Angebote zu "Schulze" (9 Treffer)

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Schulze, P: Alternative für Deutschland (AfD). ...
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Erscheinungsdatum: 27.06.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Alternative für Deutschland (AfD). Partei der Unterschicht?, Titelzusatz: Eine Analyse anhand der Sinus-Milieus, Autor: Schulze, Patrick, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 28, Informationen: Paperback, Gewicht: 56 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 07.12.2019
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Bloß gut, dass es uns noch gibt!: Familie Lehma...
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Die witzigste Alternative zur deutsch-deutschen Vereinigung!Stell Dir vor, es gibt sie noch, die gute alte DDR - leistungsstark, erfinderisch, nischenorientiert und auf Weltniveau wie eh und je. Unsere sympathischen Helden: Familie Lehmann. Sie bewältigt den real existierenden Alltag im fortgeschrittenen Sozialismus des Jahres 2000. Die zentrale Frage: Muss man eigentlich jeden Blödsinn aus dem Westen mitmachen? Die Antwort der Partei: "Ja, Genossen, aber anders."Jörg Mehrwald, geboren 1958, lebt in Baden. Er studierte BWL, arbeitete als Redakteur und Journalist für Radio, TV und PR, wurde Gag-Autor bei Rudi Carrells "7 Tage, 7 Köpfe", schrieb Sitcoms für ProSieben und arbeitete als Redakteur für Günther Jauch und Thomas Gottschalk. Seine literarische Satire "Hyperlach" erschien als Hörbuch, als Sokrates Schulze kommentierte er auf Video das Zeitgeschehen und für den HR und den SWR schrieb er Hörspiele. Bislang veröffentlichte er zehn Romane, darunter als Co-Autor den ersten Krimi von Sky Dumont "Prinz und Paparazzi" und mit Dieter Wedel den Roman zu "Gier". Aus der eigenen Feder stammen Titel wie "Keiner verlässt die Theke! - Eine unglaubliche Dienstreise nach El Arenal", "Ach, du lieber Weihnachtsmann - Die Wunschzettel der Prominenten" und andere humoristische Kleinode, die die deutsche Gesellschaft charmant aufs Korn nehmen. In seinem satirischem Roman "Bull oder wie eine Boulevardzeitung den Bundespräsidenten stürzte", macht er als erster deutscher Schriftsteller die Chefredakteure der größten Boulevardzeitung Deutschlands zu Sitcom-Darstellern. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Jörg Mehrwald. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/lind/004842/bk_lind_004842_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 07.12.2019
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Mut geben, statt Angst machen (eBook, ePUB)
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Wir müssen die Politik neu denken Nahbar, authentisch, streitbar, witzig: Katharina Schulze ist ein neuer Typus Politiker und das unbestrittene Nachwuchstalent der Grünen. Die Presse lobt sie als "grüne Schnellfeuerwaffe", "Rädelsführerin gegen die CSU" und als "Idealistisch, jung - und durchaus auch mal für eine Provokation zu haben". Mit ihrem Auftreten begeistert sie Wähler aller Altersklassen, erzielte 2018 das historisch beste Ergebnis ihrer Partei in Bayern und zog als bislang jüngste Oppositionsführerin in den Landtag. In "Mut geben, statt Angst machen" beschreibt sie persönlich und eindrücklich, was sie in die Politik gezogen hat, was sich ändern muss und was das Politikverständnis einer neuen Generation ausmacht. Nachhaltigkeit, digitaler Wandel, das Gleichgewicht von Freiheit und Sicherheit, das