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'Einiges Russland' - eine zweite KPdSU?
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Nach einem Jahrzehnt intensiver Ablehnung der sowjetischen Vergangenheit werden in Putins Russland seit 2000 bestimmte Traditionen und Muster der Politik und Gesellschaft der UdSSR wiederbelebt. Unter anderem betrifft dies die fehlende Gewaltenteilung, den weitgehend undemokratischen Charakter von Wahlen, die starke Stellung der Geheimdienste oder die Unterdrückung von Meinungs- und Pressefreiheit. Auch die Staatsduma, in der Putins Partei 'Einiges Russland' über zwei Drittel der Sitze verfügt, unterscheidet sich de facto nur noch partiell vom von der KPdSU beherrschten sowjetischen Einparteienparlament. Aber kann 'Einiges Russland' tatsächlich als eine zweite KPdSU betrachtet werden? Welche Rolle spielt diese Organisation im politischen System des Landes, und warum werden in Russland Parallelen zwischen beiden Parteien gezogen? Was heißt es für 'Einiges Russland', eine "Partei der Macht" zu sein? Was bedeutet es für eine vom Kreml künstlich konstruierte politische Organisation, mit der einst allmächtigen Staatspartei der Sowjetunion verglichen zu werden? Ksenia Chepikovas Studie gibt Antworten auf diese sowie verwandte Fragen und untersucht die Instrumentalisierung des historischen KPdSU-Bezugs durch 'Einiges Russland'. Die Analyse konzentriert sich hierbei auf die Funktion dieses Rückbezugs für die Herausbildung einer spezifischen Identität der russischen 'Partei der Macht' vor dem Hintergrund allgemeiner Probleme einer Parteienidentitätsbildung im postsowjetischen Kontext.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.01.2020
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Wie stark ist das "Einige Russland"?
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Seit ihrer Gründung im Jahr 2001 hat die Partei Einiges Russland (Edinaja Rossija) einen beispiellosen Aufschwung erlebt, der viele bis dahin gültige politische Gesetzmäßigkeiten in der Russischen Föderation auf den Kopf stellte. Keine der so genannten Machtparteien der 1990er Jahre, die von den herrschenden Eliten als Wahlkampforganisationen ins Leben gerufen wurden, feierte an den Urnen ähnliche Erfolge, und die wenigsten Parteien überlebten mehr als eine Legislatur. Doch wer und was steckt hinter dem Namen Einiges Russland (ER), und ist die Partei mehr als eine PR-Kampagne?Die Geschichte der Partei ER ist noch jung, und es ist ungewiss, wie lange die Partei als Elitenallianz bestehen wird. Doch das aktuelle russische Regime wird schon mit der langjährigen Herrschaft des Partido Revolucionario Institutional in Mexiko verglichen. Das mexikanische Regime war nicht frei und demokratisch, unterhielt jedoch demokratische Institutionen und führte regelmäßig Wahlen durch, welche die Machtpartei mit großer Mehrheit gewann. Auch am demokratischen Charakter des russischen Regimes bestehen berechtigte Zweifel. Die Wahlergebnisse wie auch soziologische Umfragen lassen jedoch kaum Zweifel am hohen Maß an Unterstützung, die die Partei ER in breiten Teilen der Bevölkerung genießt. Zudem gibt es innerhalb der Partei ER verschiedene Machtzentren und Gruppierungen, die um Posten und politische Macht konkurrieren. Ist der Wahlerfolg von ER mit ähnlichen Mechanismen zu erklären, wie die Stabilität des mexikanischen Regimes?Nur bedingt, ist das Fazit dieser Studie, welche Struktur, Ressourcen und Personal der Partei Einiges Russland und die Gründe für ihren Wahlerfolg bei den Dumawahlen im Dezember 2007 analysiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 17.01.2020
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Wie stark ist das "Einige Russland"?
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Seit ihrer Gründung im Jahr 2001 hat die Partei Einiges Russland (Edinaja Rossija) einen beispiellosen Aufschwung erlebt, der viele bis dahin gültige politische Gesetzmäßigkeiten in der Russischen Föderation auf den Kopf stellte. Keine der so genannten Machtparteien der 1990er Jahre, die von den herrschenden Eliten als Wahlkampforganisationen ins Leben gerufen wurden, feierte an den Urnen ähnliche Erfolge, und die wenigsten Parteien überlebten mehr als eine Legislatur. Doch wer und was steckt hinter dem Namen Einiges Russland (ER), und ist die Partei mehr als eine PR-Kampagne?Die Geschichte der Partei ER ist noch jung, und es ist ungewiss, wie lange die Partei als Elitenallianz bestehen wird. Doch das aktuelle russische Regime wird schon mit der langjährigen Herrschaft des Partido Revolucionario Institutional in Mexiko verglichen. Das mexikanische Regime war nicht frei und demokratisch, unterhielt jedoch demokratische Institutionen und führte regelmäßig Wahlen durch, welche die Machtpartei mit großer Mehrheit gewann. Auch am demokratischen Charakter des russischen Regimes bestehen berechtigte Zweifel. Die Wahlergebnisse wie auch soziologische Umfragen lassen jedoch kaum Zweifel am hohen Maß an Unterstützung, die die Partei ER in breiten Teilen der Bevölkerung genießt. Zudem gibt es innerhalb der Partei ER verschiedene Machtzentren und Gruppierungen, die um Posten und politische Macht konkurrieren. Ist der Wahlerfolg von ER mit ähnlichen Mechanismen zu erklären, wie die Stabilität des mexikanischen Regimes?Nur bedingt, ist das Fazit dieser Studie, welche Struktur, Ressourcen und Personal der Partei Einiges Russland und die Gründe für ihren Wahlerfolg bei den Dumawahlen im Dezember 2007 analysiert.

