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"Amerikanisierung" der politischen Kommunikation?
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Bundestagswahlkampf 2002: Zum ersten Mal liefern sich der amtierende Bundeskanzler und sein Herausforderer einen Schlagabtausch im Fernsehen. Ein Millionen-Publikum schaut zu. Die Etablierung von TV-Duellen zwischen den Spitzenkandidaten soll den Wählern helfen, sich ein besseres Bild über die Kandidaten und das Programm ihrer Partei zu machen, heißt es aus den Lagern der Kontrahenten. Diese Fernsehdebatten werden ebenfalls zum Walhkampfthema. Kritiker befürchten eine "Amerikanisierung" der politischen Landschaft in Deutschland. Die TV-Duelle sind für ihre Gegner reine Show, gesteuert von Theatralik, Geld und professionellen Image-Beratern. Mit politischen Inhalten habe das nichts mehr zu tun, wettern sie. Hat die deutsche Politik also Strategien und Praktiken aus den USA übernommen bzw. dem nationalen Kontext angepasst? Ist in Zeiten der Globalisierung ein einseitiger Transfer aus den USA überhaupt noch möglich? In einer vergleichenden Analyse zwischen TV-Duellen und Presidential Debates wird das oft leichtfertig vergebenen Etikett "Amerikanisierung" hinterfragt und im Hinblick auf die deutsche Politik durchleuchtet.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.02.2020
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Vor dem Polizeipräsidium Mühldorf am Inn wird eine Frau erschossen, sie stirbt in den Armen von Kommissar Leo Schwartz. Die letzten Worte der Frau sind kaum verständlich und ergeben keinen Sinn. Dass sie Leo einen Schlüssel in die Jacke steckte, hatte er nicht bemerkt. Die Tote ist die Frau des Spitzenpolitikers Esterbauer von der neuen, aufstrebenden Bürgerpartei Bayerns. Als die Kriminalbeamten dem Ehegatten den Tod seiner Frau mitteilen wollen, ist der verschwunden. Im Haus herrscht ein heilloses Durcheinander. Ausserdem wurde eine grosse Menge Blut gefunden. Wo ist der Politiker? Und was haben die beiden Führungsspitzen der Partei Martlmüller und Dickmann damit zu tun? Die Gattin des nachrückenden Spitzenkandidaten engagiert ihren alten Freund Attila, ihren Mann zu beschützen und dafür zu sorgen, dass Esterbauer nicht mehr auftaucht. Attila macht aber sehr viel mehr. Er deckt einen beispiellosen Skandal in den von Martlmüller betreuten Pflegeheimen auf ...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.02.2020
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BILD als schwarzer Peter
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'Unabhängig und überparteilich' - so verkauft sich Europas mit rund 3,3 Millionen Exemplaren auflagenstärkste Tageszeitung ihren 11,6 Millionen Lesern. In Werbespots kokettiert BILD sogar gezielt damit, indem sie potenzielle Kritiker zu Wort kommen lässt. Doch ist das Boulevard-Blatt wirklich tendenzfrei, wie der Axel-Springer-Verlag behauptet oder ein Organ der gezielten Meinungsbildung, wie Skeptiker sagen? 'Bild dir deine Meinung', fordert das Blatt in der Eigenwerbung - Christian Globisch nimmt BILD beim Wort und prüfte deren Berichterstattung im heftigen Bundestagswahlkampf 2005. Wurde damals zugunsten einer Partei, einer Koalition oder eines Spitzenkandidaten berichtet? In einer quantitativen Inhaltsanalyse, in Beispielen qualitativ unterfüttert, zeigt er eindeutig: BILD ist einer klaren Farbenlehre gefolgt. Das Blatt hat Front gemacht zugunsten von CDU/CSU und FDP, zugunsten Angela Merkels (CDU) und Guido Westerwelles (FDP) und für einen Wechsel der Regierung von 'Rot-Grün' zu 'Schwarz-Gelb'.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.02.2020
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BILD als schwarzer Peter
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'Unabhängig und überparteilich' - so verkauft sich Europas mit rund 3,3 Millionen Exemplaren auflagenstärkste Tageszeitung ihren 11,6 Millionen Lesern. In Werbespots kokettiert BILD sogar gezielt damit, indem sie potenzielle Kritiker zu Wort kommen lässt. Doch ist das Boulevard-Blatt wirklich tendenzfrei, wie der Axel-Springer-Verlag behauptet oder ein Organ der gezielten Meinungsbildung, wie Skeptiker sagen? 'Bild dir deine Meinung', fordert das Blatt in der Eigenwerbung - Christian Globisch nimmt BILD beim Wort und prüfte deren Berichterstattung im heftigen Bundestagswahlkampf 2005. Wurde damals zugunsten einer Partei, einer Koalition oder eines Spitzenkandidaten berichtet? In einer quantitativen Inhaltsanalyse, in Beispielen qualitativ unterfüttert, zeigt er eindeutig: BILD ist einer klaren Farbenlehre gefolgt. Das Blatt hat Front gemacht zugunsten von CDU/CSU und FDP, zugunsten Angela Merkels (CDU) und Guido Westerwelles (FDP) und für einen Wechsel der Regierung von 'Rot-Grün' zu 'Schwarz-Gelb'.

