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Der Dom zu Speyer
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Die Speyerer Kirche ist doch die Krone aller Kirchen.(Jakob Wimpfeling, 1450 - 1528, elsässischer Humanist und Domprediger in Speyer)"Ut unum sint", "damit sie alle eins seien", so steht es in großen Lettern über dem Portal des Speyerer Domes. Es ist ein Wort aus dem hohepriesterlichen Gebet Jesu und bezieht sich auf das Miteinander der an ihn Glaubenden. - Gebaut in einer Zeit, als die Christenheit sowohl im Osten als auch im Westen noch nicht getrennt war, ist die Kathedrale ein Zeugnis geschwisterlicher Verbundenheit. Sie setzt uns in Bewegung, heute leidenschaftlich nach der sichtbaren Einheit zu suchen als vielfältige Gemeinschaft in einem Glauben und am Tisch des Herrn.(Christian Schad, Kirchenpräsident)Das Leid der gespaltenen Christenheit ist das Leid dieses Gotteshauses. Es ist ein Denkmal der Einheit, die einmal gewesen ist, und ein Mahnmal zur Einheit, wie sie wieder kommen muss, wenn wir dem Vermächtnis Jesu treu bleiben wollen.(Papst Johannes Paul II.)Seit meiner Kindheit ist der Speyerer Dom für mich die Hauskirche. Meine Eltern sind mit uns oft dorthin gewandert. Als Jugendlicher fuhr ich die Strecke von 20 Kilometern häufig mit dem Fahrrad. Später als junger CDU-Fraktionsvorsitzender im Mainzer Landtag, habe ich mich immer für die notwendigen Renovierungsarbeiten engagiert. In seiner architektonischen Schlichtheit ist der Dom zu Speyer für mich ein einmaliges Kunstwerk.Die vielen Gäste, denen ich bei Staatsbesuchen in Deutschland den Speyerer Dom gezeigt habe, waren immer sehr beeindruckt. Während meiner Amtszeit als Bundeskanzler hatte ich bei den Besuchsprogrammen oft den Abstecher nach Speyer einplanen lassen. Mit großem Erfolg. Im romanischen Kaiserdom zu Speyer zu sitzen und beispielsweise die Orgel-Toccata in d-Moll von Johann Sebastian Bach zu hören, war immer wieder ein besonderes Erlebnis. Ob es nun die amerikanischen Präsidenten waren, die in den sechzehn Jahren meiner Kanzlerschaft zum Staatsbesuch kamen, oder Michael Gorbatschow, Boris Jelzin oder die Spitzenpolitiker der kommunistischen Partei der Volksrepublik China: Sie alle erinnern sich gerne an den Besuch im Dom zu Speyer in der Pfalz.(Dr. Helmut Kohl, Bundeskanzler)Gleich Grundsteinen Europas liegen die Sarkophage von acht Kaisern und Königen des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation in der Krypta des Doms zu Speyer. Er ist der in Stein gemeiselte Anspruch des salischen Kaiserhauses sowohl auf europäische Vorherrschaft als auch auf europäische Einheit - eine Einheit, die erst in unserer Zeit in Frieden Wirklichkeit wurde.(Salomon Korn, Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland)Meine Amtszeit als Bundespräsident habe ich hier beendet - im Herzen des christlichen Europa. Ich bin unendlich dankbar.(Prof. Dr. Roman Herzog, Bundespräsident)

Anbieter: buecher
Stand: 24.02.2020
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Staatskanzleien
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Diese Abhandlung ist im Zusamrnenbang mit Werkstattgesprachen fiber "Staatskanzleien der Lander - Aufgaben, Arbeitsweisen, Organisations und Personalprobleme" entstanden, die ich rur leitende Mitarbeiter von Regierungszentralen der neuen BundesUinder im Rahmen der Hochschule rur Verwaltungswissenschaften Speyer und meines Lehrstuhls rur Verwal tungswissenschaft, Regierungslehre und Offentliches Recht veranstaltet habe. Ich mOchte mich bei den KoUegen aus westdeutschen Staatskanz leien rur die gute Zusammenarbeit, bei meinem wissenschaftlichen Mitar beiter, Oberregierungsrat Otto HauBer, rur seine Unterstfitzung auch bei dieser Ausarbeitung bedanken. Speyer, im