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Watts, Nicole F.: Activists in Office
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Erscheinungsdatum: 03/2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Activists in Office, Titelzusatz: Kurdish Politics and Protest in Turkey, Autor: Watts, Nicole F., Verlag: Combined Academic Publ., Imprint: University of Washington Press, Sprache: Englisch, Schlagworte: Naher Osten // Nahost // Innerparteilich // Partei // politisch // POLITICAL SCIENCE // General // SOCIAL SCIENCE // Ethnic Studies // Türkei // Naher und Mittlerer Osten // 1990 bis 1999 n. Chr // 2000 bis 2009 n. Chr // Politikwissenschaft // Politische Ideologien // Geschichte des Nahen und Mittleren Ostens // Politische Parteien, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 214, Abbildungen: map, Reihe: Studies in Modernity and National Identity, Gewicht: 394 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 21.02.2020
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Graue Wölfe heulen wieder
18,50 € *
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Die faschistische türkische MHP (Partei der nationalistischen Bewegung) und ihre Jugendorganisation "Graue Wölfe" (Bozkurtlar) machen wieder von sich reden. Spätestens seit dem Brandanschlag von Solingen treten sie vermehrt öffentlich auf. In der Türkei werden sie schon seit längerer Zeit - verstärkt seit Anfang der 90er Jahre in Kurdistan - als Mitglieder der sogenannten Spezialeinheiten eingesetzt.Parallel zu ihrer Entwicklung in der Türkei organisieren sie sich im Ausland, und hier vor allem in der BRD. Das dient nicht nur der finanziellen und logistischen Unterstützung, sondern auch der offiziellen Staatspolitik, die auf diese Weise regimekritische Menschen auch im Ausland verfolgen, bedrohen und ermorden (lassen) kann. Aus dieser Logistik heraus verstärken die "Grauen Wölfe" ihre Tätigkeiten auch in der BRD.Das vorliegende Buch beschreibt die Entwicklung des türkischen Nationalismus von der jungtürkischen 'Revolution' bis zum heutigen Tag. Es analysiert die Entstehungsbedingungen sowie die Ziele der faschistischen türkischen Bewegung und beschreibt ihre Aktivitäten in der Türkei und der Bundesrepublik Deutschland.Es ist das Ziel der Autoren, das wahre Gesicht des türkischen Nationalismus aufzuzeigen, und allen Interessierten Informationen zu geben, die für den Widerstand gegen den Nationalismus und Faschismus unerläßlich sind.

Anbieter: buecher
Stand: 21.02.2020
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Graue Wölfe heulen wieder
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Die faschistische türkische MHP (Partei der nationalistischen Bewegung) und ihre Jugendorganisation "Graue Wölfe" (Bozkurtlar) machen wieder von sich reden. Spätestens seit dem Brandanschlag von Solingen treten sie vermehrt öffentlich auf. In der Türkei werden sie schon seit längerer Zeit - verstärkt seit Anfang der 90er Jahre in Kurdistan - als Mitglieder der sogenannten Spezialeinheiten eingesetzt.Parallel zu ihrer Entwicklung in der Türkei organisieren sie sich im Ausland, und hier vor allem in der BRD. Das dient nicht nur der finanziellen und logistischen Unterstützung, sondern auch der offiziellen Staatspolitik, die auf diese Weise regimekritische Menschen auch im Ausland verfolgen, bedrohen und ermorden (lassen) kann. Aus dieser Logistik heraus verstärken die "Grauen Wölfe" ihre Tätigkeiten auch in der BRD.Das vorliegende Buch beschreibt die Entwicklung des türkischen Nationalismus von der jungtürkischen 'Revolution' bis zum heutigen Tag. Es analysiert die Entstehungsbedingungen sowie die Ziele der faschistischen türkischen Bewegung und beschreibt ihre Aktivitäten in der Türkei und der Bundesrepublik Deutschland.Es ist das Ziel der Autoren, das wahre Gesicht des türkischen Nationalismus aufzuzeigen, und allen Interessierten Informationen zu geben, die für den Widerstand gegen den Nationalismus und Faschismus unerläßlich sind.

Anbieter: buecher
Stand: 21.02.2020
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brand eins audio: Grenzen, Hörbuch, Digital, 1,...
