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Bermek, Sevinç: The Rise of Hybrid Political Is...
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Erscheinungsdatum: 02.06.2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: The Rise of Hybrid Political Islam in Turkey, Titelzusatz: Origins and Consolidation of the JDP, Auflage: 2019, Autor: Bermek, Sevinç, Verlag: Springer-Verlag GmbH // Springer International Publishing, Imprint: Springer Palgrave Macmillan, Sprache: Englisch, Schlagworte: Politik // Politikwissenschaft // Politologie // Wahl // Wahlrecht // Demokratie // Türkei // Innerparteilich // Partei // politisch // POLITICAL SCIENCE // Political Ideologies // Democracy // Naher und Mittlerer Osten // Politisches System: Demokratie // Geschichte: Ereignisse und Themen // Politische Parteien, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 261, Abbildungen: 9 schwarz-weiße und 3 farbige Abbildungen, Bibliographie, Informationen: Book, Gewicht: 495 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 21.09.2020
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Bermek, Sevinç: The Rise of Hybrid Political Is...
59,29 € *
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Erscheinungsdatum: 02.06.2019, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: The Rise of Hybrid Political Islam in Turkey, Titelzusatz: Origins and Consolidation of the JDP, Auflage: 2019, Autor: Bermek, Sevinç, Verlag: Springer-Verlag GmbH // Springer International Publishing, Imprint: Springer Palgrave Macmillan, Sprache: Englisch, Schlagworte: Politik // Politikwissenschaft // Politologie // Wahl // Wahlrecht // Demokratie // Türkei // Innerparteilich // Partei // politisch // POLITICAL SCIENCE // Political Ideologies // Democracy // Naher und Mittlerer Osten // Politisches System: Demokratie // Geschichte: Ereignisse und Themen // Politische Parteien, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 261, Abbildungen: 9 schwarz-weiße und 3 farbige Abbildungen, Bibliographie, Informationen: Book, Gewicht: 483 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 21.09.2020
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Watts, Nicole F.: Activists in Office
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Erscheinungsdatum: 03/2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Activists in Office, Titelzusatz: Kurdish Politics and Protest in Turkey, Autor: Watts, Nicole F., Verlag: Combined Academic Publ., Imprint: University of Washington Press, Sprache: Englisch, Schlagworte: Naher Osten // Nahost // Innerparteilich // Partei // politisch // POLITICAL SCIENCE // General // SOCIAL SCIENCE // Ethnic Studies // Türkei // Naher und Mittlerer Osten // 1990 bis 1999 n. Chr // 2000 bis 2009 n. Chr // Politikwissenschaft // Politische Ideologien // Geschichte des Nahen und Mittleren Ostens // Politische Parteien, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 214, Abbildungen: map, Reihe: Studies in Modernity and National Identity, Gewicht: 375 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 21.09.2020
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Graue Wölfe heulen wieder
18,00 € *
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Die faschistische türkische MHP (Partei der nationalistischen Bewegung) und ihre Jugendorganisation "Graue Wölfe" (Bozkurtlar) machen wieder von sich reden. Spätestens seit dem Brandanschlag von Solingen treten sie vermehrt öffentlich auf. In der Türkei werden sie schon seit längerer Zeit - verstärkt seit Anfang der 90er Jahre in Kurdistan - als Mitglieder der sogenannten Spezialeinheiten eingesetzt.Parallel zu ihrer Entwicklung in der Türkei organisieren sie sich im Ausland, und hier vor allem in der BRD. Das dient nicht nur der finanziellen und logistischen Unterstützung, sondern auch der offiziellen Staatspolitik, die auf diese Weise regimekritische Menschen auch im Ausland verfolgen, bedrohen und ermorden (lassen) kann. Aus dieser Logistik heraus verstärken die "Grauen Wölfe" ihre Tätigkeiten auch in der BRD.Das vorliegende Buch beschreibt die Entwicklung des türkischen Nationalismus von der jungtürkischen 'Revolution' bis zum heutigen Tag. Es analysiert die Entstehungsbedingungen sowie die Ziele der faschistischen türkischen Bewegung und beschreibt ihre Aktivitäten in der Türkei und der Bundesrepublik Deutschland.Es ist das Ziel der Autoren, das wahre Gesicht des türkischen Nationalismus aufzuzeigen, und allen Interessierten Informationen zu geben, die für den Widerstand gegen den Nationalismus und Faschismus unerläßlich sind.

