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Sämtliche Sinfonien Und Konzerte
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Niemand kann einer solchen Herausforderung besser gerecht werden als Valery Gergiev mit seinem Mariinski-Theater: Innerhalb eines Jahres wurden alle 15 Sinfonien und sechs Konzerte Dimitri Schostakowitschs im Pariser Salle Pleyel aufgenommen. Welch ein Abenteuer für die Künstler und die TV-Crew! Eine Produktion dieser Größenordnung übertrifft in der bisherigen Fernsehgeschichte alles - auch die erste Übertragung des "Ring" aus Bayreuth. Dimitri Schostakowitsch ist wohl einer der größten Komponisten des 20. Jahrhunderts. Seine Musik versteht nur, wer sie im Kontext seines Lebens sieht: seiner Sozialisation, der politischen Situation, der unbeschreiblichen Brutalität, mit der die Kommunistische Partei ihre ideologischen Glaubenssätze durchsetzte und der subtilen Art und Weise, mit der es Schostakowitsch schaffte, sein Innenleben mit den Vorgaben des Sozialistischen Realismus in Einklang zu bringen. Dimitri Schostakowitsch war ein Mann mit vielen Gesichtern - und zweifelsohne ein musikalisches Genie. BONUS: Einführungen von Valery Gergiev zu jeder Sinfonie und jedem Konzert, "Dimitri Schostakowitsch - Ein Mann mit vielen Gesichtern" (Dokumentar?lm von Reiner E. Moritz, 2015), Play-Music-Only-Funktion, 150-seitiges Begleitbuch.

Anbieter: buecher
Stand: 24.09.2020
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Sämtliche Sinfonien Und Konzerte
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Niemand kann einer solchen Herausforderung besser gerecht werden als Valery Gergiev mit seinem Mariinski-Theater: Innerhalb eines Jahres wurden alle 15 Sinfonien und sechs Konzerte Dimitri Schostakowitschs im Pariser Salle Pleyel aufgenommen. Welch ein Abenteuer für die Künstler und die TV-Crew! Eine Produktion dieser Größenordnung übertrifft in der bisherigen Fernsehgeschichte alles - auch die erste Übertragung des "Ring" aus Bayreuth. Dimitri Schostakowitsch ist wohl einer der größten Komponisten des 20. Jahrhunderts. Seine Musik versteht nur, wer sie im Kontext seines Lebens sieht: seiner Sozialisation, der politischen Situation, der unbeschreiblichen Brutalität, mit der die Kommunistische Partei ihre ideologischen Glaubenssätze durchsetzte und der subtilen Art und Weise, mit der es Schostakowitsch schaffte, sein Innenleben mit den Vorgaben des Sozialistischen Realismus in Einklang zu bringen. Dimitri Schostakowitsch war ein Mann mit vielen Gesichtern - und zweifelsohne ein musikalisches Genie. BONUS: Einführungen von Valery Gergiev zu jeder Sinfonie und jedem Konzert, "Dimitri Schostakowitsch - Ein Mann mit vielen Gesichtern" (Dokumentar?lm von Reiner E. Moritz, 2015), Play-Music-Only-Funktion, 150-seitiges Begleitbuch.

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Stand: 24.09.2020
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Der Wald in der Literatur des 19. Jahrhunderts
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Die deutsche Literatur des 19. Jahrhunderts ist voller Wald: Bei Tieck, Eichendorff und Hauff, bei Droste-Hülshoff, Stifter, Storm und Raabe spielt er eine zentrale Rolle. Was aber verbindet den Wald in der Literatur mit dem Wald außerhalb der Literatur?Literarische Texte reagieren nicht nur auf die moderne Naturbeherrschung, die seit dem ausgehenden 18. Jahrhundert am Wald besonders sichtbar wurde - sie wirken auf die forstwirtschaftlichen Gestaltungsformen und gesellschaftlichen Umgangsweisen mit dem Wald auch wieder zurück. Die literatur- und umweltgeschichtliche Studie von Klara Schubenz geht diesen Verflechtungen zwischen der Arbeit am Imaginären des Waldes und seiner realgeschichtlichen Rolle als Ressource im Übergang zum industriellen Zeitalter nach. Sie untersucht eine Fülle bekannter wie auch wieder in Vergessenheit geratener Wald-Texte der Romantik und des Realismus und geht neben den poetologischen Implikationen auch detailliert auf die außerliterarischen Kontexte ein.Im Mittelpunkt steht dabei die nicht zuletzt über das Motiv des Waldes transportierte Langzeitwirkung romantischer Dichtung: Das Imaginarium des Waldes als märchenhafte Wildnis und Schwellenraum zwischen Kultur und Natur erzeugt literaturgeschichtliche Reflexionen und realgeschichtliche Effekte zugleich. Es wirkt auf Debatten um nachhaltige Waldbewirtschaftung ein, gewinnt machtvolle politisch-militärische Relevanz durch Erhebung des deutschen Waldes zu einem Nationalsymbol, ergreift Partei in der das gesamte Jahrhundert durchziehenden Kontroverse um die Privatisierung von Waldbesitz, speist seine Phantasien in popularisierte Formen des ästhetischen Naturgenusses ein und ist damit nicht zuletzt der stille Begleiter eines jeden Waldspaziergangs.

