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Andrés Manuel López Obrador
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Andrés Manuel López Obrador ( 13. November 1953 in Tepetitán, Tabasco, Mexiko) ist ein mexikanischer Politiker. Ab dem 29. März 2000 war er Regierungschef (Jefe de Gobierno) des Bundesdistrikts Mexiko-Stadt, umgangssprachlich wird er daher auch als Bürgermeister von Mexiko-Stadt bezeichnet. Von diesem Posten trat er am 29. Juli 2005 zurück, um im Jahr 2006 für das Amt des Präsidenten von Mexiko zu kandidieren. Andrés Manuel López Obrador ( AMLO ) studierte Politikwissenschaft und Verwaltungswissenschaft. López Obrador war lange Zeit Mitglied der Partei der Institutionalisierten Revolution (PRI), die von 1929 bis 2000 die dominierende Partei in Mexiko war. In der Partei leitete Obrador das Institut für indigene Fragen. 1989 war er Gründungsmitglied der Partei der Demokratischen Revolution (PRD), die als linke Abspaltung der PRI entstand. Von 1996 bis 1999 stand er an der Spitze der PRD.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.01.2020
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Adil Çarçani
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online. Adil Çarçani ( 15. Mai 1922 in Fushëbardha, 13. Oktober 1997 in Tirana) war albanischer Regierungschef während der kommunistischen Diktatur. Çarçani wurde in einem Dorf in der Umgebung von Gjirokastra geboren und schloss sich während des Zweiten Weltkriegs den Partisanen an. Als Mitglieder der kommunistischen Partei wurde er in den 1950ern Minister für Bergbau. Später wurde er Mitglied des Politbüros und stellvertretender Ministerpräsident (1981). Am 18. Dezember 1981 übernahm er den Posten des Ministerpräsidenten nach dem angeblichen Selbstmord von Premier Mehmet Shehu. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger fügte sich Çarçani der Tatsache, dass die Politik maßgeblich vom Parteichef Enver Hoxha und von seinem Nachfolger Ramiz Alia bestimmt wurden.

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Stand: 21.01.2020
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Adil Çarçani
35,00 € *
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online. Adil Çarçani ( 15. Mai 1922 in Fushëbardha, 13. Oktober 1997 in Tirana) war albanischer Regierungschef während der kommunistischen Diktatur. Çarçani wurde in einem Dorf in der Umgebung von Gjirokastra geboren und schloss sich während des Zweiten Weltkriegs den Partisanen an. Als Mitglieder der kommunistischen Partei wurde er in den 1950ern Minister für Bergbau. Später wurde er Mitglied des Politbüros und stellvertretender Ministerpräsident (1981). Am 18. Dezember 1981 übernahm er den Posten des Ministerpräsidenten nach dem angeblichen Selbstmord von Premier Mehmet Shehu. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger fügte sich Çarçani der Tatsache, dass die Politik maßgeblich vom Parteichef Enver Hoxha und von seinem Nachfolger Ramiz Alia bestimmt wurden.

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Stand: 21.01.2020
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André Milongo
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André Ntsatoubantou Milongo ( 20. Oktober 1935 in Mankondi, 23. Juli 2007 in Paris) war von 1991 bis 1992 Premierminister der Republik Kongo. Milongo stammte aus der heutigen Region Pool der damaligen französischen Kolonie. Nach der Unabhängigkeit des Landes arbeitete er in der Finanzverwaltung. Später war er Berater für Finanz- und Wirtschaftsfragen der Premierminister Lopès und Goma. In den 1980er Jahren wurde er Direktor bei der Weltbank. In der letzten Phase der Herrschaft des seit 1979 amtierenden Präsidenten Denis Sassou-Nguesso wurde er am 8. Juni 1991 Premierminister einer Übergangsregierung, die das Land zur Demokratie führen sollte. Beim ersten Wahlgang der Präsidentschaftswahlen am 8. August 1992 erreichte er als Kandidat der Partei Union pour la démocratie et la république (UDR) mit 10,18 % der Stimmen den vierten Platz und schied aus. Sieger im zweiten Wahlgang war der ehemalige Premierminister Pascal Lissouba. Milongos Amtszeit als Regierungschef endete am 2. September 1992.

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Stand: 21.01.2020
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Adelino da Palma Carlos
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online. Adelino da Palma Carlos( 3. Mai 1905 in Faro, 27. Oktober 1992 in Lissabon) war ein portugiesischer Rechtsanwalt und Politiker. Er war nach der Nelkenrevolution vom 15. Mai bis zum 17. Juli 1974 erster portugiesischer Regierungschef der Dritten Republik nach dem Sturz des Estado Novo. Da Palma Carlos war bereits seit seiner Jugendzeit ein Gegner der Diktatur Salazars und später Caetanos. Er war - seit seinem Studium an der Universität Lissabon - für seine liberalen Einstellungen bekannt. General Spínola, der nach der Nelkenrevolution Übergangspräsident wurde, berief ihn daher an die Spitze der ersten nachrevolutionären Regierung, der General sah ihn als Gegengewicht zu den radikal-sozialistischen Strömungen innerhalb des MFA. Die von da Palma Carlos angeführte Regierung vereinte die gesamte Bandbreite der Gegner des Estado Novo, von den eher konservativen Anhängern Spínolas bis zu Mitgliedern der Kommunistischen Partei und radikalen Mitgliedern des MFA.

