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Der Lärm der Zeit, 5 Audio-CDs
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Von der Liebe zur Musik und den Zwängen der MachtDer sowjetische Starkomponist Dmitri Dmitrijewitsch Schostakowitsch gehört zu den renommiertesten Komponisten seines Landes, als Stalin eines Abends der Aufführung einer seiner Opern beiwohnt und schon in der Pause den Saal verlässt. Schostakowitsch wartet ab diesem Abend Nacht für Nacht angezogen, auf seinen gepackten Koffern sitzend neben dem Aufzug seiner Wohnung, dass er verhaftet wird. Doch niemand kommt. Stattdessen feiert er Erfolge mit seiner Fünften Symphonie und wird wieder Liebling der Massen. Aber nun muss er sich ungewollter Privilegien erwehren, die mit der Vereinnahmung durch die Partei einhergehen. Es geht nun nicht mehr um Leben und Tod, sondern um künstlerische und moralische Integrität. Und diese ist nicht weniger substanziell für den Komponisten.

Anbieter: buecher
Stand: 09.08.2020
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Der Lärm der Zeit, 5 Audio-CDs
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Von der Liebe zur Musik und den Zwängen der MachtDer sowjetische Starkomponist Dmitri Dmitrijewitsch Schostakowitsch gehört zu den renommiertesten Komponisten seines Landes, als Stalin eines Abends der Aufführung einer seiner Opern beiwohnt und schon in der Pause den Saal verlässt. Schostakowitsch wartet ab diesem Abend Nacht für Nacht angezogen, auf seinen gepackten Koffern sitzend neben dem Aufzug seiner Wohnung, dass er verhaftet wird. Doch niemand kommt. Stattdessen feiert er Erfolge mit seiner Fünften Symphonie und wird wieder Liebling der Massen. Aber nun muss er sich ungewollter Privilegien erwehren, die mit der Vereinnahmung durch die Partei einhergehen. Es geht nun nicht mehr um Leben und Tod, sondern um künstlerische und moralische Integrität. Und diese ist nicht weniger substanziell für den Komponisten.

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Die Welt, die meine war. Die siebziger Jahre
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Norwegen, Gastland der Frankfurter Buchmesse 2019"Wer sich vorbereiten möchte, ist mit Die Welt, die meine war,diesem sorgfältig komponierten Zeit-Lebens-Porträt...schon einmal gut gerüstet - und gerührt und amüsiert."Insa Wilke, SWR2 LesenswertAuf wen soll ein junger Mensch hören? Wann möchte man mit Autoritäten brechen, zu denen man früher aufsah? Die siebziger Jahre, der zweite Teil von Ketil Bjørnstads sechsteiligem Romanzyklus Die Welt, die meine war, ist sowohl das Porträt einer Zeit als auch ein Bildungsroman. Nach einer drastischen Abmagerungskur befreit Ketil Bjørnstad sich von eigenen und fremden Erwartungen im Hinblick darauf, was und wer er sein soll. Er begreift, dass er nicht länger nur ein klassischer Musiker sein möchte. In den sechziger und siebziger Jahren findet dank Ikonen wie Miles Davis und Keith Jarrett eine Befreiung des Jazz statt. Als der deutsche Labelchef Manfred Eicher (ECM) nach Oslo kommt, um Musik einzuspielen, entsteht im legendären Club 7 -für Bjørnstad einer der wichtigsten Erfahrungsorte - ein Milieu für moderne, zeitgenössische Musik. Gleichzeitig eröffnet die enge Freundschaft mit dem Liedermacher, Poeten und Autor Ole Paus Bjørnstad die Ausdrucksform der Literatur. Ketil Bjørnstad wird in die Auseinandersetzungen um Norwegens EU-Mitgliedschaft hineingezogen, die mit der Abstimmung im September 1972 mit einem Nein enden. Marxisten-Leninisten und Maoisten gewinnen, auch im Kulturleben, großen Einfluss, doch Bjørnstad möchte sich nicht an eine bestimmte politische Partei binden. Nach mancherlei missglückten Liebesbeziehungen zieht Ketil Bjørnstad mit seiner neuen Partnerin auf eine kleine Insel an der norwegischen Südküste, ganz in der Nähe des Ortes, an dem Richard Wagner einst strandete und zu seiner Oper Der fliegende Holländer inspiriert wurde. Aus seiner ganz persönlichen Zeitreise "komponiert Bjørnstad eine... Symphonie, in die sich einzugrooven lohnt" - so Rüdiger Asel bei rbb.

