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Nirgendwo in New Mexico: Cotton Reloaded 45, Hö...
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Der mysteriöse Anruf eines FBI-Kollegen führt die Special Agents Jeremiah Cotton und Philippa Decker nach New Mexico. In einer gottverlassenen Geisterstadt stoßen sie auf ein riesiges Drogenlabor, in dem tonnenweise Crystal Meth hergestellt wird. Doch bevor Cotton und Decker Hilfe herbeirufen können, werden sie überwältigt. Sie können zwar fliehen, kommen aber nicht weit, denn Decker wird dabei schwer verletzt. Währenddessen versuchen ihre Gegner, sämtliche Spuren zu beseitigen. Für Cotton und Decker beginnt ein teuflisches Katz- und Mausspiel, das nur eine Partei gewinnen kann... 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Tobias Kluckert. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/lueb/002030/bk_lueb_002030_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 24.09.2020
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Das Partei-Buch
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"Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen. Außer uns." Die ParteiFast zwanzig Jahre nach dem Fall der Mauer versucht eine schmierige kleine populistische Oppositionspartei, in Deutschland die Macht zu übernehmen und das Land wieder zu teilen!Als Titanic-Chefredakteur hat Martin Sonneborn im August 2004 Die Partei gegründet, um die Mauer wieder aufzubauen. Wenige Wochen später ergaben Forsa-Umfragen, dass 21 Prozent der Bundesbürger sich mit diesem Vorhaben identifizieren können. Heute hat Die Partei über 8000 Mitglieder in Ost und West und immer noch erklären Leute: "Schon mein Großvater war in der Partei, ich möchte auch zu euch!"Das politische Handwerk hat Martin Sonneborn von der Pike auf gelernt: Zuerst ist er in sämtliche deutsche Parteien eingetreten (lediglich NPD und DVU wollten ihn wegen seiner Aktionen gegen Nazis nicht aufnehmen). Dann führt er mit seiner Titanic-Redaktion undercover medienwirksame Wahlkämpfe im Namen der Hessen-CDU ("Die Ausländer sind da. Schöne Scheiße. Ihre CDU"), der Möllemann-FDP ("Judenfrei und Spaß dabei!") und der Bayern-SPD ("Wir geben auf. SPD").Auch die Aktionen der Partei - Mauerbau am 9. November an der innerdeutschen Grenze (mithilfe der IG Bau), Ebay-Versteigerung von TV-Wahlwerbespots zur Bundestagswahl, Staatsbesuch in Georgien (mit Kniefall und Kranzniederlegung), Kanzlerkandidatinnen-Casting vor 800 Zuschauern ("Wir suchen junge, hübsche Frauen mit politischen Visionen") - sind stets von Medieninteresse begleitet.Das Buch vom unaufhaltsamen Aufstieg der Partei ist ein unentbehrliches Brevier für jeden, der in Deutschland an die Macht möchte: Lustiger als das CDU-Parteibuch, auflagenstärker als das SPD-Parteibuch, seriöser als die gesamte FDP!"Martin Sonneborn ist ein Partisan der Parodie." Die Welt"Nach der Lektüre können Sie Ihre eigene Partei gründen und in Deutschland die Macht übernehmen. Darauf gebe ich Ihnen mein Ehrenwort - ich wiederhole: mein Ehrenwort." Martin Sonneborn, Bundesvorsitzender Die PARTEI

Anbieter: buecher
Stand: 24.09.2020
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Das Partei-Buch
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"Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen. Außer uns." Die ParteiFast zwanzig Jahre nach dem Fall der Mauer versucht eine schmierige kleine populistische Oppositionspartei, in Deutschland die Macht zu übernehmen und das Land wieder zu teilen!Als Titanic-Chefredakteur hat Martin Sonneborn im August 2004 Die Partei gegründet, um die Mauer wieder aufzubauen. Wenige Wochen später ergaben Forsa-Umfragen, dass 21 Prozent der Bundesbürger sich mit diesem Vorhaben identifizieren können. Heute hat Die Partei über 8000 Mitglieder in Ost und West und immer noch erklären Leute: "Schon mein Großvater war in der Partei, ich möchte auch zu euch!"Das politische Handwerk hat Martin Sonneborn von der Pike auf gelernt: Zuerst ist er in sämtliche deutsche Parteien eingetreten (lediglich NPD und DVU wollten ihn wegen seiner Aktionen gegen Nazis nicht aufnehmen). Dann führt er mit seiner Titanic-Redaktion undercover medienwirksame Wahlkämpfe im Namen der Hessen-CDU ("Die Ausländer sind da. Schöne Scheiße. Ihre CDU"), der Möllemann-FDP ("Judenfrei und Spaß dabei!") und der Bayern-SPD ("Wir geben auf. SPD").Auch die Aktionen der Partei - Mauerbau am 9. November an der innerdeutschen Grenze (mithilfe der IG Bau), Ebay-Versteigerung von TV-Wahlwerbespots zur Bundestagswahl, Staatsbesuch in Georgien (mit Kniefall und Kranzniederlegung), Kanzlerkandidatinnen-Casting vor 800 Zuschauern ("Wir suchen junge, hübsche Frauen mit politischen Visionen") - sind stets von Medieninteresse begleitet.Das Buch vom unaufhaltsamen Aufstieg der Partei ist ein unentbehrliches Brevier für jeden, der in Deutschland an die Macht möchte: Lustiger als das CDU-Parteibuch, auflagenstärker als das SPD-Parteibuch, seriöser als die gesamte FDP!"Martin Sonneborn ist ein Partisan der Parodie." Die Welt"Nach der Lektüre können Sie Ihre eigene Partei gründen und in Deutschland die Macht übernehmen. Darauf gebe ich Ihnen mein Ehrenwort - ich wiederhole: mein Ehrenwort." Martin Sonneborn, Bundesvorsitzender Die PARTEI

