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Adilet
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online. Die Demokratische Partei Kasachstans "Adilet" ist eine liberale Partei in Kasachstan. Vorsitzender ist Maksut Narikbajew. Die Partei wurde am 14. Juni 2004 vom Justizministerium der Republik Kasachstan zugelassen und hat zur Zeit 70.000 Mitglieder. Die Partei unterhält Vertretungen in allen 14 Gebieten der Republik und in den beiden Städten Astana und Almaty. Ihre Prioritäten liegen im Aufbau eines demokratischen, sozial ausgerichteten Rechtsstaates, einer modernen und entwickelten Wirtschaft sowie einer Bürgergesellschaft. Sie ist aber auch pro-präsidentiell.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 21.01.2020
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Unpolitische Kommunalpolitik?
34,90 € *
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Die Weimarer Republik wurde in der Vergangenheit vor allem unter dem Aspekt ihres Scheiterns gesehen. In dieser Verengung haben Historiker sich bevorzugt der Reichspolitik und ihren Akteuren gewidmet. Doch auch Reichspolitik, Parteipolitik und Kommunalpolitik standen in der Weimarer Republik in einem ständigen Spannungsverhältnis. Nicht nur die Sozialdemokraten und das Zentrum, auch die Nationalliberalen der Deutschen Volkspartei (DVP) prägten zwischen 1919 und 1933 die kommunale Selbstverwaltung. Erstmals stellt dieser Band die kommunalpolitische Arbeit einer liberalen Partei der Weimarer Republik eingehend vor. Die Basis hierfür liefern zahlreiche bisher unveröffentlichte Quellen aus Archivbeständen aus ganz Deutschland. Vorgestellt werden die organisatorischen Strukturen, prägende Persönlichkeiten, die Bedeutung der (Partei-)Presse sowie vor allem die inhaltlichen Schwerpunkte und Richtlinien. Mehr als nur exemplarisch kommen die Aktivitäten der Kommunalpolitischen Vereinigung der DVP in der Rheinprovinz zur Sprache. Das Buch gibt somit nicht nur umfassend Einblick in die Herausforderungen der kommunalen Selbstverwaltung der Zeit. Es vermittelt auch einen vertieften Eindruck vom Demokratie-, Staats- und Parteiverständnis der Weimarer Republik.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.01.2020
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Unpolitische Kommunalpolitik?
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Die Weimarer Republik wurde in der Vergangenheit vor allem unter dem Aspekt ihres Scheiterns gesehen. In dieser Verengung haben Historiker sich bevorzugt der Reichspolitik und ihren Akteuren gewidmet. Doch auch Reichspolitik, Parteipolitik und Kommunalpolitik standen in der Weimarer Republik in einem ständigen Spannungsverhältnis. Nicht nur die Sozialdemokraten und das Zentrum, auch die Nationalliberalen der Deutschen Volkspartei (DVP) prägten zwischen 1919 und 1933 die kommunale Selbstverwaltung. Erstmals stellt dieser Band die kommunalpolitische Arbeit einer liberalen Partei der Weimarer Republik eingehend vor. Die Basis hierfür liefern zahlreiche bisher unveröffentlichte Quellen aus Archivbeständen aus ganz Deutschland. Vorgestellt werden die organisatorischen Strukturen, prägende Persönlichkeiten, die Bedeutung der (Partei-)Presse sowie vor allem die inhaltlichen Schwerpunkte und Richtlinien. Mehr als nur exemplarisch kommen die Aktivitäten der Kommunalpolitischen Vereinigung der DVP in der Rheinprovinz zur Sprache. Das Buch gibt somit nicht nur umfassend Einblick in die Herausforderungen der kommunalen Selbstverwaltung der Zeit. Es vermittelt auch einen vertieften Eindruck vom Demokratie-, Staats- und Parteiverständnis der Weimarer Republik.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 21.01.2020
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Heimatkunde
15,65 € *
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Dvd2008: Achtzehn Jahre Wiedervereinigung, die Republik wird volljährig und jeder neunte Bundesbürger wünscht sich die Mauer zurück; so eine Forsa Umfrage. Ein Jahr vor dem historischen Datum startet der Parteivorsitzende der Partei "D