Anbieter: buecher
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Die Welt, die meine war. Die siebziger Jahre
26,80 € *
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Norwegen, Gastland der Frankfurter Buchmesse 2019"Wer sich vorbereiten möchte, ist mit Die Welt, die meine war,diesem sorgfältig komponierten Zeit-Lebens-Porträt...schon einmal gut gerüstet - und gerührt und amüsiert."Insa Wilke, SWR2 LesenswertAuf wen soll ein junger Mensch hören? Wann möchte man mit Autoritäten brechen, zu denen man früher aufsah? Die siebziger Jahre, der zweite Teil von Ketil Bjørnstads sechsteiligem Romanzyklus Die Welt, die meine war, ist sowohl das Porträt einer Zeit als auch ein Bildungsroman. Nach einer drastischen Abmagerungskur befreit Ketil Bjørnstad sich von eigenen und fremden Erwartungen im Hinblick darauf, was und wer er sein soll. Er begreift, dass er nicht länger nur ein klassischer Musiker sein möchte. In den sechziger und siebziger Jahren findet dank Ikonen wie Miles Davis und Keith Jarrett eine Befreiung des Jazz statt. Als der deutsche Labelchef Manfred Eicher (ECM) nach Oslo kommt, um Musik einzuspielen, entsteht im legendären Club 7 -für Bjørnstad einer der wichtigsten Erfahrungsorte - ein Milieu für moderne, zeitgenössische Musik. Gleichzeitig eröffnet die enge Freundschaft mit dem Liedermacher, Poeten und Autor Ole Paus Bjørnstad die Ausdrucksform der Literatur. Ketil Bjørnstad wird in die Auseinandersetzungen um Norwegens EU-Mitgliedschaft hineingezogen, die mit der Abstimmung im September 1972 mit einem Nein enden. Marxisten-Leninisten und Maoisten gewinnen, auch im Kulturleben, großen Einfluss, doch Bjørnstad möchte sich nicht an eine bestimmte politische Partei binden. Nach mancherlei missglückten Liebesbeziehungen zieht Ketil Bjørnstad mit seiner neuen Partnerin auf eine kleine Insel an der norwegischen Südküste, ganz in der Nähe des Ortes, an dem Richard Wagner einst strandete und zu seiner Oper Der fliegende Holländer inspiriert wurde. Aus seiner ganz persönlichen Zeitreise "komponiert Bjørnstad eine... Symphonie, in die sich einzugrooven lohnt" - so Rüdiger Asel bei rbb.

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Die Welt, die meine war. Die siebziger Jahre
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Norwegen, Gastland der Frankfurter Buchmesse 2019"Wer sich vorbereiten möchte, ist mit Die Welt, die meine war,diesem sorgfältig komponierten Zeit-Lebens-Porträt...schon einmal gut gerüstet - und gerührt und amüsiert."Insa Wilke, SWR2 LesenswertAuf wen soll ein junger Mensch hören? Wann möchte man mit Autoritäten brechen, zu denen man früher aufsah? Die siebziger Jahre, der zweite Teil von Ketil Bjørnstads sechsteiligem Romanzyklus Die Welt, die meine war, ist sowohl das Porträt einer Zeit als auch ein Bildungsroman. Nach einer drastischen Abmagerungskur befreit Ketil Bjørnstad sich von eigenen und fremden Erwartungen im Hinblick darauf, was und wer er sein soll. Er begreift, dass er nicht länger nur ein klassischer Musiker sein möchte. In den sechziger und siebziger Jahren findet dank Ikonen wie Miles Davis und Keith Jarrett eine Befreiung des Jazz statt. Als der deutsche Labelchef Manfred Eicher (ECM) nach Oslo kommt, um Musik einzuspielen, entsteht im legendären Club 7 - für Bjørnstad einer der wichtigsten Erfahrungsorte - ein Milieu für moderne, zeitgenössische Musik. Gleichzeitig eröffnet die enge Freundschaft mit dem Liedermacher, Poeten und Autor Ole Paus Bjørnstad die Ausdrucksform der Literatur. Ketil Bjørnstad wird in die Auseinandersetzungen um Norwegens EU-Mitgliedschaft hineingezogen, die mit der Abstimmung im September 1972 mit einem Nein enden. Marxisten-Leninisten und Maoisten gewinnen, auch im Kulturleben, großen Einfluss, doch Bjørnstad möchte sich nicht an eine bestimmte politische Partei binden. Nach mancherlei missglückten Liebesbeziehungen zieht Ketil Bjørnstad mit seiner neuen Partnerin auf eine kleine Insel an der norwegischen Südküste, ganz in der Nähe des Ortes, an dem Richard Wagner einst strandete und zu seiner Oper Der fliegende Holländer inspiriert wurde. Aus seiner ganz persönlichen Zeitreise "komponiert Bjørnstad eine... Symphonie, in die sich einzugrooven lohnt" - so Rüdiger Asel bei rbb.

