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Aeon Flux (Kinofilm)
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400 Jahre in der Zukunft: 99 Prozent der Menschheit sind ausgerottet. Vernichtet von einer heimtückischen Seuche. Die einzige Zuflucht der Überlebenden: der eingemauerte Stadtstaat Bregna, der streng von einer Partei von Wissenschaftlern regiert wird. Hier gibt es das perfekte Leben in perfekter Harmonie, das geradezu nach einer perfekten Revolution schreit. Als das Cybergirl Aeon Flux, Top-Agentin einer Untergrundbewegung, den Regierungschef töten soll, steigt sie hinab in die dunkelsten Tiefen dieser scheinbar so märchenhaften Welt. Was sie dort entdeckt, bringt ihr Bild gehörig ins Wanken. Plötzlich scheint nichts mehr, wie es war. Ist es die richtige Seite, auf der sie steht?

Anbieter: reBuy
Stand: 06.08.2020
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Der Bundeskanzler als Leader seiner Partei. Die...
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Der Bundeskanzler als Leader seiner Partei. Die Chancen einer vom Regierungschef ausgeübten Parteiführung am Fallbeispiel Gerhard Schröder ab 13.99 € als Taschenbuch: 1. Auflage.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Philosophie,

Anbieter: hugendubel
Stand: 06.08.2020
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Der Bundeskanzler als Leader seiner Partei. Die...
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Der Bundeskanzler als Leader seiner Partei. Die Chancen einer vom Regierungschef ausgeübten Parteiführung am Fallbeispiel Gerhard Schröder ab 12.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 06.08.2020
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Krieg um Berlin?
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Mit seiner aggressiven Berlin-Politik – Ultimatum 1958 und Mauerbau 1961 – ging der sowjetische Partei- und Regierungschef Chruschtschow ein Risiko ein, das sich kaum noch kalkulieren ließ. Die sowjetischen Quellen belegen, dass die sowjetische Führung in der zweiten Berlin-Krise vor allem unter Beachtung militärstrategischer Gesichtspunkte agierte. Infolgedessen eskalierte der Rüstungswettlauf derart, dass die sowjetische Rüstungsindustrie kostspielige Waffenprojekte auch gegen die gesamtwirtschaftlichen Interessen der Staatsführung durchsetzen konnte. Der militärisch-industriell-akademische Komplex in der Sowjetunion ist daher der eigentliche Gewinner der zweiten Berlin-Krise.

Anbieter: buecher
Stand: 06.08.2020
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Krieg um Berlin?
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Mit seiner aggressiven Berlin-Politik – Ultimatum 1958 und Mauerbau 1961 – ging der sowjetische Partei- und Regierungschef Chruschtschow ein Risiko ein, das sich kaum noch kalkulieren ließ. Die sowjetischen Quellen belegen, dass die sowjetische Führung in der zweiten Berlin-Krise vor allem unter Beachtung militärstrategischer Gesichtspunkte agierte. Infolgedessen eskalierte der Rüstungswettlauf derart, dass die sowjetische Rüstungsindustrie kostspielige Waffenprojekte auch gegen die gesamtwirtschaftlichen Interessen der Staatsführung durchsetzen konnte. Der militärisch-industriell-akademische Komplex in der Sowjetunion ist daher der eigentliche Gewinner der zweiten Berlin-Krise.

Anbieter: buecher
Stand: 06.08.2020
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Slowakische Kollaboration
16,04 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 40. Kapitel: Jozef Tiso, Vojtech Tuka, Alexander Mach, Jozef Sivák, Geschichte der Juden in der Slowakei, Ferdinand Durcanský, Augustín Morávek, Ferdinand Catlo , Otomar Kubala, Judenkodex, Hlinka-Garde, Karol Murga , Anton Va ek, Franti ek Galan, tefan Tiso, Martin Sokol, tefan Ha ík, Ladislav Ni nanský, Gejza Fritz, Július Stano, Schutzmannschaft. Auszug: Jozef Tiso ( 13. Oktober 1887 in Nagybiccse; 18. April 1947 in Bratislava) war ein katholischer Priester, slowakischer und tschechoslowakischer Politiker. Ab 1925 war er Abgeordneter der Slowakischen Volkspartei im Tschechoslowakischen Parlament, von 1927 bis 1929 fungierte er als tschechoslowakischer Gesundheits- und Sportminister. 1938 folgte er dem verstorbenen Andrej Hlinka de facto als Parteivorsitzender nach und wurde Regierungschef der autonomen slowakischen Landesregierung. Vom 14. März bis zum 26. Oktober 1939 war er zuerst Ministerpräsident und vom 26. Oktober 1939 bis zum 8. Mai 1945 Staatspräsident der vom Dritten Reich abhängigen Ersten Slowakischen Republik. Tiso wurde als zweites von sieben Kindern des Ehepaares Jozef Ga par Tiso und Terézia Tisová geboren. Er besuchte die kirchliche Volksschule in Velká Bytca. Danach ging er auf das Gymnasium in ilina und das piaristische Gymnasium in Nitra. Nach seinem Schulabschluss studierte er Theologie in Budapest und am Pazmaneum in Wien. In Wien vermittelte der katholische Moraltheologe Franz Martin Schindler, der auch Lehrer Ignaz Seipels war, dem jungen Priester eine christliche Nationalstaatsdoktrin und Ständestaatslehre, die Tiso vor allem während der Zeit der slowakischen Selbstständigkeit vertrat. 1910 wurde er zum katholischen Priester geweiht und mit Ausbruch des Ersten Weltkrieges Feldgeistlicher in der k.u.k. Armee. Ab 1915 war er Leiter des theologischen Seminars in Nitra. Geburtshaus Jozef Tisos im heutigen BytcaSeit 1925 war er oppositioneller Abgeordneter der Slowakischen Volkspartei, die sich gemeinsam mit der Slowakischen Nationalpartei im tschechoslowakischen Parlament für die Autonomie der Slowakei einsetzte und den von Prag propagierten Tschechoslowakismus ablehnte. Als Parteichef Hlinka 1927 eine mehrere Monate dauernde USA-Reise unternahm, wurde Tiso kurzfristig mit der Führung der Partei betraut. Während Hlinkas Abwesenheit vereinbarte Tiso den Regierungsbeitritt der Partei in die t

