Angebote zu "Starb" (22 Treffer)

So starb eine Partei
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Dieses Werk ist Teil der Buchreihe TREDITION CLASSICS. Der Verlag tredition aus Hamburg veröffentlicht in der Buchreihe TREDITION CLASSICS Werke aus mehr als zwei Jahrtausenden. Diese waren zu einem Großteil vergriffen oder nur noch antiquarisch erhältlich. Mit der Buchreihe TREDITION CLASSICS verfolgt tredition das Ziel, tausende Klassiker der Weltliteratur verschiedener Sprachen wieder als gedruckte Bücher zu verlegen und das weltweit! Die Buchreihe dient zur Bewahrung der Literatur und Förderung der Kultur. Sie trägt so dazu bei, dass viele tausend Werke nicht in Vergessenheit geraten.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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Pulang (Heimkehr nach Jakarta)
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PULANG (HEIMKEHR NACH JAKARTA) erschien 2012 in Indonesien und erregte viel Aufsehen. Die Autorin war gerade drei Jahre alt, als die Massenmorde an angeblichen Sympathisanten der Kommunistischen Partei Indonesiens im September 1965 begannen. Hunderttausende Menschen starben, weil sie eine eigene politische Meinung hatten. Damit begann die Diktatur von Präsident Suharto. Joshua Oppenheimer hat die Pogrome in seinen Filmen THE ACT OF KILLING und THE LOOK OF SILENCE auf außergewöhnliche Weise dokumentiert. PULANG (das indonesische Wort für Heimat) befaßt sich mit dem Schicksal einer Gruppe von Journalisten, die aufgrund der Ereignisse im September 1965 im Exil in Paris leben und nicht mehr in ihre Heimat zurückkehren können. Pam Allen (´´Inside Indonesia´´) charakterisiert Leila S. Chudoris Buch als wichtigen Beitrag der Aufarbeitung dieses Themas, als ´´Gegengift´´ gegen die offizielle Version der Geschichte, die unter Suharto verbreitet wurde. Der Roman verknüpft die historischen Ereignisse mit dem persönlichen Schicksal zweier Generationen. Dimas Suryo, der 1965 im Ausland war und nicht mehr nach Indonesien zurückkehren konnte, lebt als Mitbesitzer eines indonesischen Restaurants in Paris und leidet lebenslang unter seiner Heimatlosigkeit. Lintang Utara, seine Tochter mit der Französin Vivienne, reist 1998 für die Examensarbeit ihres Filmstudiums nach Jakarta und begegnet auf ihre Art der Geschichte und Gegenwart Indonesiens. Sie gerät in die Studentenunruhen, die zum Ende der Ära Suharto führten. PULANG (HEIMKEHR NACH JAKARTA) ist nicht nur spannend, en passant erfährt man viel über Indonesien und seine Kultur. Vor allem das Essen ist der Autorin wichtig: Für sie ist es Teil der gelebten Kultur ihres Landes, und sie schildert die Kochkünste des Protagonisten detailliert und inspirierend. Das Buch ist in seiner Struktur komplex gebaut; verschiedene Zeitebenen und Erzählperspektiven setzen das Narrativ gekonnt zusammen. Ein großartiger und groß angelegter Roman, der weit mehr ist als ein Bild Indonesiens: Er ist ein Stück Weltliteratur.

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Stand: 23.05.2019
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Erinnerungen eines Terroristen
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Die Partei der Sozialrevolutionare trug durch zahlreiche Attentate und Hinrichtungen von Funktionstragern der Monarchie wesentlich zum Aufbau der revolutionaren Spannung bei, die schliesslich im Umsturz von 1917 mündete. Boris Sawinkow (1879-1925) ist der Autor vorliegender Autobiographie über seine Zeit als Mitglied der Kampforganisation der Partei der Sozialrevolutionare. In dieser Funktion war er für zahlreiche Attentate auf hochste Reprasentanten des Zarismus sowie für Hinrichtungen von Verratern und Spitzeln der Ochrana verantwortlich. Nach seiner Verhaftung und dem Todesurteil gelang ihm 1906 die Flucht ins Ausland. Er kehrte erst nach der Februar-Revolution 1917 nach Russland zurück und übernahm Regierungsverantwortung unter Kerenski. Nach der Oktoberrevolution beteiligte er sich an diversen Aufstanden gegen die neue Herrschaft der Bolschewisten und starb 1925 in den Handen der sowjetischen Geheimpolizei Tscheka.

