Angebote zu "Russe" (9 Treffer)

Parteien in Frankreich als Buch von Sabine Ruß,...
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Parteien in Frankreich:Kontinuität und Wandel in der V. Republik Lehrtexte Politik. Auflage 2000 Sabine Ruß, Joachim Schild, Ina Stephan

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.06.2019
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Vier Tage im Mai
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Vier Tage vor Ende des Zweiten Weltkriegs besetzen ein sowjetischer Hauptmann und sein Spähtrupp ein Kinderheim an der Ostseeküste, am Strand lagert eine deutsche Wehrmachtseinheit, die nach Schweden übersetzen und sich den Engländern ergeben will. Beide Parteien sind kampfesmüde. Nur ein 13-jähriger glaubt noch an den Endsieg und versucht, die beiden Gruppen gegeneinander aufzuhetzen, und ist doch nur ein Kind. Zwischen Russen und Heimbewohnern entsteht so etwas wie Alltag, bis unerwartet nach der Kapitulation noch Gefahr droht.

Anbieter: Maxdome
Stand: 11.07.2019
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Die Katze des Rabbiners 5. Jerusalem in Afrika
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Aufregung in der kleinen jüdischen Gemeinde der algerischen Küstenstadt. In einer Kiste voller alter religiösen Schriften, die der Schwiegersohn des Rabbiners von der kommunistischen Partei der Sowjetunion erworben hat, enthält eine Überraschung: die Leiche eines jungen Russen. Der vermeintlich leblose Körper entpuppt sich jedoch als ein quicklebendige Maler, der sich auf der Suche nach einer legendären altisraelitischen Stadt, die im Herzen Schwarzafrikas die Jahrtausende überdauert haben soll, aus der antisemitischen Sowjetunion nach Nordafrika verschiffen ließ. Nach anfänglicher Skepsis (´´Die Schwarzen haben die Sklaverei, die Juden haben die Pogrome, das ist schwer zu ertragen. Jetzt stell dir ein Volk vor, das unter beidem leidet, das ist einfach nicht möglich!´´), erklärt sich der Rabbiner bereit, zusammen mit dem jungen russischen Künstler eine Forschungsexpedition quer durch den afrikanischen Kontinent auf die Beine zu stellen. Ein großes Abenteuer beginnt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Wir vom Jahrgang 1970. Aufgewachsen in der DDR
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Aufgeregt und erwartungsvoll, so blickten wir damals in die Zukunft! Erinnern Sie sich mit uns an die ersten 18 Lebensjahre - an Ihre Kindheit und Jugend! Jahrgang 1970 - wir wuchsen unbeschwert auf, trotz Kalten Kriegs und Mauer. Wir liebten Westpakete und Westfernsehen ebenso wie Pittiplatsch und Club-Cola. Wir feierten Sigmund Jähn, freuten uns mit Jens Weißflog und fuhren um die Wette mit Olaf Ludwig. Friedensfahrt, Stasi und Partei - Worte, die uns von klein auf begleiteten, ebenso wie die Russen zum Stadtbild gehörten und das Anstehen in der Kaufhalle Alltag war. Wir waren Pioniere und FDJler, schworen Eide und waren uns sicher, es würde immer so weitergehen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Ein Tag im Leben des Iwan Denissowitsch (eBook,...