Herbst 1992 Klaus Konig 5 Inhalt I. Staatskanzleien in der Transformation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 ll. Funktionen von Staatskanzleien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15 1lI. Organisation von Staatskanzleien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31 IV. Einrichtung neuer Staatskanzleien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45 7 I. Staatskanzleien in der Transformation Die neuen BundesUinder legen die Staatlichkeit des realen Sozialismus ab und befinden sich auch bei den informalen Handlungsmustem in einem Ubergangsproze6 zu einem parlamentarischen Regierungssystem und ei ner ldassisch-europiiischen Verwaltung. Blickt man auf die in Branden burg, Mecldenburg-Vorpommem, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thiirin gen neu errichteten Staatskanzleien, so erscheinen sie gleichsam als ein Fokus, in dem sich die Probleme einer Gesellschaft, Wirtschaft, Politik, Administration umfassenden Transformation vereinigen. I Diese Regie rungszentralen sind Hauptakteure auf Landesebene, wenn es darum geht, jenen Etatismus in allen Lebensfragen aufzugeben, wie er aus der Instru mentalisierung des Staates durch den Marxismus-Leninismus und seiner Partei in der ehemaligen DDR erwachsen ist, und Uinderaufgaben in einer Weise zu defmieren, wie sie dem liberalen und sozialen Rechtsstaat ange messen sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.02.2020
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Der Dom zu Speyer
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Die Speyerer Kirche ist doch die Krone aller Kirchen.(Jakob Wimpfeling, 1450 - 1528, elsässischer Humanist und Domprediger in Speyer)"Ut unum sint", "damit sie alle eins seien", so steht es in großen Lettern über dem Portal des Speyerer Domes. Es ist ein Wort aus dem hohepriesterlichen Gebet Jesu und bezieht sich auf das Miteinander der an ihn Glaubenden. - Gebaut in einer Zeit, als die Christenheit sowohl im Osten als auch im Westen noch nicht getrennt war, ist die Kathedrale ein Zeugnis geschwisterlicher Verbundenheit. Sie setzt uns in Bewegung, heute leidenschaftlich nach der sichtbaren Einheit zu suchen als vielfältige Gemeinschaft in einem Glauben und am Tisch des Herrn.(Christian Schad, Kirchenpräsident)Das Leid der gespaltenen Christenheit ist das Leid dieses Gotteshauses. Es ist ein Denkmal der Einheit, die einmal gewesen ist, und ein Mahnmal zur Einheit, wie sie wieder kommen muss, wenn wir dem Vermächtnis Jesu treu bleiben wollen.(Papst Johannes Paul II.)Seit meiner Kindheit ist der Speyerer Dom für mich die Hauskirche. Meine Eltern sind mit uns oft dorthin gewandert. Als Jugendlicher fuhr ich die Strecke von 20 Kilometern häufig mit dem Fahrrad. Später als junger CDU-Fraktionsvorsitzender im Mainzer Landtag, habe ich mich immer für die notwendigen Renovierungsarbeiten engagiert. In seiner architektonischen Schlichtheit ist der Dom zu Speyer für mich ein einmaliges Kunstwerk.Die vielen Gäste, denen ich bei Staatsbesuchen in Deutschland den Speyerer Dom gezeigt habe, waren immer sehr beeindruckt. Während meiner Amtszeit als Bundeskanzler hatte ich bei den Besuchsprogrammen oft den Abstecher nach Speyer einplanen lassen. Mit großem Erfolg. Im romanischen Kaiserdom zu Speyer zu sitzen und beispielsweise die Orgel-Toccata in d-Moll von Johann Sebastian Bach zu hören, war immer wieder ein besonderes Erlebnis. Ob es nun die amerikanischen Präsidenten waren, die in den sechzehn Jahren meiner Kanzlerschaft zum Staatsbesuch kamen, oder Michael Gorbatschow, Boris Jelzin oder die Spitzenpolitiker der kommunistischen Partei der Volksrepublik China: Sie alle erinnern sich gerne an den Besuch im Dom zu Speyer in der Pfalz.