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Erinnerungen eines Terroristen
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Die Partei der Sozialrevolutionare trug durch zahlreiche Attentate und Hinrichtungen von Funktionstragern der Monarchie wesentlich zum Aufbau der revolutionaren Spannung bei, die schliesslich im Umsturz von 1917 mündete.Boris Sawinkow (1879-1925) ist der Autor vorliegender Autobiographie über seine Zeit als Mitglied der Kampforganisation der Partei der Sozialrevolutionare. In dieser Funktion war er für zahlreiche Attentate auf hochste Reprasentanten des Zarismus sowie für Hinrichtungen von Verratern und Spitzeln der Ochrana verantwortlich. Nach seiner Verhaftung und dem Todesurteil gelang ihm 1906 die Flucht ins Ausland. Er kehrte erst nach der Februar-Revolution 1917 nach Russland zurück und übernahm Regierungsverantwortung unter Kerenski. Nach der Oktoberrevolution beteiligte er sich an diversen Aufstanden gegen die neue Herrschaft der Bolschewisten und starb 1925 in den Handen der sowjetischen Geheimpolizei Tscheka.

Anbieter: buecher
Stand: 13.07.2020
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Erinnerungen eines Terroristen
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Die Partei der Sozialrevolutionare trug durch zahlreiche Attentate und Hinrichtungen von Funktionstragern der Monarchie wesentlich zum Aufbau der revolutionaren Spannung bei, die schliesslich im Umsturz von 1917 mündete.Boris Sawinkow (1879-1925) ist der Autor vorliegender Autobiographie über seine Zeit als Mitglied der Kampforganisation der Partei der Sozialrevolutionare. In dieser Funktion war er für zahlreiche Attentate auf hochste Reprasentanten des Zarismus sowie für Hinrichtungen von Verratern und Spitzeln der Ochrana verantwortlich. Nach seiner Verhaftung und dem Todesurteil gelang ihm 1906 die Flucht ins Ausland. Er kehrte erst nach der Februar-Revolution 1917 nach Russland zurück und übernahm Regierungsverantwortung unter Kerenski. Nach der Oktoberrevolution beteiligte er sich an diversen Aufstanden gegen die neue Herrschaft der Bolschewisten und starb 1925 in den Handen der sowjetischen Geheimpolizei Tscheka.

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Tito
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Partisan und Revolutionär, Staatspräsident Jugoslawiens, Diktator und Architekt eines alternativen sozialistischen Modells - bis heute entzieht sich Tito (1892-1980) jeder politisch und historisch eindimensionalen Zuordnung. Joze Pirjevec, Professor für Geschichte und ausgewiesener Tito-Experte, geht in dieser Biographie dem Phänomen Tito nach.Pirjevec folgt der Politisierung Josip Broz', wie Tito mit bürgerlichem Namen hieß, und seinem raschen Aufstieg in der Kommunistischen Partei Jugoslawiens und zeigt, wie er aus einer zerstrittenen Partei eine schlagkräftige Partisanenarmee geformt hat, die Hitlers und Mussolinis Truppen besiegt hat. Er legt dar, mit welcher Weitsichtigkeit Tito schon bald nach dem Krieg in Opposition zu Stalin ging, wie er für Jugoslawien einen anderen sozialistischen Weg suchte und wie entscheidend er an der Gründung der Bewegung der Blockfreien Staaten beteiligt war. Aber er zeigt Tito auch als Diktator, der seine politischen Gegner gnadenlos verfolgte, sich als Held eines nationalen Mythos verehren ließ und den Personenkult genoss. Er sorgte nicht für einen Nachfolger, und als Tito 1980 starb, hinterließ er ein Machtvakuum, das innerhalb weniger Jahre zum gewaltsamen Zerfall des Vielvölkerstaates führte.Diese erste umfassende Tito-Biographie, die zahlreiche Quellen erstmals zugänglich macht, liefert das lebendige Porträt der faszinierenden und oft widersprüchlichen Persönlichkeit eines der bedeutendsten Staatsmänner des 20. Jahrhunderts.