Anbieter: Rakuten
Stand: 21.01.2020
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'Dieses Österreich retten'
55,00 € *
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Die Parteitage der Christlichsozialen Partei sind ein Teil der Geschichte der Ersten Republik. Als höchste Entscheidungsinstanz der Partei wurden sie von den Landes- und Frauenorganisationen beschickt, wobei ab 1926 die Stärke der jeweiligen Delegationen vom Ergebnis der Landtagswahlen abhängig war.Sieht man von der verdienstvollen Edition der Ministerratsprotokolle sowie der Protokolle des Klubvorstandes, die allerdings nur die Jahre 1932 bis 1934 umfasst, ab, existiert keine Quellenedition zur Geschichte der Christlichsozialen Partei. Die vorliegende Quellenedition ist der Versuch einer historischen Rekonstruktion der Parteitage der Christlichsozialen Partei, da keine geschlossene offizielle Dokumentation existiert.Im Fall der Christlichsozialen Partei fanden in der Umbruchszeit 1918 bis 1920 keine gesamtösterreichischen Parteitage, sondern lediglich Parteitage der Wiener Christlichsozialen Partei statt. Die Parteitage der Gesamtpartei umspannen nur den Zeitraum zwischen 1920 und 1933. Auf Grund ihrer Bedeutung für die Gesamtpartei wurden jedoch die Parteitage der Wiener Christlichsozialen Partei und deren Wahlprogramme ebenso berücksichtigt wie der Kommentar Friedrich Funders zum Ende der Partei und die Reden anlässlich der letzten Sitzung des Christlichsozialen Klubs am 14. Mai 1934.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.01.2020
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'Dieses Österreich retten'
57,00 € *
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Die Parteitage der Christlichsozialen Partei sind ein Teil der Geschichte der Ersten Republik. Als höchste Entscheidungsinstanz der Partei wurden sie von den Landes- und Frauenorganisationen beschickt, wobei ab 1926 die Stärke der jeweiligen Delegationen vom Ergebnis der Landtagswahlen abhängig war.Sieht man von der verdienstvollen Edition der Ministerratsprotokolle sowie der Protokolle des Klubvorstandes, die allerdings nur die Jahre 1932 bis 1934 umfasst, ab, existiert keine Quellenedition zur Geschichte der Christlichsozialen Partei. Die vorliegende Quellenedition ist der Versuch einer historischen Rekonstruktion der Parteitage der Christlichsozialen Partei, da keine geschlossene offizielle Dokumentation existiert.Im Fall der Christlichsozialen Partei fanden in der Umbruchszeit 1918 bis 1920 keine gesamtösterreichischen Parteitage, sondern lediglich Parteitage der Wiener Christlichsozialen Partei statt. Die Parteitage der Gesamtpartei umspannen nur den Zeitraum zwischen 1920 und 1933. Auf Grund ihrer Bedeutung für die Gesamtpartei wurden jedoch die Parteitage der Wiener Christlichsozialen Partei und deren Wahlprogramme ebenso berücksichtigt wie der Kommentar Friedrich Funders zum Ende der Partei und die Reden anlässlich der letzten Sitzung des Christlichsozialen Klubs am 14. Mai 1934.

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Stand: 21.01.2020
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Der Aufstieg des Nationalsozialismus 1928 bis 1932
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 1,3, Universität Konstanz (Fachbereich Geschichte u. Soziologie), Veranstaltung: Die Weimarer Republik im Europa der Zwischenkriegszeit, Sprache: Deutsch, Abstract: "Warum habt ihr Hitler gewählt?" Diese bohrende Frage der Nachkriegsgenerationen an ihre Eltern und Großeltern, die Zeitzeugen der Weimarer Republik, hat bis heute nichts von ihrer Aktualität eingebüßt, hat doch die nationalsozialistische Diktatur Deutschlands den schlimmsten Krieg aller Zeiten ausgelöst. Insbesondere der schnelle politische Aufstieg der nationalsozialistischen Bewegung von 2,6 Prozent der Stimmen im Mai 1928 auf 37,4 Prozent oder umgerechnet etwa 13,7 Millionen Stimmen im Juli 1932 beschäftigt noch heute die Wissenschaft sowie eine große geschichtsinteressierte Öffentlichkeit. Wie konnte es der NSDAP innerhalb weniger Jahre gelingen, eine erdrutschartige Verschiebung der politischen Machtverhältnisse in der Weimarer Republik zu erreichen und zur mächtigsten Partei aufzusteigen? Wer wählte diese Partei? Waren es primär Protestwähler, die von der demokratischen Republik enttäuscht waren und deshalb der Partei Hitlers ihre Stimme gaben oder erreichte die nationalsozialistische Ideologie alle Wählerschichten gleichermaßen? Welche Motive veranlassten die Menschen ihre Stimme der NSDAP zu geben?Zur Beantwortung dieser Fragen wird zuerst die chronologische Entwicklung der NSDAP von einer unbedeutenden Splitter- bzw. Randpartei hin zu einer Massen-bewegung behandelt. Im Fokus stehen hierbei die vier Reichstagswahlen zwi-schen 1928 und 1932. Auf die letzte Reichstagswahl der Weimarer Republik am 5.März 1933 wird im Folgenden nicht intensiver eingegangen, da sie nicht mehrunter demokratischen Voraussetzungen abgehalten wurde und Hitler zu diesem Zeitpunkt Deutschland bereits unter seiner Gewalt hatte.Während Kapitel 3 die