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Der Lärm der Zeit, 5 Audio-CDs
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Von der Liebe zur Musik und den Zwängen der MachtDer sowjetische Starkomponist Dmitri Dmitrijewitsch Schostakowitsch gehört zu den renommiertesten Komponisten seines Landes, als Stalin eines Abends der Aufführung einer seiner Opern beiwohnt und schon in der Pause den Saal verlässt. Schostakowitsch wartet ab diesem Abend Nacht für Nacht angezogen, auf seinen gepackten Koffern sitzend neben dem Aufzug seiner Wohnung, dass er verhaftet wird. Doch niemand kommt. Stattdessen feiert er Erfolge mit seiner Fünften Symphonie und wird wieder Liebling der Massen. Aber nun muss er sich ungewollter Privilegien erwehren, die mit der Vereinnahmung durch die Partei einhergehen. Es geht nun nicht mehr um Leben und Tod, sondern um künstlerische und moralische Integrität. Und diese ist nicht weniger substanziell für den Komponisten.

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Die politische Rehabilitation Dmitri Schostakow...
27,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München, Sprache: Deutsch, Abstract: Dmitri Schostakowitschs ,5. Symphonie' ist das erste Werk des Künstlers, das dem ,Sozialistischen Realismus' verpflichtet ist. Es ist eine Reaktion auf die Kritiken der ,Prawda'-Zeitung vom 28. Januar 1936 und 6. Februar 1936 über seine Werke die den Forderung des ,Sozialistischen Realismus' nicht entsprachen. Schostakowitsch komponierte die ,5. Symphonie' nach, von der Obrigkeit vorgegebenen Postulaten, gezielt zu seiner persönlichen politischen Rehabilitation. Der Komponist legte dabei grossen Wert auf die Verständlichkeit und Zugänglichkeit des Werkes. Paradoxerweise ist eine Doppelbödigkeit in dieser Symphonie präsent, sodass sich die Frage nach politischer Affirmation oder Subversion des Inhalts ergibt. Hat Schostakowitsch sich mit diesem Werk gebeugt, oder hat er seine Musik chiffriert und lediglich den Vorgaben der Partei angepasst, womit die Ambivalenz des Inhalts erklärt werden könnte. In dieser Arbeit sollen die Postulate des ,Sozialistischen Realismus', in der ,5. Symphonie' beleuchtet werden, anhand des geschichtlichen Hintergrunds, den philosophischen Ansichten und den politischen Anforderungen. Hierzu soll zunächst nach der philosophischen Grundlage der sowjetischen Ästhetik gefragt werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
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Die politische Rehabilitation Dmitri Schostakow...
15,50 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München, Sprache: Deutsch, Abstract: Dmitri Schostakowitschs ,5. Symphonie' ist das erste Werk des Künstlers, das dem ,Sozialistischen Realismus' verpflichtet ist. Es ist eine Reaktion auf die Kritiken der ,Prawda'-Zeitung vom 28. Januar 1936 und 6. Februar 1936 über seine Werke die den Forderung des ,Sozialistischen Realismus' nicht entsprachen. Schostakowitsch komponierte die ,5. Symphonie' nach, von der Obrigkeit vorgegebenen Postulaten, gezielt zu seiner persönlichen politischen Rehabilitation. Der Komponist legte dabei großen Wert auf die Verständlichkeit und Zugänglichkeit des Werkes. Paradoxerweise ist eine Doppelbödigkeit in dieser Symphonie präsent, sodass sich die Frage nach politischer Affirmation oder Subversion des Inhalts ergibt. Hat Schostakowitsch sich mit diesem Werk gebeugt, oder hat er seine Musik chiffriert und lediglich den Vorgaben der Partei angepasst, womit die Ambivalenz des Inhalts erklärt werden könnte. In dieser Arbeit sollen die Postulate des ,Sozialistischen Realismus', in der ,5. Symphonie' beleuchtet werden, anhand des geschichtlichen Hintergrunds, den philosophischen Ansichten und den politischen Anforderungen. Hierzu soll zunächst nach der philosophischen Grundlage der sowjetischen Ästhetik gefragt werden.

Anbieter: Thalia AT
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Der Lärm der Zeit
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Von der Liebe zur Musik und den Zwängen der Macht Der sowjetische Starkomponist Dmitri Dmitrijewitsch Schostakowitsch gehört zu den renommiertesten Komponisten seines Landes, als Stalin eines Abends der Aufführung einer seiner Opern beiwohnt und schon in der Pause den Saal verlässt. Schostakowitsch wartet ab diesem Abend Nacht für Nacht angezogen, auf seinen gepackten Koffern sitzend neben dem Aufzug seiner Wohnung, dass er verhaftet wird. Doch niemand kommt. Stattdessen feiert er Erfolge mit seiner Fünften Symphonie und wird wieder Liebling der Massen. Aber nun muss er sich ungewollter Privilegien erwehren, die mit der Vereinnahmung durch die Partei einhergehen. Es geht nun nicht mehr um Leben und Tod, sondern um künstlerische und moralische Integrität. Und diese ist nicht weniger substanziell für den Komponisten.

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