind diese Populisten nicht der neue Stalin oder Mussolini. Aber ihre Methoden ähneln denen der Geschichte doch sehr deutlich. Die Gängelung der Medien zum Beispiel, das Schüren eines Feindbildes oder auch die Pflege des Ausnahmezustands: All diese Dinge werden von den Populisten von heute verwendet und kommen direkt aus dem Handbuch, das ihnen die großen Diktatoren der Geschichte hinterlassen haben.Wir als Demokraten müssen dieses Handbuch kennen und genau deswegen habe ich es niedergeschrieben: Als humorvolle, satirische, aber doch warnende Handlungsanweisung an den Diktator von morgen. Denn als Historiker glaube ich ganz fest daran: Die Geschichte kann uns dabei helfen, die Welt von heute einzuschätzen. und in Zeiten wie diesen muss sie das auch.Wenn du also ein Geschichts- und Politiknerd bist wie ich und dich die Welle des Populismus der letzten Jahre gleich erschreckt wie mich, dann ist dieses Buch für dich!Diese dreizehn Methoden des modernen Autokraten findest du im Buch:- Seien Sie kreativ mit Ihrer Biografie- Basteln Sie ein Feindbild- Finden Sie Ideale und unterwandern Sie sie- Seien Sie nicht für, sondern gegen etwas- Seien Sie Nationalist. Notfalls internationalistischer Nationalist- Die Krise ist Ihre Chance zum Aufstieg- Ihr Land ist immer in Gefahr- Die Partei hat immer recht. Sie sind die Partei- Balancieren Sie zwischen den Weltmächten- Meistern Sie die Propaganda, knebeln Sie die Medien- Geht es der Wirtschaft gut, geht es auch Ihnen gut. Notfalls auf Pump- Fördern Sie Ihre Freunde und trennen Sie sich rechtzeitig von ihnen- Nutzen Sie die Religion. Seien Sie Auserwählter oder seien Sie GottDie Geschichte dieser Diktatoren schauen wir uns dabei näher an:- Miklos Horthy in Ungarn- Josip Broz Tito in Jugoslawien- Josef Stalin in der Sowjetunion- Adolf Hitler in Nazi-Deutschland- Francisco Franco in Spanien- Antonio Salazar in Portugal- Nicolae Ceausescu in Rumänien- Enver Hoxha in Albanien- Kemal Atatürk in der Türkei- Benito Mussolini in Italien- Engelbert Dollfuß in ÖsterreichUnd ihre heutigen Kollegen im Europa von heute, Viktor Orbán, Wladimir Putin, Donald Trump, Jaroslaw Kaczynski, sowie die Damen und Herren aus AfD und FPÖ, bleiben auch nicht unerwähntKlingt das spannend? Dann lies gleich rein!

Anbieter: buecher
Stand: 18.01.2021
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Populismus leicht gemacht
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Orbán, Erdogan, Bolsonaro. Sind das Diktatoren? So leicht sagen kann man das gar nicht. Klar: Noch sind diese Populisten nicht der neue Stalin oder Mussolini. Aber ihre Methoden ähneln denen der Geschichte doch sehr deutlich. Die Gängelung der Medien zum Beispiel, das Schüren eines Feindbildes oder auch die Pflege des Ausnahmezustands: All diese Dinge werden von den Populisten von heute verwendet und kommen direkt aus dem Handbuch, das ihnen die großen Diktatoren der Geschichte hinterlassen haben.Wir als Demokraten müssen dieses Handbuch kennen und genau deswegen habe ich es niedergeschrieben: Als humorvolle, satirische, aber doch warnende Handlungsanweisung an den Diktator von morgen. Denn als Historiker glaube ich ganz fest daran: Die Geschichte kann uns dabei helfen, die Welt von heute einzuschätzen. und in Zeiten wie diesen muss sie das auch.Wenn du also ein Geschichts- und Politiknerd bist wie ich und dich die Welle des Populismus der letzten Jahre gleich erschreckt wie mich, dann ist dieses Buch für dich!Diese dreizehn Methoden des modernen Autokraten findest du im Buch:- Seien Sie kreativ mit Ihrer Biografie- Basteln Sie ein Feindbild- Finden Sie Ideale und unterwandern Sie sie- Seien Sie nicht für, sondern gegen etwas- Seien Sie Nationalist. Notfalls internationalistischer Nationalist- Die Krise ist Ihre Chance zum Aufstieg- Ihr Land ist immer in Gefahr- Die Partei hat immer recht. Sie sind die Partei- Balancieren Sie zwischen den Weltmächten- Meistern Sie die Propaganda, knebeln Sie die Medien- Geht es der Wirtschaft gut, geht es auch Ihnen gut. Notfalls auf Pump- Fördern Sie Ihre Freunde und trennen Sie sich rechtzeitig von ihnen- Nutzen Sie die Religion. Seien Sie Auserwählter oder seien Sie GottDie Geschichte dieser Diktatoren schauen wir uns dabei näher an:- Miklos Horthy in Ungarn- Josip Broz Tito in Jugoslawien- Josef Stalin in der Sowjetunion- Adolf Hitler in Nazi-Deutschland- Francisco Franco in Spanien- Antonio Salazar in Portugal- Nicolae Ceausescu in Rumänien- Enver Hoxha in Albanien- Kemal Atatürk in der Türkei- Benito Mussolini in Italien- Engelbert Dollfuß in ÖsterreichUnd ihre heutigen Kollegen im Europa von heute, Viktor Orbán, Wladimir Putin, Donald Trump, Jaroslaw Kaczynski, sowie die Damen und Herren aus AfD und FPÖ, bleiben auch nicht unerwähntKlingt das spannend? Dann lies gleich rein!

