Angebote zu "Rechtspopulismus" (24 Treffer)

Rechtspopulismus
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In zahlreichen europäischen Staaten haben sich rechts von den konservativen Parteien Gruppierungen etabliert, die sich als Anwälte des ´´Normalbürgers´´ ausgeben. Gemeinhin als rechtspopulistisch bezeichnet, polemisieren sie scharf gegen meist muslimische Einwanderer und vertreten Parolen von ´´law and order´´, fordern jedoch ebenso mehr plebiszitäre Elemente. In Deutschland findet sich ein Spektrum aus Internet-Blogs, Zeitschriften und Think-Tanks mit deutlicher Nähe zum Rechtspopulismus, das sich in der ´´pro´´-Bewegung parteiförmig ausdrückt. In den USA wirkt mit der ´´Tea Party´´ eine rechtspopulistische Kraft, die sich unter Bezug auf ´´amerikanische Werte´´ scharf gegen sozialen und demokratischen Fortschritt wendet. Der Band berücksichtigt die relevanten wissenschaftlichen Forschungsansätze. Mit Profilen rechtspopulistischer Formationen in Europa und Nordamerika und der Analyse ihrer Programmatik und Politik wird ihren Perspektiven, ihrem Verhältnis zum Faschismus und den Folgen für die Demokratie nachgegangen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Rechtspopulismus in Europa am Beispiel der nied...
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Rechtspopulismus in Europa am Beispiel der niederländischen Partei List Pim Fortuyn:1. Auflage Anika Papez

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 25.06.2019
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Rechtspopulismus in Europa
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2. überarbeitete und ergänzte Auflage des gleichnamigen Vorgängertitels (ISBN 978-3-8012-0467-9). Ob Front National, Fidesz, Lega Nord oder FPÖ - rechtspopulistische und euroskeptische Parteien gewinnen in fast allen europäischen Gesellschaften an Einfluss. Wer sind ihre Führer? Wer sind ihre Wähler? Was sind ihre Themen? Welchen Weg nahmen sie in die Parlamente? Wie gefährlich sind sie für die etablierten politischen Parteien und für den europäischen Zusammenhalt? Diesen Fragen widmen sich Politologen und Soziologen aus sechs Ländern. Nach Länderanalysen über Großbritannien, Dänemark, Österreich, Frankreich, Niederlande, Polen, Ungarn, Schweiz und Italien untersuchen sie die Frage, inwieweit der Aufstieg des Rechtspopulismus ein generelles Krisenzeichen der Demokratie in Europa ist. Am Ende steht die Frage, wie man mit dem Rechtspopulismus umgehen soll, um seine Folgen für das politische und gesellschaftliche System gering zu halten.

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Stand: 20.08.2019
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Rechtspopulismus und Gewerkschaften
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Die Ursachen für den Aufstieg des Rechtspopulismus - insbesondere soziale Spaltungsprozesse und grassierende Abstiegsängste - sind bereits Gegenstand von sozialwissenschaftlichen Untersuchungen. Ebenso die damit einhergehende Umdeutung der vertikalen sozialen Frage in eine horizontal-völkische (´´Wir gegen die anderen´´) und die Zuspitzung der Kritik am politischen Establishment. Kaum erforscht ist bislang die Bedeutung des arbeitsweltlichen Kontextes für diese Entwicklung. Schwappen rechtspopulistische Ressentiments nur von außen, aus den gesellschaftlichen und politischen Lebensverhältnissen in die Betriebe und Unternehmen hinein, oder gibt es einen arbeitsweltlichen Nährboden, der zur Dynamisierung des Rechtspopulismus beiträgt? In der von den Autor innen durchgeführten Befragung von Beschäftigten aus Industrie- und Dienstleistungsbetrieben kam nicht nur zum Vorschein, in welchem Maße rechtspopulistische Anschauungen, Äußerungen und Aktivitäten in Betrieben heutzutage - aktiviert durch die Bewegung der Schutzsuchenden 2015/16 - anzutreffen sind. Deutlich wird zudem, dass sich für größer gewordene Teile der Beschäftigten die sozialen Verhältnisse in den Betrieben verschlechtert haben und sie es mit zunehmenden Kontroll- und Perspektivverlusten zu tun haben. Für Gewerkschaften stellt dies eine besondere Gefahr dar, ist doch schon seit Längerem bekannt, dass ihre Mitglieder mitunter sogar häufiger als der Durchschnitt der Wählerschaft rechtspopulistischen Parteien ihre Stimme geben. Die hier erstmals plausibilisierte These eines arbeitspolitischen Nährbodens des Rechtspopulismus beinhaltet einen doppelten Perspektivwechsel: Aufseiten der Rechten, die angekündigt haben, in den Betrieben - u.a. im Rahmen der Betriebsratswahlen im Zeitraum März-Mai 2018 - verstärkt aktiv zu werden. Und aufseiten der Gewerkschaften, die sich mit den arbeitsweltlichen Unsicherheiten, Abstiegsängsten, Prekaritätserfahrungen und Kontrollverlusten auseinandersetzen müssen.

