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Sachsen - Eine Hochburg des Rechtsextremismus?
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Erscheinungsdatum: 17.02.2020, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Sachsen - Eine Hochburg des Rechtsextremismus?, Redaktion: Backes, Uwe // Kailitz, Steffen, Verlag: Vandenhoeck + Ruprecht // Vandenhoeck & Ruprecht, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Innerparteilich // Partei // politisch // Rechtsextremismus // Rechtspopulismus // Populismus // Sachsen // Geschichte // Politik // Gesellschaft // Wirtschaft // Europa // Kulturgeschichte // Konservatismus // Politische Parteien // Europäische Geschichte // Geschichte allgemein und Weltgeschichte, Rubrik: Zeitgeschichte // Politik (ab 1949), Seiten: 406, Abbildungen: mit zahlreiche Tabellen und Grafiken, Reihe: Schriften des Hannah-Arendt-Instituts für Totalitarismusforschung (Nr. 66), Gewicht: 856 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.10.2020
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Sachsen - Eine Hochburg des Rechtsextremismus?
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Erscheinungsdatum: 17.02.2020, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Sachsen - Eine Hochburg des Rechtsextremismus?, Redaktion: Backes, Uwe // Kailitz, Steffen, Verlag: Vandenhoeck + Ruprecht // Vandenhoeck & Ruprecht, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Innerparteilich // Partei // politisch // Rechtsextremismus // Rechtspopulismus // Populismus // Sachsen // Geschichte // Politik // Gesellschaft // Wirtschaft // Europa // Kulturgeschichte // Konservatismus // Politische Parteien und Plattformen // Europäische Geschichte // Geschichte allgemein und Weltgeschichte, Rubrik: Zeitgeschichte // Politik (ab 1949), Seiten: 406, Abbildungen: mit zahlreiche Tabellen und Grafiken, Reihe: Schriften des Hannah-Arendt-Instituts für Totalitarismusforschung (Nr. 66), Gewicht: 856 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.10.2020
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Freiheit und Recht und dann erst die Einheit
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Im Oktober 1989 gründete Steffen Reiche mit Markus Meckel, Stephan Hilsberg, Ibrahim Böhme und vielen anderen die Sozialdemokratische Partei in der DDR (SDP). Nach einer Kindheit in der DDR-Traumfabrik Babelsberg an der inner-deutschen Grenze, fand er in einem Theologiestudium die innere Freiheit, um sich gegen den SED-Staat zu stellen. Die abenteuerlichen Monate der untergehenden DDR und der Wiedervereinigung führten ihn schließlich in Volkskammer, Bundestag und die Spitzen der Brandenburgischen Landespolitik. Ein spannender Einblick in ein deutsch-deutsches Leben.Der Besuch der Erweiterten Oberschule wurde ihm verweigert, weil er sich nicht genügend an "gesellschaftlicher Arbeit" beteiligt hatte. Er wurde FDJ-Sekretär seiner Schulklasse und trug das Bekenntnisabzeichen der Jungen Gemeinde. Freiheit suchte der Jugendliche auf illegalen Reisen durch die UdSSR. Im Oktober 1989 lernte er Oskar Lafontaine, Helmut Schmidt und den SPD-Parteivorsitzenden Hans-Jochen Vogel kennen. Nach der Wende war er zehn Jahre SPD-Vorsitzender in Brandenburg und Landesminister im Kabinett Stolpe.

Anbieter: buecher
Stand: 28.10.2020
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Freiheit und Recht und dann erst die Einheit
20,50 € *
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Im Oktober 1989 gründete Steffen Reiche mit Markus Meckel, Stephan Hilsberg, Ibrahim Böhme und vielen anderen die Sozialdemokratische Partei in der DDR (SDP). Nach einer Kindheit in der DDR-Traumfabrik Babelsberg an der inner-deutschen Grenze, fand er in einem Theologiestudium die innere Freiheit, um sich gegen den SED-Staat zu stellen. Die abenteuerlichen Monate der untergehenden DDR und der Wiedervereinigung führten ihn schließlich in Volkskammer, Bundestag und die Spitzen der Brandenburgischen Landespolitik. Ein spannender Einblick in ein deutsch-deutsches Leben.Der Besuch der Erweiterten Oberschule wurde ihm verweigert, weil er sich nicht genügend an "gesellschaftlicher Arbeit" beteiligt hatte. Er wurde FDJ-Sekretär seiner Schulklasse und trug das Bekenntnisabzeichen der Jungen Gemeinde. Freiheit suchte der Jugendliche auf illegalen Reisen durch die UdSSR. Im Oktober 1989 lernte er Oskar Lafontaine, Helmut Schmidt und den SPD-Parteivorsitzenden Hans-Jochen Vogel kennen. Nach der Wende war er zehn Jahre SPD-Vorsitzender in Brandenburg und Landesminister im Kabinett Stolpe.