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Stand: 21.01.2020
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Der Kreml und die Wende 1989
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Die Öffnung des "Eisernen Vorhangs" durch Ungarn - der erste nicht-kommunistische Regierungschef in Polen - der Fall der Berliner Mauer - das Ende des "Kalten Krieges" - der Umsturz in Bulgarien - die "Samtene Revolution" in der Tschechoslowakei - die Hinrichtung des rumänischen Diktators Nicolae Ceausescu. Dies alles binnen weniger Monate. Das Jahr 1989 veränderte das Gesicht Europas.Die Interna der Sicht Moskaus auf diese Ereignisse waren bislang noch nicht freigegeben. Was spielte sich hinter den dicken Mauern des Kremls ab und wie formierte sich im Politbüro jene Konstellation, die schließlich den politischen Umbruch in den Satellitenstaaten zuließ?Das Buch breitet dazu die Unterlagen aus: die Reaktionen im Kreml, nachzulesen in Geheimdokumenten des ZK der Partei, in Protokollen, Botschaftsberichten von den Brennpunkten des Geschehens und privaten Aufzeichnungen enger Gorbatschow-Mitarbeiter. Sie alle führen zurück in das Jahr 1989, als sich die mittelosteuropäischen Staaten aus dem sowjetischen Herrschaftsbereich zu lösen begannen - und der Kreml sie entließ, weil sich seine Politik "gewendet" hatte.

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Stand: 21.01.2020
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André Milongo
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André Ntsatoubantou Milongo ( 20. Oktober 1935 in Mankondi, 23. Juli 2007 in Paris) war von 1991 bis 1992 Premierminister der Republik Kongo. Milongo stammte aus der heutigen Region Pool der damaligen französischen Kolonie. Nach der Unabhängigkeit des Landes arbeitete er in der Finanzverwaltung. Später war er Berater für Finanz- und Wirtschaftsfragen der Premierminister Lopès und Goma. In den 1980er Jahren wurde er Direktor bei der Weltbank. In der letzten Phase der Herrschaft des seit 1979 amtierenden Präsidenten Denis Sassou-Nguesso wurde er am 8. Juni 1991 Premierminister einer Übergangsregierung, die das Land zur Demokratie führen sollte. Beim ersten Wahlgang der Präsidentschaftswahlen am 8. August 1992 erreichte er als Kandidat der Partei Union pour la démocratie et la république (UDR) mit 10,18 % der Stimmen den vierten Platz und schied aus. Sieger im zweiten Wahlgang war der ehemalige Premierminister Pascal Lissouba. Milongos Amtszeit als Regierungschef endete am 2. September 1992.

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Stand: 21.01.2020
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Adelino da Palma Carlos
40,10 € *
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online. Adelino da Palma Carlos( 3. Mai 1905 in Faro, 27. Oktober 1992 in Lissabon) war ein portugiesischer Rechtsanwalt und Politiker. Er war nach der Nelkenrevolution vom 15. Mai bis zum 17. Juli 1974 erster portugiesischer Regierungschef der Dritten Republik nach dem Sturz des Estado Novo. Da Palma Carlos war bereits seit seiner Jugendzeit ein Gegner der Diktatur Salazars und später Caetanos. Er war - seit seinem Studium an der Universität Lissabon - für seine liberalen Einstellungen bekannt. General Spínola, der nach der Nelkenrevolution Übergangspräsident wurde, berief ihn daher an die Spitze der ersten nachrevolutionären Regierung, der General sah ihn als Gegengewicht zu den radikal-sozialistischen Strömungen innerhalb des MFA. Die von da Palma Carlos angeführte Regierung vereinte die gesamte Bandbreite der Gegner des Estado Novo, von den eher konservativen Anhängern Spínolas bis zu Mitgliedern der Kommunistischen Partei und radikalen Mitgliedern des MFA.

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Stand: 21.01.2020
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Der Kreml und die Wende 1989
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Die Öffnung des "Eisernen Vorhangs" durch Ungarn - der erste nicht-kommunistische Regierungschef in Polen - der Fall der Berliner Mauer - das Ende des "Kalten Krieges" - der Umsturz in Bulgarien - die "Samtene Revolution" in der Tschechoslowakei - die Hinrichtung des rumänischen Diktators Nicolae Ceausescu. Dies alles binnen weniger Monate. Das Jahr 1989 veränderte das Gesicht Europas.Die Interna der Sicht Moskaus auf diese Ereignisse waren bislang noch nicht freigegeben. Was spielte sich hinter den dicken Mauern des Kremls ab und wie formierte sich im Politbüro jene Konstellation, die schließlich den politischen Umbruch in den Satellitenstaaten zuließ?Das Buch breitet dazu die Unterlagen aus: die Reaktionen im Kreml, nachzulesen in Geheimdokumenten des ZK der Partei, in Protokollen, Botschaftsberichten von den Brennpunkten des Geschehens und privaten Aufzeichnungen enger Gorbatschow-Mitarbeiter. Sie alle führen zurück in das Jahr 1989, als sich die mittelosteuropäischen Staaten aus dem sowjetischen Herrschaftsbereich zu lösen begannen - und der Kreml sie entließ, weil sich seine Politik "gewendet" hatte.

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Stand: 21.01.2020
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