Angebote zu "Rechtsextreme" (24 Treffer)

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Die FPÖ - eine rechtsextreme Partei?
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´´Daham statt Islam´´ - Werbeslogan der FPÖ bei der Nationalratswahl 2008 - war ein Tabubruch, der es notwendig macht, die FPÖ unter der Führung von Heinz-Christian Strache näher zu betrachten. Strache hat sich ein´´Popstar-Image´´ aufgebaut, und vor allem jugendliche Wähler danken es ihm mit ihrer Stimmabgabe. Der FPÖ ist es zuzuschreiben, dass sich nicht nur die so genannte soziale Unterschicht für radikale Themen begeistert. Auch Schülerinnen und Schüler der höheren Schulen sehen sich durch die ´´Ausländerflut´´ bedroht. Dieses Buch unternimmt eine wissenschaftliche Zusammenschau des Phänomens und stellt die wichtigsten Vertreter der FPÖ und deren Ansichten vor.

Anbieter: buecher.de
Stand: 20.08.2019
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Le Bloc
9,99 € *
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Während in den Pariser Vorstädten die Aufstände toben, bereitet sich der patriotische Block, eine rechtsextreme Partei, auf die Regierungsbeteiligung vor. Antoine ist der Ehemann der Parteichefin, Stanko der Chef Ordnerdienstes der Partei. Während Antoine die weitere Entwicklung in einem Luxusappartment abwartet, verbringt Stanko die entscheidenden Stunden in einem heruntergekommenen Hotel. Gerade weil sich die beiden Männer seit über zwanzig Jahren kennen, ist ihnen klar, dass der Moment gekommen ist, in dem einer von beiden zuviel geworden ist.

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Stand: 20.08.2019
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Nationalismus im Osten Europas (eBook, ePUB)
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Die Krise der Europäischen Union wird auch mit dem Erstarken nationalistischer Bewegungen im Osten Europas in Zusammenhang gebracht. Die Verbindungen zu rechtspopulistischen und rechtsextremen Parteien in Frankreich, den Niederlanden oder Deutschland lassen eine ´´Internationale der Autoritären´´ befürchten. Welche Ursachen sind für diese Entwicklungen auszumachen? Welche Rolle sollte dabei die EU spielen? Reinhold Vetter analysiert die Nationalismen in Polen, Ungarn, der Tschechischen Republik und der Slowakei und wirft einen Blick auf ähnliche Phänomene in Kroatien, Slowenien oder den baltischen Staaten. Er zeigt die Gemeinsamkeiten und Unterschiede auf und diskutiert die Perspektiven und Optionen eines bedrängten Europas.

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Stand: 20.08.2019
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Nationalismus im Osten Europas
18,00 € *
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Die Krise der Europäischen Union wird auch mit dem Erstarken nationalistischer Bewegungen im Osten Europas in Zusammenhang gebracht. Die Verbindungen zu rechtspopulistischen und rechtsextremen Parteien in Frankreich, den Niederlanden oder Deutschland lassen eine ´´Internationale der Autoritären´´ befürchten. Welche Ursachen sind für diese Entwicklungen auszumachen? Welche Rolle sollte dabei die EU spielen? Reinhold Vetter analysiert die Nationalismen in Polen, Ungarn, der Tschechischen Republik und der Slowakei und wirft einen Blick auf ähnliche Phänomene in Kroatien, Slowenien oder den baltischen Staaten. Er zeigt die Gemeinsamkeiten und Unterschiede auf und diskutiert die Perspektiven und Optionen eines bedrängten Europas.

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Stand: 20.08.2019
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Die neuen Bonapartisten
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Nach dem Brexit, dem Sieg Donald Trumps in den USA und den Wahlerfolgen rechtspopulistischer und rechtsextremer Parteien in Deutschland, Frankreich, Österreich und den Niederlanden hat eine hektische Suche nach Erklärungen für diese Entwicklung eingesetzt. Dabei wurde und wird auch immer wieder auf den ´´18. Brumaire´´ von Karl Marx rekurriert. Wie weit das Bonapartismus-Konzept trägt, um die Wiederkehr von Autoritarismus und Nationalismus zu verstehen, wird in historischer Rückschau und aktuellen Länderuntersuchungen etwa zu Großbritannien, Polen, den USA, Russland oder der Türkei diskutiert. Mit Beiträgen von Hauke Brunkhorst, Frank Deppe, Axel Gehring, Felix Jaitner, Bob Jessop, Horst Kahrs, Michele Nobile, Sebastian Reinfeldt, Dorothea Schmidt, Ingar Solty, Rudolf Walther, Gerd Wiegel und Przemyslaw Wielgosz.