(Dr. Helmut Kohl, Bundeskanzler)Gleich Grundsteinen Europas liegen die Sarkophage von acht Kaisern und Königen des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation in der Krypta des Doms zu Speyer. Er ist der in Stein gemeiselte Anspruch des salischen Kaiserhauses sowohl auf europäische Vorherrschaft als auch auf europäische Einheit - eine Einheit, die erst in unserer Zeit in Frieden Wirklichkeit wurde.(Salomon Korn, Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland)Meine Amtszeit als Bundespräsident habe ich hier beendet - im Herzen des christlichen Europa. Ich bin unendlich dankbar.(Prof. Dr. Roman Herzog, Bundespräsident)

Anbieter: Dodax
Stand: 24.02.2020
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Der Dom zu Speyer : Gebaut für Gott und Kaiser
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Die Speyerer Kirche ist doch die Krone aller Kirchen. (Jakob Wimpfeling, 1450 - 1528, elsässischer Humanist und Domprediger in Speyer) 'Ut unum sint', 'damit sie alle eins seien', so steht es in grossen Lettern über dem Portal des Speyerer Domes. Es ist ein Wort aus dem hohepriesterlichen Gebet Jesu und bezieht sich auf das Miteinander der an ihn Glaubenden. - Gebaut in einer Zeit, als die Christenheit sowohl im Osten als auch im Westen noch nicht getrennt war, ist die Kathedrale ein Zeugnis geschwisterlicher Verbundenheit. Sie setzt uns in Bewegung, heute leidenschaftlich nach der sichtbaren Einheit zu suchen als vielfältige Gemeinschaft in einem Glauben und am Tisch des Herrn. (Christian Schad, Kirchenpräsident) Das Leid der gespaltenen Christenheit ist das Leid dieses Gotteshauses. Es ist ein Denkmal der Einheit, die einmal gewesen ist, und ein Mahnmal zur Einheit, wie sie wieder kommen muss, wenn wir dem Vermächtnis Jesu treu bleiben wollen. (Papst Johannes Paul II.) Seit meiner Kindheit ist der Speyerer Dom für mich die Hauskirche. Meine Eltern sind mit uns oft dorthin gewandert. Als Jugendlicher fuhr ich die Strecke von 20 Kilometern häufig mit dem Fahrrad. Später als junger CDU-Fraktionsvorsitzender im Mainzer Landtag, habe ich mich immer für die notwendigen Renovierungsarbeiten engagiert. In seiner architektonischen Schlichtheit ist der Dom zu Speyer für mich ein einmaliges Kunstwerk. Die vielen Gäste, denen ich bei Staatsbesuchen in Deutschland den Speyerer Dom gezeigt habe, waren immer sehr beeindruckt. Während meiner Amtszeit als Bundeskanzler hatte ich bei den Besuchsprogrammen oft den Abstecher nach Speyer einplanen lassen. Mit grossem Erfolg. Im romanischen Kaiserdom zu Speyer zu sitzen und beispielsweise die Orgel-Toccata in d-Moll von Johann Sebastian Bach zu hören, war immer wieder ein besonderes Erlebnis. Ob es nun die amerikanischen Präsidenten waren, die in den sechzehn Jahren meiner Kanzlerschaft zum Staatsbesuch kamen, oder Michael Gorbatschow, Boris Jelzin oder die Spitzenpolitiker der kommunistischen Partei der Volksrepublik China: Sie alle erinnern sich gerne an den Besuch im Dom zu Speyer in der Pfalz. (Dr. Helmut Kohl, Bundeskanzler) Gleich Grundsteinen Europas liegen die Sarkophage von acht Kaisern und Königen des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation in der Krypta des Doms zu Speyer. Er ist der in Stein gemeiselte Anspruch des salischen Kaiserhauses sowohl auf europäische Vorherrschaft als auch auf europäische Einheit - eine Einheit, die erst in unserer Zeit in Frieden Wirklichkeit wurde. (Salomon Korn, Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland) Meine Amtszeit als Bundespräsident habe ich hier beendet - im Herzen des christlichen Europa. Ich bin unendlich dankbar. (Prof. Dr. Roman Herzog, Bundespräsident)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.02.2020
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Der Wandel des deutschen Parteiensystems