Einstehen für Gleichberechtigung und female empowerment, der Widerstand gegen Rechts, gegen Umweltsünden und irrsinnige Großprojekte, wie auch das Verhältnis von Heimatliebe und Weltoffenheit. Es sind die großen Herausforderungen unserer Zeit, für die es den Mut, den Optimismus und das mitreißende Wesen braucht, das heute wenige Politiker so auszeichnet, wie Katharina Schulze. Ihr Buch ist ein Appell an die Politik, mehr Mut zu wagen und zugleich ein Aufruf an uns alle, gemeinsam die Gesellschaft zu prägen, in der wir leben wollen. Denn nur dann entscheiden wir zusammen darüber, welche Welt wir unseren Kindern hinterlassen. Mit einem Vorwort von Robert Habeck

Anbieter: buecher
Stand: 07.12.2019
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Mut geben, statt Angst machen
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Wir müssen die Politik neu denkenNahbar, authentisch, streitbar, witzig: Katharina Schulze ist ein neuer Typus Politiker und das unbestrittene Nachwuchstalent der Grünen. Die Presse lobt sie als "grüne Schnellfeuerwaffe", "Rädelsführerin gegen die CSU" und als "Idealistisch, jung - und durchaus auch mal für eine Provokation zu haben". Mit ihrem Auftreten begeistert sie Wähler aller Altersklassen, erzielte 2018 das historisch beste Ergebnis ihrer Partei in Bayern und zog als bislang jüngste Oppositionsführerin in den Landtag.In "Mut geben, statt Angst machen" beschreibt sie persönlich und eindrücklich, was sie in die Politik gezogen hat, was sich ändern muss und was das Politikverständnis einer neuen Generation ausmacht. Nachhaltigkeit, digitaler Wandel, das Gleichgewicht von Freiheit und Sicherheit, das Einstehen für Gleichberechtigung und female empowerment, der Widerstand gegen Rechts, gegen Umweltsünden und irrsinnige Großprojekte, wie auch das Verhältnis von Heimatliebe undWeltoffenheit. Es sind die großen Herausforderungen unserer Zeit, für die es den Mut, den Optimismus und das mitreißende Wesen braucht, das heute wenige Politiker so auszeichnet, wie Katharina Schulze.Ihr Buch ist ein Appell an die Politik, mehr Mut zu wagen und zugleich ein Aufruf an uns alle, gemeinsam die Gesellschaft zu prägen, in der wir leben wollen. Denn nur dann entscheiden wir zusammen darüber, welche Welt wir unseren Kindern hinterlassen.Mit einem Vorwort von Robert Habeck

Anbieter: buecher
Stand: 07.12.2019
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Minister (DDR)
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 49. Kapitel: Matthias Platzeck, Hermann Kastner, Margarete Wittkowski, Regine Hildebrandt, Richard Woldt, Helmut Holtzhauer, Wolfgang Ullmann, Sebastian Pflugbeil, Kurt Seibt, Alfred Neumann, Ernst Goldenbaum, Albert Stief, Rudolf Menzel, Horst Brasch, Ernst-Joachim Gießmann, Gerd Poppe, Hans Watzek, Werner Großmann, Bruno Benthien, Günther Kleiber, Hans Reichelt, Rudi Mittig, Fritz Schröder, Günther Wyschofsky, Richard Goschütz, Wilhelm Feldmann, Gerhard Engel, Georg Ewald, Roman Chwalek, Heinrich Meier, Hans-Joachim Laabs, Hans Joachim Meyer, Margarete Müller, Paul Scholz, Ewald Moldt, Peter-Klaus Budig, Fritz Scharfenstein, Wolfgang Rauchfuß, Hugo Meiser, Klaus Siebold, Klaus Reichenbach, Walter Halbritter, Friedrich Burmeister, Hans-Wilhelm Ebeling, Gottfried Müller, Werner Buschmann, Emil Schnell, Otfried Steger, Bruno Lietz, Peter Diederich, Karl H. Steinberg, Herbert Weiz, Peter Pollack, Heinz Kuhrig, Kurt Gregor, Klaus Schlüter, Rudolph Schulze, Sepp Schwab, Werner