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Stand: 24.09.2020
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Der Wald in der Literatur des 19. Jahrhunderts
40,10 € *
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Die deutsche Literatur des 19. Jahrhunderts ist voller Wald: Bei Tieck, Eichendorff und Hauff, bei Droste-Hülshoff, Stifter, Storm und Raabe spielt er eine zentrale Rolle. Was aber verbindet den Wald in der Literatur mit dem Wald außerhalb der Literatur?Literarische Texte reagieren nicht nur auf die moderne Naturbeherrschung, die seit dem ausgehenden 18. Jahrhundert am Wald besonders sichtbar wurde - sie wirken auf die forstwirtschaftlichen Gestaltungsformen und gesellschaftlichen Umgangsweisen mit dem Wald auch wieder zurück. Die literatur- und umweltgeschichtliche Studie von Klara Schubenz geht diesen Verflechtungen zwischen der Arbeit am Imaginären des Waldes und seiner realgeschichtlichen Rolle als Ressource im Übergang zum industriellen Zeitalter nach. Sie untersucht eine Fülle bekannter wie auch wieder in Vergessenheit geratener Wald-Texte der Romantik und des Realismus und geht neben den poetologischen Implikationen auch detailliert auf die außerliterarischen Kontexte ein.Im Mittelpunkt steht dabei die nicht zuletzt über das Motiv des Waldes transportierte Langzeitwirkung romantischer Dichtung: Das Imaginarium des Waldes als märchenhafte Wildnis und Schwellenraum zwischen Kultur und Natur erzeugt literaturgeschichtliche Reflexionen und realgeschichtliche Effekte zugleich. Es wirkt auf Debatten um nachhaltige Waldbewirtschaftung ein, gewinnt machtvolle politisch-militärische Relevanz durch Erhebung des deutschen Waldes zu einem Nationalsymbol, ergreift Partei in der das gesamte Jahrhundert durchziehenden Kontroverse um die Privatisierung von Waldbesitz, speist seine Phantasien in popularisierte Formen des ästhetischen Naturgenusses ein und ist damit nicht zuletzt der stille Begleiter eines jeden Waldspaziergangs.

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Stand: 24.09.2020
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Die Innerste
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Wilhelm Raabe: Die Innerste Entstanden: Herbst 1874. Erstdruck in: »Westermanns Monatshefte«, Braunschweig, 1876. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Jacob van Ruisdael, Zwei Mühlräder, 1653. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1831 in Eschershausen im Weserland als Sohn eines Juristen geboren, bricht Wilhelm Raabe die Schule erfolglos ab, beginnt eine ebenfalls bald wieder aufgegebene Buchhändlerlehre und widmet sich umfangreicher Romanlektüre. 1854 beginnt er die Arbeit an dem Roman »Die Chronik der Sperlingsgasse«, die er 1856 unter dem Pseudonym »Jakob Corvinus« veröffentlicht. Ab 1857 erscheinen seine historischen Erzählungen in »Westermanns Monatsheften«. Nach zahlreichen ausgedehnten Reisen durch Deutschland übersiedelt Raabe nach Stuttgart und tritt u.a. dem »Deutschen Nationalverein« und dem »Großen Klub« bei. 1866 ist er an der Gründung der liberalen »Deutschen Partei« beteiligt. 1897 erscheint eine erste Monographie über Raabe und zu seinem 70. Geburtstag 1901 erhält der inzwischen verehrte Dichter mehrere hundert Glückwunschschreiben. Mit den Ehrendoktorwürden der Universitäten Göttingen, Tübingen und Berlin und dem Königlich Preußischen Kronenorden ausgezeichnet, erkrankt Wilhelm Raabe 1909 schwer und stirbt 1910 als Ehrenmitglied der Deutschen Schiller-Stiftung in Braunschweig. Wilhelm Raabe ist neben Theodor Fontane einer der großen Vertreter des poetischen Realismus. Seine plastischen Darstellungen realistischer Bildlichkeit sind mit seiner Sympathie für Außenseiter humoristisch stimmungsvoll. »Die Figuren meiner Bücher sind sämtlich der Fantasie entnommen; nur selten ist das Landschaftliche nach der Natur gezeichnet. Das Volkstümliche fasse ich instinktiv auf.«