Anbieter: buecher
Stand: 21.09.2020
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Graue Wölfe heulen wieder
18,50 € *
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Die faschistische türkische MHP (Partei der nationalistischen Bewegung) und ihre Jugendorganisation "Graue Wölfe" (Bozkurtlar) machen wieder von sich reden. Spätestens seit dem Brandanschlag von Solingen treten sie vermehrt öffentlich auf. In der Türkei werden sie schon seit längerer Zeit - verstärkt seit Anfang der 90er Jahre in Kurdistan - als Mitglieder der sogenannten Spezialeinheiten eingesetzt.Parallel zu ihrer Entwicklung in der Türkei organisieren sie sich im Ausland, und hier vor allem in der BRD. Das dient nicht nur der finanziellen und logistischen Unterstützung, sondern auch der offiziellen Staatspolitik, die auf diese Weise regimekritische Menschen auch im Ausland verfolgen, bedrohen und ermorden (lassen) kann. Aus dieser Logistik heraus verstärken die "Grauen Wölfe" ihre Tätigkeiten auch in der BRD.Das vorliegende Buch beschreibt die Entwicklung des türkischen Nationalismus von der jungtürkischen 'Revolution' bis zum heutigen Tag. Es analysiert die Entstehungsbedingungen sowie die Ziele der faschistischen türkischen Bewegung und beschreibt ihre Aktivitäten in der Türkei und der Bundesrepublik Deutschland.Es ist das Ziel der Autoren, das wahre Gesicht des türkischen Nationalismus aufzuzeigen, und allen Interessierten Informationen zu geben, die für den Widerstand gegen den Nationalismus und Faschismus unerläßlich sind.

Anbieter: buecher
Stand: 21.09.2020
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brand eins audio: Grenzen, Hörbuch, Digital, 1,...
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Hören Sie in diesem Audiomagazin alle Beiträge zum Schwerpunktthema "Grenzen". Reisefreiheit: Grenzen sind wichtig, weil ohne sie nichts zu erkennen ist. Und Grenzen sind gut, weil man sie überwinden kann. Die Macht der alten Männer: Ehemalige hohe Kader der Kommunistischen Partei Chinas geben ein regimekritsches Geschichtsmagazin heraus. Sie bewegen sich auf einem schmalen Grat und erweitern die Pressefreiheit für alle. Suchen und nicht finden: Diese Erfahrung machen wir im Internet alle. Wie werden wir mit der täglich anschwellenden Datenflut fertig? Thomas Ramge machte sich auf die Suche nach Lösungen. Die Netzstarter: Das World Wide Web senkt die Schwellen für Firmengründer. Jakob Vicari porträtiert drei Unternehmen, die es vor einigen Jahren noch nicht gegeben hätte. Aber bitte mit Sahne: Ein ehemaliger Bundeswehrsoldat aus der brandenburgischen Provinz macht das beste Eis Deutschlands. Wie er das schaffte, beschreibt Antje Scherer. Zähe Fronten: Viele Inhalte, ein Gerät - das wünschen sich die Kunden. Doch die Hersteller verfolgen bis heute ihre nur eigenen Interessen. Die Grenzer: Behörden sind dazu da, dass die Spielregeln eingehalten werden. Wie und mit welchem Erfolg "Die Grenzer" das tun, untersucht Marcus Pfeil an vier Beispielen. Die Wendige: Die Türkei hat lange vergeblich um den Westen gebuhlt - jetzt schaut sich "Die Wendige" anderweitig um. Ein Report über eine strategische Neuausrichtung und ihren Preis von Yasemin Ergin. Die Grenzen des Nutzens: Wann immer mehr Einsatz immer weniger bringt, erklärt der Ökonom Christian Seidl im Interview mit Thomas Ramge. Gibt es Grenzen des Wachstums? Originelle Antworten auf diese Frage gibt Stephan A. Jansen. Ohne Grenzen kein Leben: Das ist die Kernbotschaft de 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Michael Bideller, Nina Schürmann, Jennifer Harder-Böttcher. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/brnd/130301/bk_brnd_130301_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Stand: 21.09.2020
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In stürmischen Jahren
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Sommer, Sonne, Strand - billiger Urlaub in einem Land mit "Kopftuchmädchen", wie der rassistische SPD-Politiker Sarrazin zu sagen pflegt, Moscheen und Minaretten. Dass dieses Land, die Türkei, eine Geschichte revolutionärer, sogar kommunistischer Bewegungen hat, passt nicht ins Bild (und gefällt sicherlich auch nicht Sarrazin). Dieses Buch stellt Texte des Gründers der ¿Kommunistischen Partei der Türkei/Marxisten-Leninisten¿ und der ¿Befreiungsarmee der Arbeiter und Bauern der Türkei¿, Ibrahim Kaypakkaya, vor. Er wurde 1972 von der Polizei ermordet. Die Türkei in diesen Texten, in den Jahren zwischen 1969 und 1973, war viel mehr als heute ein Bauernland. Ein Großteil der Industrie war noch in Istanbul konzentriert. Von Massentourismus war noch nicht die Rede: Antalya war nicht wegen des Golfplatzes von Belek bekannt, sondern wegen ¿cicek ve cilek¿, wegen Blumen und Erdbeeren. Kaypakkaya analysierte die türkische Gesellschaft im Dorf und in der Kleinstadt: Ein mittlerer Bauer besaß in der Regel ein Paar Ochsen; für die armen Bauern in der Ebene war es schwer, ein Haus zu bauen, weil es dort keine Pappeln und Weiden gibt - daraus wurden die Bauernhäuser gefertigt, nicht etwa aus Ziegel oder Zement. Mit dem Handwerk war es ziemlich vorbei: die Kupferschmiede, die das Kupfer hämmern, die Verzinner, die Blechschmiede und die Ofensetzer kämpften ums Überleben. Die industrielle Produktion vernichtete sie, der große Kapitalismus kam ins Dorf. Die Auswanderung nach Deutschland hatte schon längst begonnen. In Istanbul hörten die Studenten natürlich die Beatles und die Mädchen trugen Miniröcke - während auf dem Land noch die Ochsengespanne fuhren. Kaypakkaya untersuchte diese soziale Wirklichkeit im Hinblick auf die Frage nach der Möglichkeit einer nationalen, also anti-imperialistischen, und demokratischen Revolution als Weg zur sozialistischen Gesellschaft.

