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Helmut Schmidt
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Helmut Schmidt galt als nüchterner Pragmatiker, als 'Macher', der von Zeitlaunen unbeeindruckt und auch gegen den Widerstand der eigenen Partei seinen Standpunkt durchzusetzen verstand. Selbst unpopuläre außenpolitische Entscheidungen dienten langfristig nur seinem wichtigsten Ziel: der Sicherung des Friedens. Michael Schwelien zeichnet ein faszinierendes Porträt des Politikers, aber auch des weithin unbekannten Menschen Helmut Schmidt.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.01.2020
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Helmut Schmidt
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Helmut Schmidt galt als nüchterner Pragmatiker, als 'Macher', der von Zeitlaunen unbeeindruckt und auch gegen den Widerstand der eigenen Partei seinen Standpunkt durchzusetzen verstand. Selbst unpopuläre außenpolitische Entscheidungen dienten langfristig nur seinem wichtigsten Ziel: der Sicherung des Friedens. Michael Schwelien zeichnet ein faszinierendes Porträt des Politikers, aber auch des weithin unbekannten Menschen Helmut Schmidt.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 21.01.2020
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Helmut Schmidt, Gerhard Schröder und die SPD - ...
32,95 € *
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"Helmut Schmidt war der beste CDU-Kanzler, den wir je hatten." Diesen Satz hört man auch heute noch oft. Warum hatte der Hanseat solche Probleme mit seiner eigenen Partei, der SPD? Und warum erging es Gerhard Schröder ähnlich? Helmut Schmidt und Gerhard Schröder wurden beide von ihrer Partei eher akzeptiert denn geliebt. Ganz im Gegensatz zu Willy Brandt, der noch immer eine Ikone der Sozialdemokratie ist. Die SPD braucht eine sanfte Führerfigur mit Visionen. Helmut Schmidt meint: "Wer Visionen hat, der sollte zum Arzt gehen." Erträgt die SPD einen machtbewussten Kanzler wie Schröder oder Schmidt, um an der Regierung bleiben zu können? Und darf ein solcher Kanzler im Druck zwischen Regierungszwang und Parteiwollen gleichzeitig Parteivorsitzender sein? In meiner Arbeit, die Anfang 2005 noch während der Regierung Schröder entstanden ist, untersuche ich die Regierungszeit Helmut Schmidts und Gerhard Schröders zunächst im allgemeinen und stelle dann für jeden Kanzler je ein konkretes innen- und außenpolitisches Problem vor, das zwischen ihnen und der SPD-Fraktion geherrscht hat. Ich versuche ebenfalls zu klären, ob die Probleme Helmut Schmidts und Gerhard Schröders persönlicher oder struktureller Natur sind. Am Ende, soviel sei verraten, werden sich beide Männer zu den Sozialdemokraten bekennen.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.01.2020
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Helmut Schmidt, Gerhard Schröder und die SPD - ...
33,90 € *
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"Helmut Schmidt war der beste CDU-Kanzler, den wir je hatten." Diesen Satz hört man auch heute noch oft. Warum hatte der Hanseat solche Probleme mit seiner eigenen Partei, der SPD? Und warum erging es Gerhard Schröder ähnlich? Helmut Schmidt und Gerhard Schröder wurden beide von ihrer Partei eher akzeptiert denn geliebt. Ganz im Gegensatz zu Willy Brandt, der noch immer eine Ikone der Sozialdemokratie ist. Die SPD braucht eine sanfte Führerfigur mit Visionen. Helmut Schmidt meint: "Wer Visionen hat, der sollte zum Arzt gehen." Erträgt die SPD einen machtbewussten Kanzler wie Schröder oder Schmidt, um an der Regierung bleiben zu können? Und darf ein solcher Kanzler im Druck zwischen Regierungszwang und Parteiwollen gleichzeitig Parteivorsitzender sein? In meiner Arbeit, die Anfang 2005 noch während der Regierung Schröder entstanden ist, untersuche ich die Regierungszeit Helmut Schmidts und Gerhard Schröders zunächst im allgemeinen und stelle dann für jeden Kanzler je ein konkretes innen- und außenpolitisches Problem vor, das zwischen ihnen und der SPD-Fraktion geherrscht hat. Ich versuche ebenfalls zu klären, ob die Probleme Helmut Schmidts und Gerhard Schröders persönlicher oder struktureller Natur sind. Am Ende, soviel sei verraten, werden sich beide Männer zu den Sozialdemokraten bekennen.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 21.01.2020
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Hat sich die SPD überlebt?
12,80 € *
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Der Autor schildert die großartige Geschichte der deutschen Sozialdemokratie, von den Anfängen im 19. Jahrhundert bis in die heutige Zeit, in der die älteste deutsche Partei und zweitälteste Partei der Welt, ihre ehemalige Bedeutung zu verlieren scheint. Der Kampf der Arbeiterbewegung um Teilhabe im Kaiserreich, ihr Kampf und Sieg für das demokratische Wahlrecht, die Durchsetzung des Frauenwahlrechtes durch die SPD, die Zeiten ihres Verbotes durch Bismarck, in der Nazi-Diktatur, aber auch in ihrer alten Heimat, im Osten Deutschlands, nach der Zwangsvereinigung mit der KPD, zur SED. Schließlich zeigt das Buch den kontinuierlichen Niedergang der Partei nach ihrem Hoch in den 1970er Jahren unter Willy Brandt und Helmut Schmidt, auf ihr heutiges historisches Tief und einen Mitgliederstand, den die SPD vor über hundert Jahren hatte.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.01.2020
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Hat sich die SPD überlebt?