Anbieter: buecher
Stand: 18.01.2021
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Acerbo
39,00 € *
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online. Giacomo Acerbo ( 25. Juli 1888 in Loreto Aprutino, Provinz Pescara, 9. Januar 1969 in Rom) war ein italienischer Agrarwissenschaftler und ein faschistischer Politiker. Er konzipierte das Acerbo-Gesetz , eine Wahlrechtsänderung, die der stimmenstärksten Partei drei Viertel der Parlamentssitze zumaß. Acerbo war der Sohn einer alteingesessenen und angesehenen Familie, er promovierte 1912 als Agrarwissenschaftler in Pisa. Als Interventionist meldete er sich gemeinsam mit seinem Bruder Tito freiwillig zum Militärdienst. Den 1.Weltkrieg beendete er als Hauptmann, der dreimal mit der Medaglie d''argento ausgezeichnet wurde, sein ebenfalls hochdekorierter Bruder Tito fiel. Anschließend widmete er sich seiner Universitätskarriere als Dozent an der Wirtschaftsfakultät. Nebenbei war er zeitweilig Vorsitzender des Frontkämpferverbandes Teramo und Chieti, der sich nach den Wahlen von 1919 vom nationalen Verband trennte und einen eigenen Fascio di combattimento bildete.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.01.2021
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Die dunkle Seite des Mondes - Repression und Te...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,0, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover, Veranstaltung: Gewalt und Terror im Stalinismus, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der US-Botschafter John C. Cabot trat sein Amt 1946 in der jugoslawischen Hauptstadt Belgradan und hielt seine Erlebnisse im noch jungen sozialistischen Staat in Berichten an seineamerikanischen Kollegen im Foreign Service fest. Jugoslawien erschien ihm als den VereinigtenStaaten überaus feindlich gesinnt ("a cold yielding hatred") und er betrachtete mit Sorge dieDurchführung von Aktionen der regierenden jugoslawischen Kommunisten gegen dieamerikanische Botschaft: "Belgrade is about as difficult and exasperating a post as I have everhad and I must confess it is a depressing experience to be here. (..) At the Moment the Jugs areconducting a charming campaign to harass, humiliate and intimidate the Embassy by pinchingJug employees, giving officers the runaround, etc. Give me, oh Lord, a long temper!"Sein Kollege John C. Campbell formulierte die damalige amerikanische Einschätzung desRegimes unter Josip Broz Tito: "We regarded the Yugoslavs as being the toughest pro-Soviets ofall the Eastern European governments." Die in außenpolitischen Belangen prosowjetische Einstellung der jugoslawischen Führung gingeinher mit einer entsprechenden Innenpolitik. Die Kommunistische Partei Jugoslawiens (KPJ)ging gerade in den ersten Jahren des Bestehens des sozialistischen Staates hart gegen vermuteteund tatsächliche Gegner vor und verbreitete wohl kalkuliert Angst und Schrecken in derBevölkerung. Repression und Terror waren dabei Charakteristika und als legitim betrachteteMittel der kommunistischen Herrschaftsausübung."Angst", so beschrieb der slowenische Schriftsteller und spätere Dissident Edvard Kocbek diedamalige Atmosphäre in der jugoslawischen Gesellschaft in seiner Novelle 'Die dunkle Seite desMondes', "zeugt Unglück auf Unglück. Wer Angst hat, wird blind und gefährlich, und seineGefährlichkeit zeugt neue Angst." In dieser Arbeit sollen unter Herstellung des historischen Kontexts die Strategien und Motive desausgeübten Terrors dargelegt werden. Es soll herausgestellt werden, daß der Terror derNachkriegsjahre ebenso Ausdruck einer stalinistischen Ideologie ist und dem sich aus den spezifischen Umständen der jugoslawischen Revolution speisenden Vergeltungsbedürfnis war.Seine machtpolitische Bedeutung lag in der temporären oder endgültigen Entfernung möglicheroder tatsächlicher Gegner, die dem neuen Staat Widerstand entgegenbringen konnten.