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Hören Sie in diesem Audiomagazin alle Beiträge zum Schwerpunktthema "Grenzen". Reisefreiheit: Grenzen sind wichtig, weil ohne sie nichts zu erkennen ist. Und Grenzen sind gut, weil man sie überwinden kann. Die Macht der alten Männer: Ehemalige hohe Kader der Kommunistischen Partei Chinas geben ein regimekritsches Geschichtsmagazin heraus. Sie bewegen sich auf einem schmalen Grat und erweitern die Pressefreiheit für alle. Suchen und nicht finden: Diese Erfahrung machen wir im Internet alle. Wie werden wir mit der täglich anschwellenden Datenflut fertig? Thomas Ramge machte sich auf die Suche nach Lösungen. Die Netzstarter: Das World Wide Web senkt die Schwellen für Firmengründer. Jakob Vicari porträtiert drei Unternehmen, die es vor einigen Jahren noch nicht gegeben hätte. Aber bitte mit Sahne: Ein ehemaliger Bundeswehrsoldat aus der brandenburgischen Provinz macht das beste Eis Deutschlands. Wie er das schaffte, beschreibt Antje Scherer. Zähe Fronten: Viele Inhalte, ein Gerät - das wünschen sich die Kunden. Doch die Hersteller verfolgen bis heute ihre nur eigenen Interessen. Die Grenzer: Behörden sind dazu da, dass die Spielregeln eingehalten werden. Wie und mit welchem Erfolg "Die Grenzer" das tun, untersucht Marcus Pfeil an vier Beispielen. Die Wendige: Die Türkei hat lange vergeblich um den Westen gebuhlt - jetzt schaut sich "Die Wendige" anderweitig um. Ein Report über eine strategische Neuausrichtung und ihren Preis von Yasemin Ergin. Die Grenzen des Nutzens: Wann immer mehr Einsatz immer weniger bringt, erklärt der Ökonom Christian Seidl im Interview mit Thomas Ramge. Gibt es Grenzen des Wachstums? Originelle Antworten auf diese Frage gibt Stephan A. Jansen. Ohne Grenzen kein Leben: Das ist die Kernbotschaft de 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Michael Bideller, Nina Schürmann, Jennifer Harder-Böttcher. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/brnd/130301/bk_brnd_130301_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 21.02.2020
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In stürmischen Jahren
13,40 € *
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Sommer, Sonne, Strand - billiger Urlaub in einem Land mit "Kopftuchmädchen", wie der rassistische SPD-Politiker Sarrazin zu sagen pflegt, Moscheen und Minaretten. Dass dieses Land, die Türkei, eine Geschichte revolutionärer, sogar kommunistischer Bewegungen hat, passt nicht ins Bild (und gefällt sicherlich auch nicht Sarrazin). Dieses Buch stellt Texte des Gründers der ¿Kommunistischen Partei der Türkei/Marxisten-Leninisten¿ und der ¿Befreiungsarmee der Arbeiter und Bauern der Türkei¿, Ibrahim Kaypakkaya, vor. Er wurde 1972 von der Polizei ermordet. Die Türkei in diesen Texten, in den Jahren zwischen 1969 und 1973, war viel mehr als heute ein Bauernland. Ein Großteil der Industrie war noch in Istanbul konzentriert. Von Massentourismus war noch nicht die Rede: Antalya war nicht wegen des Golfplatzes von Belek bekannt, sondern wegen ¿cicek ve cilek¿, wegen Blumen und Erdbeeren. Kaypakkaya analysierte die türkische Gesellschaft im Dorf und in der Kleinstadt: Ein mittlerer Bauer besaß in der Regel ein Paar Ochsen; für die armen Bauern in der Ebene war es schwer, ein Haus zu bauen, weil es dort keine Pappeln und Weiden gibt - daraus wurden die Bauernhäuser gefertigt, nicht etwa aus Ziegel oder Zement. Mit dem Handwerk war es ziemlich vorbei: die Kupferschmiede, die das Kupfer hämmern, die Verzinner, die Blechschmiede und die Ofensetzer kämpften ums Überleben. Die industrielle Produktion vernichtete sie, der große Kapitalismus kam ins Dorf. Die Auswanderung nach Deutschland hatte schon längst begonnen. In Istanbul hörten die Studenten natürlich die Beatles und die Mädchen trugen Miniröcke - während auf dem Land noch die Ochsengespanne fuhren. Kaypakkaya untersuchte diese soziale Wirklichkeit im Hinblick auf die Frage nach der Möglichkeit einer nationalen, also anti-imperialistischen, und demokratischen Revolution als Weg zur sozialistischen Gesellschaft.

