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Die "Russische Partei"
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Nikolay Mitrokhins Pionierarbeit zeichnet die Geschichte der rus sischen Nationalisten in der Sowjetunion nach Stalins Tod und basiert in erster Linie auf den Erinnerungen ehemaliger Teilneh mer der Bewegung russischer Nationalisten sowie deren persön lichem Archivmaterial. Mitrokhin identifiziert auf Grundlage von erstmals erschlossenen Primärquellen eine "russische Partei" in der Nachkriegs-UdSSR - ein Phänomen, dass über viele Jahr zehnte der Sowjetologie verborgen geblieben ist. Insbesondere werden die Kontakte russischer Nationalisten zum ZK der KPdSU und zum Komsomol sowie das Problem des Antisemitismus im Partei- und Staatsapparat während der Stagnationsperiode aus führlich beleuchtet.Weiterhin untersucht Mitrokhin die Verbindungen russischer Nati onalisten mit Gleichgesinnten in der Dissidentenbewegung sowie der Russisch-Orthodoxen Kirche.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 27.01.2020
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Mitrochin, Nikolaj: Die 'Russische Partei'
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Erscheinungsdatum: 10/2014, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die 'Russische Partei', Titelzusatz: Die Bewegung der russischen Nationalisten in der UdSSR 1953-1985, Autor: Mitrochin, Nikolaj, Übersetzung: Komarovicz, Julia // Mironovskaja, Inna // Neuman, Anna // Schippel, Larisa // Bau, Maxim // Baumgardt, Kristina // Bedson, Tatjana // Copa, Agnieszka // Fettke, Stefanie // Hensche, Stephanie, Verlag: Ibidem-Verlag // ibidem, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Russland // Geschichte // Europa // Kulturgeschichte // HISTORY // Europe // Russia & the Former Soviet Union // Zweite Hälfte 20. Jahrhundert // 1950 bis 1999 n. Chr // UdSSR // Sowjetunion // Deutsch // Politik und Staat // Geschichte: Andere Regionen // Europäische Geschichte, Rubrik: Zeitgeschichte // Politik (ab 1949), Seiten: 450, Reihe: Soviet and Post-Soviet Politics and Society (Nr. 134), Gewicht: 555 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 27.01.2020
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Anna Nemitz
34,00 € *
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Ernst Rudolf Johannes Reuter ( 29. Juli 1889 in Apenrade, Provinz Schleswig-Holstein, 29. September 1953 in Berlin) war ein deutscher Politiker und Kommunalwissenschaftler. In bürgerlichen Verhältnissen aufgewachsen, wandte sich Reuter während seines Studiums dem Sozialismus zu. Von 1912 an gehörte er der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) an und betätigte sich für sie als Wanderredner und Journalist. Nachdem er im Ersten Weltkrieg in russische Kriegsgefangenschaft geraten war, stellte er sich nach der Oktoberrevolution in den Dienst der Bolschewiki und wirkte als Volkskommissar im Siedlungsgebiet der Wolgadeutschen in Saratow. Von 1919 bis zu seinem Ausschluss 1922 gehörte er der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) an. Das Amt des Generalsekretärs dieser Partei bekleidete er von August bis Dezember 1921.

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Stand: 27.01.2020
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Anna Nemitz
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Ernst Rudolf Johannes Reuter ( 29. Juli 1889 in Apenrade, Provinz Schleswig-Holstein, 29. September 1953 in Berlin) war ein deutscher Politiker und Kommunalwissenschaftler. In bürgerlichen Verhältnissen aufgewachsen, wandte sich Reuter während seines Studiums dem Sozialismus zu. Von 1912 an gehörte er der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) an und betätigte sich für sie als Wanderredner und Journalist. Nachdem er im Ersten Weltkrieg in russische Kriegsgefangenschaft geraten war, stellte er sich nach der Oktoberrevolution in den Dienst der Bolschewiki und wirkte als Volkskommissar im Siedlungsgebiet der Wolgadeutschen in Saratow. Von 1919 bis zu seinem Ausschluss 1922 gehörte er der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) an. Das Amt des Generalsekretärs dieser Partei bekleidete er von August bis Dezember 1921.