Anbieter: buecher
Stand: 06.08.2020
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Slowakische Kollaboration
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 40. Kapitel: Jozef Tiso, Vojtech Tuka, Alexander Mach, Jozef Sivák, Geschichte der Juden in der Slowakei, Ferdinand Durcanský, Augustín Morávek, Ferdinand Catlo , Otomar Kubala, Judenkodex, Hlinka-Garde, Karol Murga , Anton Va ek, Franti ek Galan, tefan Tiso, Martin Sokol, tefan Ha ík, Ladislav Ni nanský, Gejza Fritz, Július Stano, Schutzmannschaft. Auszug: Jozef Tiso ( 13. Oktober 1887 in Nagybiccse; 18. April 1947 in Bratislava) war ein katholischer Priester, slowakischer und tschechoslowakischer Politiker. Ab 1925 war er Abgeordneter der Slowakischen Volkspartei im Tschechoslowakischen Parlament, von 1927 bis 1929 fungierte er als tschechoslowakischer Gesundheits- und Sportminister. 1938 folgte er dem verstorbenen Andrej Hlinka de facto als Parteivorsitzender nach und wurde Regierungschef der autonomen slowakischen Landesregierung. Vom 14. März bis zum 26. Oktober 1939 war er zuerst Ministerpräsident und vom 26. Oktober 1939 bis zum 8. Mai 1945 Staatspräsident der vom Dritten Reich abhängigen Ersten Slowakischen Republik. Tiso wurde als zweites von sieben Kindern des Ehepaares Jozef Ga par Tiso und Terézia Tisová geboren. Er besuchte die kirchliche Volksschule in Velká Bytca. Danach ging er auf das Gymnasium in ilina und das piaristische Gymnasium in Nitra. Nach seinem Schulabschluss studierte er Theologie in Budapest und am Pazmaneum in Wien. In Wien vermittelte der katholische Moraltheologe Franz Martin Schindler, der auch Lehrer Ignaz Seipels war, dem jungen Priester eine christliche Nationalstaatsdoktrin und Ständestaatslehre, die Tiso vor allem während der Zeit der slowakischen Selbstständigkeit vertrat. 1910 wurde er zum katholischen Priester geweiht und mit Ausbruch des Ersten Weltkrieges Feldgeistlicher in der k.u.k. Armee. Ab 1915 war er Leiter des theologischen Seminars in Nitra. Geburtshaus Jozef Tisos im heutigen BytcaSeit 1925 war er oppositioneller Abgeordneter der Slowakischen Volkspartei, die sich gemeinsam mit der Slowakischen Nationalpartei im tschechoslowakischen Parlament für die Autonomie der Slowakei einsetzte und den von Prag propagierten Tschechoslowakismus ablehnte. Als Parteichef Hlinka 1927 eine mehrere Monate dauernde USA-Reise unternahm, wurde Tiso kurzfristig mit der Führung der Partei betraut. Während Hlinkas Abwesenheit vereinbarte Tiso den Regierungsbeitritt der Partei in die t

Anbieter: buecher
Stand: 06.08.2020
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DUX