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Stand: 20.08.2019
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Europa kaputt?
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Der Euro ist weiter instabil, die Ökonomien der Südländer der EU befinden sich am Boden und überall bekommen rechtsextreme Parteien Zulauf. Trotz alledem gilt der eingeschlagene Kurs immer noch als alternativlos. Um dieses Dogma zu überwinden, diskutieren in diesem Band die prononciertesten politischen Philosophen und Ökonomen Europas über die Ursache, den Zustand und die Lösung der Eurokrise. So wirft Varoufakis einen Blick zurück und berichtet anschaulich von seinen Erfahrungen als Finanzminister, wie die Entscheidungen auf höchster Ebene getroffen werden und welche gravierenden Demokratiedefizite die EU prägen, entwirft aber auch einen Reformplan für ein neues Europa. Doch ist eine politische Kehrtwende nach Jahrzehnten siegreichen Neoliberalismus noch einfach so möglich oder hat nicht die Demokratie grundlegenderen Schaden genommen? Der Debattenband versammelt Vorschläge und Einsprüche zur Zukunft Europas und bietet einen Ausgangspunkt für alle, die sich dem falschen Zwang der Alternativlosigkeit nicht ergeben wollen.

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Stand: 20.08.2019
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Fang den Haider: Eine Doku über den Anfang des ...
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Vor dem Brexit, dem US-Präsidenten Donald Trump, der französischen Marine Le Pen, Deutschlands AfD und Hollands Pim Fortuyn gab es den österreichischen Populisten Jörg Haider und die rechtsextreme FPÖ Partei. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts, als die österreichische Regierung eine Koalition mit den FPÖ-Sanktionen bildete, wurde das Land sanktioniert. Nach seinem Unfalltod 2008 ist Haider zum Mythos geworden. Nun, da die FPÖ die beliebteste Party in Österreich ist, was hat sich seitdem verändert? Dieser preisgekrönte Dokumentarfilm der belgischen Regisseurin Nathalie Borgers erforscht das Leben von Jörg Haider, die FPÖ und ihre Nazi-Bindungen zusammen mit ihren Wählern und zeigt gleichzeitig die Ursprünge des modernen Rechtspopulismus in Europa.

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Stand: 20.08.2019
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Die streitbare Demokratie auf dem Prüfstand
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Auch im sechzigsten Jahr nach Verkündung des Grundgesetzes sieht sich die streitbare Demokratie der Bundesrepublik Deutschland mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Galt das Streitbarkeitsprinzip vielen Kritikern bereits Anfang der neunziger Jahre als veraltet und überflüssig, so ist mit der wiedererstarkten NPD in den letzten Jahren eine politische Kraft entstanden, die eine Verständigung über die Möglichkeiten des staatlichen Demokratieschutzes nötig macht. In diesem Kontext stehen folgende Fragen im Mittelpunkt: Inwieweit ist die ´´geglückte Demokratie´´ der Bundesrepublik noch auf das Streitbarkeitsprinzip des Grundgesetzes zu ihrem Selbstschutz angewiesen? Welche staatlichen Mittel können in der Auseinandersetzung mit der NPD Wirksamkeit entfalten? Wie hat sich die rechtsextreme Partei in den letzten Jahren gewandelt, was charakterisiert die ´´neue´´ NPD und wäre ein Verbot dieser zweckmäßig? Was sind die aktuellen Problemfelder der streitbaren Demokratie, vor allem vor dem Hintergrund eines möglichen erneuten NPD-Verbotsverfahrens? Die vorliegende Studie beleuchtet die Konzeption in ihrer ganzen Vielschichtigkeit und analysiert ihre Möglichkeiten im Umgang mit der NPD.

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Stand: 20.08.2019
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Prekariat
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Neoliberalismus, Globalisierung und institutioneller Wandel haben einen wachsenden Teil der Bevölkerung wirtschaftlichen und sozialen Bedingungen ausgesetzt, die denen einer neu entstehenden Klasse entsprechen. In seinem Buch gibt Guy Standing eine Einführung in das, was er ´Prekariat´ nennt: Jene durchaus völlig inhomogene Gruppe von Menschen rund um den Globus, die unter unsichersten Bedingungen arbeiten, gewöhnlich in kurzfristigen Beschäftigungsverhältnissen ohne langfristige Perspektiven, meist ohne genügende soziale Absicherung oder andere Schutzmechanismen. Standing legt dar, dass diese neue Klasse die westlichen Industriegesellschaften destabilisieren wird. Das Prekariat wird zunehmend frustrierter und gefährlicher. Jene, die keine Stimme haben, sind folgerichtig anfällig für die Lockrufe populistischer und insbesondere rechtsextremer Parteien. Guy Standing stellt diesem Szenario ein modernes auf Solidarität basierendes Gesellschaftsmodell gegenüber, das auf allen Ebenen mehr Beteiligung der Bürger_innen ermöglicht und so eine Antwort auf die Prekarisierung der Weltgesellschaft gibt. Wesentliches Moment der sozialen Solidarität ist für Standing ein staatlich garantiertes Grundeinkommen.

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Stand: 20.08.2019
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