Anbieter: buecher
Stand: 21.09.2020
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In stürmischen Jahren
13,40 € *
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Sommer, Sonne, Strand - billiger Urlaub in einem Land mit "Kopftuchmädchen", wie der rassistische SPD-Politiker Sarrazin zu sagen pflegt, Moscheen und Minaretten. Dass dieses Land, die Türkei, eine Geschichte revolutionärer, sogar kommunistischer Bewegungen hat, passt nicht ins Bild (und gefällt sicherlich auch nicht Sarrazin). Dieses Buch stellt Texte des Gründers der ¿Kommunistischen Partei der Türkei/Marxisten-Leninisten¿ und der ¿Befreiungsarmee der Arbeiter und Bauern der Türkei¿, Ibrahim Kaypakkaya, vor. Er wurde 1972 von der Polizei ermordet. Die Türkei in diesen Texten, in den Jahren zwischen 1969 und 1973, war viel mehr als heute ein Bauernland. Ein Großteil der Industrie war noch in Istanbul konzentriert. Von Massentourismus war noch nicht die Rede: Antalya war nicht wegen des Golfplatzes von Belek bekannt, sondern wegen ¿cicek ve cilek¿, wegen Blumen und Erdbeeren. Kaypakkaya analysierte die türkische Gesellschaft im Dorf und in der Kleinstadt: Ein mittlerer Bauer besaß in der Regel ein Paar Ochsen; für die armen Bauern in der Ebene war es schwer, ein Haus zu bauen, weil es dort keine Pappeln und Weiden gibt - daraus wurden die Bauernhäuser gefertigt, nicht etwa aus Ziegel oder Zement. Mit dem Handwerk war es ziemlich vorbei: die Kupferschmiede, die das Kupfer hämmern, die Verzinner, die Blechschmiede und die Ofensetzer kämpften ums Überleben. Die industrielle Produktion vernichtete sie, der große Kapitalismus kam ins Dorf. Die Auswanderung nach Deutschland hatte schon längst begonnen. In Istanbul hörten die Studenten natürlich die Beatles und die Mädchen trugen Miniröcke - während auf dem Land noch die Ochsengespanne fuhren. Kaypakkaya untersuchte diese soziale Wirklichkeit im Hinblick auf die Frage nach der Möglichkeit einer nationalen, also anti-imperialistischen, und demokratischen Revolution als Weg zur sozialistischen Gesellschaft.

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Stand: 21.09.2020
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Die Tanten des Adjutanten. Oder der gescheitert...
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Auch ein Systemkonformist wie der Wiener Staatsanwalt Franz Lechner ist zuweilen nicht gegen die Erfahrung gefeit, daß Übereifrigkeit schadet. Der Fall des auf rätselhafte Weise ums Leben gekommenen sozialistischen Apparatschiks Martin Manninger artet schlußendlich zu einer kohlpechrabenschwarzen Tour de Farce aus, die Lechner gar aus der Bahn zu werfen droht. »Es war Manninger, der erstmals im Nationalratswahlkampf 2008 und sodann im Wiener Wahlkampf 2010 die Devise ausgab, daß sich die Partei vermehrt um Stimmen türkischstämmiger Mitbürger bemühen müsse. Damit nicht genug, fordert er, daß die Partei ein Versiegen der Einwanderung aus der Türkei und anderen islamischen Staaten niemals zulassen dürfe, zumal nur auf diesem Wege ein verläßliches Wählerpotential der Zukunft gewährleistet werden könne. 2011 hat er in einer parteiinternen Aussendung beklagt, daß Wien verglichen mit anderen europäischen Metropolen noch viel zu >weiß< sei, was er auf die kryptofaschistische Gesinnung weiter Bevölkerungskreise zurückführte. Den Vogel schoß er im April 2012 ab, als er in einem Interview mit der Wochenzeitung >Roter Schmetterling< erklärte: Wir sollten uns die Tschechoslowakei des Jahres 1945 zum Vorbild nehmen, die bekanntlich alle nazistisch-völkischen Bevölkerungsteile des Landes verwiesen hat.« Nur für wahrhaft unerschrockene Leser, die weder Tod und Teufel noch die Einwanderungspolitik Angela Merkels beziehungsweise ihrer österreichischen Kofferträger fürchten.

Anbieter: buecher
Stand: 21.09.2020
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