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Stand: 23.05.2019
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Als alles anders kam
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xUnter dem Dach der edition ost erschien von 1990 bis 1996 auch die Zeitung Berliner Linke, lange bevor es eine Partei mit diesem Namen gab. In dieser Wochenzeitung hatte Günter Herlt eine Kolumne, und eines Tages stellte er die vom Verleger erwartete wie befürchtete Frage: Können wir daraus nicht ein Büchlein machen? Die Zeitung starb, nicht aber der Drang von Herlt, seine Weggefährten aufzu mun tern. Seine heiteren, oft skurilen Texte fanden immer mehr Fans. Inzwischen liegen 17 Bücher vor. Aus ihnen wurden die besten Geschichten für diesen Band extrahiert.

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Stand: 23.05.2019
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Kambodscha unter den Roten Khmer
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´´Um eine neue Gesellschaft errichten zu können, müssen neue Menschen erschaffen werden.´´ - so der Slogan der Roten Khmer. Daniel Bultmanns Buch zeichnet die Ursprünge der Bewegung unter Pol Pot, die Maßnahmen zur Umformung des Staates, die Ursachen für die Eskalation der Gewalt und das Nachleben der Kommunistischen Partei Kambodschas nach. Die Revolution der Roten Khmer gilt als eines der brutalsten und radikalsten Staatsverbrechen des 20. Jahrhunderts. Unter ihrer Herrschaft starben zwischen 1975 und 1979 nach Schätzungen etwa zwei Millionen Menschen. Das Ziel war die Umsetzung eines sozialistischen Programms, an dessen Ende ein egalitärer Arbeiter- und Bauernstaat stehen sollte. Die Roten Khmer planten aber nicht nur eine Neuordnung der Gesellschaft, sondern auch die Umformung der intimsten Gedanken und Wünsche ihrer Untertanen. Zwangsarbeit, Indoktrination, Selbstkritikstunden sowie ein System von Sicherheits- und Umerziehungslagern sollten den perfekten Sozialisten hervorbringen. Der Autor legt nach langjähriger Beschäftigung mit der Thematik erstmals eine fundierte Geschichte der Revolution der Roten Khmer vor und zeigt, dass der vermeintliche ´´Steinzeitkommunismus´´ auch auf ausgeklügelte und höchst moderne Unterdrückungstechniken zurückgriff.

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Kürzere Politische Schriften (eBook, ePUB)
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**** PREMIUM EBOOK (fürs digitale Lesen optimiert) **** Maximilian Carl Emil Weber wurde am 21. April 1864 in Erfurt geboren und starb am 14. Juni 1920 in München. Er war ein deutscher Soziologe, Jurist und Nationalökonom. Er gilt als einer der Klassiker der Soziologie sowie der gesamten Kultur- und Sozialwissenschaften. INHALT : Der Nationalstaat und die Volkswirtschaftspolitik Zur Gründung der National-Sozialen Partei BISMARCKS AUSSENPOLITIK UND DIE GEGENWART Zur Frage des Friedenschließens Zwischen zwei Gesetzen Deutschland unter den europäischen Weltmächten DEUTSCHLANDS ÄUSSERE UND PREUSSENS INNERE POLITIK Ein Wahlrechtsnotgesetz des Reichs 99 Die Lehren der deutschen Kanzlerkrisis Vaterland und Vaterlandspartei Bayern und die Parlamentarisierung im Reich »Bismarcks Erbe in der Reichsverfassung« Wahlrecht und Demokratie in Deutschland Innere Lage und Außenpolitik Die nächste innerpolitische Aufgabe Waffenstillstand und Frieden DEUTSCHLANDS KÜNFTIGE STAATSFORM Zum Thema der Kriegsschuld Der Reichspräsident