Anbieter: buecher
Stand: 21.02.2020
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In stürmischen Jahren
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Sommer, Sonne, Strand - billiger Urlaub in einem Land mit "Kopftuchmädchen", wie der rassistische SPD-Politiker Sarrazin zu sagen pflegt, Moscheen und Minaretten. Dass dieses Land, die Türkei, eine Geschichte revolutionärer, sogar kommunistischer Bewegungen hat, passt nicht ins Bild (und gefällt sicherlich auch nicht Sarrazin). Dieses Buch stellt Texte des Gründers der ¿Kommunistischen Partei der Türkei/Marxisten-Leninisten¿ und der ¿Befreiungsarmee der Arbeiter und Bauern der Türkei¿, Ibrahim Kaypakkaya, vor. Er wurde 1972 von der Polizei ermordet. Die Türkei in diesen Texten, in den Jahren zwischen 1969 und 1973, war viel mehr als heute ein Bauernland. Ein Großteil der Industrie war noch in Istanbul konzentriert. Von Massentourismus war noch nicht die Rede: Antalya war nicht wegen des Golfplatzes von Belek bekannt, sondern wegen ¿cicek ve cilek¿, wegen Blumen und Erdbeeren. Kaypakkaya analysierte die türkische Gesellschaft im Dorf und in der Kleinstadt: Ein mittlerer Bauer besaß in der Regel ein Paar Ochsen; für die armen Bauern in der Ebene war es schwer, ein Haus zu bauen, weil es dort keine Pappeln und Weiden gibt - daraus wurden die Bauernhäuser gefertigt, nicht etwa aus Ziegel oder Zement. Mit dem Handwerk war es ziemlich vorbei: die Kupferschmiede, die das Kupfer hämmern, die Verzinner, die Blechschmiede und die Ofensetzer kämpften ums Überleben. Die industrielle Produktion vernichtete sie, der große Kapitalismus kam ins Dorf. Die Auswanderung nach Deutschland hatte schon längst begonnen. In Istanbul hörten die Studenten natürlich die Beatles und die Mädchen trugen Miniröcke - während auf dem Land noch die Ochsengespanne fuhren. Kaypakkaya untersuchte diese soziale Wirklichkeit im Hinblick auf die Frage nach der Möglichkeit einer nationalen, also anti-imperialistischen, und demokratischen Revolution als Weg zur sozialistischen Gesellschaft.

Anbieter: buecher
Stand: 21.02.2020
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Ohne Rechte keine Zukunft
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Syrische Christen im Südosten der Türkei kämpfen um ihr Überleben.Wie lange werden sie dem politischen Druck noch standhalten? Wie steht es um die Religionsfreiheit in der Türkei? Ohne Rechte werden diese kleine christliche schon seit 387 n.Chr. bestehende und auch die anderen christlichen Kirchen in den muslimischen Staaten keine Zukunft haben. Da gilt es Partei zu ergreifen und sich zu informieren.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
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Träger des Verdienstordens des Großherzogtums L...
