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Im Oktober 2016 trat Robert Zion nach langjähriger Mitgliedschaft in verschiedensten Funktionen bei den deutschen Grünen aus. Was waren die Gründe dafür, dass die politischen Ziele des Parteilinken, der vom "Spiegel" noch 2015 als "Partei-Vordenker" bezeichnet wurde, mit denen der Partei nicht mehr vereinbar waren? In einem ausführlichen Gespräch mit dem taz-Journalisten und Buchautor Pascal Beucker hat Robert Zion diese Gründe sowie die Perspektiven der Gesamtlinken erläutert.Mit einem Anhang über die Gründung einer Europäischen Republik.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 19.01.2020
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Im Oktober 2016 trat Robert Zion nach langjähriger Mitgliedschaft in verschiedensten Funktionen bei den deutschen Grünen aus. Was waren die Gründe dafür, dass die politischen Ziele des Parteilinken, der vom "Spiegel" noch 2015 als "Partei-Vordenker" bezeichnet wurde, mit denen der Partei nicht mehr vereinbar waren? In einem ausführlichen Gespräch mit dem taz-Journalisten und Buchautor Pascal Beucker hat Robert Zion diese Gründe sowie die Perspektiven der Gesamtlinken erläutert.Mit einem Anhang über die Gründung einer Europäischen Republik.

Anbieter: Dodax
Stand: 19.01.2020
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Buch - Der tragische Kanzler
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Die erste politische Biografie über den bedeutenden Staatsmann und Sozialdemokraten Hermann MüllerEin kämpferisches Leben für die DemokratieDer 27. März 1930 war ein schwarzer Tag für die Weimarer Republik. Die amtierende Große Koalition zerbrach, der letzte demokratisch gewählte Reichskanzler musste zurücktreten, weil ihm die eigene Fraktion die Unterstützung versagte. Es war der heute nahezu vergessene Hermann Müller (1876-1931), als Mitgründer der Republik, SPD-Vorsitzender, Außenminister und zweimaliger Reichskanzler ein herausragender, vor allem außenpolitisch erfolgreicher Politiker. Aber er scheiterte an der Unfähigkeit des Reichstags und seiner eigenen Partei zu Kompromiss und Koalition. Diese erste politische Biografie Müllers zeichnet den Werdegang eines der bedeutendsten Staatsmänner der Weimarer Republik nach, darin spiegelt sich die glücklose Entwicklung der ersten deutschen Demokratie."Heute leben wir in einer Zeit, in der eine überwältigende, aber passive Mehrheit der Demokraten einer aggressiven und mobilisierten Gruppe von Demokratieverächtern gegenübersteht und glaubt, nicht kämpfen zu müssen. Das ist ein Trugschluss. Die aufwühlende Biografie von Hermann Müller und die Geschichte der Weimarer Republik sind ein Appell, sich den Demokratiefeinden zu allen Zeiten in den Weg zu stellen. "Martin Schulz, DER SPIEGEL 25. August 2018Reichel, PeterPeter Reichel ist Professor für Politische Wissenschaften im Ruhestand. Von 1983 bis 2007 lehrte er Historische Grundlagen am Institut für Politikwissenschaft der Universität Hamburg. Er lebt als freier Autor in Berlin. Zahlreiche Veröffentlichungen zur deutschen Geschichte und Gesellschaft, insbesondere zur politischen Kulturgeschichte Deutschlands im 19. und 20. Jahrhundert, unter anderem: 'Politik mit der Erinnerung. Gedächtnisorte im Streit um die nationalsozialistische Vergangenheit' (2. Aufl. 1999), 'Schwarz-Rot-Gold. Kleine Geschichte deutscher Nationalsymbole nach 1945' (2005).

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Stand: 19.01.2020
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Der Aufstieg des Nationalsozialismus 1928 bis 1932
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1,3, Universität Konstanz (Fachbereich Geschichte u. Soziologie), Veranstaltung: Die Weimarer Republik im Europa der Zwischenkriegszeit, Sprache: Deutsch, Abstract: "Warum habt ihr Hitler gewählt?" Diese bohrende Frage der Nachkriegsgenerationen an ihre Eltern und Großeltern, die Zeitzeugen der Weimarer Republik, hat bis heute nichts von ihrer Aktualität eingebüßt, hat doch die nationalsozialistische Diktatur Deutschlands den schlimmsten Krieg aller Zeiten ausgelöst. Insbesondere der schnelle politische Aufstieg der nationalsozialistischen Bewegung von 2,6 Prozent der Stimmen im Mai 1928 auf 37,4 Prozent oder umgerechnet etwa 13,7 Millionen Stimmen im Juli 1932 beschäftigt noch heute die Wissenschaft sowie eine große geschichtsinteressierte Öffentlichkeit. Wie konnte es der NSDAP innerhalb weniger Jahre gelingen, eine erdrutschartige Verschiebung der politischen Machtverhältnisse in der Weimarer Republik zu erreichen und zur mächtigsten Partei aufzusteigen? Wer wählte diese Partei? Waren es primär Protestwähler, die von der demokratischen Republik enttäuscht waren und deshalb der Partei Hitlers ihre Stimme gaben oder erreichte die nationalsozialistische Ideologie alle Wählerschichten gleichermaßen? Welche Motive veranlassten die Menschen ihre Stimme der NSDAP zu geben?Zur Beantwortung dieser Fragen wird zuerst die chronologische Entwicklung der NSDAP von einer unbedeutenden Splitter- bzw. Randpartei hin zu einer Massen-bewegung behandelt. Im Fokus stehen hierbei die vier Reichstagswahlen zwi-schen 1928 und 1932. Auf die letzte Reichstagswahl der Weimarer Republik am 5.März 1933 wird im Folgenden nicht intensiver eingegangen, da sie nicht mehrunter demokratischen Voraussetzungen abgehalten wurde und Hitler zu diesem Zeitpunkt Deutschland bereits unter seiner Gewalt hatte.Während Kapitel 3 die

