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Der Einfluss des Regierens der Sozialdemokratis...
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Der Einfluss des Regierens der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands auf die Arbeitslosenquoten in den Bundesländern ab 11.99 € als sonstiges: Die Entwicklung eines Forschungsdesigns. 1. Auflage.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

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Der Einfluss des Regierens der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands auf die Arbeitslosenquoten in den Bundesländern ab 7.99 € als epub eBook: Die Entwicklung eines Forschungsdesigns. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Politikwissenschaft,

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Der Einfluss des Regierens der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands auf die Arbeitslosenquoten in den Bundesländern ab 11.99 EURO Die Entwicklung eines Forschungsdesigns. 1. Auflage.

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Der Einfluss des Regierens der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands auf die Arbeitslosenquoten in den Bundesländern ab 7.99 EURO Die Entwicklung eines Forschungsdesigns. 1. Auflage

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Die Linke
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Lange haben die politischen Konkurrenten der Partei DIE LINKE gehofft, dass diese bzw. ihre Vorgängerparteien (PDS, Linkspartei) früher oder später wieder von der politischen Bühne verschwinden würden. Tatsächlich ist bei einer weltanschaulich zwischen Orthodoxen und Reformsozialisten zerstrittenen Partei die Gefahr einer Spaltung stets latent vorhanden, wie zuletzt auf dem Göttinger Parteitag (2012) deutlich zu sehen war. Dennoch hat sie vor allem der SPD, in deren traditioneller Wählerschaft sie sich etabliert hat, diesen Gefallen (noch) nicht getan. Die historische Traditionslinie eines gespaltenen linken Lagers wird in diesem Buch ebenso untersucht wie die Willensbildungsmuster in einer ideologisch tief entzweiten Weltanschauungspartei, die bislang ausschliesslich in Ostdeutschland auf kommunaler und landespolitischer Ebene mit den politischen Realitäten des Regierens konfrontiert wurde. Auch die strategischen Erfahrungen und Optionen der Partei, die hinsichtlich einer möglichen Regierungsbeteiligung ganz auf die SPD angewiesen ist, werden analysiert. Die Schriftenreihe wird herausgegeben von Karl-Rudolf Korte (NRW School of Governance, Universität Duisburg-Essen).

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'Die Koalitionspolitik der FDP - machiavellisti...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,0, Freie Universität Berlin, Veranstaltung: Machiavellis Begründung der Politikwissenschaften und der Machiavellismus in der gegenwärtigen Politik, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Wir sind immer und zuerst die Liberale Partei in Deutschland und erst in zweiter Linie Koalitionspartei.' mahnte wiederholt Hans-Dietrich Genscher auf Parteitagen. Inwieweit dieser Satz der historischen Realität entspricht, soll an dieser Stelle keine Rolle spielen. Entscheidend dabei ist aber, dass das Wort 'Koalition' darin vorkommt. Koalitionen erfüllen im demokratischen System eine wichtige Funktion: Sie sind der Zugang zur Regierungsmehrheit und damit zur Macht. Wer Koalitionen eingeht, will, neben allen altruistischen, ökonomischen und politischen Motiven seines Regierens, Macht erringen oder zumindest erhalten. Um Macht geht es auch in den Schriften Niccolo Machiavellis. Der florentinische Politiker und Philosoph hat die Anleitung schlechthin zum Umgang mit der Macht zu Papier gebracht. Die Intention dieser Schriften, dass Politik durch Menschen gestaltbar ist und nicht mehr nur von höheren Mächten abhängt, war zum Ausgang des Mittelalters revolutionär. Gleichwohl an die Stelle der Fürsten Demokratie und Parteien getreten sind, lassen sich dennoch Parallelen erkennen. Am Beispiel der FDP soll untersucht werden, wie sich eine solche Partei beim Eingehen von Regierungsbündnissen verhalten hat. Die FDP mit ihrer spezifisch ausgerichteten Programmatik vertritt eine bestimmte Wählerklientel. Sie konnte somit nie zu einer grossen Volkspartei werden, wie es die CDU oder SPD sind. Das wollte sie aus ihrem Selbstverständnis heraus auch gar nicht. Dennoch hat es die FDP geschafft, seit Gründung der Bundesrepublik 1949 immer ein wichtiger Teil des politischen Systems zu sein. Ihre häufige Regierungsbeteiligung ist Beleg dafür. Des weiteren hat sich die Parteienlandschaft der Bundesrepublik im Laufe ihres Bestehens erheblich verändert. In den Anfangsjahren existierten noch viele kleinere Parteien, welche jedoch durch Abnahme ihrer Bedeutung immer mehr gezwungen waren, sich den 'grossen' Parteien anzuschliessen oder sich aufzulösen. Die Folge war ein Konzentrationsprozess, der darin mündete, dass lange Zeit nur drei relevante Parteien (CDU, SPD und FDP) übrig blieben. Zu Beginn der achtziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts begann sich dieser Prozess jedoch umzukehren: Mit Gründung der 'Grünen' setzte wieder ein Ausdifferenzierungsprozess ein, welcher seine Fortsetzung mit dem Aufkommen der PDS, der heutigen Linken, fand.

