Angebote zu "Stabilität" (8 Treffer)

Konfliktregulierung durch Parteien und politisc...
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Konfliktregulierung durch Parteien und politische Stabilität in Ostmitteleuropa:Berliner Schriften zur Demokratieforschung

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Stand: Dec 19, 2018
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Stabilität und Wandel von Parteien und Parteiensystemen:Eine vergleichende Analyse von Konfliktlinien, Parteien und Parteiensystemen in den Schweizer Kanton Andreas Ladner

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Stabilitat und Wandel von Parteien und Parteiensystemen:Eine vergleichende Analyse von Konfliktlinien, Parteien und Parteiensystemen in den Schweizer Kantonen Andreas Ladner

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Stand: Feb 14, 2019
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Wählerverhalten und politische Traditionen in M...
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Wählerverhalten und politische Traditionen in Mecklenburg und Vorpommern (1871-2002):Eine Untersuchung zur Stabilität und strukturellen Verankerung des Parteiensystems zwischen Elbe und Ostsee Beiträge zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien Steffen Schoon

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Stand: Dec 19, 2018
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Unterm Strich
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Als die Finanzkrise ausbrach, galt Peer Steinbrück vielen Bürgern und Bürgerinnen als der Sicherheitsanker der Regierung. nzwischen sitzt der ehemalige Finanzminister nicht mehr auf der Regierungsbank. Darüber hat er jedoch nicht verlernt, Klartext zu reden. Peer Steinbrück analysiert schonungslos die Lage und zeigt Wege aus der Krise. Seine Botschaft ist eindeutig: Egal ob es um die Stärkung unserer Wirtschaft, die Stabilität der sozialen Sicherungssysteme oder die Lage der Parteien (insbesondere der SPD) geht: Eine gute Zukunft unseres Landes hängt davon ab, dass Politik und Bürger sich offen eingestehen, welche Schnitte nötig sind, statt Tabus zu pflegen und mit unhaltbaren Versprechungen von den Problemen abzulenken. Nur wenn sich die Politik von Grund auf wandelt und sich gegen den drohenden Primat der Ökonomie durchsetzt, wird sie die gewaltigen Herausforderungen der Finanz- und Wirtschaftskrise meistern. Gelingt es uns nicht, den Mut zur Ehrlichkeit aufzubringen, hätte dies unausweichlich negative Folgen für unser Wohlstandsniveau - und damit auch für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

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Stand: Feb 15, 2019
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Innerparteiliche Machtgruppen als Gefahr für di...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Grundlagen und Allgemeines, Note: 1,3, Universität Mannheim (Fakultät für Sozialwissenschaften Fachbereich Politikwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Macht innerparteilicher Gruppen bzw. der sogenannten Parteiflügel1 ist gerade in den letzten Jahrzehnten ein nicht zu unterschätzender Faktor für Sieg und Niederlage von Parteien, vor allem für die beiden Volksparteien CDU und SPD, bei Wahlen in der Bundesrepublik Deutschland. Innerparteiliche Machtgruppen versuchen sowohl bei inhaltlichen als auch bei personellen Fragen die Mehrheitsverhältnisse zu ihren Gunsten zu beeinflussen. Hierbei besteht auch immer die Gefahr, dass die gegebenen Mehrheiten missbraucht werden, um Minderheitenmeinungen zu ignorieren. Dies kann so weitreichend sein, dass die innerparteiliche Demokratie nicht mehr funktionsfähig ist. Gerade die Funktionsfähigkeit demokratischer Parteien ist im poltischen System der Bundesrepublik Deutschland ein wichtiger Faktor für die Stärke bzw. den Erhalt der Parteiendemokratie. In der vorliegenden Arbeit werde ich der Frage nachgehen, inwiefern innerparteiliche Machtgruppen die Funktionsfähigkeit bzw. den Erfolg von Parteien begünstigen oder verringern und somit auch zur Stabilität bzw. Instabilität der Parteiendemokratie als Ganzes beitragen. Hierzu werde ich zunächst die innerparteilichen Strukturen untersuchen sowie die Macht der Parteien innerhalb der Parteiendemokratie kurz beschreiben. Hierbei werde ich mich auf die Bundesrepublik Deutschland beschränken, da die Ausprägungen bzw.Befugnisse von Parteien und Parlament im europäischen Vergleich zum Teil doch stark unterschiedlich sind (Sieberer 2010, 268). Anhand dieser Erkenntnisse werde ich am Beispiel der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) Schaden und Nutzen von innerparteilichen Flügelkämpfen aufzeigen. Hierzu stelle ich die These auf, dass Parteiflügel zwar ein wichtiges Instrument der innerparteilichen Arbeit und Organisation darstellen, gleichzeitig aber eine Reihe negativer Auswirkungen auf die Parteien bzw. deren Erfolg haben können und somit die innerparteiliche Demokratie gefährden. Ausgehend davon werde ich die Frage zu beantworten versuchen, ob innerparteiliche Machtgruppen eine Gefahr für die Parteiendemokratie in der Bundesrepublik Deutschland darstellen.