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Gespräche mit dem Henker. Ein Buch nach Tatsach...
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Als Opfer des stalinistischen Terrors war der bürgerlich-demokratische Widerstandskämpfer Kazimierz Moczarski seit August?1945 eingekerkert. Um ihn psychisch zu brechen, pferchte ihn die polnische Stasi für neun Monate in eine Zelle mit Jürgen Stroop, dem SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Waffen-SS und Polizei, der 1943 die Zerstörung des Warschauer Ghettos befehligte. Aus der Erinnerung zeichnete Moczarski die »Gespräche mit dem Henker« auf: die beklemmende Biografie und das zutiefst verstörende Psychogramm eines national-sozialistischen Massenmörders. AUTORENPORTRÄT Kazimierz Moczarski, geboren 1907 in Warschau, studierte Jura und Journalismus in Paris. Mitbegründer der Polnischen Demokratischen Partei. Seit 1940 im Widerstand. Nach seiner Kerkerhaft nahm er seine journalistische und politische Tätigkeit wieder auf. Moczarski starb 1975.

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Die Russische Revolution
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Wie Wolfram Klein in seinem Vorwort zu dieser Textsammlung schreibt, wird Rosa Luxemburg bis heute zu einer Gegnerin der Oktoberrevolution verklärt. Doch ganz im Gegensatz dazu war sie eine Revolutionärin mit jeder Faser ihres Seins. Als solche schätzte sie die erste erfolgreiche Arbeiterrevolution, angeführt von den Bolschewiki, als höchste geschichtliche Errungenschaft. Alle politischen Differenzen mit der Politik Lenins und seiner GenossInnen konnten sie nicht darüber hinwegtäuschen, dass sie es geschafft haben, eine konsequent revolutionäre Partei aufzubauen, die den Umsturz vorbereiteten und mit dem Massen durchführten. Die nächstliegende Aufgabe sah sie in der Ausbreitung der internationalen Revolution und konkret den Sturz des deutschen Imperialismus. Rosa Luxemburg starb im Januar 1919 durch Mörderhand beim Versuch, dies in die Tat umzusetzen. Ihr blieb nicht mehr die Zeit, ihre Kritik an der Politik der GenossInnen in Russland fortzusetzen oder zu revidieren. Was jedoch blieb, sind ihre Texte zur Oktoberrevolution, die ein Licht auf ihre wahre Meinung und Absicht werfen und deutlich machen, dass sie alles andere als eine Gegnerin der Revolution in Russland war.

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Stand: 23.05.2019
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Über Lenin
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Am 21. Januar 1924 starb Lenin nach langer Krankheit an den Folgen eines Schlaganfalls. In den darauffolgenden Wochen schrieb Leo Trotzki seine persönlichen Erinnerungen an den Führer der Oktoberrevolution nieder. Es sollte die letzte unverfälschte Darstellung Lenins sein, die in der Sowjetunion erscheinen durfte. Noch im selben Jahr entfesselte der von Stalin geleitete Apparat eine wütende Kampagne gegen den ´´Trotzkismus´´ mit dem Ziel, die bolschewistische Partei der Diktatur ihres Apparats zu unterwerfen. Sie richtete sich nicht nur gegen Trotzki und die von ihm geleitete Linke Opposition, sondern indirekt auch gegen Lenin, dessen politische und organisatorische Auffassungen die Linke Opposition verteidigte.Seit dieser Zeit herrscht in den Geschichtsbüchern ein Zerrbild Lenins vor. Die sowjetische Geschichtsschreibung hat es entwickelt, um die Herrschaft der stalinschen Bürokratie zu rechtfertigen. Rechte westliche Historiker haben es begierig aufgegriffen, um ihre antikommunistischen Vorurteile zu untermauern. Der Zusammenbruch der Sowjetunion hat daran nichts geändert. Gewendete Stalinisten und ehemalige Kalte Krieger bemühten sich seither gemeinsam, Lenin für die Verbrechen des Stalinismus verantwortlich zu machen, um jeden Gedanken an eine Wiederbelebung seiner Ideen im Keim zu ersticken. Trotzkis Skizzen über Lenin sind ein wichtiger Beitrag zur Wiederherstellung der historischen Wahrheit.

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Stand: 23.05.2019
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