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 15, Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer (ehem. Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer), Veranstaltung: Deutschland nach der Bundestagswahl 2013, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Wandel im deutschen Parteiensystem ist ein Phänomen, welches sich anhand vielerlei Grafiken und Statistiken belegen lässt. War es nach Reichsgründung 1870/1871 zu Zeiten des Kaiserreiches und Weimarer Republik ein sehr flexibles und variables System mit geringer Konzentration, so änderte sich dies mit Zäsur der Nazi-Diktatur und dem Ende des II. Weltkrieges, der für Deutschland 1949 einen umfassenden Neuanfang einläutete. Schnell kristallisierte sich ein stark auf zwei Parteien konzentriertes System heraus, das bis in die späten Siebziger nur eine liberale Partei - diese fungierte die meiste Zeit als Mehrheitsbeschaffer - und komplementären Koalitionär zuliess. Das fast 30 Jahre starre und erfolgreiche System brach, mit Einzug der Grünen (in die ersten Landesparlamente), Anfang der 80 er Jahre, auf. Seit dem hat sich das Parteiensystem aus seiner 'Lethargie' gelöst und ein gewisses Mass an Flexibilität gewonnen. Mit der Wende kam eine zweite - kleinere - Zäsur, die die Partei 'die Linke' schliesslich in den Bundestag führen sollte. Es schien alles auf eine weitere repräsentative Stärkung des Volkes Stimme mit Einzug weiterer 'Splitterparteien' hinauszulaufen. Die Bundestagswahl 2013 jedoch zeigt, dass ein Automatismus in Richtung Erweiterung des Parteienspektrums im Bundestag nicht existiert. Ob dies aber gleichzeitig auf eine Konzentration von wenigen, grossen Parteien hindeutet, ist ebenso ungewiss. Die Untersuchungsmethode wird quantitativ geführt. Dabei dient die Datenerhebung der Analyse und Auswertung. Nach einer Begriffsdefinition zur Festlegung und einem Perspektivenwechsel beleuchte ich die historische Entwicklung des deutschen Parteiensystems mit abschliessendem Ausblick auf eine weitere, mögliche Entwicklung und Tendenzen des sich stetig wandelnden deutschen Parteiensystems.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.02.2020
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Der Dom zu Speyer : Gebaut für Gott und Kaiser
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Die Speyerer Kirche ist doch die Krone aller Kirchen. (Jakob Wimpfeling, 1450 - 1528, elsässischer Humanist und Domprediger in Speyer) 'Ut unum sint', 'damit sie alle eins seien', so steht es in großen Lettern über dem Portal des Speyerer Domes. Es ist ein Wort aus dem hohepriesterlichen Gebet Jesu und bezieht sich auf das Miteinander der an ihn Glaubenden. - Gebaut in einer Zeit, als die Christenheit sowohl im Osten als auch im Westen noch nicht getrennt war, ist die Kathedrale ein Zeugnis geschwisterlicher Verbundenheit. Sie setzt uns in Bewegung, heute leidenschaftlich nach der sichtbaren Einheit zu suchen als vielfältige Gemeinschaft in einem Glauben und am Tisch des Herrn. (Christian Schad, Kirchenpräsident) Das Leid der gespaltenen Christenheit ist das Leid dieses Gotteshauses. Es ist ein Denkmal der Einheit, die einmal gewesen ist, und ein Mahnmal zur Einheit, wie sie wieder kommen muss, wenn wir dem Vermächtnis Jesu treu bleiben wollen. (Papst Johannes Paul II.) Seit meiner Kindheit ist der Speyerer Dom für mich die Hauskirche. Meine Eltern sind mit uns oft dorthin gewandert. Als Jugendlicher fuhr ich die Strecke von 20 Kilometern häufig mit dem Fahrrad. Später als junger CDU-Fraktionsvorsitzender im Mainzer Landtag, habe ich mich immer für die notwendigen Renovierungsarbeiten engagiert. In seiner architektonischen Schlichtheit ist der Dom zu Speyer für mich ein