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Pfisters Mühle
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Wilhelm Raabe: Pfisters Mühle. Ein SommerferienheftErstdruck: Johann Grunow, Leipzig 1884.Neuausgabe mit einer Biographie des Autors.Herausgegeben von Karl-Maria Guth.Berlin 2016, 2. Auflage.Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Frits Thaulow, Kanal mit Wassermühle, um 1880.Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.Über den Autor:1831 in Eschershausen im Weserland als Sohn eines Juristen geboren, bricht Wilhelm Raabe die Schule erfolglos ab, beginnt eine ebenfalls bald wieder aufgegebene Buchhändlerlehre und widmet sich umfangreicher Romanlektüre. 1854 beginnt er die Arbeit an dem Roman "Die Chronik der Sperlingsgasse", die er 1856 unter dem Pseudonym "Jakob Corvinus" veröffentlicht. Ab 1857 erscheinen seine historischen Erzählungen in "Westermanns Monatsheften". Nach zahlreichen ausgedehnten Reisen durch Deutschland übersiedelt Raabe nach Stuttgart und tritt u.a. dem "Deutschen Nationalverein" und dem "Großen Klub" bei. 1866 ist er an der Gründung der liberalen "Deutschen Partei" beteiligt. 1897 erscheint eine erste Monographie über Raabe und zu seinem 70. Geburtstag 1901 erhält der inzwischen verehrte Dichter mehrere hundert Glückwunschschreiben. Mit den Ehrendoktorwürden der Universitäten Göttingen, Tübingen und Berlin und dem Königlich Preußischen Kronenorden ausgezeichnet, erkrankt Wilhelm Raabe 1909 schwer und stirbt 1910 als Ehrenmitglied der Deutschen Schiller-Stiftung in Braunschweig. Wilhelm Raabe ist neben Theodor Fontane einer der großen Vertreter des poetischen Realismus. Seine plastischen Darstellungen realistischer Bildlichkeit sind mit seiner Sympathie für Außenseiter humoristisch stimmungsvoll. "Die Figuren meiner Bücher sind sämtlich der Fantasie entnommen; nur selten ist das Landschaftliche nach der Natur gezeichnet. Das Volkstümliche fasse ich instinktiv auf."

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Stand: 24.09.2020
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Zum wilden Mann
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Wilhelm Raabe: Zum wilden Mann Entstanden 1873. Erstdruck in: »Westermanns Monatshefte«, April 1874. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Vladimir Makovsky, Freunde der Nachtigall, 1873. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1831 in Eschershausen im Weserland als Sohn eines Juristen geboren, bricht Wilhelm Raabe die Schule erfolglos ab, beginnt eine ebenfalls bald wieder aufgegebene Buchhändlerlehre und widmet sich umfangreicher Romanlektüre. 1854 beginnt er die Arbeit an dem Roman »Die Chronik der Sperlingsgasse«, die er 1856 unter dem Pseudonym »Jakob Corvinus« veröffentlicht. Ab 1857 erscheinen seine historischen Erzählungen in »Westermanns Monatsheften«. Nach zahlreichen ausgedehnten Reisen durch Deutschland übersiedelt Raabe nach Stuttgart und tritt u.a. dem »Deutschen Nationalverein« und dem »Großen Klub« bei. 1866 ist er an der Gründung der liberalen »Deutschen Partei« beteiligt. 1897 erscheint eine erste Monographie über Raabe und zu seinem 70. Geburtstag 1901 erhält der inzwischen verehrte Dichter mehrere hundert Glückwunschschreiben. Mit den Ehrendoktorwürden der Universitäten Göttingen, Tübingen und Berlin und dem Königlich Preußischen Kronenorden ausgezeichnet, erkrankt Wilhelm Raabe 1909 schwer und stirbt 1910 als Ehrenmitglied der Deutschen Schiller-Stiftung in Braunschweig. Wilhelm Raabe ist neben Theodor Fontane einer der großen Vertreter des poetischen Realismus. Seine plastischen Darstellungen realistischer Bildlichkeit sind mit seiner Sympathie für Außenseiter humoristisch stimmungsvoll. »Die Figuren meiner Bücher sind sämtlich der Fantasie entnommen; nur selten ist das Landschaftliche nach der Natur gezeichnet. Das Volkstümliche fasse ich instinktiv auf.«