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Stand: 19.01.2020
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Eigenwillige Kohorten der Revolution
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Die Arbeit befasst sich in einem Vergleich der Parteibezirke Berlin-Brandenburg, Ruhrgebiet, Westsachsen, Pommern und Oberschlesien mit der Basis der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) in der Weimarer Republik. Ausgehend von der organisationssoziologischen Aushandlungstheorie von Michel Crozier und Erhard Friedberg werden zunächst die historische Ausgangssituation und die sozialen und strukturellen Determinanten der Basistätigkeit untersucht. Es folgt eine Analyse der Deutungsangebote der Parteiführung und ihrer Rezeption. Vor diesem Hintergrund wird die Basistätigkeit in den verschiedenen Politikfeldern eingehend erforscht. Das Ergebnis ist eine Sozialgeschichte der KPD als kulturalistisch angereicherte, soziologisch informierte politische Alltagsgeschichte der Partei.

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Stand: 19.01.2020
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Eigenwillige Kohorten der Revolution
78,95 € *
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Die Arbeit befasst sich in einem Vergleich der Parteibezirke Berlin-Brandenburg, Ruhrgebiet, Westsachsen, Pommern und Oberschlesien mit der Basis der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) in der Weimarer Republik. Ausgehend von der organisationssoziologischen Aushandlungstheorie von Michel Crozier und Erhard Friedberg werden zunächst die historische Ausgangssituation und die sozialen und strukturellen Determinanten der Basistätigkeit untersucht. Es folgt eine Analyse der Deutungsangebote der Parteiführung und ihrer Rezeption. Vor diesem Hintergrund wird die Basistätigkeit in den verschiedenen Politikfeldern eingehend erforscht. Das Ergebnis ist eine Sozialgeschichte der KPD als kulturalistisch angereicherte, soziologisch informierte politische Alltagsgeschichte der Partei.

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Stand: 19.01.2020
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Sozialdemokratisches und kommunistisches Kinder...
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Erstmals wird hier ein ausführlicher Überblick über die Entwicklung des sozialdemokratischen und des kommunistischen Kinder- und Jugendtheaters der Weimarer Republik vorgelegt. Stücke und Aufführungspraxis werden dargestellt und analysiert, das Verhältnis der Theaterarbeit zur politischen (Jugend-)Arbeit der Parteien und Verbände wird untersucht. Prägend für die Theaterarbeit sind Traditionen bürgerlichen Laienspiels, die Instrumentalisierungsversuche der Parteien und Verbände und das Bemühen der Theatergruppen um Autonomie. Das politische Kinder- und Jugendtheater der Weimarer Republik wirkt weniger als Werbung oder Agitprop nach außen. Seine Wirkungen gehen meist nach innen in die eigene Partei- und Verbandsarbeit, schaffen Kulturerlebnisse, Bestätigung und Zusammenhalt.

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Stand: 19.01.2020
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Die "Nachfolgepartei"
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Die Integration der PDS war lange Zeit eine der großen Streitfragen der deutschen Politik. Von vielen als kommunistisch und extremistisch geschmäht, gelang es der Partei in relativ kurzer Zeit, ihre Isolation aufzubrechen und sich schließlich als gesamtdeutsche Kraft im linken politischen Spektrum zu etablieren. Der Weg von der ostdeutschen "Staatspartei" zur systemoppositionellen "Nachfolgepartei" und schließlich zur gesamtdeutschen "Linkspartei" war weder einfach noch geradlinig. Wie verlief diese Entwicklung und wie veränderte sich der öffentliche Diskurs um die Partei? Die "PDS-Frage" war dabei mehr als ein politisches Streitthema. Vielmehr spiegelten sich in ihr Grundfragen der zeitgenössischen Auseinandersetzung: um die Verfasstheit des vereinten Deutschlands, um das Erbe des 20. Jahrhunderts und um die Zukunft der Republik in einem vermeintlich postideologischen und neoliberalen Zeitalter.

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Stand: 19.01.2020
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Sozialdemokratisches und kommunistisches Kinder...
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Erstmals wird hier ein ausführlicher Überblick über die Entwicklung des sozialdemokratischen und des kommunistischen Kinder- und Jugendtheaters der Weimarer Republik vorgelegt. Stücke und Aufführungspraxis werden dargestellt und analysiert, das Verhältnis der Theaterarbeit zur politischen (Jugend-)Arbeit der Parteien und Verbände wird untersucht. Prägend für die Theaterarbeit sind Traditionen bürgerlichen Laienspiels, die Instrumentalisierungsversuche der Parteien und Verbände und das Bemühen der Theatergruppen um Autonomie. Das politische Kinder- und Jugendtheater der Weimarer Republik wirkt weniger als Werbung oder Agitprop nach außen. Seine Wirkungen gehen meist nach innen in die eigene Partei- und Verbandsarbeit, schaffen Kulturerlebnisse, Bestätigung und Zusammenhalt.

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