Winkler, Wolfgang Mitzinger, Klaus Wolf, Gerhard Weiss, Werner Titel, Frank Terpe, Karl Grünheid, Siegbert Löschau, Rudi Georgi, Helmut Wunderlich, Werner Greiner-Petter, Gerhard Tautenhahn, Hans-Joachim Böhme, Wilhelm Schröder, Tatjana Böhm, Gunter Halm, Manfred Preiß, Isolde Oschmann, Karl Bettin, Felix Meier, Sybille Reider, Peter Moreth, Manfred Bochmann. Auszug: Matthias Platzeck (* 29. Dezember 1953 in Potsdam) ist ein deutscher Politiker (SPD). Er ist seit dem 26. Juni 2002 Ministerpräsident des Landes Brandenburg und war vom 15. November 2005 bis zum 10. April 2006 Vorsitzender der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD). Matthias Platzeck ist der Sohn eines Arztes und einer medizinisch-technischen Assistentin. Von 1978 bis 1984 war er mit der ehemaligen Bürgerrechtlerin Ute Platzeck verheiratet, die 2005 wieder ihren Geburtsnamen Bankwitz annahm; aus dieser Ehe hat er drei Töchter, darunter ein Zwillingspaar. Die Kinder wuchsen seit ihrem vierten bzw. sechsten Lebensjahr bei der alleinerziehenden Mutter auf. Platzeck ist seit 2007 mit der zehn Jahre jüngeren Verwaltungsfachwirtin Jeanette Jesorka verheiratet, mit der er seit 2005 zusammenlebt. Nach der allgemeinbildenden Schule in Potsdam von 1960 bis 1966 besuchte er ab der 7. Klasse die Erweiterte Spezial-Oberschule (heute: Weinberg-Gymnasium) in Kleinmachnow. Nach dem Abitur 1972 leistete er zunächst seinen Grundwehrdienst in der NVA ab. 1974 begann er dann ein Studium an der Sektion Technische und Biomedizinische Kybernetik der Technischen Hochschule Ilmenau, welches er 1979 als Diplomingenieur für biomedizinische Kybernetik beendete. Matthias Platzeck war zunächst 1979/1980 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bezirkshygieneinstitut Karl-Marx-Stadt, Abteilung Lufthygiene, und wurde 1980 Direktor für Ökonomie und Technik (materialtechnische Versorgung) im Kreiskrankenhaus Bad Freienwalde (Oder). Von 1982 bis 1990 war er Abteilungsleiter Umwelthygiene bei der Hygieneinspektion Potsdam. Von 1982 bis 1987 absolvierte er gleichzeitig Weiterbildungslehrgänge im Bereich der Umwelthygiene an der Akademie für Ärztliche Fortbildung in Berlin. Matthias Platzeck 1990 Matthias Platzeck bei einer Rede (März 2007) Matthias Platzeck, Jens Bullerjahn und Holger Hövelmann 2006 in Halle Bei der Grundsteinlegung zum Schiffshebewerk Niederfinow Nord am 23. März 2009Bereits seit län

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Stand: 07.12.2019
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Durchgefressen und durchgehauen
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Älter als jedes deutsche Staatsamt, älter als die erste deutsche Einheit, älter als jede deutsche Gewerkschaft: Die SPD, gegründet 1863 in Leipzig als Allgemeiner Deutscher Arbeiterverein. In den 1960er Jahren ergriffen Schriftsteller wie Heinrich Böll, Siegfried Lenz oder Martin Walser unmittelbar Partei für die »gute alte Tante SPD«, wie Günter Grass sie nannte. Ein halbes Jahrhundert später hat sich der politische Diskurs verändert, und viele Intellektuelle nehmen Abstand von offener Parteinahme. Zum 150. Geburtstag der SPD erweisen ihr zwei Dutzend zeitgenössische Autorinnen und Autoren dennoch Respekt für ihre historische Leistung. Sie berichten von ihren ganz persönlichen Erfahrungen mit der Sozialdemokratie und schreiben ihr manchen Wunsch für die Zukunft in das Stammbuch. Mit Texten von Ralf Bönt, Hans Christoph Buch, Kurt Drawert, Tanja Dückers, Sherko Fatah, Matthias Göritz, Georges- Arthur Goldschmidt, Günter Grass, Katharina Hacker, Ricarda Junge, Christoph Klimke, Steffen Kopetzki, Brigitte Kronauer, Helmut Krausser, Judith Kuckart, Michael Kumpfmüller, Nicol Ljubic, Albert Ostermeier, Norbert Niemann, Elke Schmitter, Leander Scholz, Ingo Schulze, Gustav Seibt und Jens Sparschuh.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.12.2019
