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Die Russische Partei
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Die Russische Partei ab 39.9 € als Taschenbuch: Die Bewegung der russischen Nationalisten in der UdSSR 1953-1985. 1. Aufl.. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 10.08.2020
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Die Russische Partei
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Die Russische Partei ab 26.99 € als pdf eBook: Die Bewegung der russischen Nationalisten in der UdSSR 1953-1985. 1 Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Geschichte & Dokus,

Anbieter: hugendubel
Stand: 10.08.2020
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Lenkewitz, Anna: Leo Trotzki und die Russische ...
12,99 € *
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Erscheinungsdatum: 02.11.2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Leo Trotzki und die Russische Revolution, Titelzusatz: In welchem Zusammenhang steht die Theorie der Permanenten Revolution mit den Friedensverhandlungen von Brest-Litowsk und welchen Stellenwert nahm Brest-Litowsk bei der bolschewistischen Partei ein?, Auflage: 1. Auflage von 1970 // 1. Auflage, Autor: Lenkewitz, Anna, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Schlagworte: 20. Jahrhundert // 1900 bis 1999 n. Chr, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 24, Gewicht: 44 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 10.08.2020
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Trotzki, Leo: Geschichte der Russischen Revolut...
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Erscheinungsdatum: 10/2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Geschichte der Russischen Revolution 1, Titelzusatz: Februarrevolution, Autor: Trotzki, Leo, Verlag: MEHRING Verlag, Sprache: Deutsch, Originalsprache: Russisch, Schlagworte: Oktoberrevolution // Revolution // Russische Revolution // Russland // Russe // Südrußland // Kommunismus // Marxismus // Verfassung // Innerparteilich // Partei // politisch // Aufstand // Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Erste Hälfte 20. Jahrhundert // 1900 bis 1950 n. Chr // Verfassung: Regierung und Staat // Politische Parteien // Revolutionäre Gruppen und Bewegungen // Europäische Geschichte // Revolutionen // Aufstände // Rebellionen, Rubrik: Geschichte // 20. Jahrhundert, Seiten: 450, Gewicht: 602 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 10.08.2020
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Trotzki,L.:Geschichte d.Russ.Revol.1-2
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Erscheinungsdatum: 01/2010, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Geschichte der Russischen Revolution, Titelzusatz: Februarrevolution , Oktoberrevolution, Autor: Trotzki, Leo, Verlag: MEHRING Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Oktoberrevolution // Revolution // Russische Revolution // Russland // GUS // Russe // Südrußland // Kommunismus // Marxismus // Verfassung // Innerparteilich // Partei // politisch // Aufstand // Europa // Geschichte // Kulturgeschichte // Erste Hälfte 20. Jahrhundert // 1900 bis 1950 n. Chr // Verfassung: Regierung und Staat // Politische Parteien // Revolutionäre Gruppen und Bewegungen // Europäische Geschichte // Revolutionen // Aufstände // Rebellionen, Rubrik: Geschichte // 20. Jahrhundert, Seiten: 1150, Reihe: Trotzki Bibliothek, Gewicht: 1503 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 10.08.2020
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China '21
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Autor Prof. Dr. Eike Robert Kopf, Taschenbuch mit 288 Seiten.ÜBER DAS BUCH:15 Jahre nach Erscheinen des "Manifest der Kommunistischen Partei", das Engels und Marx für den internationalen Bund der Kommunisten verfasst hatten, und der bürgerlich-demokratischen Revolution 1848 in Deutschland, wurde 1863 in Leipzig der Allgemeine Deutsche Arbeiterverein (ADAV) gegründet. Das war weltweit die erste nationale Arbeiterpartei; ihr erster Vorsitzender war Ferdinand Lassalle, der mit Marx in London korrespondierte und 1859 in Berlin den Verleger für dessen Schrift "Zur Kritik der Politischen Ökonomie" gewonnen hatte.1864 wurde unter Marx' und Engels' Führung in London die Internationale Arbeiter-Assoziation, kurz als I. Internationale bezeichnet, gegründet.1869 wurde in Eisenach die Sozialdemokratische Arbeiterpartei Deutschlands gegründet, die sich 1875 in Gotha mit dem ADAV zur Sozialistischen Partei Deutschlands vereinigte, 1891 in Erfurt die Bezeichnung Sozialdemokratische Partei Deutschlands gab und die stärkste Partei der 1889 in Paris geründeten II. Internationale wurde.Aus dieser Partei, die 1914 im Reichstag ihre Zustimmung zu den Kriegskrediten der kaiserlichen Regierung gab, ging ab 1916/17 die linke Gruppe Spartakusbund hervor, die sich 1918/1919, besonders unter der Führung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht als Kommunistische Par-tei Deutschlands gründete.1898 gründete sich die Sozialdemokratische Arbeiterpartei Russlands, die sich unter Lenins Füh-rung seit ihrem 7. Parteitag 1918 Russische Kommunistischen Partei (1924-1989 Kommunistische Partei der Sowjetunion) nannte und die stärkste Partei der 1919 in Moskau gegründeten III., der Kommunistischen Internationale (kurz: Komintern) wurde.1921 gründete eine linke Gruppe der Nationalen Volkspartei (Guomindang) in Shanghai illegal die Kommunistische Partei Chinas. Diese derzeit etwa 90 Millionen Mitglieder zählende Partei hat im ersten Jahrhundert ihres Bestehens durch ihre Volksverbundenheiteine erstaunliche Entwicklung durchgemacht und die Weltgeschichte wesentlich beeinflusst. Diese Partei, die 1949 die Gründung der Volksrepublik China inspirierte und organisierte, begeht 2021 ihren 100. Gründungstag - daher rührt der vorliegende Titel "China '21".Diese Erfolgsgeschichte hat der Autor seit 1997 in China miterlebt.