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Stand: 25.09.2020
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Repräsentative Demokratie versus deliberative D...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 2,0, Universität Paderborn (Institut für Medienwissenschaften), Veranstaltung: Kommunikation, Konvention und Partizipation, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Definition des Begriffs der repräsentative Demokratie Einige Elemente repräsentativer Demokratie gab es schon in Athen zu Zeiten des Aristoteles, wenn auch in abgewandelter Art und Weise. Erste Demokratien, welche Millionen von Menschen regierten waren mit der französischen Revolution in Frankreich und mit der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung in den USA zu finden. Als erste Vordenker repräsentativer Demokratietheorien in der Mitte des 19.Jhd. sind jedoch die Theoretiker Tocqueville und Mill zu nennen, auf die ich hier aber nicht näher eingehen möchte.1 Das wesentliche Merkmal der repräsentativen Demokratie ist, dass das Volk (griech. Demos) nicht direkt am Prozess des Regierens beteiligt ist, sondern durch Repräsentanten vertreten wird, welche frei über die Geschicke des Volkes entscheiden können. Organisiert sind die potentiellen Kandidaten in politischen Vereinigungen (Parteien) oder anderen Interessenvertretungen. Mittels einer Wahl erfolgt die innerparteiliche Selektion der Kandidaten durch die Mitglieder der Partei, welche sich dann in einer Volksabstimmung als Repräsentanten dem Parlament zur Verfügung stellen. Die gewählten Repräsentanten bilden ihrerseits aus dem Parlament heraus die Regierung, wobei sie sich zu einer Fraktionsmehrheit zusammenfinden, welche mindestens die Hälfte der Sitze2 einnimmt. Dies erleichtert das Gesetzgebungsverfahren, weil durch die so entstandene Mehrheit eine Entscheidung schneller und effektiver durchsetzbar ist.

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Stand: 25.09.2020
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Die Linke
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Lange haben die politischen Konkurrenten der Partei DIE LINKE gehofft, dass diese bzw. ihre Vorgängerparteien (PDS, Linkspartei) früher oder später wieder von der politischen Bühne verschwinden würden. Tatsächlich ist bei einer weltanschaulich zwischen Orthodoxen und Reformsozialisten zerstrittenen Partei die Gefahr einer Spaltung stets latent vorhanden, wie zuletzt auf dem Göttinger Parteitag (2012) deutlich zu sehen war. Dennoch hat sie vor allem der SPD, in deren traditioneller Wählerschaft sie sich etabliert hat, diesen Gefallen (noch) nicht getan. Die historische Traditionslinie eines gespaltenen linken Lagers wird in diesem Buch ebenso untersucht wie die Willensbildungsmuster in einer ideologisch tief entzweiten Weltanschauungspartei, die bislang ausschließlich in Ostdeutschland auf kommunaler und landespolitischer Ebene mit den politischen Realitäten des Regierens konfrontiert wurde. Auch die strategischen Erfahrungen und Optionen der Partei, die hinsichtlich einer möglichen Regierungsbeteiligung ganz auf die SPD angewiesen ist, werden analysiert. Die Schriftenreihe wird herausgegeben von Karl-Rudolf Korte (NRW School of Governance, Universität Duisburg-Essen).

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Repräsentative Demokratie versus deliberative D...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 2,0, Universität Paderborn (Institut für Medienwissenschaften), Veranstaltung: Kommunikation, Konvention und Partizipation, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Definition des Begriffs der repräsentative Demokratie Einige Elemente repräsentativer Demokratie gab es schon in Athen zu Zeiten des Aristoteles, wenn auch in abgewandelter Art und Weise. Erste Demokratien, welche Millionen von Menschen regierten waren mit der französischen Revolution in Frankreich und mit der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung in den USA zu finden. Als erste Vordenker repräsentativer Demokratietheorien in der Mitte des 19.Jhd. sind jedoch die Theoretiker Tocqueville und Mill zu nennen, auf die ich hier aber nicht näher eingehen möchte.1 Das wesentliche Merkmal der repräsentativen Demokratie ist, dass das Volk (griech. Demos) nicht direkt am Prozeß des Regierens beteiligt ist, sondern durch Repräsentanten vertreten wird, welche frei über die Geschicke des Volkes entscheiden können. Organisiert sind die potentiellen Kandidaten in politischen Vereinigungen (Parteien) oder anderen Interessenvertretungen. Mittels einer Wahl erfolgt die innerparteiliche Selektion der Kandidaten durch die Mitglieder der Partei, welche sich dann in einer Volksabstimmung als Repräsentanten dem Parlament zur Verfügung stellen. Die gewählten Repräsentanten bilden ihrerseits aus dem Parlament heraus die Regierung, wobei sie sich zu einer Fraktionsmehrheit zusammenfinden, welche mindestens die Hälfte der Sitze2 einnimmt. Dies erleichtert das Gesetzgebungsverfahren, weil durch die so entstandene Mehrheit eine Entscheidung schneller und effektiver durchsetzbar ist.

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