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Ankernd am Rande der großen Flut
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Band 2 des Lesebuchs über die Halbinsel Fischland-Darss-Zingst umfasst den Zeitraum von 1945 bis 2010. Der Schwerpunkt liegt auf der bereits historisch gewordenen SBZ und der DDR. Bis 1958 dominierte der Dichter und Politiker Johannes R. Becher das kulturelle Geschehen. Er wählte Ahrenshoop zu seinem bevorzugten Sommersitz und macht es zum „Bad der Kulturschaffenden“. Er vertritt mit seiner Lyrik und seinem Ahrenshooper Tagebuch ebenso wie die Autoren Bertolt Brecht und Victor Klemperer die frühen 50er Jahre. Dass es auch Gegenstimmen gab, wird durch die Texte und Erinnerungen der Ahrenshooperin Agnes Marie Grisebach, des Wustrowers Joachim Gauck, der Dokumetation zur „Aktion Rose“, zur Formalismus-Kampagne, zum Vorgehen der Partei gegen das Nacktbaden und zu einer Intrige gegen die Heimatliteratur Käthe Miethes deutlich. Das „Dolce Vita der Nischengesellschaft“ ab Ende der 60er Jahre dokumentieren die Texte von Brigitte Reimann, Richard Christ, Fritz Meyer-Scharffenberg, Wolf Spillner, Wolfgang Schreyer, Fritz Rudolf Fries und natürlich auch Uwe Johnson. Der bedeutendste Autor dieser Generation macht weit vor 1989 Ahrenshoop und das Fischland zum Schauplatz seiner „Jahrestage“. Als die wichtigsten Autoren nach der Wende sind Wolfgang Schreyer, Jürgen Becker, Ingo Schulze und Andreas Altmann vertreten.

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Stand: 07.12.2019
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Ankernd am Rande der großen Flut
14,40 € *
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Band 2 des Lesebuchs über die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst umfasst den Zeitraum von 1945 bis 2010. Der Schwerpunkt liegt auf der bereits historisch gewordenen SBZ und der DDR. Bis 1958 dominierte der Dichter und Politiker Johannes R. Becher das kulturelle Geschehen. Er wählte Ahrenshoop zu seinem bevorzugten Sommersitz und macht es zum „Bad der Kulturschaffenden“. Er vertritt mit seiner Lyrik und seinem Ahrenshooper Tagebuch ebenso wie die Autoren Bertolt Brecht und Victor Klemperer die frühen 50er Jahre. Dass es auch Gegenstimmen gab, wird durch die Texte und Erinnerungen der Ahrenshooperin Agnes Marie Grisebach, des Wustrowers Joachim Gauck, der Dokumetation zur „Aktion Rose“, zur Formalismus-Kampagne, zum Vorgehen der Partei gegen das Nacktbaden und zu einer Intrige gegen die Heimatliteratur Käthe Miethes deutlich. Das „Dolce Vita der Nischengesellschaft“ ab Ende der 60er Jahre dokumentieren die Texte von Brigitte Reimann, Richard Christ, Fritz Meyer-Scharffenberg, Wolf Spillner, Wolfgang Schreyer, Fritz Rudolf Fries und natürlich auch Uwe Johnson. Der bedeutendste Autor dieser Generation macht weit vor 1989 Ahrenshoop und das Fischland zum Schauplatz seiner „Jahrestage“. Als die wichtigsten Autoren nach der Wende sind Wolfgang Schreyer, Jürgen Becker, Ingo Schulze und Andreas Altmann vertreten.

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