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Stand: 10.08.2020
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China '21
19,95 € *
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Autor Prof. Dr. Eike Robert Kopf, Taschenbuch mit 288 Seiten.ÜBER DAS BUCH:15 Jahre nach Erscheinen des "Manifest der Kommunistischen Partei", das Engels und Marx für den internationalen Bund der Kommunisten verfasst hatten, und der bürgerlich-demokratischen Revolution 1848 in Deutschland, wurde 1863 in Leipzig der Allgemeine Deutsche Arbeiterverein (ADAV) gegründet. Das war weltweit die erste nationale Arbeiterpartei; ihr erster Vorsitzender war Ferdinand Lassalle, der mit Marx in London korrespondierte und 1859 in Berlin den Verleger für dessen Schrift "Zur Kritik der Politischen Ökonomie" gewonnen hatte.1864 wurde unter Marx' und Engels' Führung in London die Internationale Arbeiter-Assoziation, kurz als I. Internationale bezeichnet, gegründet.1869 wurde in Eisenach die Sozialdemokratische Arbeiterpartei Deutschlands gegründet, die sich 1875 in Gotha mit dem ADAV zur Sozialistischen Partei Deutschlands vereinigte, 1891 in Erfurt die Bezeichnung Sozialdemokratische Partei Deutschlands gab und die stärkste Partei der 1889 in Paris geründeten II. Internationale wurde.Aus dieser Partei, die 1914 im Reichstag ihre Zustimmung zu den Kriegskrediten der kaiserlichen Regierung gab, ging ab 1916/17 die linke Gruppe Spartakusbund hervor, die sich 1918/1919, besonders unter der Führung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht als Kommunistische Par-tei Deutschlands gründete.1898 gründete sich die Sozialdemokratische Arbeiterpartei Russlands, die sich unter Lenins Füh-rung seit ihrem 7. Parteitag 1918 Russische Kommunistischen Partei (1924-1989 Kommunistische Partei der Sowjetunion) nannte und die stärkste Partei der 1919 in Moskau gegründeten III., der Kommunistischen Internationale (kurz: Komintern) wurde.1921 gründete eine linke Gruppe der Nationalen Volkspartei (Guomindang) in Shanghai illegal die Kommunistische Partei Chinas. Diese derzeit etwa 90 Millionen Mitglieder zählende Partei hat im ersten Jahrhundert ihres Bestehens durch ihre Volksverbundenheiteine erstaunliche Entwicklung durchgemacht und die Weltgeschichte wesentlich beeinflusst. Diese Partei, die 1949 die Gründung der Volksrepublik China inspirierte und organisierte, begeht 2021 ihren 100. Gründungstag - daher rührt der vorliegende Titel "China '21".Diese Erfolgsgeschichte hat der Autor seit 1997 in China miterlebt.