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Ein Tag aus dem Leben des Iwan Denissowitsch ist zweifellos das aufsehenerregendste Buch, das nach dem Krieg in der Sowjetumion veröffentlicht wurde. Heute ist dieses Buch aus den Buchhandlungen in der Sowjetunion wieder verschwunden, für das sich Chruschtschow auf dem 22. Parteitag mt den Worten einsetzte: ´´Es ist unsere Pflicht, derartige Angelegenheiten, die mit dem Mißbrauch der Macht zusammenhängen, sorgfältig und allseitig zu klären.Solange wir arbeiten. können, müssen wir vieles klarstellen und der Partei und dem Volk die Wahrheit sagen...´´ Solschenizyn hat das gequälte Gewissen jener zahllosen Russen erleichtert, die solange in vollem Wissen um die Schande in Stummheit leben mußten. Das Buch ist keineswegs eine sensationell aufgemachte Aneinanderreihung grausamer Enthüllungen und der im Titel genannte ´´Tag´´ unterscheidet sich kaum von den mehr als dreitausend anderen Tagen der Gefangenschaft Denissowitschs. Es werden weder Folterungen beschrieben, noch wird offen gegen das Unrecht protestiert, aber der stumme Protest, der die Erzählung bestimmt, wirkt gerade durch die eindringliche,detaillierte Schilderung des monotonen Lagerlebens um so stärker. Es ist unumgänglich für jeden, der sich ein Bild von den Entwicklungen jener Zeit in der Sowjetliteratur machen will, das hier neuaufgelegte erste Buch von Solschenizyn zu lesen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Grau
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´´Nichts war, nichts ist selbstverständlich. Dass ich im Gulag auf die Welt kam und doch eine behütete Kindheit hatte, dass ich von dort nach Deutschland kam und nicht irgendwohin in die Steppe, dass es der Osten war und nicht der Westen, Gotha und nicht Berlin, dass ich in eine russische und nicht die deutsche Schule ging, einen sowjetischen Pass und nicht einen Ausweis der DDR besaß. Nichts davon ist selbstverständlich. Vermutlich auch nicht, dass ich keine Heimat habe.´´ Der Norden Russlands: Drei Jungen kämpfen in einem schadhaften Boot mitten im eisigen Fluss um ihr Leben. Es ist die Workuta, die einer ganzen Schreckensregion den Namen gibt. Jahrzehnte später steht einer von ihnen auf den Domstufen in Erfurt und verkündet vor Zehntausenden Demonstranten, dass seine Zeitungsredaktion sich gerade von der allmächtigen Partei unabhängig gemacht hat. Es ist die Geburtsstunde der ersten Reformzeitung in der DDR. Nun blickt Sergej Lochthofen zurück auf ein Leben als Deutscher unter Russen und als Russe unter Deutschen: erlebte Geschichte, spannend erzählt.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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verheimlicht - vertuscht - vergessen 2019
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Brisante Zeitreise durch das Jahr 2018 ... Haben wirklich Russen am 4. März 2018 einen Giftgasanschlag auf den ehemaligen Doppelagenten Sergej Skripal verübt? Flog am 6. Februar 2018 wirklich ein rotes Tesla-Cabriolet durch den Weltraum, oder war alles nur ein Schwindel? Ist der Migrationspakt wirklich so harmlos, wie Politiker behaupten? Werden wirklich immer mehr Menschen demenz- oder bluthochdruckkrank, oder sind das Machenschaften der Medizin- und Pharmaindustrie? Weshalb kann es in Zukunft keinen ´´Banken-Run´´ mehr geben, und was bedeutet das für uns Bankkunden? Klappte die Autobahnbrücke von Genua am 29. August 2018 wirklich spontan in sich zusammen, oder hat da jemand nachgeholfen? Warum werden in Südafrika immer mehr weiße Farmer ermordet, und was hat das mit uns zu tun? Lauter spannende Fragen, die das Jahr 2018 unerledigt hinterlassen hat und die Gerhard Wisnewski nun in seinem neuen und explosiven Jahrbuch verheimlicht - vertuscht - vergessen 2019 aufarbeitet - oft mit unglaublichen Ergebnissen: Wie immer wurden wir auch im vergangenen Jahr belogen und hinters Licht geführt, was das Zeug hält. Zum Beispiel bei dem erwähnten UN-Migrationspakt: Jahrelang wurde dieser quasi unter Ausschluss der Öffentlichkeit ausgearbeitet, bis er 2018 von einer alternativen Partei und den alternativen Medien aufgedeckt wurde. Geplant ist nicht weniger als die Auslöschung Deutschlands und Europas. Dieses Buch beginnt dort, wo herkömmliche Jahresrückblicke enden: Es hakt nach, schaut hinter die Kulissen und deckt auf, was uns an Nachrichten innerhalb eines Jahres vorenthalten wurde. Erfolgsautor und Enthüllungsjournalist Gerhard Wisnewski zeigt, was hinter den Schlagzeilen aus Presse, Funk und Fernsehen steckt: Wer setzt die Nachrichten, für die wir uns interessieren sollen, in die Welt? Welche Interessen werden mit dem Lancieren bestimmter Themen verfolgt? Warum verschwinden manche Ereignisse so schnell aus der Berichterstattung? Begleiten Sie den Autor also bei seiner kritischen Zeitreise durch das Jahr 2018, bevor wir es vergessen und endgültig all die dicken Kröten schlucken, die man uns aufgetischt hat.