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Sein Leben und Handeln sind bis heute eine einzige Provokation und immer noch ist er als Person hochproblematisch, in Italien und anderswo: Benito Mussolini. Wer war dieser ebenso ambivalente wie dämonische Mann, der nahezu das Symbol einer Damnatio memoriae geworden ist?Der Autor hat mit der vorliegenden Biographie das dramatische Leben des "Duce" umfassend dargestellt. Detailgenau schildert er die politische Genese des jungen Mussolini, seine Prägung als revolutionärer Sozialist in der Romagna, die Jahre seines Exils in der Schweiz, die Metamorphose zum leidenschaftlichen Befürworter eines Eintritts Italiens in den Ersten Weltkrieg auf Seiten der Entente sowie seinen Weg zum Begründer des Faschismus.Ausführlich beschreibt er Mussolinis Kampf um die Macht, gipfelnd im "Marsch auf Rom" 1922, die anschließende Festigung seiner Alleinherrschaft wie auch die Gestalt der ihn tragenden Mitglieder des Faschistischen Großrats beim Aufbau des stato totalitario. Innen- und außenpolitische Erfolge, wie die Aussöhnung mit Papst Pius XI. oder die Unterwerfung Tripolitaniens, verschafften Mussolini über gut 20 Jahre hinweg eine stabile Machtbasis.Der Bezug des Faschismus auf die Romanità - das antike Römertum -, die Idee des Fascismo universale, der imperiale Gedanke sowie das verhängnisvolle Achsen-Bündnis mit Hitler werden eingehend beleuchtet. Mit großer Sachkenntnis wirft der Autor auch einen Blick auf die vom faschistischen Staat unternommene Ästhetisierung der Politik und dessen künstlerische Ambitionen.Im Juli 1943 aufgrund einer Verschwörung von Königshaus und Militär von seinem eigenen Faschistischen Großrat über Nacht entmachtet, schmolz sein vermeintlich festgefügtes Regime innerhalb weniger Tage wie Schnee in der Sonne. An wechselnden Orten gefangen gehalten, jedoch von einem deutschen Spezialkommando befreit, fand sich Mussolini in der Folge als Regierungschef der Repubblica Sociale Italiana am Gardasee wieder, bis er nach 600 Tagen von Partisanenerschossen und öffentlich zur Schau gestellt wurde.Mussolinis Faschismus schien damit Geschichte zu sein, feierte jedoch schon 1946 in Gestalt der neofaschistischen Partei MSI politische Auferstehung. Geblieben sind zudem, wenn auch meist unbemerkt, Ausdrucksformen faschistischer Ästhetik, die bis heute in Marketingstrategien und Popkultur erkennbar sind.

Anbieter: buecher
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Sein Leben und Handeln sind bis heute eine einzige Provokation und immer noch ist er als Person hochproblematisch, in Italien und anderswo: Benito Mussolini. Wer war dieser ebenso ambivalente wie dämonische Mann, der nahezu das Symbol einer Damnatio memoriae geworden ist?Der Autor hat mit der vorliegenden Biographie das dramatische Leben des "Duce" umfassend dargestellt. Detailgenau schildert er die politische Genese des jungen Mussolini, seine Prägung als revolutionärer Sozialist in der Romagna, die Jahre seines Exils in der Schweiz, die Metamorphose zum leidenschaftlichen Befürworter eines Eintritts Italiens in den Ersten Weltkrieg auf Seiten der Entente sowie seinen Weg zum Begründer des Faschismus.Ausführlich beschreibt er Mussolinis Kampf um die Macht, gipfelnd im "Marsch auf Rom" 1922, die anschließende Festigung seiner Alleinherrschaft wie auch die Gestalt der ihn tragenden Mitglieder des Faschistischen Großrats beim Aufbau des stato totalitario. Innen- und außenpolitische Erfolge, wie die Aussöhnung mit Papst Pius XI. oder die Unterwerfung Tripolitaniens, verschafften Mussolini über gut 20 Jahre hinweg eine stabile Machtbasis.Der Bezug des Faschismus auf die Romanità - das antike Römertum -, die Idee des Fascismo universale, der imperiale Gedanke sowie das verhängnisvolle Achsen-Bündnis mit Hitler werden eingehend beleuchtet. Mit großer Sachkenntnis wirft der Autor auch einen Blick auf die vom faschistischen Staat unternommene Ästhetisierung der Politik und dessen künstlerische Ambitionen.Im Juli 1943 aufgrund einer Verschwörung von Königshaus und Militär von seinem eigenen Faschistischen Großrat über Nacht entmachtet, schmolz sein vermeintlich festgefügtes Regime innerhalb weniger Tage wie Schnee in der Sonne. An wechselnden Orten gefangen gehalten, jedoch von einem deutschen Spezialkommando befreit, fand sich Mussolini in der Folge als Regierungschef der Repubblica Sociale Italiana am Gardasee wieder, bis er nach 600 Tagen von Partisanenerschossen und öffentlich zur Schau gestellt wurde.Mussolinis Faschismus schien damit Geschichte zu sein, feierte jedoch schon 1946 in Gestalt der neofaschistischen Partei MSI politische Auferstehung. Geblieben sind zudem, wenn auch meist unbemerkt, Ausdrucksformen faschistischer Ästhetik, die bis heute in Marketingstrategien und Popkultur erkennbar sind.

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