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Stand: Feb 14, 2019
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Aufmarsch
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Rechtsradikale Parteien und neofaschistische Gruppen werden zu einem immer größeren Problem an unseren Grenzen im Osten. Wahlsiege in Ungarn und Polen machen ebenso Schlagzeilen wie die blutige Jagd auf Minderheiten durch paramilitärische Gruppen oder Skinheads. Die Korrespondenten Gregor Mayer und Bernhard Odehnal beobachten seit Jahren die wachsende Bedrohung und sind dabei selbst in die Schusslinien geraten. In ihrem Buch beleuchten sie in Reportagen und Analysen die rechtsextreme Szene in Ungarn, der Slowakei, Tschechien, Polen, Kroatien und Bulgarien. Auf der Grundlage von Insiderinformationen stellen sie die ideologischen Hintergründe dar, die Führer, das Bedrohungspotenzial und die Querverbindungen zu rechtsradikalen Gruppen in Deutschland und Österreich. Und sie benennen deutlich die Gefahr, die von der nationalistischen Agitation ausgeht für die politische Stabilität der einzelnen Länder selbst wie für die Europäische Union insgesamt.

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Stand: Feb 15, 2019
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Die gescheiterte Republik
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Der kleine Rest der großen Donaumonarchie, ungeliebte Notlösung: Die Republik Österreich. Seit ihrer Gründung 1918 gab es keine gemeinsame politische Kultur, kein gemeinsames Verständnis darüber, was dieses neue Gebilde eigentlich sein sollte - bis 1934 die demokratische Republik und 1938 auch Österreich am Ende war. Anton Pelinka stellt die Frage nach der Verantwortung für das politische wie kulturelle Scheitern und zeichnet den Weg in den Abgrund nach. Die junge Republik Österreich war eine Verlegenheitslösung, der Konsens zwischen den staats- und republikgründenden Parteien fragil. Gemeinsamkeiten gab es wenige, und die Zukunft blieb ungewiss. War Österreich erst auf dem Weg zur ´wahren´ Demokratie, war dieses Österreich nur eine Zwischenstufe zum Sozialismus, oder war es nur eine Republik, die nicht mehr war als eben keine Monarchie? Der ´deutsche´ Staat Österreich, belastet mit einem Namen, der gestern noch eine Großmacht bezeichnet hatte, sollte sich emanzipieren, wollte sich aber nur höchst widerwillig vom Schatten des alten Reichs lösen. Es entwickelte sich keine politische Kultur, die der ungeliebten Staatsform durch eine systematische Politik der Machtteilung zu Stabilität verholfen hätte. Und auch die ´Hochkultur´ - Literatur und Wissenschaft, Theater und Musik - nahm diese Republik kaum wahr. Zwischen einer auf das Gestern eines übernationalen Reiches fixierten Nostalgie und einem erträumten Morgen in Gestalt eines ´Anschlusses´ setzte sich, bis auf wenige Ausnahmen, kaum jemand mit der demokratischen Republik Österreich auseinander. War ihr mörderischer Abstieg aber wirklich zwingend vorgezeichnet, und wie wäre ihr Zerbrechen zu vermeiden gewesen? Was waren die Alternativen zum Absturz?

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Stand: Feb 14, 2019
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