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Stand: 19.02.2020
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Die Krise der SPD. Analyse der Grundsatzprogram...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Parteien und Parteiensysteme, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit soll die Frage beantworten, worin die Gründe für die Krise der SPD bestehen und ob die Partei nach rechts gerückt ist. Bei den Landtagswahlen am 13. März 2016 in den Bindestrich-Ländern wurde es kürzlich deutlich: Die SPD verliert an Zustimmung. Der Trend des Rückgangs an Wählerstimmen ist nicht neu: Spätestens seit der Bundestagswahl 2009 müssen sich die Sozialdemokraten Sorgen um ihre Zustimmungswerte in der Wählerschaft machen. Lange Zeit war die SPD fast gleichauf mit der CDU bei knapp 40 Prozent der Zweitstimmen bundesweit (Bundestag). Nach dem vorzeitigen Ende von Rot-Grün unter Gerhard Schröder und mit Angela Merkel als neuer Kanzlerin fällt die SPD auf nun unter 25 Prozent in den Sonntagsfragen (Wahlrecht.de). Auf Landesebene ist das Bild noch brisanter: In Sachsen-Anhalt konnte die SPD gerade einmal 10,6 Prozent der Wähler überzeugen, mit einem Rückgang von 10,9 Prozent im Vergleich zur vorhergehenden Landtagswahl in 2011 (Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt). Die baden-württembergische SPD schaffte es auf nur 12,7 Prozent - 2011 waren es mit 23,1 Prozent 10,4 Prozent mehr (Statistisches Landesamt Baden-Württemberg). Nur in Rheinland-Pfalz konnte die SPD mit 36,2 Prozent um ein halbes Prozent zulegen (Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz: 11). Das Halten ihres Wahlergebnisses lässt sich hier mit dem stark auf die Spitzenkandidaten Malu Dreyer (SPD) und Julia Klöckner (CDU) fixierten Wahlkampf begründen. Sicher, der Erfolg der Alternative für Deutschland (AfD) beim Werben um Wählerstimmen in der aktuell aufgeheizten Stimmung rund um die Flüchtlingsdebatte spielte eine Rolle in der Stimmenverteilung. Doch die Forderungen der AfD sind wohl kaum eine wirkliche Alternative für die eigentlich soziale, anti-nationalistische Politik der SPD.