13,20 € *
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Der Autor schildert die großartige Geschichte der deutschen Sozialdemokratie, von den Anfängen im 19. Jahrhundert bis in die heutige Zeit, in der die älteste deutsche Partei und zweitälteste Partei der Welt, ihre ehemalige Bedeutung zu verlieren scheint. Der Kampf der Arbeiterbewegung um Teilhabe im Kaiserreich, ihr Kampf und Sieg für das demokratische Wahlrecht, die Durchsetzung des Frauenwahlrechtes durch die SPD, die Zeiten ihres Verbotes durch Bismarck, in der Nazi-Diktatur, aber auch in ihrer alten Heimat, im Osten Deutschlands, nach der Zwangsvereinigung mit der KPD, zur SED. Schließlich zeigt das Buch den kontinuierlichen Niedergang der Partei nach ihrem Hoch in den 1970er Jahren unter Willy Brandt und Helmut Schmidt, auf ihr heutiges historisches Tief und einen Mitgliederstand, den die SPD vor über hundert Jahren hatte.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 21.01.2020
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Partner und Rivalen
39,90 € *
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Das Verhältnis von Brandt und Schmidt gilt als kompliziert und schwierig, weil ihre Sozialisation, ihr Politikstil und Politikverständnis sich deutlich unterschieden. Dennoch verband die beiden führenden Sozialdemokraten neben ihrer Rivalität eine jahrzehntelange Partnerschaft, deren Höhen und Tiefen sich in ihrem Briefwechsel facettenreich widerspiegeln. Die sorgfältig annotierte Edition erschließt die gesamte Korrespondenz zwischen Brandt und Schmidt. Sie umfasst mehr als 700 Briefe der Jahre 1958 bis 1992 und bietet neue Einblicke in die persönliche Beziehung der beiden Staatsmänner. Waren sie zunächst enge Weggefährten bei ihrem Aufstieg zu sozialdemokratischen Spitzenpolitikern, vertraten sie während der Großen Koalition und später als Bundeskanzler in der sozial-liberalen Ära nicht selten unterschiedliche Positionen. Trotz aller Rivalitäten arbeiteten Brandt und Schmidt jedoch immer wieder vertrauensvoll zusammen. Ihre politischen Differenzen und Kontroversen über die eigene Partei und deren Regierungspolitik, über die Nachrüstungsfrage sowie den Umgang mit der Ökologie- und Friedensbewegung machen den besonderen Reiz der Briefe aus.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.01.2020
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Partner und Rivalen
41,10 € *
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Das Verhältnis von Brandt und Schmidt gilt als kompliziert und schwierig, weil ihre Sozialisation, ihr Politikstil und Politikverständnis sich deutlich unterschieden. Dennoch verband die beiden führenden Sozialdemokraten neben ihrer Rivalität eine jahrzehntelange Partnerschaft, deren Höhen und Tiefen sich in ihrem Briefwechsel facettenreich widerspiegeln. Die sorgfältig annotierte Edition erschließt die gesamte Korrespondenz zwischen Brandt und Schmidt. Sie umfasst mehr als 700 Briefe der Jahre 1958 bis 1992 und bietet neue Einblicke in die persönliche Beziehung der beiden Staatsmänner. Waren sie zunächst enge Weggefährten bei ihrem Aufstieg zu sozialdemokratischen Spitzenpolitikern, vertraten sie während der Großen Koalition und später als Bundeskanzler in der sozial-liberalen Ära nicht selten unterschiedliche Positionen. Trotz aller Rivalitäten arbeiteten Brandt und Schmidt jedoch immer wieder vertrauensvoll zusammen. Ihre politischen Differenzen und Kontroversen über die eigene Partei und deren Regierungspolitik, über die Nachrüstungsfrage sowie den Umgang mit der Ökologie- und Friedensbewegung machen den besonderen Reiz der Briefe aus.

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Stand: 21.01.2020
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"Kanalarbeiter" und Bundesminister
32,90 € *
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Das sozialdemokratische Urgestein Egon Franke repräsentierte mit den "Kanalarbeitern" den mächtigen rechten Flügel in der SPD-Bundestagsfraktion der 1960er- und 1970er-Jahre. Mit den "Kanalern" versuchte er, einen befürchteten "Linksruck" in der Partei abzuwenden. Es galt, den Godesberger Volkspartei-Kurs und damit die sozialliberale Koalition zu erhalten. Franke war aber nicht nur Chef des rechten Flügels in der SPD, sondern auch Minister für innerdeutsche Beziehungen unter Willy Brandt und Helmut Schmidt.36 Jahre lang prägte Franke als SPD-Bundestagsabgeordneter und zeitweiliger Bundesminister die Bonner Republik. Als ehemaliger politischer Gefangener während der nationalsozialistischen Diktatur war es Franke ein persönliches Anliegen, möglichst viele politische Häftlinge aus der DDR freizukaufen. Mit den "Kanalarbeitern" bildete er durch die Vernetzung der SPD-Hinterbänkler das Rückgrat insbesondere der Regierung Schmidt. Die Biografie spürt Frankes Lebensstationen nach und fragt nach deren prägender Kraft.

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Stand: 21.01.2020
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