Anbieter: buecher
Stand: 24.09.2020
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Der Briefwechsel
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Als Willy Brandt 1961 dreißig Schriftsteller nach Bonn einlud, um sie für den Bundestagswahlkampf der SPD zu gewinnen, fehlte ausgerechnet Günter Grass auf seiner Liste. Der Bestsellerautor sei, so ging das Gerücht, Anarchist und für die Politik nicht zu haben. Auf den verzögerten Start folgte eine Liaison von Geist und Macht, die ihresgleichen sucht: Der Schriftsteller stieg in den tagespolitischen Nahkampf ein und erprobte eine freigeistige Beteiligung an der Partei- und Regierungsarbeit.Der Vorsitzende und spätere Bundeskanzler fasste ein vitales Interesse an seiner kritischen Dreinrede und förderte nachdrücklich die parteilose Wählerinitiative. Das geheime Herzstück dieser Liaison bildet der bislang unveröffentlichte Briefwechsel von Brandt und Grass. Fast drei Jahrzehnte lang haben sie ihn geführt, dabei das Wechselbad der großen Politik durchlaufen und zögerlich, über Euphorien und Zerwürfnisse hinweg, zu einer bemerkenswerten Freundschaft gefunden.Das Buch präsentiert erstmals sämtliche Briefe und Briefbeigaben, versieht sie mit einem ausführlichen Stellenkommentar und veranschaulicht sie mit zahlreichen Abbildungen. Ein Essay des Herausgebers erläutert die Hintergründe dieses bedeutenden Dokuments zur zweiten, der intellektuellen Gründung der Bundesrepublik.

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Stand: 24.09.2020
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Der Briefwechsel
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Als Willy Brandt 1961 dreißig Schriftsteller nach Bonn einlud, um sie für den Bundestagswahlkampf der SPD zu gewinnen, fehlte ausgerechnet Günter Grass auf seiner Liste. Der Bestsellerautor sei, so ging das Gerücht, Anarchist und für die Politik nicht zu haben. Auf den verzögerten Start folgte eine Liaison von Geist und Macht, die ihresgleichen sucht: Der Schriftsteller stieg in den tagespolitischen Nahkampf ein und erprobte eine freigeistige Beteiligung an der Partei- und Regierungsarbeit.Der Vorsitzende und spätere Bundeskanzler fasste ein vitales Interesse an seiner kritischen Dreinrede und förderte nachdrücklich die parteilose Wählerinitiative. Das geheime Herzstück dieser Liaison bildet der bislang unveröffentlichte Briefwechsel von Brandt und Grass. Fast drei Jahrzehnte lang haben sie ihn geführt, dabei das Wechselbad der großen Politik durchlaufen und zögerlich, über Euphorien und Zerwürfnisse hinweg, zu einer bemerkenswerten Freundschaft gefunden.Das Buch präsentiert erstmals sämtliche Briefe und Briefbeigaben, versieht sie mit einem ausführlichen Stellenkommentar und veranschaulicht sie mit zahlreichen Abbildungen. Ein Essay des Herausgebers erläutert die Hintergründe dieses bedeutenden Dokuments zur zweiten, der intellektuellen Gründung der Bundesrepublik.

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Horst Schlämmer - Ich bin dann mal da
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Der rasende Reporter des Grevenbroicher Tagesblatts, Horst Schlämmer, kandidierte als Spitzenkandidat seiner eigenen Horst-Schlämmer-Partei auch für den Bundestagswahlkampf 2009 und peilte die Kanzlerschaft an. Mit markanten Sprüchen wie "Sonnenbänke für alle" oder "Hasenpower für Deutschand!" erreichte er die deutschen Seelen. Er überholte dabei mit all seiner Durchschnittlichkeit im Nu sämtliche Kandidaten der renommierten Parteien und landete bei Meinungsumfragen zu Sympathiewerten bei nahezu 20 Prozent. Was macht Senkrechtstarter Schlämmer aus? Dieses Flashbook liefert blitzartig einen Überblick über Horst Schlämmer, sein persönliches Profil und seine politischen Ansichten!