Anbieter: buecher
Stand: 10.08.2020
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Levi - Gesammelte Schriften, Reden und Briefe /...
51,30 € *
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Gegenstand der Bände I/3 und I/4 der Paul-Levi-Ausgabe ist die zwischen 1920 und 1922 vollzogene Spaltung der Kommunistischen Internationale in einen Pro-Bolschewiki-Flügel und einen demokratisch-sozialistischen Flügel. »Als Gegenspieler der Bolschewiki traten vor allem die deutschen Kommunisten unter der Führung Levis hervor.« (Alexander Vatlin) In der bisherigen Geschichtsschreibung wurde diese Auseinandersetzung um die Frage, ob die Kommunistische Internationale eine Organisation aus gleichberechtigten Parteien oder lediglich eine um ausländische Organisationen erweiterte internationale russische Partei werde, weitgehend ignoriert. Levi wurde seit dem II. Kongress der Kommunistischen Internationale im Sommer 1919 sein Festhalten an den bolschewiki-kritischen Positionen Rosa Luxemburgs ständig vorgeworfen. Der Kampf der Bolschewiki richtete sich zudem gegen die italienischen Sozialisten unter Giacinto Menotti Serrati. Die Italienische Sozialistische Partei war damals die mit Abstand stärkste nichtrussische Partei innerhalb der Kommunistischen Internationale. Wie Levi lehnte sie eine Unterwerfung unter die Bolschewiki ab und wurde deshalb von außen - von Moskau aus - gespalten. Der »Sieg« der Bolschewiki über Levi und Serrati verwandelte die revolutionäre Bewegung des Westens in eine Spielmasse der sowjetrussischen Außenpolitik.

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Stand: 10.08.2020
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Levi - Gesammelte Schriften, Reden und Briefe 1 /3
51,30 € *
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Gegenstand der Bände I/3 und I/4 der Paul-Levi-Ausgabe ist die zwischen 1920 und 1922 vollzogene Spaltung der Kommunistischen Internationale in einen Pro-Bolschewiki-Flügel und einen demokratisch-sozialistischen Flügel. »Als Gegenspieler der Bolschewiki traten vor allem die deutschen Kommunisten unter der Führung Levis hervor.« (Alexander Vatlin) In der bisherigen Geschichtsschreibung wurde diese Auseinandersetzung um die Frage, ob die Kommunistische Internationale eine Organisation aus gleichberechtigten Parteien oder lediglich eine um ausländische Organisationen erweiterte internationale russische Partei werde, weitgehend ignoriert. Levi wurde seit dem II. Kongress der Kommunistischen Internationale im Sommer 1919 sein Festhalten an den bolschewiki-kritischen Positionen Rosa Luxemburgs ständig vorgeworfen. Der Kampf der Bolschewiki richtete sich zudem gegen die italienischen Sozialisten unter Giacinto Menotti Serrati. Die Italienische Sozialistische Partei war damals die mit Abstand stärkste nichtrussische Partei innerhalb der Kommunistischen Internationale. Wie Levi lehnte sie eine Unterwerfung unter die Bolschewiki ab und wurde deshalb von außen - von Moskau aus - gespalten. Der »Sieg« der Bolschewiki über Levi und Serrati verwandelte die revolutionäre Bewegung des Westens in eine Spielmasse der sowjetrussischen Außenpolitik.

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Stand: 10.08.2020
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