Angebote zu "Schiedsverfahren" (29 Treffer)

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Die öffentliche Hand als Partei in verwaltungs-...
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Gebraucht - Gut - ungelesen,als Mängelexemplar gekennzeichnet, mit leichten Mängeln an Schnitt oder Umschlag durch Lager- oder Transportschaden, einige Seiten geknickt,Die öffentliche Hand als Partei in verwaltungs- und zivilrechtlichen Sch

Anbieter: Rakuten
Stand: 28.03.2020
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Rosenau, R: Die öffentliche Hand als Partei in ...
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Erscheinungsdatum: 16.11.2018, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Die öffentliche Hand als Partei in verwaltungs- und zivilrechtlichen Schiedsverfahren, Autor: Rosenau, René, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Öffentliche Verwaltung // Verwaltung // Jurisprudenz // Recht // Rechtswissenschaft // Privatrecht // Zivilgesetz // Zivilrecht // Grundrecht // Unantastbarkeit // Verfassungsrecht // Haushalt // öffentlich // Haushaltsrecht // Öffentlicher Haushalt // Finanzwirtschaft // Wirtschaftsgesetz // Wirtschaftsrecht // LAW // General // allgemein // Finanzverwaltungs // und Haushaltsrecht // Finanzrecht, Rubrik: Recht // Sonstiges, Seiten: 238, Reihe: Schriftenreihe der August Maria Berges Stiftung für Arbitrales Recht (Nr. 30), Gewicht: 483 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
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Erscheinungsdatum: 16.11.2018, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Die öffentliche Hand als Partei in verwaltungs- und zivilrechtlichen Schiedsverfahren, Autor: Rosenau, René, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Öffentliche Verwaltung // Verwaltung // Jurisprudenz // Recht // Rechtswissenschaft // Privatrecht // Zivilgesetz // Zivilrecht // Grundrecht // Unantastbarkeit // Verfassungsrecht // Haushalt // öffentlich // Haushaltsrecht // Öffentlicher Haushalt // Finanzwirtschaft // Wirtschaftsgesetz // Wirtschaftsrecht // LAW // General // allgemein // Finanzverwaltungs // und Haushaltsrecht // Finanzrecht, Rubrik: Recht // Sonstiges, Seiten: 238, Reihe: Schriftenreihe der August Maria Berges Stiftung für Arbitrales Recht (Nr. 30), Gewicht: 483 gr, Verkäufer: averdo

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Die öffentliche Hand als Partei in verwaltungs- und zivilrechtlichen Schiedsverfahren ab 54.95 € als gebundene Ausgabe: Dissertationsschrift. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
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Die öffentliche Hand als Partei in verwaltungs- und zivilrechtlichen Schiedsverfahren ab 54.95 EURO Dissertationsschrift