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Stand: 28.10.2020
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New Deal heißt Mut zum Konflikt
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Der New Deal der 1930er Jahre war ein fortschrittlicher gesellschaftlicher Auf- und Umbruch, wie es ihn in den USA noch nicht gegeben hatte. Nach über drei Jahren Großer Depression, Massenarmut und Resignation brachte die Roosevelt-Regierung ein riesiges Wiederaufbau-Programm in Gang: Über sechs Millionen Arbeitslose fanden in sozialen Infrastrukturprojekten Beschäftigung. Einem Drittel der Bevölkerung wurde staatliche Hilfe zuteil. Kulturschaffende verschiedenster Disziplinen wurden gefördert. Steuern für hohe Einkommen, Erbschaften und Unternehmensgewinne wurden drastisch erhöht und der Bankensektor reguliert. Erstmals wurden soziale Mindeststandards verankert und ein Sozialversicherungssystem eingeführt.Diese Erfahrung ermutigt heute viele der Menschen in den USA, die sich mit einem bemerkenswerten Optimismus im Umfeld des linken Flügels der Demokratischen Partei engagieren. Hierzulande wird der Green New Deal vor allem von den Grünen, aber auch in Teilen der Linkspartei undder SPD aufgegriffen. Hinter diesen Initiativen und Ankündigungen verbergen sich zum Teil sehr unterschiedliche Konzepte. Eine Sichtweise wird aber offenbar breit geteilt: Der New Deal der 1930er Jahre eignet sich als Werbebanner. Taugt er aber zu mehr? Welche Anregungen können daraus für sozial-ökologische Reformprojekte im 21. Jahrhundert gewonnen werden?"Der New Deal der 30er Jahre ermöglichte einen demokratischen Ausweg aus einer umfassenden Krise. Steffen Lehndorff zeigt, welch enorme politische Reformdynamik damals entstand und was daraus für einen Green New Deal der 2020er Jahre gelernt werden kann. Das ist spannend und orientierend zugleich. Ein Blick zurück, der Mut macht für den Aufbruch nach vorn." (Frank Bsirske)

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Stand: 28.10.2020
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New Deal heißt Mut zum Konflikt
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Der New Deal der 1930er Jahre war ein fortschrittlicher gesellschaftlicher Auf- und Umbruch, wie es ihn in den USA noch nicht gegeben hatte. Nach über drei Jahren Großer Depression, Massenarmut und Resignation brachte die Roosevelt-Regierung ein riesiges Wiederaufbau-Programm in Gang: Über sechs Millionen Arbeitslose fanden in sozialen Infrastrukturprojekten Beschäftigung. Einem Drittel der Bevölkerung wurde staatliche Hilfe zuteil. Kulturschaffende verschiedenster Disziplinen wurden gefördert. Steuern für hohe Einkommen, Erbschaften und Unternehmensgewinne wurden drastisch erhöht und der Bankensektor reguliert. Erstmals wurden soziale Mindeststandards verankert und ein Sozialversicherungssystem eingeführt.Diese Erfahrung ermutigt heute viele der Menschen in den USA, die sich mit einem bemerkenswerten Optimismus im Umfeld des linken Flügels der Demokratischen Partei engagieren. Hierzulande wird der Green New Deal vor allem von den Grünen, aber auch in Teilen der Linkspartei undder SPD aufgegriffen. Hinter diesen Initiativen und Ankündigungen verbergen sich zum Teil sehr unterschiedliche Konzepte. Eine Sichtweise wird aber offenbar breit geteilt: Der New Deal der 1930er Jahre eignet sich als Werbebanner. Taugt er aber zu mehr? Welche Anregungen können daraus für sozial-ökologische Reformprojekte im 21. Jahrhundert gewonnen werden?"Der New Deal der 30er Jahre ermöglichte einen demokratischen Ausweg aus einer umfassenden Krise. Steffen Lehndorff zeigt, welch enorme politische Reformdynamik damals entstand und was daraus für einen Green New Deal der 2020er Jahre gelernt werden kann. Das ist spannend und orientierend zugleich. Ein Blick zurück, der Mut macht für den Aufbruch nach vorn." (Frank Bsirske)

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Stand: 28.10.2020
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Chinas Wirtschaftswunder. Zwischen Sozialismus,...
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Die Volksrepublik China hat in den letzten Jahrzehnten einen explosionsartigen wirtschaftlichen Aufschwung geschafft. Nach wie vor sorgt das anhaltende Wirtschaftswachstum weltweit für Bewunderung.Doch welche Rolle spielt die politische Kontrolle durch die Kommunistische Partei Chinas bei der wirtschaftlichen Entwicklung des Landes? Steffen Buchholz geht dieser Frage im Rahmen seiner Publikation nach.Dafür stellt er zunächst den Aufbau des chinesischen Staates und das Verhältnis der Kommunistischen Partei zu Staat und Wirtschaft vor. Darauf aufbauend untersucht er, welchen Anteil die staatliche Kontrolle am Wirtschaftserfolg hat und was die Grenzen des staatlichen Einflusses sind.Aus dem Inhalt: - Volksrepublik China, - Wirtschaftspolitik, - Xi Jinping,- politische Kontrolle, - Wirtschaftswachstum