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Stand: 17.01.2020
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Andrei Sergejewitsch Bubnow
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Andrei Sergejewitsch Bubnow (russisch , 23. März 1883 in Iwanowo-Wosnessensk, Russland, vermutlich 12. Januar 1940), war ein sowjetischer Revolutionär und Politiker. Bubnow studierte am landwirtschaftlichen Institut in Moskau. Während seiner Studienzeit schloss er sich der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Russlands an. Er unterstützte die bolschewistische Gruppierung innerhalb dieser Partei und wurde in den nächsten Jahren dreizehnmal verhaftet. 1909 war Bubnow als Agent des Zentralkomitees der Partei tätig. Nachdem er im Folgejahr erneut verhaftet worden war, wurde er wieder in Freiheit zur Organisation der Arbeiterschaft in Nischni Nowgorod eingesetzt. Zudem schrieb er in dieser Zeit Artikel für die Parteizeitung Prawda.

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Stand: 17.01.2020
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Andrei Sergejewitsch Bubnow
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Andrei Sergejewitsch Bubnow (russisch , 23. März 1883 in Iwanowo-Wosnessensk, Russland, vermutlich 12. Januar 1940), war ein sowjetischer Revolutionär und Politiker. Bubnow studierte am landwirtschaftlichen Institut in Moskau. Während seiner Studienzeit schloss er sich der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Russlands an. Er unterstützte die bolschewistische Gruppierung innerhalb dieser Partei und wurde in den nächsten Jahren dreizehnmal verhaftet. 1909 war Bubnow als Agent des Zentralkomitees der Partei tätig. Nachdem er im Folgejahr erneut verhaftet worden war, wurde er wieder in Freiheit zur Organisation der Arbeiterschaft in Nischni Nowgorod eingesetzt. Zudem schrieb er in dieser Zeit Artikel für die Parteizeitung Prawda.