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Stand: 16.07.2019
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verheimlicht - vertuscht - vergessen 2019 (eBoo...
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Brisante Zeitreise durch das Jahr 2018 ... Haben wirklich Russen am 4. März 2018 einen Giftgasanschlag auf den ehemaligen Doppelagenten Sergej Skripal verübt? Flog am 6. Februar 2018 wirklich ein rotes Tesla-Cabriolet durch den Weltraum, oder war alles nur ein Schwindel? Ist der Migrationspakt wirklich so harmlos, wie Politiker behaupten? Werden wirklich immer mehr Menschen demenz- oder bluthochdruckkrank, oder sind das Machenschaften der Medizin- und Pharmaindustrie? Weshalb kann es in Zukunft keinen »Banken-Run« mehr geben, und was bedeutet das für uns Bankkunden? Klappte die Autobahnbrücke von Genua am 29. August 2018 wirklich spontan in sich zusammen, oder hat da jemand nachgeholfen? Warum werden in Südafrika immer mehr weiße Farmer ermordet, und was hat das mit uns zu tun? Lauter spannende Fragen, die das Jahr 2018 unerledigt hinterlassen hat und die Gerhard Wisnewski nun in seinem neuen und explosiven Jahrbuch verheimlicht - vertuscht - vergessen 2019 aufarbeitet - oft mit unglaublichen Ergebnissen: Wie immer wurden wir auch im vergangenen Jahr belogen und hinters Licht geführt, was das Zeug hält. Zum Beispiel bei dem erwähnten UN-Migrationspakt: Jahrelang wurde dieser quasi unter Ausschluss der Öffentlichkeit ausgearbeitet, bis er 2018 von einer alternativen Partei und den alternativen Medien aufgedeckt wurde. Geplant ist nicht weniger als die Auslöschung Deutschlands und Europas. Dieses Buch beginnt dort, wo herkömmliche Jahresrückblicke enden: Es hakt nach, schaut hinter die Kulissen und deckt auf, was uns an Nachrichten innerhalb eines Jahres vorenthalten wurde. Erfolgsautor und Enthüllungsjournalist Gerhard Wisnewski zeigt, was hinter den Schlagzeilen aus Presse, Funk und Fernsehen steckt: Wer setzt die Nachrichten, für die wir uns interessieren sollen, in die Welt? Welche Interessen werden mit dem Lancieren bestimmter Themen verfolgt? Warum verschwinden manche Ereignisse so schnell aus der Berichterstattung? Begleiten Sie den Autor also bei seiner kritischen Zeitreise durch das Jahr 2018, bevor wir es vergessen und endgültig all die dicken Kröten schlucken, die man uns aufgetischt hat.