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Stand: 18.01.2021
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Einer der großen Klassiker der politischen Literatur in DeutschlandDieser bewegende und authentische Bericht liefert eine bedrückende Innenansicht des Stalinismus und wurde nach seinem Erscheinen in kurzer Zeit ein großer Bucherfolg - alleine in Deutschland eine Million Mal verkauft sowie in zehn Sprachen übersetzt.Wolfgang Leonhard war ein Junge von 13 Jahren, als er mit seiner Mutter das nationalsozialistische Deutschland verlassen musste und in die Sowjetunion emigrierte. Dort wuchs er nach der Verhaftung seiner Mutter in einem Heim für deutsche und österreichische Emigranten auf, studierte an der Moskauer Pädagogischen Hochschule für Fremdsprachen und trat dem Komsomol bei. Er erlebte den Ausbruch des deutsch-sowjetischen Krieges in Moskau und wurde zwangsweise nach Karaganda umgesiedelt. Ein Jahr später wurde er in die Komintern-Schule einberufen und arbeitete nach Auflösung der Komintern im Nationalkomitee Freies Deutschland mit. Leonhard gehörte zu jenen zehn Funktionären, die unter Führung von Walter Ulbricht im April 1945 nach Deutschland entsandt wurden. Er lernte nicht nur die damaligen Repräsentanten der sowjetischen Besatzungszone und der späteren DDR persönlich kennen, sondern war auch an internen Entscheidungen der kommunistischen Partei und Administration beteiligt. Nachdem Tito den Bruch mit Moskau vollzogen hatte, flüchtete Leonhard nach Jugoslawien.

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Partisan und Revolutionär, Staatspräsident Jugoslawiens, Diktator und Architekt eines alternativen sozialistischen Modells - bis heute entzieht sich Tito (1892-1980) jeder politisch und historisch eindimensionalen Zuordnung. Joze Pirjevec, Professor für Geschichte und ausgewiesener Tito-Experte, geht in dieser Biographie dem Phänomen Tito nach.Pirjevec folgt der Politisierung Josip Broz', wie Tito mit bürgerlichem Namen hieß, und seinem raschen Aufstieg in der Kommunistischen Partei Jugoslawiens und zeigt, wie er aus einer zerstrittenen Partei eine schlagkräftige Partisanenarmee geformt hat, die Hitlers und Mussolinis Truppen besiegt hat. Er legt dar, mit welcher Weitsichtigkeit Tito schon bald nach dem Krieg in Opposition zu Stalin ging, wie er für Jugoslawien einen anderen sozialistischen Weg suchte und wie entscheidend er an der Gründung der Bewegung der Blockfreien Staaten beteiligt war. Aber er zeigt Tito auch als Diktator, der seine politischen Gegner gnadenlos verfolgte, sich als Held eines nationalen Mythos verehren ließ und den Personenkult genoss. Er sorgte nicht für einen Nachfolger, und als Tito 1980 starb, hinterließ er ein Machtvakuum, das innerhalb weniger Jahre zum gewaltsamen Zerfall des Vielvölkerstaates führte.Diese erste umfassende Tito-Biographie, die zahlreiche Quellen erstmals zugänglich macht, liefert das lebendige Porträt der faszinierenden und oft widersprüchlichen Persönlichkeit eines der bedeutendsten Staatsmänner des 20. Jahrhunderts.

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