Anbieter: Dodax
Stand: 21.01.2020
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Zwischen "schärfster Opposition" und dem "Wille...
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Die Darstellung der Geschichte der Deutschnationalen Volkspartei auf Reichsebene von ihrer Gründung im Jahre 1918 bis zur Übernahme des Parteivorsitzes durch Alfred Hugenberg im Herbst 1928 betrachtet die Politik der Partei sowohl in der Opposition als auch in der Regierungsverantwortung. Es entsteht ein differenziertes Bild der DNVP, die komplexer gestaltet war und flexibler agierte, als es in der Forschung allgemein wahrgenommen wird.Der Autor beleuchtet den grundsätzlichen Widerspruch zwischen Parteiprogramm und Tagespolitik, die sich zwischen schroffer Ablehnung des parlamentarisch-republikanischen Systems einerseits und der Beteiligung an Regierungskoalitionen andererseits bewegte. Dieser Gegensatz erklärt sich vor allem aus der Traditionsverhaftung der Partei im Kaiserreich und ihrer heterogenen Zusammensetzung. Während freikonservative, nationalliberale und christlich-soziale Kreise innerhalb der DNVP in gouvernementalistischer Grundhaltung durchaus für eine konstruktive Mitarbeit in der Republik eintraten, standen die Deutschkonservativen der parlamentarischen Demokratie reserviert gegenüber. Der völkisch-alldeutsche Flügel in der Partei hingegen lehnte jede Mitarbeit in der Weimarer Republik ab. Die Parteiführung war somit gezwungen, zwischen den politischen Forderungen der verschiedenen Strömungen zu lavieren.Deutlich wird das Dilemma der DNVP, unterschiedliche Interessen und politische Forderungen ihrer Mitglieder auch im Rahmen von Kompromissen dauerhaft zu integrieren und in erfolgreiche Politik umzusetzen. Dieses zentrale Problem der Partei wurde durch die politischen, gesellschaftlichen und ökonomischen Verwerfungen in der Weimarer Republik noch verschärft.

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Stand: 21.01.2020
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Zwischen "schärfster Opposition" und dem "Wille...
63,80 € *
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Die Darstellung der Geschichte der Deutschnationalen Volkspartei auf Reichsebene von ihrer Gründung im Jahre 1918 bis zur Übernahme des Parteivorsitzes durch Alfred Hugenberg im Herbst 1928 betrachtet die Politik der Partei sowohl in der Opposition als auch in der Regierungsverantwortung. Es entsteht ein differenziertes Bild der DNVP, die komplexer gestaltet war und flexibler agierte, als es in der Forschung allgemein wahrgenommen wird.Der Autor beleuchtet den grundsätzlichen Widerspruch zwischen Parteiprogramm und Tagespolitik, die sich zwischen schroffer Ablehnung des parlamentarisch-republikanischen Systems einerseits und der Beteiligung an Regierungskoalitionen andererseits bewegte. Dieser Gegensatz erklärt sich vor allem aus der Traditionsverhaftung der Partei im Kaiserreich und ihrer heterogenen Zusammensetzung. Während freikonservative, nationalliberale und christlich-soziale Kreise innerhalb der DNVP in gouvernementalistischer Grundhaltung durchaus für eine konstruktive Mitarbeit in der Republik eintraten, standen die Deutschkonservativen der parlamentarischen Demokratie reserviert gegenüber. Der völkisch-alldeutsche Flügel in der Partei hingegen lehnte jede Mitarbeit in der Weimarer Republik ab. Die Parteiführung war somit gezwungen, zwischen den politischen Forderungen der verschiedenen Strömungen zu lavieren.Deutlich wird das Dilemma der DNVP, unterschiedliche Interessen und politische Forderungen ihrer Mitglieder auch im Rahmen von Kompromissen dauerhaft zu integrieren und in erfolgreiche Politik umzusetzen. Dieses zentrale Problem der Partei wurde durch die politischen, gesellschaftlichen und ökonomischen Verwerfungen in der Weimarer Republik noch verschärft.

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Stand: 21.01.2020
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