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Die politische Rehabilitation Dmitri Schostakow...
27,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München, Sprache: Deutsch, Abstract: Dmitri Schostakowitschs ,5. Symphonie' ist das erste Werk des Künstlers, das dem ,Sozialistischen Realismus' verpflichtet ist. Es ist eine Reaktion auf die Kritiken der ,Prawda'-Zeitung vom 28. Januar 1936 und 6. Februar 1936 über seine Werke die den Forderung des ,Sozialistischen Realismus' nicht entsprachen. Schostakowitsch komponierte die ,5. Symphonie' nach, von der Obrigkeit vorgegebenen Postulaten, gezielt zu seiner persönlichen politischen Rehabilitation. Der Komponist legte dabei grossen Wert auf die Verständlichkeit und Zugänglichkeit des Werkes. Paradoxerweise ist eine Doppelbödigkeit in dieser Symphonie präsent, sodass sich die Frage nach politischer Affirmation oder Subversion des Inhalts ergibt. Hat Schostakowitsch sich mit diesem Werk gebeugt, oder hat er seine Musik chiffriert und lediglich den Vorgaben der Partei angepasst, womit die Ambivalenz des Inhalts erklärt werden könnte. In dieser Arbeit sollen die Postulate des ,Sozialistischen Realismus', in der ,5. Symphonie' beleuchtet werden, anhand des geschichtlichen Hintergrunds, den philosophischen Ansichten und den politischen Anforderungen. Hierzu soll zunächst nach der philosophischen Grundlage der sowjetischen Ästhetik gefragt werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.09.2020
Zum Angebot
Tamás, G: Kommunismus nach 1989
19,90 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Von einer Dissidenz in die andere so lässt sich die politische Entwicklung des Philosophen und politischen Aktivisten G. M. Tamás beschreiben. War er vor 1989 Teil des demokratischen Samisdat, so vertritt er im heutigen Ungarn einen wiederbelebten und neu entdeckten Marxismus. Aus dieser seiner Geschichte speisen sich auch die Beiträge des Bandes, in denen er nicht nur die politische Entwicklung in Osteuropa nach der Wasserscheide von 1989 beschreibt, sondern auch die Entwicklung des Sozialismus in den letzten zwei Jahrhunderten und den Aufstieg des Nationalstaats in der Arbeiterbewegung und schließlichen Verfall in deren Ruinen. Dabei liefert er für das traditionelle westlich-marxistische Verständnis neue Ansätze und bereichert die Diskussion nicht nur im Hinblick auf die Geschichte des „real existierenden Sozialismus“ und dessen Niedergang, sondern ebenso für das Selbstverständnis einer Linken weltweit, die sich in der Krise neu finden muss. Eingerahmt werden die Beiträge von zwei Interviews, in dem die ungewöhnliche politische Biografie von G. M. Tamás ebenso zur Sprache kommt wie sein scharfer analytischer Blick auf die Zustände im heutigen Ungarn. Gáspár Miklós Tamás, geboren 1948 in Rumänien, Studium der Philosophie. Berufsverbot, 1978 Emigration nach Ungarn, Lehrtätigkeit an der Universität Budapest, 1980 auch dort Berufsverbot. Seit 1986 Lehrtätigkeiten in Harvard, MIT, Collège de France. 1989 Rehabilitation und Rückkehr nach Ungarn. 1991 bis 2011 an der Ungarischen Akademie der Wissenschaften. Gründungsmitglied des SzDSz und Parlamentsabgeordneter, verlässt die Partei Ende der 1990er. Abkehr vom Liberalismus und Hinwendung zum Marxismus, seit 2010 Vorsitzender der Partei Grüne Linke.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.09.2020
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Die politische Rehabilitation Dmitri Schostakow...
15,50 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universität München, Sprache: Deutsch, Abstract: Dmitri Schostakowitschs ,5. Symphonie' ist das erste Werk des Künstlers, das dem ,Sozialistischen Realismus' verpflichtet ist. Es ist eine Reaktion auf die Kritiken der ,Prawda'-Zeitung vom 28. Januar 1936 und 6. Februar 1936 über seine Werke die den Forderung des ,Sozialistischen Realismus' nicht entsprachen. Schostakowitsch komponierte die ,5. Symphonie' nach, von der Obrigkeit vorgegebenen Postulaten, gezielt zu seiner persönlichen politischen Rehabilitation. Der Komponist legte dabei großen Wert auf die Verständlichkeit und Zugänglichkeit des Werkes. Paradoxerweise ist eine Doppelbödigkeit in dieser Symphonie präsent, sodass sich die Frage nach politischer Affirmation oder Subversion des Inhalts ergibt. Hat Schostakowitsch sich mit diesem Werk gebeugt, oder hat er seine Musik chiffriert und lediglich den Vorgaben der Partei angepasst, womit die Ambivalenz des Inhalts erklärt werden könnte. In dieser Arbeit sollen die Postulate des ,Sozialistischen Realismus', in der ,5. Symphonie' beleuchtet werden, anhand des geschichtlichen Hintergrunds, den philosophischen Ansichten und den politischen Anforderungen. Hierzu soll zunächst nach der philosophischen Grundlage der sowjetischen Ästhetik gefragt werden.

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Tamás, G: Kommunismus nach 1989
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Von einer Dissidenz in die andere so lässt sich die politische Entwicklung des Philosophen und politischen Aktivisten G. M. Tamás beschreiben. War er vor 1989 Teil des demokratischen Samisdat, so vertritt er im heutigen Ungarn einen wiederbelebten und neu entdeckten Marxismus. Aus dieser seiner Geschichte speisen sich auch die Beiträge des Bandes, in denen er nicht nur die politische Entwicklung in Osteuropa nach der Wasserscheide von 1989 beschreibt, sondern auch die Entwicklung des Sozialismus in den letzten zwei Jahrhunderten und den Aufstieg des Nationalstaats in der Arbeiterbewegung und schließlichen Verfall in deren Ruinen. Dabei liefert er für das traditionelle westlich-marxistische Verständnis neue Ansätze und bereichert die Diskussion nicht nur im Hinblick auf die Geschichte des „real existierenden Sozialismus“ und dessen Niedergang, sondern ebenso für das Selbstverständnis einer Linken weltweit, die sich in der Krise neu finden muss. Eingerahmt werden die Beiträge von zwei Interviews, in dem die ungewöhnliche politische Biografie von G. M. Tamás ebenso zur Sprache kommt wie sein scharfer analytischer Blick auf die Zustände im heutigen Ungarn. Gáspár Miklós Tamás, geboren 1948 in Rumänien, Studium der Philosophie. Berufsverbot, 1978 Emigration nach Ungarn, Lehrtätigkeit an der Universität Budapest, 1980 auch dort Berufsverbot. Seit 1986 Lehrtätigkeiten in Harvard, MIT, Collège de France. 1989 Rehabilitation und Rückkehr nach Ungarn. 1991 bis 2011 an der Ungarischen Akademie der Wissenschaften. Gründungsmitglied des SzDSz und Parlamentsabgeordneter, verlässt die Partei Ende der 1990er. Abkehr vom Liberalismus und Hinwendung zum Marxismus, seit 2010 Vorsitzender der Partei Grüne Linke.

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