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Stand: 17.01.2020
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Chepikova, K: ,Einiges Russland' - eine zweite ...
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Erscheinungsdatum: 01.10.2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: ,Einiges Russland' - eine zweite KPdSU?. Aspekte der Identitätskonstruktion einer postsowjetischen 'Partei der Macht', Autor: Chepikova, Ksenia, Redaktion: Umland, Andreas, Verlag: ibidem, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Diktatur // Diktator // Innerparteilich // Partei // politisch // Politik // Politikwissenschaft // Politologie // Russe // Russland // Südrußland // Totalitarismus // POLITICAL SCIENCE // General, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 252, Informationen: Paperback, Gewicht: 326 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 17.01.2020
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Der Große Umbau
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Die russische Revolution der Jahre 1985 bis 1991 ist vom Politbüro ausgegangen. Ihr Ziel war die Abschaffung der KPdSU und der Aufbau demokratischer Strukturen. Vorausgegangen war ein langer Kampf gegen den Stalinismus und die Erkenntnis, dass die Herrschaft der Kommunistischen Partei das Land in die ökologische Katastrophe, in die Überrüstung und die internationale Isolation geführt hatte. Da das System sich als reformunfähig erwiesen hatte, konnte nur ein kompletter Umbau des Staates Russland retten. Wolfgang Geierhos beschreibt diesen Weg. Die Entwicklungen in den anderen sozialistischen Staaten blieben dabei nicht ohne Einfluss auf die Sowjetunion selbst. Am Ende aber war nicht nur Russland von der bolschewistischen Herrschaft, sondern auch Europa vom "Eisernen Vorhang" befreit und Deutschland vereint.

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Der Große Umbau
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Die russische Revolution der Jahre 1985 bis 1991 ist vom Politbüro ausgegangen. Ihr Ziel war die Abschaffung der KPdSU und der Aufbau demokratischer Strukturen. Vorausgegangen war ein langer Kampf gegen den Stalinismus und die Erkenntnis, dass die Herrschaft der Kommunistischen Partei das Land in die ökologische Katastrophe, in die Überrüstung und die internationale Isolation geführt hatte. Da das System sich als reformunfähig erwiesen hatte, konnte nur ein kompletter Umbau des Staates Russland retten. Wolfgang Geierhos beschreibt diesen Weg. Die Entwicklungen in den anderen sozialistischen Staaten blieben dabei nicht ohne Einfluss auf die Sowjetunion selbst. Am Ende aber war nicht nur Russland von der bolschewistischen Herrschaft, sondern auch Europa vom "Eisernen Vorhang" befreit und Deutschland vereint.

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Stand: 17.01.2020
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Die energiepolitischen Beziehungen zwischen Rus...
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Das Buch analysiert die von Russland ausgehende Gefahr für die Gasversorgung Europas. Die zugrunde liegende Theorie ist die Interdependenztheorie von Keohane/Nye in Verknüpfung mit Indikatoren zur Messung der Abhängigkeit. Im Mittelpunkt der Analyse stehen die Art, der Wert und die Qualität der energiepolitischen Beziehungen zwischen Russland und der Europäischen Union im Gasbereich. Weiterhin wird im Rahmen zweier Szenarien ermittelt, ob Russland als unabhängige Partei die Asymmetrie der Beziehung ausnutzt um geopolitische Macht und Einfluss auszuüben. Die Gefahr für die Gasversorgung Europas ist im Endeffekt nicht das geopolitische Machtstreben Russlands, sondern die mühsame Liberalisierung des internen Gasmarktes und der niedrige Wettbewerbsgrad. Qualitative Aspekte beeinflussen allerdings die Beziehung zugunsten Russlands: Mangel an Reziprozität und Transparenz, Abneigung gegenüber internationalen Vereinbarungen, keine Gewährleistung des Netzzugangs, Korruption, Staatsmonopol, Unterbieten von ausländischen Investoren. Die Bewältigung der Gasabhängigkeit setzt eine gemeinsame Energiepolitik der EU voraus, die dann eine einheitliche Handlung ermöglicht.

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Stand: 17.01.2020
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