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Stand: 19.02.2020
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Politische Kommunikation und Wahlkampfmanagement
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 2.0, Philipps-Universität Marburg (FB 03 Insitut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Wahlkampf im internationalen Vergleich, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Wahlkampf wird im engeren Sinne das direkte Werben von Parteien oder Kandidaten um Stimmen kurz vor einer Wahl bezeichnet. Im weiteren Sinne lässt sich der grösste Teil des Verhaltens von Parteien oder Kandidaten vor einer Wahl dem Wahlkampf zurechnen. Der Wahlkampf erfüllt hauptsächliche zwei Funktionen. Zum einen soll er die Unterstützer einer Partei noch einmal motivieren, zum anderen soll er dazu dienen, die noch unentschlossenen Wähler zur Stimmabgabe zu bewegen. Da die traditionelle Bindung an Parteien abnimmt, gewinnt der Wahlkampf zunehmend an Bedeutung. In den letzten Jahren wird eine Veränderung der Wahlkampfführung beobachtet. Während der traditionelle Wahlkampf, besonders in Deutschland, von einfachen Parteimitgliedern betrieben wurde und sich auf die Werbung vor Ort konzentrierte, nimmt die Bedeutung der Medien zu. Gleichzeitig wird konstatiert, dass der Wahlkampf sich immer mehr professionalisiert, das heisst von professionellen Werbeagenturen betreut wird, und sich in Form der Personalisierung auf einzelne Spitzenkandidaten beschränkt. Als exemplarische Beispiele werden der Wahlkampf von Bill Clinton 1992 oder der von Tony Blair 1997 genannt. In Deutschland wurde der von der Wahlkampfzentrale KAMPA betreute Wahlkampf der SPD vor der Bundestagswahl 1998 als bedeutender Wechsel in der Wahlkampfführung bezeichnet. Erstmals gab es Kundgebungen mit Infotainment, Moderatoren wie Frank Buschmann, Holger Pfand oder Peter Kunz, Talkrunden und Musik-Acts.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.02.2020
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Vor dem Polizeipräsidium Mühldorf am Inn wird eine Frau erschossen, sie stirbt in den Armen von Kommissar Leo Schwartz. Die letzten Worte der Frau sind kaum verständlich und ergeben keinen Sinn. Dass sie Leo einen Schlüssel in die Jacke steckte, hatte er nicht bemerkt. Die Tote ist die Frau des Spitzenpolitikers Esterbauer von der neuen, aufstrebenden Bürgerpartei Bayerns. Als die Kriminalbeamten dem Ehegatten den Tod seiner Frau mitteilen wollen, ist der verschwunden. Im Haus herrscht ein heilloses Durcheinander. Ausserdem wurde eine grosse Menge Blut gefunden. Wo ist der Politiker? Und was haben die beiden Führungsspitzen der Partei Martlmüller und Dickmann damit zu tun? Die Gattin des nachrückenden Spitzenkandidaten engagiert ihren alten Freund Attila, ihren Mann zu beschützen und dafür zu sorgen, dass Esterbauer nicht mehr auftaucht. Attila macht aber sehr viel mehr. Er deckt einen beispiellosen Skandal in den von Martlmüller betreuten Pflegeheimen auf...

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Stand: 19.02.2020
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Unbekannte Kandidaten bei unbedeutenden Wahlen?...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 1,3, Universität Rostock, Veranstaltung: Einführung in die empirische Wahlforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Martin Schulz und Hans-Gert Pöttering. Namen, die der europapolitisch interessierte Politikwissenschaftler mit den jetzigen und ehemaligen Vorsitzenden von zwei grossen Fraktionen des Europaischen Parlamentes in Verbindung bringt. Namen, die der politisch durchschnittlich informierte Wähler in den seltensten Fällen überhaupt mit etwas in Verbindung bringen kann - obwohl beide bei der Wahl zum Europäischen Parlament am 07. Juni 2009 die Spitzenkandidaten ihrer Partei waren. So erreichte Hans-Gert Pöttering (CDU) wenige Tage vor der Europawahl einen Bekanntheitsgrad von 2% in einer repräsentativen Umfrage. Derartige Umfragewerte werfen die Fragen auf, wieso europäische Spitzenpolitiker in der Bevölkerung weitgehend unbekannt sind und inwiefern sie als Kandidaten deshalb überhaupt einen Einfluss auf das Ergebnis der Europawahlen haben können. Ein Erklärungsansatz dafür wird in der 'Ferne' der Arbeit des europäischen Parlaments zum politischen Alltag der Wähler gesehen. Demnach müssten gerade bei Kommunalwahlen die zur Wahl stehenden Personen von grösster Bedeutung sein, auch wenn sich auf dieser Ebene eine äusserst geringe Wahlbeteiligung feststellen lässt. Gerade diese Unterschiede und Gemeinsamkeiten, die in der Wahrnehmung und im Einfluss der Kandidaten bei Kommunal- und Europawahlen existieren, gilt es im Folgenden zu untersuchen. Da am 07. Juni 2009 in Rostock zeitgleich die Wahlen zur Rostocker Bürgerschaft und zum Europäischen Parlament stattfanden, konnten unter gleichen Rahmenbedingungen Einstellungen zu den Kandidaten auf unterschiedlichen Ebenen erfragt werden. Dazu wurde in Rostock-Dierkow ein Exit-Poll mit 157 Wählern durchgeführt, auf dessen Ergebnisse in dieser Hausarbeit im Speziellen eingegangen wird. Zuvor werden die theoretischen Grundlagen der Kandidateneffekte auf kommunaler und europäischer Ebene näher erläutert, um die darauf aufbauenden Hypothesen überprüfen zu können. Auf Grund der geringen Bezugsmöglichkeiten zur Fachliteratur soll sich daher in der folgenden Argumentation insbesondere auf die Ergebnisse des Rostocker Exit-Polls gestützt und weiterführende Hypothesen zu den Kandidateneffekten bei Kommunal- und Europawahlen aufgestellt werden. Anhand dieser Erkenntnisse wird ausblickend überprüft, ob dem politischen Personal auf den untersuchten Ebenen in Zukunft eine grössere Bedeutung in der politikwissenschaftlichen Analyse zugemessen werden sollte.