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 60. Kapitel: Träger des Verdienstordens des Großherzogtums Luxemburg (Ausprägung unbekannt), Träger des Verdienstordens des Großherzogtums Luxemburg (Großkreuz), Träger des Verdienstordens des Großherzogtums Luxemburg (Großoffizier), Träger des Verdienstordens des Großherzogtums Luxemburg (Komtur), Träger des Verdienstordens des Großherzogtums Luxemburg (Offizier), Mikis Theodorakis, Simon Wiesenthal, Wesley Clark, Henri, Mstislaw Leopoldowitsch Rostropowitsch, Bernhard Günther, Franz Mai, David Cook, Herbert Schambeck, Vicky Leandros, Boutros Boutros-Ghali, Hertha Firnberg, Jean, Didier Reynders, Paul Hatry, Carl Otto Lenz, Heinrich Pfusterschmid-Hardtenstein, Robert Nünlist, Charlotte, Hubert Roer, Bernhard Sann, Klaus Goehrmann, Hugo Cadenbach, Ferdinand Seibt, Rolando Mosca Moschini, Kurt Malangré, Pascal Lamy, Fernand Franck, Siegbert Alber, François Visine, Henri Rieben, Fernand Hoffmann, Wolfgang Kühlwein, Gabriele Albertini, Dante Bernabei, John L. Murray, Adolf Freiherr Spies von Büllesheim, William Davidson, Gaston Reinig, Jos Chabert, Konrad Schubach, Gordon Slynn, Baron Slynn of Hadley, Jean Bernard, Hubertus Rolshoven, Richard Zettler, Edmund Tersluisen, Hans-Joachim Nimtz, Ernest Mühlen, Hans Stiff, Astrid Lulling, Marc Theis, Klaus Altmeyer, Richard Johannes Meiser, Jean-Marie Leblanc. Auszug: Mikis Theodorakis (griechisch , 29. Juli 1925 auf der Insel Chios, Griechenland) ist Komponist, Schriftsteller und Politiker. Sein Vater, Giorgos Theodorakis, stammte aus Galata bei Chania (Kreta), seine Mutter, Aspasia Poulakis, aus Cesme (Kleinasien). Er ist international berühmt für seine vielen Lieder, seine Filmmusiken zu Alexis Sorbas, Z und Serpico, sein symphonisches Schaffen sowie sein politisches Engagement. Bis in die späten 1980er Jahre wurde Theodorakis mit der Linken identifiziert, im Jahr 1989 kandidierte er aber als Parteiloser für die Liste der Mitte-Rechts-Partei Nea Dimokratia ( Neue Demokratie ), um dem Land zu helfen, aus der schweren politischen Krise herauszukommen, die durch die zahlreichen Skandale der Regierung von Andreas Papandreou und seiner Pasok-Partei ausgelöst worden war. Er half mit, eine große Koalition zwischen Konservativen, Sozialisten und Linken zu bilden: Erstmals seit dem griechischen Bürgerkrieg wurden damit die Kommunisten der KKE wieder an der Macht beteiligt. 1990 wurde Theodorakis ins Parlament gewählt so wie 1964 und 1981 und als Minister ohne Geschäftsbereich beim Premierminister in die Regierung von Konstantinos Mitsotakis berufen. In dieser Funktion setzte er sich gegen Drogen und Terrorismus, für Kultur und Erziehung sowie für verbesserte Beziehungen zwischen Griechenland und der Türkei ein. Seitdem er zurückgezogen von der Tagespolitik lebt, verfasst Theodorakis öffentliche Erklärungen, die oft harte Äußerungen enthalten, vor allem, wenn in seinen Augen der Friede in Gefahr ist (siehe dazu seine Aussagen über den Kosovo-Krieg, zugunsten von Palästina, gegen den Krieg im Irak oder über das Verhältnis Mazedonien Griechenland Türkei Zypern). Von 1967 bis 1974 galt er, der stets diktatoriale Regimes abgelehnt hat, als die Stimme schlechthin gegen die griechische Junta-Diktatur.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
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Die Transformation des politischen Islams in de...
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"Laizistisch und gleichzeitig ein Moslem zu sein ist nicht möglich" - so sagt Recep Tayyip Erdogan 1993 als Mitglied der islamistischen Refah-Partei. Heute ist er Ministerpräsident der Türkei und die Refah trägt den Namen AKP. Diese Partei steht laut Programm jetzt für Demokratie, liberale Marktwirtschaft und EU-Beitritt. Was war passiert? Hat Erdogan eine geheime politische Agenda, die er nach Eroberung der politischen Institutionen plötzlich enthüllen will? Oder hat gar ein radikaler Mentalitätswandel stattgefunden? Dieses Buch präsentiert eine dritte Möglichkeit: den Rational- Choice-Ansatz. In der Demokratie gestalten und wandeln Parteien ihre Programmatik und Rhetorik innen- wie außenpolitisch in erster Linie um politische Macht zu gewinnen. Persönliche Überzeugung spielt kaum eine Rolle. Die Transformation der türkischen islamistischen Partei - so die These - ist also einem ideologisch unabhängigen Machtkalkül ihrer Kader geschuldet. Das brisante Fazit: Radikalisierung oder Mäßigung auch einer islamischen Partei orientieren sich maßgebend am Wähler und dem Verhalten außenpolitischen Partner, wie z.B. der EU.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
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