Anbieter: ebook.de
Stand: 28.03.2020
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Prozessbetrug im Schiedsverfahren
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Die Parteien einer Schiedsvereinbarung setzen regelmäßig voraus, dass im Verfahren alles mit rechten Dingen zugeht. Glaubt man sich von der Gegenseite im Schiedsverfahren betrogen, möchte man naturgemäß den arglistig erschlichenen Spruch wieder aus der Welt schaffen. Diese Studie untersucht, inwieweit das Aufhebungsverfahren gemäß1059 ZPO hierfür eine gesetzliche Grundlage bietet. Der Begriff des ordre public und die Grundsätze des Aufhebungsverfahrens werden ausgeleuchtet und gefragt, ob es Möglichkeiten gibt, der betrogenen Partei auch dann noch zu helfen, wenn die Aufhebungsfrist des1059 Abs. 3 ZPO abgelaufen ist. Weil das geltende deutsche Schiedsverfahrensrecht auf dem Modellgesetz der UNCITRAL über die internationale Handelsschiedsgerichtsbarkeit vom 21.6.1985 beruht, werden die aufgeworfenen Probleme stets auch durch eine internationale "Brille" betrachtet.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.03.2020
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Internationale Schieds- und Schiedsverfahrensve...
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Im Vergleich zum staatlichen Gerichtsverfahren kann in einem Schiedsverfahren, das einen grenzüberschreitenden Sachverhalt betrifft, der Rechtsschutz einer Partei eingeschränkt sein. Die Unterwerfung der Parteien unter die Entscheidungskompetenz der Schiedsrichter muß deshalb freiwillig sein. Diese Freiwilligkeit ist typischerweise in Gefahr, wenn Schieds- und Schiedsverfahrensvereinbarungen in Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) enthalten sind. Internationale Abkommen und das autonome deutsche Recht enthalten eine Vielzahl von Rechtsquellen, die meist beiläufig das Problem von Schieds- und Schiedsverfahrensvereinbarungen in AGB berühren. Die Darstellung dieser Rechtsquellen, ihres Regelungsgehalts für Schieds- und Schiedsverfahrensvereinbarungen in AGB und die Abgrenzung ihrer Anwendungsbereiche aus der Sicht eines deutschen, staatlichen Gerichts ist Gegenstand dieser Untersuchung.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.03.2020
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Abstimmungsfragen zwischen Internationalem Inso...
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Im Überschneidungsbereich zwischen Insolvenzrecht und Schiedsgerichtsbarkeit stellt sich regelmäßig die Frage, wie sich die Insolvenz auf die Schiedsfähigkeit des Streitgegenstandes, die Schiedsvereinbarung, das Schiedsverfahren, das Aufhebungsverfahren und das Anerkennungs- und Vollstreckbarerklärungsverfahren auswirkt. Besteht ein Auslandsbezug, etwa weil es sich um ein internationales Schiedsverfahren oder die grenzüberschreitende Insolvenz einer Partei handelt, treffen internationale Schiedsgerichtsbarkeit und Internationales Insolvenzrecht aufeinander. In diesem Kontext hat der Verfasser untersucht, ob die Insolvenz einer Partei im Schiedsverfahren anzuerkennen ist und nach welchem Recht ihre Wirkungen zu beurteilen sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.03.2020
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Der Durchgriff im Schiedsvertrag.
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Mit zunehmender Globalisierung des Handels und knapperen Mitteln für staatliche Gerichte ist ein steigender Trend zur Schiedsgerichtsbarkeit festzustellen. Dieser wird sich nur fortsetzen, wenn sie auch "schwierige" Fälle lösen kann, wie etwa Fragen des Durchgriffs bei der juristischen Person. Im Mittelpunkt der hierzu geführten Diskussionen haben bislang materiell-rechtliche Fragen des Durchgriffs gestanden.Die Probleme des Durchgriffs haben jedoch das Schiedsrecht eingeholt: Die tatsächliche Komplexität der Konzerne mit ihrer Aufsplitterung in einzelne juristische Personen kollidiert auch im Schiedsvertragsrecht mit dem Prinzip der Relativität vertraglicher Beziehungen. Rechtssubjekte, die nicht Partei eines Schiedsvertrages sind, welcher aber von einer anderen Einheit desselben Konzerns geschlossen wurde, drängen in Schiedsverfahren, um eigene Ansprüche gegen die Schiedsvertragspartei auf der anderen Seite durchzusetzen. In umgedrehten Konstellationen versucht eine Partei des Schiedsvertrages, ein Schiedsverfahren auf solche Subjekte auszudehnen, die - ohne selbst Schiedsvertragspartei zu sein - etwa auf Grund konzernrechtlicher Verbindungen hinter der eigentlichen Schiedsvertragspartei stehen. Ob und in welchen Fällen dies rechtlich möglich sein sollte, ist eine Frage des Durchgriffs im Schiedsvertrag.In die vorliegende Arbeit wurden rechtsvergleichend mit Frankreich und den USA zwei der wichtigsten Rechtsordnungen für das Schiedsrecht einbezogen, in welchen der Durchgriff im Schiedsvertrag bereits Gegenstand zahlreicher Entscheidungen gewesen ist. Die hierbei gewonnenen Erkenntnisse bilden die Grundlage der Lösungsvorschläge des Autors im deutschen Recht.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.03.2020
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