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Stand: 16.07.2019
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Widerstand im KZ Buchenwald
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 88. Kapitel: Widerstandskämpfer im KZ Buchenwald, Walter Krämer, Jorge Semprún, Ottomar Rothmann, Ernst Brandt, Eugen Kogon, Werner Hilpert, Georg Krausz, Hermann Brill, Walter Bartel, Karl Huber, Walter Vielhauer, Erich Schilling, Gerhard Harig, Theodor Neubauer, Robert Siewert, Nackt unter Wölfen, Ferdinand Löwenberg, Willi Bleicher, Karl Barthel, Bruno Apitz, Albert Kuntz, Ernst Busse, Wilhelm Hammann, Emil Carlebach, Benedikt Kautsky, Kurt Bachmann, Henryk Sokolak, Max Mayr, Walter Stoecker, Hermann Axen, Ernst Thape, Herbert Weidlich, Pierre Durand, Heinz Gronau, Karl Mantler, Harry Kuhn, Henri Christiaan Pieck, Gottlieb Branz, Ludwig Rusch, Johannes Brumme, Max Benkwitz, Rudolf Menzel, Willy Schmidt, Ludwig Becker, Ferdinando Zidar, August Stötzel, Karl Peix, Herbert Morgenstern, Emil Hr el, Walter Veigel, Rolf Hellmuth, Hans Eiden, Nikolai Fjodorowitsch Kjung, Heinz Baumeister, Ludwig Szymczak, Edwin Bergner, Ernst Braun, Horst Jonas, Miloslav Moulis, Ulrich Osche, Walter Wolf, Otto Halle, Hans Rueß, Karl Straub, Franz Schuster, Ernst Hausmann, Eugen Ochs, Paul Neck, Otto Sepke, Karl Keim, Richard Zimmermann, Otto Kipp, Cäsar Thierfelder, Hugo Launicke, Erich Voigt, Kurt Köhler, Otto Roth, Gwidon Damazyn, Armin Walther, Rudi Supek, Jean-Baptist Feilen, Karl Pankow, Richard Großkopf, Henri Manhès, Erich Haase, Reinhold Lochmann, Karl Wagner, Kvetoslav Innemann, Karl Jannack, Janez Ranzinger, Alois Neuman, Renato Bertolini, Jan Haken, Franz Eichhorn, Heinrich Studer, Hans Neumeister, Stepan Michailowitsch Baklanow, Richard Kucharczyk, Iwan Iwanowitsch Smirnow, Nikolai Semjonowitsch Simakow, Ludwig Wolf, August Groel, Otto Horn, Marcel Paul, Ferdinand de Grève, Schulpolitischer Entwurf des Buchenwalder Volksfrontkomitees, Gustav Wegerer, Herbert Thiele, Albert Forcinal, Anton Gebler, Jan Izydorczyk, Reinhold Götze, Domenico Ciufoli, Henri Glineur, Internationale Militärorganisation Buchenwald. Auszug: Der Widerstand im KZ Buchenwald war Bestandteil des Lagerwiderstandes von Häftlingen im Konzentrationslager Buchenwald gegen den Nationalsozialismus. In den Konzentrationslagern übertrug die SS die interne Organisation sogenannten Funktionshäftlingen. Nach der Errichtung des Lagers wurden diese Aufgaben kriminellen Häftlingen zugewiesen. Ab 1939 gelang es den politischen Häftlingen schrittweise die von der SS bevorzugten ´Kriminellen´ aus diesen Funktionen zu verdrängen. Bis zur Befreiung übernahmen politische Häftlinge wichtige Posten unter den Funktionshäftlingen. Seit Abschluss des Deutsch-sowjetischen Nichtangriffspaktes schien der ideologische Gegensatz zeitweise aufgehoben und die SS wusste, dass Kommunisten Menschen organisieren konnten. Außerdem waren die kommunistischen Parteien international vernetzt, was aus Sicht der Lagerleitung wichtig war, weil seit Beginn des zweiten Weltkrieges in Buchenwald Häftlinge aus ganz Europa interniert waren. Mit dem Überfall auf die Sowjetunion verloren die kommunistischen Häftlinge zunächst ihre Stellung, doch gelang es ihnen, diese Positionen später wieder zu erobern. Die kommunistischen Kapos achteten darauf, dass Funktionsstellen mit Häftlingen aus allen Ländern besetzt waren, um den Zusammenhalt im Lager zu stärken. Außerdem arbeiteten sie nicht nur mit Mitgliedern ihrer eigenen Partei zusammen, sondern auch mit Sozialdemokraten und mit bürgerlichen Politikern und setzten so die Volksfrontpolitik der Komintern seit 1937 um. Der Handlungsspielraum der Roten Kap...

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Stand: 16.07.2019
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