Anbieter: Dodax
Stand: 24.09.2020
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Die Bedeutung der Europäischen Menschenrechtsko...
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Im Zuge der derzeitigen Verfassungsdiskussion beschäftigt sich der Autor mit der Zukunft des Grundrechtsschutzes in der Europäischen Union. Da die EU nicht Vertragspartei der Europäischen Menschrechtskonvention ist und daher nicht Partei im Beschwerdeverfahren vor dem EGMR sein kann, wird untersucht, ob das Recht der EU und die Handlungen von Gemeinschaftsorganen nicht über den Umweg der Beschwerde gegen alle EU-Mitgliedstaaten Gegenstand des Verfahrens vor dem EGMR werden kann. Sämtliche EU-Mitgliedstaaten sind zugleich Unterzeichnerstaaten der EMRK und damit möglicherweise völkerrechtlich verantwortlich für die Einhaltung der Konventionsrechte auf Gemeinschaftsebene. Aktualität erhält das Thema durch das jüngste Verfahren Senator Lines vor dem EGMR. Damit zusammenhängend muss das derzeitige und künftige Verhältnis von EGMR und EuGH bestimmt werden, das sich mit der Aufnahme der EU-Grundrechtecharta in die Verträge verändern kann. Aufbauend auf Gesprächen mit Vertretern des Europarats und der EU und eines zweijährigen Forschungsaufenthalts am Internationalen Gerichtshof in Den Haag versucht der Autor eine Zukunftsperspektive für den Europäischen Grundrechtsschutz zu entwickeln.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.09.2020
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Willy Brandt und Günter Grass - Der Briefwechsel
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Als Willy Brandt 1961 dreißig Schriftsteller nach Bonn einlud, um sie für den Bundestagswahlkampf der SPD zu gewinnen, fehlte ausgerechnet Günter Grass auf seiner Liste. Der Bestsellerautor sei, so ging das Gerücht, Anarchist und für die Politik nicht zu haben. Auf den verzögerten Start folgte eine Liaison von Geist und Macht, die ihresgleichen sucht: Der Schriftsteller stieg in den tagespolitischen Nahkampf ein und erprobte eine freigeistige Beteiligung an der Partei- und Regierungsarbeit.Der Vorsitzende und spätere Bundeskanzler fasste ein vitales Interesse an seiner kritischen Dreinrede und förderte nachdrücklich die parteilose Wählerinitiative. Das geheime Herzstück dieser Liaison bildet der bislang unveröffentlichte Briefwechsel von Brandt und Grass. Fast drei Jahrzehnte lang haben sie ihn geführt, dabei das Wechselbad der großen Politik durchlaufen und zögerlich, über Euphorien und Zerwürfnisse hinweg, zu einer bemerkenswerten Freundschaft gefunden.Das Buch präsentiert erstmals sämtliche Briefe und Briefbeigaben, versieht sie mit einem ausführlichen Stellenkommentar und veranschaulicht sie mit zahlreichen Abbildungen. Ein Essay des Herausgebers erläutert die Hintergründe dieses bedeutenden Dokuments zur zweiten, der intellektuellen Gründung der Bundesrepublik.

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Daß der Mensch ein Produkt der "Umstände" ist und dennoch verantwortliche Entscheidungen zu treffen hat, daß er die Geschichte, die ihn prägt, mit oder ohne Willen selbst hervorbringt - dieser unaufhebbare Widerspruch wurde von keinem anderen europäischen Intellektuellen mit solcher Intensität durchlebt, erlitten und reflektiert wie von Jean-Paul Sartre. 1939, als Sartre aus einer eher behaglichen Existenz gerissen und in den Krieg geschickt wurde, stellte sich ihm dieses Problem mit voller Schärfe, und es veranlaßte ihn in den folgenden Jahren zu einer besessenen, weitverzweigten Aktivität: Umfangreiche Tagebücher entstanden, Romane, Theaterstücke, Essays, das philosophische Hauptwerk 'Das Sein und das Nichts', die großen Monographien über Baudelaire, Mallarmé, Genet, daneben betrieb er die ideologische Auseinandersetzung mit den Kommunisten, die Gründung einer Zeitschrift und einer Partei, schließlich, 1953, zog er autobiographische Bilanz: 'Die Wörter'.Mit Einfühlungskraft und analytischer Genauigkeit zeichnet Walter van Rossum nach, wie Sartre in wenig mehr als einem Jahrzehnt sämtliche Möglichkeiten einer intellektuellen Praxis auffächert und durchspielt.(Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)

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