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Stand: 27.01.2020
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Wie stark ist das "Einige Russland"?
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Seit ihrer Gründung im Jahr 2001 hat die Partei Einiges Russland (Edinaja Rossija) einen beispiellosen Aufschwung erlebt, der viele bis dahin gültige politische Gesetzmäßigkeiten in der Russischen Föderation auf den Kopf stellte. Keine der so genannten Machtparteien der 1990er Jahre, die von den herrschenden Eliten als Wahlkampforganisationen ins Leben gerufen wurden, feierte an den Urnen ähnliche Erfolge, und die wenigsten Parteien überlebten mehr als eine Legislatur. Doch wer und was steckt hinter dem Namen Einiges Russland (ER), und ist die Partei mehr als eine PR-Kampagne?Die Geschichte der Partei ER ist noch jung, und es ist ungewiss, wie lange die Partei als Elitenallianz bestehen wird. Doch das aktuelle russische Regime wird schon mit der langjährigen Herrschaft des Partido Revolucionario Institutional in Mexiko verglichen. Das mexikanische Regime war nicht frei und demokratisch, unterhielt jedoch demokratische Institutionen und führte regelmäßig Wahlen durch, welche die Machtpartei mit großer Mehrheit gewann. Auch am demokratischen Charakter des russischen Regimes bestehen berechtigte Zweifel. Die Wahlergebnisse wie auch soziologische Umfragen lassen jedoch kaum Zweifel am hohen Maß an Unterstützung, die die Partei ER in breiten Teilen der Bevölkerung genießt. Zudem gibt es innerhalb der Partei ER verschiedene Machtzentren und Gruppierungen, die um Posten und politische Macht konkurrieren. Ist der Wahlerfolg von ER mit ähnlichen Mechanismen zu erklären, wie die Stabilität des mexikanischen Regimes?Nur bedingt, ist das Fazit dieser Studie, welche Struktur, Ressourcen und Personal der Partei Einiges Russland und die Gründe für ihren Wahlerfolg bei den Dumawahlen im Dezember 2007 analysiert.

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Stand: 27.01.2020
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Wie stark ist das "Einige Russland"?
25,60 € *
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Seit ihrer Gründung im Jahr 2001 hat die Partei Einiges Russland (Edinaja Rossija) einen beispiellosen Aufschwung erlebt, der viele bis dahin gültige politische Gesetzmäßigkeiten in der Russischen Föderation auf den Kopf stellte. Keine der so genannten Machtparteien der 1990er Jahre, die von den herrschenden Eliten als Wahlkampforganisationen ins Leben gerufen wurden, feierte an den Urnen ähnliche Erfolge, und die wenigsten Parteien überlebten mehr als eine Legislatur. Doch wer und was steckt hinter dem Namen Einiges Russland (ER), und ist die Partei mehr als eine PR-Kampagne?Die Geschichte der Partei ER ist noch jung, und es ist ungewiss, wie lange die Partei als Elitenallianz bestehen wird. Doch das aktuelle russische Regime wird schon mit der langjährigen Herrschaft des Partido Revolucionario Institutional in Mexiko verglichen. Das mexikanische Regime war nicht frei und demokratisch, unterhielt jedoch demokratische Institutionen und führte regelmäßig Wahlen durch, welche die Machtpartei mit großer Mehrheit gewann. Auch am demokratischen Charakter des russischen Regimes bestehen berechtigte Zweifel. Die Wahlergebnisse wie auch soziologische Umfragen lassen jedoch kaum Zweifel am hohen Maß an Unterstützung, die die Partei ER in breiten Teilen der Bevölkerung genießt. Zudem gibt es innerhalb der Partei ER verschiedene Machtzentren und Gruppierungen, die um Posten und politische Macht konkurrieren. Ist der Wahlerfolg von ER mit ähnlichen Mechanismen zu erklären, wie die Stabilität des mexikanischen Regimes?Nur bedingt, ist das Fazit dieser Studie, welche Struktur, Ressourcen und Personal der Partei Einiges Russland und die Gründe für ihren Wahlerfolg bei den Dumawahlen im Dezember 2007 analysiert.