Anbieter: Dodax
Stand: 28.10.2020
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Maiglöckchen-Blues
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Dieser Roman schildert die Geschichte einer Handvoll Menschen in unserer globalisierten Welt. Landflucht prägt die Provinz, Metropolisierung lässt Städte überquellen. Dazu gesellen sich die Migranten aus den Krisengebieten. In dieser Gemengelage suchen die Menschen in der Kleinstadt Holzminden ihr Glück:Odo Blume hatte Holzminden 1994 nach dem Bruch mit der Familie und einer enttäuschten Liebe verlassen. Nach 20 Jahren kehrt er zurück, um den Computerladen eines Ex-Kollegen zu retten. Er glaubt sich vergangenheitsresistent genug für diesen Schritt. Seine Ex-Freundin Pina Sagebiel ist schon drei Jahre früher als Augenärztin in die Weserstadt zurückgekommen.Familie Kallikratis schuftete 12 Jahre in einer Reifenfabrik für ihren Traum: eine Taverne an der Küste Kretas. Dieser Traum nimmt eine Abkürzung und erfüllt sich in Holzminden. Ihr Sohn Giorgos will Fußball-Nationalspieler werden: griechischer oder deutscher, egal, Hauptsache Weltmeister. Seine Freundschaft zu Türken rückt ihn in den Fokus von rechten Schlägern.Burkhardt Mahlmann trauert noch immer seinem Job in der Brauerei Sollinggold nach. Die neuen Besitzer brauchten kein Faktotum mehr, dessen Nutzen sich nicht mit dem Rechenstift erfassen ließ. Mit einem veritablen Sprachfehler ausgestattet, stromert er als Original und Buschtrommel durch die Stadt. Er wird zur tragischen Figur der Geschichte.Der 21-jährige Grollitsch gründet die Bewegung D45 für ein besseres Deutschland und in der Folge für eine bessere Welt. Die Bewegung kommt nicht so recht von der Stelle. Mit seinem Vize Steffen Dempewolf ringt er um den Kurs: David will mit Worten verändern, Steffen mit bewaffnetem Kampf. David erbittet Unterstützung von ganz oben. Ein ranghoher Funktionär einer rechtsradikalen Partei besucht ihn und sagt der Bewegung aktive Hilfe zu. All diese Lebensläufe und einige mehr dümpeln durch das beschauliche Weserstädtchen, bis sie sich am 1. Mai 2014 am Holzmindener Marktplatz auf explosive Weise kreuzen...

Anbieter: Dodax
Stand: 28.10.2020
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Auf der Suche nach dem modernisierten Wahlkampf
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In den letzten Jahren scheint die Wahlkampfführung in Deutschland einem rapiden Wandel unterworfen zu sein, der meist als "Amerikanisierung" oder "Modernisierung" bezeichnet wird. Während die genaue Bedeutung dieser Begriffe meist im Dunkeln bleibt, wird auch bei der nächsten Bundestagswahl, wie schon in den Wahljahren zuvor, wieder der Vorwurf aufkommen, der Wahlkampf in Deutschland werde "amerikanisiert", etwa da er sich auf Personen konzentriere, zunehmend negativ oder inhaltsleer werde oder bestimmt sei von Kommunikationsprofis, oft als "Spin Doctors" bezeichnet. Aber stimmt diese weit verbreitete, plakative Behauptung über das Wahlkampfgeschehen in Deutschland wirklich?Steffen Baumhauer untersucht in seinem vorliegenden Buch die Wahlkampfführung und Wahlkampfkommunikation der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD), deren Wahlkämpfe meist als besonders "amerikanisiert" dargestellt werden. Seine Analyse der Wahlkämpfe zu den Bundestagswahlen 1998, 2002 und 2005 wird durch die Betrachtung politischer Werbung ergänzt. In der Wahlwerbung, die im Gegensatz zur medialen Wahlkampfkommunikation keinerlei journalistischen Einflüssen unterliegt, ist die Selbstdarstellungsstrategie der Politik besonders evident, mit den Wahlplakaten wird dabei das zentrale Werbemittel der Wahlkampagne analysiert. Baumhauer gelangt dabei zu einem verblüffenden Ergebnis: Der vieldiskutierte und immer wieder postulierte Wandel des deutschen Wahlkampfes ist nicht zu erkennen, der behauptete Umbruch in der Wahlkampfführung hat gar nicht stattgefunden.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.10.2020
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