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Stand: 13.07.2020
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Tito
20,60 € *
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Partisan und Revolutionär, Staatspräsident Jugoslawiens, Diktator und Architekt eines alternativen sozialistischen Modells - bis heute entzieht sich Tito (1892-1980) jeder politisch und historisch eindimensionalen Zuordnung. Joze Pirjevec, Professor für Geschichte und ausgewiesener Tito-Experte, geht in dieser Biographie dem Phänomen Tito nach.Pirjevec folgt der Politisierung Josip Broz', wie Tito mit bürgerlichem Namen hieß, und seinem raschen Aufstieg in der Kommunistischen Partei Jugoslawiens und zeigt, wie er aus einer zerstrittenen Partei eine schlagkräftige Partisanenarmee geformt hat, die Hitlers und Mussolinis Truppen besiegt hat. Er legt dar, mit welcher Weitsichtigkeit Tito schon bald nach dem Krieg in Opposition zu Stalin ging, wie er für Jugoslawien einen anderen sozialistischen Weg suchte und wie entscheidend er an der Gründung der Bewegung der Blockfreien Staaten beteiligt war. Aber er zeigt Tito auch als Diktator, der seine politischen Gegner gnadenlos verfolgte, sich als Held eines nationalen Mythos verehren ließ und den Personenkult genoss. Er sorgte nicht für einen Nachfolger, und als Tito 1980 starb, hinterließ er ein Machtvakuum, das innerhalb weniger Jahre zum gewaltsamen Zerfall des Vielvölkerstaates führte.Diese erste umfassende Tito-Biographie, die zahlreiche Quellen erstmals zugänglich macht, liefert das lebendige Porträt der faszinierenden und oft widersprüchlichen Persönlichkeit eines der bedeutendsten Staatsmänner des 20. Jahrhunderts.

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Stand: 13.07.2020
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Bornholmer Novellen, Hörbuch, Digital, 1, 79min
9,95 € *
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Die beiden Erzählungen "Schicksal" und "Wenn die Not am größten ist" gehören zu Martin Andersen Nexøs berühmten "Bornholmer Novellen". Der dänische Schriftsteller erzählt darin von Menschen und den erschreckend boshaften Eigenschaften, die der harte Kampf ums Überleben auf der Insel zum Vorschein bringt. Immer wieder werden Menschen, wie die Bewohner zweier Fischerdörfer, vor Entscheidungen gestellt, die ihr Leben verändern.Wie auch in "Wenn die Not am größten ist". In der Geschichte leiden nach einer schlechten Fangperiode die Bewohner zweier Fischerdörfer Hunger. Als im Sturm vor der Küste ein Schiff in Seenot gerät und die Mannschaft strandet, beschließt das eine Dorf, den Gestrandeten zu helfen, während das andere Dorf seinem Glück auf die Sprünge helfen möchte.Martin Andersen Nexø (1869-1954) war ein dänischer Schriftsteller. Im Alter von acht Jahren zog Nexø zusammen mit seiner Familie von Kopenhagen auf die Insel Bornholm. Die Zeit auf der Hochseeinsel prägte sein Leben und spielte in seinen Werken stets eine große Rolle. Zu seinen berühmtesten Büchern zählt neben den "Bornholmer Novellen" der Roman "Pelle der Eroberer", der in den 1980er Jahren vom Regisseur Bille August verfilmt und 1988 mit der "Goldenen Palme" von Cannes ausgezeichnet wurde.Als Mitglied der Kommunistischen Partei Dänemarks wurde Andersen 1941 während der deutschen Besatzung Dänemarks verhaftet. 1943 floh er aus dem Gefängnis über Schweden in die Sowjetunion. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges kehrte Andersen Nexø zunächst nach Dänemark zurück, siedelte Anfang der 1950er Jahren jedoch in die DDR über, wo er 1954 im Alter von 84 Jahren starb. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Ronny Great. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/lind/008793/bk_lind_008793_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 13.07.2020
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Kühnen
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Er war Schüler des elitären Bonner "Collegium Josephinum", Leutnant der Bundeswehr, Vertrauter des linksstehenden jüdischen Dichters Erich Fried - und dennoch die zentrale Führungspersönlichkeit der bundesdeutschen Nationalsozialisten in den 1970er- und 80er Jahren. Wegen seines Kampfes für die Wiederzulassung der NSDAP als legaler Partei in Deutschland, den er gewaltfrei führte, verbrachte er acht Jahre seines Lebens hinter Gittern. Insgeheim aber träumte er von einem ungezwungenen Leben ohne jede politische Ambition im bolivianischen Exil. Sein Name: Michael Kühnen. An der Frage seiner Homosexualität spaltete sich seine "Bewegung" 1986; er starb 1991 mit nur 35 Jahren an AIDS und geriet bald in Vergessenheit. Seine Urne wurde geraubt und ist seitdem spurlos verschwunden - so wirkten seine Feinde ungewollt an Kühnens selbst gewähltem Mythos mit.Unter Auswertung sämtlicher erreichbarer Quellen wirft der Verfasser einen stereoskopischen Blick auf den Menschen Michael Kühnen. So entstand ein eindrucksvolles Porträt dieses widersprüchlichen Mannes, wie auch seiner politischen Bewegung. Am Ende bleibt die Frage: "War es ein vertanes Leben?" Werner Bräuningers Biografie gibt die Antwort.