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Stand: 27.01.2020
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Hausväteridylle oder sozialistische Utopie?
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Da die Familie als gesellschaftliche Grundlage umfassender Transformationsprozesse angesehen wird, gehört die Umgestaltung des Familienrechts bei grundlegenden Veränderungen einer Gesellschaft zu den ersten Maßnahmen neuer Machthaber, wie die Französische oder die Russische Revolution zeigen. Dass die DDR erst im Jahre 1965 ein neues Familiengesetzbuch verabschiedete, hat daher viele Beobachter verwundert. Hinter dieser Verzögerung verbirgt sich jedoch ein zwanzigjähriger Kodifikationsprozess, in dem Ehe- und Familiennormen ausgehandelt, kodifiziert und zugleich implementiert wurden. Die Diskurse über Familie, Politik und Gesellschaft, die im Rahmen des Prozesses auf verschiedenen Ebenen stattfanden, analysiert die Autorin in diesem Buch. Dabei werden divergierende Interessen und Auffassungen innerhalb der Partei ebenso deutlich wie die Bemühungen der juristischen Profession um Macht und Einfluss. Die bürgerlichen Familienbilder und Vorstellungen erwiesen sich als langlebig, nicht zuletzt deshalb, weil unterschiedliche Ansichten über die Gestalt der Familie im Sozialismus existierten. Da die Familie als gesellschaftliche Grundlage umfassender Transformationsprozesse angesehen wird, gehört die Umgestaltung des Familienrechts bei grundlegenden Veränderungen einer Gesellschaft zu den ersten Maßnahmen neuer Machthaber, wie die Französische oder die Russische Revolution zeigen. Dass die DDR erst im Jahre 1965 ein neues Familiengesetzbuch verabschiedete, hat daher viele Beobachter verwundert. Hinter dieser Verzögerung verbirgt sich jedoch ein zwanzigjähriger Kodifikationsprozess, in dem Ehe- und Familiennormen ausgehandelt, kodifiziert und zugleich implementiert wurden. Die Diskurse über Familie, Politik und Gesellschaft, die im Rahmen des Prozesses auf verschiedenen Ebenen stattfanden, analysiert die Autorin in diesem Buch. Dabei werden divergierende Interessen und Auffassungen innerhalb der Partei ebenso deutlich wie die Bemühungen der juristischen Profession um Macht und Einfluss. Die bürgerlichen Familienbilder und Vorstellungen erwiesen sich als langlebig, nicht zuletzt deshalb, weil unterschiedliche Ansichten über die Gestalt der Familie im Sozialismus existierten. Da die Familie als gesellschaftliche Grundlage umfassender Transformationsprozesse angesehen wird, gehört die Umgestaltung des Familienrechts bei grundlegenden Veränderungen einer Gesellschaft zu den ersten Maßnahmen neuer Machthaber, wie die Französische oder die Russische Revolution zeigen. Dass die DDR erst im Jahre 1965 ein neues Familiengesetzbuch verabschiedete, hat daher viele Beobachter verwundert. Hinter dieser Verzögerung verbirgt sich jedoch ein zwanzigjähriger Kodifikationsprozess, in dem Ehe- und Familiennormen ausgehandelt, kodifiziert und zugleich implementiert wurden. Die Diskurse über Familie, Politik und Gesellschaft, die im Rahmen des Prozesses auf verschiedenen Ebenen stattfanden, analysiert die Autorin in diesem Buch. Dabei werden divergierende Interessen und Auffassungen innerhalb der Partei ebenso deutlich wie die Bemühungen der juristischen Profession um Macht und Einfluss. Die bürgerlichen Familienbilder und Vorstellungen erwiesen sich als langlebig, nicht zuletzt deshalb, weil unterschiedliche Ansichten über die Gestalt der Familie im Sozialismus existierten.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.01.2020
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5 Tage im Juni
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"Ein aufregendes, wichtiges und unbequemes Buch." Süddeutsche ZeitungEs ist 1953. Die DDR besteht seit vier Jahren. Martin Witte, Gewerkschaftsführer des größten Ost-Berliner Industriebetriebes, ist überzeugter Kommunist, doch als die Partei eine Normerhöhung von zehn Prozent einfordert, äußert er seine Bedenken. Witte wird suspendiert, doch die Arbeiterschaft stellt sich nun auch gegen die Parteilinie. Versuche, den Protest einzudämmen, scheitern, und die Belegschaft strömt auf die Straßen - wo russische Panzer auf sie warten ...Anhand von zeitgenössischen Dokumenten erzählt Heym die Geschehnisse um den 17. Juni 1953. Ein packender Zeitroman, der als das bekannteste Werk des großen Schriftstellers gilt.

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Stand: 27.01.2020
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5 Tage im Juni
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"Ein aufregendes, wichtiges und unbequemes Buch." Süddeutsche ZeitungEs ist 1953. Die DDR besteht seit vier Jahren. Martin Witte, Gewerkschaftsführer des größten Ost-Berliner Industriebetriebes, ist überzeugter Kommunist, doch als die Partei eine Normerhöhung von zehn Prozent einfordert, äußert er seine Bedenken. Witte wird suspendiert, doch die Arbeiterschaft stellt sich nun auch gegen die Parteilinie. Versuche, den Protest einzudämmen, scheitern, und die Belegschaft strömt auf die Straßen - wo russische Panzer auf sie warten ...Anhand von zeitgenössischen Dokumenten erzählt Heym die Geschehnisse um den 17. Juni 1953. Ein packender Zeitroman, der als das bekannteste Werk des großen Schriftstellers gilt.

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Stand: 27.01.2020
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