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Stand: 20.08.2019
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Diskursstrategien im Rechtspopulismus
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Rechtspopulistische Parteien betreiben die Wählermobilisierung aus der Opposition heraus häufig mit sehr großem Erfolg. Mündet dies jedoch in Regierungsbeteiligungen auf nationaler Ebene, so lässt der Wählerzuspruch meist schlagartig wieder nach. Oliver Geden rückt mit der Freiheitlichen Partei Österreichs und der Schweizerischen Volkspartei zwei Akteure ins Blickfeld, die den Übergang von Oppositions- zu Regierungsparteien mit höchst unterschiedlichem Erfolg bewältigt haben. Anhand von Medienanalysensowie von eigens durchgeführten Interviews mit FPÖ- und SVP-Politikern zeichnet der Autor nach, in welcher Weise die inhaltliche Ausgestaltung rechtspopulistischer Politik von strategischen Erwägungen geprägt ist.

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Stand: 20.08.2019
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Diskursstrategien im Rechtspopulismus als Buch ...
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Diskursstrategien im Rechtspopulismus:Freiheitliche Partei Österreichs und Schweizerische Volkspartei zwischen Opposition und Regierungsbeteiligung. Auflage 2006 Oliver Geden

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 07.08.2019
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Rechtspopulismus in Europa (Mängelexemplar)
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2. überarbeitete und ergänzte Auflage des gleichnamigen Vorgängertitels (ISBN 978-3-8012-0467-9). Ob Front National, Fidesz, Lega Nord oder FPÖ - rechtspopulistische und euroskeptische Parteien gewinnen in fast allen europäischen Gesellschaften an Einfluss. Wer sind ihre Führer? Wer sind ihre Wähler? Was sind ihre Themen? Welchen Weg nahmen sie in die Parlamente? Wie gefährlich sind sie für die etablierten politischen Parteien und für den europäischen Zusammenhalt? Diesen Fragen widmen sich Politologen und Soziologen aus sechs Ländern. Nach Länderanalysen über Großbritannien, Dänemark, Österreich, Frankreich, Niederlande, Polen, Ungarn, Schweiz und Italien untersuchen sie die Frage, inwieweit der Aufstieg des Rechtspopulismus ein generelles Krisenzeichen der Demokratie in Europa ist. Am Ende steht die Frage, wie man mit dem Rechtspopulismus umgehen soll, um seine Folgen für das politische und gesellschaftliche System gering zu halten.

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Stand: 20.08.2019
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Rechtspopulismus in Europa (Mängelexemplar)
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Ob Front National, UKIP, Lega Nord oder FPÖ - rechtspopulistische und euro skeptische Parteien gewinnen in fast allen europäischen Gesellschaften an Einfluss. Wer sind ihre Führer? Wer sind ihre Wähler? Was sind ihre Themen? Welchen Weg nahmen sie in die Parlamente? Wie gefährlich sind sie für die etablierten politischen Parteien und für den europäischen Zusammenhalt? Diesen Fragen widmen sich Politologen und Soziologen aus sechs Ländern. Nach Länderanalysen über Großbritannien, Dänemark, Österreich, Frankreich, Niederlande, Polen, Ungarn, Schweiz und Italien untersuchen sie die Frage, inwieweit der Aufstieg des Rechtspopulismus ein generelles Krisenzeichen der Demokratie in Europa ist. Am Ende steht die Frage, wie man mit dem Rechtspopulismus umgehen soll, um seine Folgen für das politische und gesellschaftliche System gering zu halten. Mit Beiträgen von Laurent Baumel, Marek Beylin, Michael Braun, Jean-Yves Camus, René Cuperus, David Goodhart, Matthew Goodwin, Christophe Guilluy, Ernst Hillebrand, Attila Juhász, Péter Krekó, Andreas Ladner, Susi Meret, Robert Misik, Anthony Painter, Jakub Patocka, Werner A. Perger, Karin Priester, Krisztián Szabados, Barbara Tóth und Koen Vossen.

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Stand: 20.08.2019
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