einmaliges Kunstwerk. Die vielen Gäste, denen ich bei Staatsbesuchen in Deutschland den Speyerer Dom gezeigt habe, waren immer sehr beeindruckt. Während meiner Amtszeit als Bundeskanzler hatte ich bei den Besuchsprogrammen oft den Abstecher nach Speyer einplanen lassen. Mit großem Erfolg. Im romanischen Kaiserdom zu Speyer zu sitzen und beispielsweise die Orgel-Toccata in d-Moll von Johann Sebastian Bach zu hören, war immer wieder ein besonderes Erlebnis. Ob es nun die amerikanischen Präsidenten waren, die in den sechzehn Jahren meiner Kanzlerschaft zum Staatsbesuch kamen, oder Michael Gorbatschow, Boris Jelzin oder die Spitzenpolitiker der kommunistischen Partei der Volksrepublik China: Sie alle erinnern sich gerne an den Besuch im Dom zu Speyer in der Pfalz. (Dr. Helmut Kohl, Bundeskanzler) Gleich Grundsteinen Europas liegen die Sarkophage von acht Kaisern und Königen des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation in der Krypta des Doms zu Speyer. Er ist der in Stein gemeiselte Anspruch des salischen Kaiserhauses sowohl auf europäische Vorherrschaft als auch auf europäische Einheit - eine Einheit, die erst in unserer Zeit in Frieden Wirklichkeit wurde. (Salomon Korn, Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland) Meine Amtszeit als Bundespräsident habe ich hier beendet - im Herzen des christlichen Europa. Ich bin unendlich dankbar. (Prof. Dr. Roman Herzog, Bundespräsident)

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.02.2020
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Der Wandel des deutschen Parteiensystems
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 15, Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer (ehem. Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer), Veranstaltung: Deutschland nach der Bundestagswahl 2013, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Wandel im deutschen Parteiensystem ist ein Phänomen, welches sich anhand vielerlei Grafiken und Statistiken belegen lässt. War es nach Reichsgründung 1870/1871 zu Zeiten des Kaiserreiches und Weimarer Republik ein sehr flexibles und variables System mit geringer Konzentration, so änderte sich dies mit Zäsur der Nazi-Diktatur und dem Ende des II. Weltkrieges, der für Deutschland 1949 einen umfassenden Neuanfang einläutete. Schnell kristallisierte sich ein stark auf zwei Parteien konzentriertes System heraus, das bis in die späten Siebziger nur eine liberale Partei - diese fungierte die meiste Zeit als Mehrheitsbeschaffer - und komplementären Koalitionär zuließ. Das fast 30 Jahre starre und erfolgreiche System brach, mit Einzug der Grünen (in die ersten Landesparlamente), Anfang der 80 er Jahre, auf. Seit dem hat sich das Parteiensystem aus seiner 'Lethargie' gelöst und ein gewisses Maß an Flexibilität gewonnen. Mit der Wende kam eine zweite - kleinere - Zäsur, die die Partei 'die Linke' schließlich in den Bundestag führen sollte. Es schien alles auf eine weitere repräsentative Stärkung des Volkes Stimme mit Einzug weiterer 'Splitterparteien' hinauszulaufen. Die Bundestagswahl 2013 jedoch zeigt, dass ein Automatismus in Richtung Erweiterung des Parteienspektrums im Bundestag nicht existiert. Ob dies aber gleichzeitig auf eine Konzentration von wenigen, großen Parteien hindeutet, ist ebenso ungewiss. Die Untersuchungsmethode wird quantitativ geführt. Dabei dient die Datenerhebung der Analyse und Auswertung. Nach einer Begriffsdefinition zur Festlegung und einem Perspektivenwechsel beleuchte ich die historische Entwicklung des deutschen Parteiensystems mit abschließendem Ausblick auf eine weitere, mögliche Entwicklung und Tendenzen des sich stetig wandelnden deutschen Parteiensystems.

Anbieter: Thalia AT
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