Angebote zu "Republik" (121 Treffer)

Antisemitismus linker Parteien der Weimarer Rep...
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Antisemitismus linker Parteien der Weimarer Republik:Akademische Schriftenreihe Marvin Block

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Stand: 07.08.2019
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Die Haltung der Sozialdemokratischen Partei Deu...
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Die Haltung der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands zur Außenpolitik während der Weimarer Republik (1918-1933): Stefan Feucht

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Stand: 08.08.2019
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Die Parteien Frankreichs Konfliktlinien und akt...
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Die Parteien Frankreichs Konfliktlinien und aktuelle Entwicklungen in der Fünften Republik:1. Auflage Christof Wockenfuß

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Die Interessenvermittlung französischer Bauern ...
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Die Interessenvermittlung französischer Bauern in der V. Republik im Rahmen der Theorie von Clive S. Thomas zum Verhältnis von Parteien und Interessengruppen:1. Auflage Thomas Kresin

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Die Interessenvermittlung französischer Bauern ...
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Die Interessenvermittlung französischer Bauern in der V. Republik im Rahmen der Theorie von Clive S. Thomas zum Verhältnis von Parteien und Interessengruppen:Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage. Thomas Kresin

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Stand: 07.08.2019
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Gustav Heinemann - Wanderer zwischen den Parteien
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Die spannende Biographie Gustav Heinemanns. 1949 wurde der Mitbegründer der CDU der erste Innenminister Adenauers, 1969 wurde er als erster SPD-Politiker zum Bundespräsi denten gewählt. Heinemann war ein Politiker, der Kante zeigte. Im Zweifel stellte er seine Überzeugungen über die Parteiräson. Jörg Treffke widmet seinem von Brüchen gekennzeichneten Leben (Heinemann ging durch fünf Parteien) eine eindringliche, fundierte Darstellung, die auch bisher unbekannte Seiten des umstrittenen und zugleich faszinierenden Politikers in den Blick nimmt, wie beispielsweise seine Rolle im ´´Dritten Reich´´ oder die geheime Finanzierung der von ihm gegründeten Gesamtdeutschen Volkspartei durch die DDR. Die spannende Biographie Gustav Heinemanns (1899- 1976). Der erste Innenminister Adenauers wurde 1969 als erster SPD-Mann Bundespräsident. Bis heute scheiden sich an ihm die Geister. Für die einen war der Mann, der in seinem Leben durch fünf Parteien ging, ein Wendehals und ein opportunistischer Parteienhopper; für andere war er ein Mann, der Kante zeigte und im Zweifel den Parteiwechsel dem Gewissenswechsel vorzog. »Die Wahrheit ist nicht nach Parteien verschieden. Es muss den Menschen wieder einmal gesagt werden, dass es nicht heißt: so oder so, sondern: Sowohl als auch! Alle haben Recht und Unrecht.« Diese Worte, die der junge Student Gustav Heinemann im Jahr 1920 in sein Tagebuch schrieb, lassen etwas von dem pragmatischen Parteienverständnis erahnen, das für den Politiker Heinemann so kennzeichnend werden sollte. Seine ersten Stationen in der Weimarer Republik hießen Deutsche Demo-kra-tische Partei und Christlich-Sozialer Volksdienst. Noch 1945 ging er zur CDU und wurde nach seiner Zeit als Oberbürgermeister von Essen 1949 Innen-minister im ersten Kabinett Adenauer, das er 1950 aus Protest gegen die sich abzeichnende Wiederbewaffnung verließ. Mit Erhard Eppler u.a. rief er 1951 die »Notgemeinschaft für den Frieden Europas« ins Leben, 1952 zählte er zu den Mitbegründern der Gesamtdeutschen Volkspartei, bevor er 1957 in der SPD seine letzte politische Heimat fand. Von 1966 bis 1969 war er Justiz-minster in der ersten Großen Koalition unter Kiesinger/Brandt, 1969 wurde er zum dritten Präsidenten der Bundesrepublik gewählt. Jörg Treffke widmet dem von Brüchen gekennzeichneten Leben des »Bürgerpräsidenten« und bekennenden Protestanten eine eindringliche Darstellung, die auch bisher unbekannte Seiten Heinemanns in den Blick nimmt, wie z.B. seine Zeit im »Dritten Reich« oder die geheime Finanzierung seiner GVP durch die DDR.

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Stand: 20.08.2019
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Postert, A: Von der Kritik der Parteien (Buch)
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Erscheinungsdatum: 13.06.2014Medium: BuchEinband: GebundenTitel: Von der Kritik der Parteien zur ausserparlamentarischen OppositionTitelzusatz: Die jungkonservative Klub-Bewegung in der Weimarer Republik und ihre Aufloesung im NationalsozialismusAutor:

Anbieter: RAKUTEN
Stand: 25.06.2019
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Konservative Parteien in Deutschland 1912 bis 1933
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Im Widerstand gegen die Demokratisierung der deutschen Gesellschaft bekamen konservativ gesinnte Frauen zwischen 1912 und 1933 eine historische Chance zur politischen Partizipation. Wie die gedachten Ordnungen der deutschen Frau und der deutschen Volksgemeinschaft zunächst entworfen und dann in (parlamentarische) Politik umgesetzt worden sind, behandelt das vorliegende Buch. Zwischen 1918 und 1928 entstand vor allem in der Deutschnationalen Volkspartei eine aktive konservative Frauenpolitik, die einen deutlichen Bruch mit dem politischen System der Vorkriegsjahre markierte. Im Krisenprozess des deutschen Parteiensystems am Ende der Weimarer Republik zeigte sich dann aber ein spezifisches Merkmal der politischen Kultur in Deutschland, das bei den Konservativen besonders deutlich zu Tage trat: die Remaskulinisierung des politischen Raumes.

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Stand: 20.08.2019
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Entwicklungschancen sozialdemokratischer Partei...
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Entwicklungschancen sozialdemokratischer Parteien:Polen Ungarn die Tschechische und Slowakische Republik im Vergleich Studien zur Sozialwissenschaft. Auflage 1997 Jacob Steinwede

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Stand: 08.08.2019
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