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Stand: 13.07.2020
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Kühnen
41,00 € *
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Er war Schüler des elitären Bonner "Collegium Josephinum", Leutnant der Bundeswehr, Vertrauter des linksstehenden jüdischen Dichters Erich Fried - und dennoch die zentrale Führungspersönlichkeit der bundesdeutschen Nationalsozialisten in den 1970er- und 80er Jahren. Wegen seines Kampfes für die Wiederzulassung der NSDAP als legaler Partei in Deutschland, den er gewaltfrei führte, verbrachte er acht Jahre seines Lebens hinter Gittern. Insgeheim aber träumte er von einem ungezwungenen Leben ohne jede politische Ambition im bolivianischen Exil. Sein Name: Michael Kühnen. An der Frage seiner Homosexualität spaltete sich seine "Bewegung" 1986; er starb 1991 mit nur 35 Jahren an AIDS und geriet bald in Vergessenheit. Seine Urne wurde geraubt und ist seitdem spurlos verschwunden - so wirkten seine Feinde ungewollt an Kühnens selbst gewähltem Mythos mit.Unter Auswertung sämtlicher erreichbarer Quellen wirft der Verfasser einen stereoskopischen Blick auf den Menschen Michael Kühnen. So entstand ein eindrucksvolles Porträt dieses widersprüchlichen Mannes, wie auch seiner politischen Bewegung. Am Ende bleibt die Frage: "War es ein vertanes Leben?" Werner Bräuningers Biografie gibt die Antwort.

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Stand: 13.07.2020
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Leonid Breschnew
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Leonid Breschnew war von 1964 bis 1982 Vorsitzender der KPdSU und prägte fast zwei Jahrzehnte lang die Entwicklung der Sowjetunion. Anders als im Westen lange behauptet, war Breschnew kein "Hardliner" oder "Restalinisierer", sondern hatte selbst unter Stalin gelitten und so viel Leid gesehen, dass er "Wohlstand für alle" zur Generallinie der Partei erklärte. Das Grauen, das er im Zweiten Weltkrieg erlebt hatte, ließ ihn den Ausgleich mit dem Westen suchen. Breschnew mimte den westlichen Staatsmann und wurde von seinen Partnern als einer der ihren akzeptiert. Doch als 1974 Georges Pompidou starb und Willy Brandt sowie Richard Nixon zurücktraten, sah sich Breschnew vor dem Trümmerhaufen seiner Entspannungspolitik. Denn, was im Westen niemand ahnte, im Kreml gab es keinen politischen Kurswechsel. Stress und Schlaflosigkeit führten Breschnew in eine Tablettensucht, die seine Friedensbemühungen weiter ruinierte: Den Einmarsch sowjetischer Truppen in Afghanistan 1979 entschied eine Politbüro-Troika ohne ihn.Ein "Mensch in seiner Zeit": Die Osteuropahistorikerin Susanne Schattenberg legt, basierend auf zahlreichen bislang nicht zugänglichen Quellen, die erste wissenschaftliche Biographie über Leonid Breschnew vor - zu seinem 35. Todestag im November 2017.

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Stand: 13.07.2020
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Die Russische Revolution
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Wie Wolfram Klein in seinem Vorwort zu dieser Textsammlung schreibt, wird Rosa Luxemburg bis heute zu einer Gegnerin der Oktoberrevolution verklärt. Doch ganz im Gegensatz dazu war sie eine Revolutionärin mit jeder Faser ihres Seins. Als solche schätzte sie die erste erfolgreiche Arbeiterrevolution, angeführt von den Bolschewiki, als höchste geschichtliche Errungenschaft.Alle politischen Differenzen mit der Politik Lenins und seiner GenossInnen konnten sie nicht darüber hinwegtäuschen, dass sie es geschafft haben, eine konsequent revolutionäre Partei aufzubauen, die den Umsturz vorbereiteten und mit dem Massen durchführten. Die nächstliegende Aufgabe sah sie in der Ausbreitung der internationalen Revolution und konkret den Sturz des deutschen Imperialismus. Rosa Luxemburg starb im Januar 1919 durch Mörderhand beim Versuch, dies in die Tat umzusetzen. Ihr blieb nicht mehr die Zeit, ihre Kritik an der Politik der GenossInnen in Russland fortzusetzen oder zu revidieren. Was jedoch blieb, sind ihre Texte zur Oktoberrevolution, die ein Licht auf ihre wahre Meinung und Absicht werfen und deutlich machen, dass sie alles andere als eine Gegnerin der Revolution in Russland war.

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Stand: 13.07.2020
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