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Arbeit, Innovation, Gerechtigkeit - Der Fernseh...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 1, Justus-Liebig-Universität Giessen (Institut für Journalistik), Veranstaltung: Proseminar 'Wahlkampfkommunikation im zeitgeschichtlichen Vergleich', Sprache: Deutsch, Abstract: 1998 war ein markantes Jahr in der politischen Geschichte der Bundesrepublik. Nicht nur die Ära Kohl ging nach 16 Jahren zu Ende und liess eine neue Politikergeneration an die Schalthebel der Macht. Anfangs fast unbemerkt, vollzog sich ein anderer, bedeutender und nachhaltiger Wandel, dessen Tragweite und Konsequenz bis heute nur abzuschätzen sind: In der inneren und äusseren Verfasstheit bundesrepublikanischer Wahlkämpfe wurde ein neues Kapitel aufgeschlagen. Im Zusammenhang mit dem Wahlkampf 1998 werden oft und zurecht die Begriffe Amerikanisierung bzw. Mediatisierung, Popularisierung und Entpolitisierung gebraucht: Niemals zuvor war ein Wahlkampf mehr auf die Medien zugeschnitten und niemals zuvor hatte er sich soweit von konkreten politischen Inhalten entfernt. Diese Entwicklung hatte sich naturgemäss bereits in vorausgegangenen Wahlen angedeutet, erfuhr jedoch erst 1998 einen überproportionalen Schub und trat in aller Deutlichkeit zutage. Es war vor allem eine Partei - die SPD -, die diesen Schub leistete und damit das vorexerzierte, was alle anderen Parteien bei künftigen Wahlen auf Landes- wie auf Bundesebene übernehmen sollten. Die SPD setzte eine Vielzahl von Strategien ein, um ihren Spitzenkandidaten in ein Licht zu rücken, das dessen mediale Absorption begünstigen und in ihrer Tendenz positiv beeinflussen würde. Dabei lehnte sie sich zum einen an die Erfahrungen amerikanischer Wahlkampfprofis an und beanspruchte ferner die Fachkenntnis externer Experten aus Werbewirtschaft und Demoskopie. Am Ende stand - ein beeindruckender Wahlsieg und die Gewissheit, dass die Faktoren, die den Wahlkampf 1998 aussergewöhnlich machten, schon bald politischer Alltag werden würden. Es bleibt die Aufgabe, die Medienstrategie der SPD auf Ursache und Wirkung zu untersuchen. Die Ergebnisse einer solchen Analyse mögen sich dabei gleich in zweifacher Hinsicht als verwertbar erweisen: Zum einen als Einführung für alle, die sich mit Wahlkämpfen befassen bzw. deren Aufgabe es ist, Wahlkämpfe erfolgreich durchzuführen. Zum anderen und weitaus wichtiger jedoch als kritischer Denkanstoss für diejenigen, die von Wahlen direkt betroffen sind: die Bürger. Gerade für sie ist es vonnöten, zu wissen, wie Wahlkämpe funktionieren und die Mittel zu kennen, derer sich Wahlstrategen bedienen. Es geht dabei nicht zuletzt darum, Distanz und Urteilsvermögen zu bewahren und gegen manipulative Techniken gewappnet zu sein.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 19.02.2020
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