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Stand: 24.09.2020
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Horacker
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Wilhelm Raabe: Horacker Entstanden 1876. Erstdruck Grote, Berlin, 1876. Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2015. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Ivan Shishkin, Regen im Eichenwald, 1891. Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt. Über den Autor: 1831 in Eschershausen im Weserland als Sohn eines Juristen geboren, bricht Wilhelm Raabe die Schule erfolglos ab, beginnt eine ebenfalls bald wieder aufgegebene Buchhändlerlehre und widmet sich umfangreicher Romanlektüre. 1854 beginnt er die Arbeit an dem Roman »Die Chronik der Sperlingsgasse«, die er 1856 unter dem Pseudonym »Jakob Corvinus« veröffentlicht. Ab 1857 erscheinen seine historischen Erzählungen in »Westermanns Monatsheften«. Nach zahlreichen ausgedehnten Reisen durch Deutschland übersiedelt Raabe nach Stuttgart und tritt u.a. dem »Deutschen Nationalverein« und dem »Großen Klub« bei. 1866 ist er an der Gründung der liberalen »Deutschen Partei« beteiligt. 1897 erscheint eine erste Monographie über Raabe und zu seinem 70. Geburtstag 1901 erhält der inzwischen verehrte Dichter mehrere hundert Glückwunschschreiben. Mit den Ehrendoktorwürden der Universitäten Göttingen, Tübingen und Berlin und dem Königlich Preußischen Kronenorden ausgezeichnet, erkrankt Wilhelm Raabe 1909 schwer und stirbt 1910 als Ehrenmitglied der Deutschen Schiller-Stiftung in Braunschweig. Wilhelm Raabe ist neben Theodor Fontane einer der großen Vertreter des poetischen Realismus. Seine plastischen Darstellungen realistischer Bildlichkeit sind mit seiner Sympathie für Außenseiter humoristisch stimmungsvoll. »Die Figuren meiner Bücher sind sämtlich der Fantasie entnommen; nur selten ist das Landschaftliche nach der Natur gezeichnet. Das Volkstümliche fasse ich instinktiv auf.«

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Stand: 24.09.2020
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Sankt Thomas
4,80 € *
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Wilhelm Raabe: Sankt ThomasEntstanden: 1865. Erstdruck in: "Freya. Illustrierte Blätter für die gebildete Welt", Moritz Hartmann, Stuttgart, 1866.Neuausgabe mit einer Biographie des Autors.Herausgegeben von Karl-Maria Guth.Berlin 2017.Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Francisco Goya, Angriff auf eine Kutsche, 1793.Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.Über den Autor:1831 in Eschershausen im Weserland als Sohn eines Juristen geboren, bricht Wilhelm Raabe die Schule erfolglos ab, beginnt eine ebenfalls bald wieder aufgegebene Buchhändlerlehre und widmet sich umfangreicher Romanlektüre. 1854 beginnt er die Arbeit an dem Roman "Die Chronik der Sperlingsgasse", die er 1856 unter dem Pseudonym "Jakob Corvinus" veröffentlicht. Ab 1857 erscheinen seine historischen Erzählungen in "Westermanns Monatsheften". Nach zahlreichen ausgedehnten Reisen durch Deutschland übersiedelt Raabe nach Stuttgart und tritt u.a. dem "Deutschen Nationalverein" und dem "Großen Klub" bei. 1866 ist er an der Gründung der liberalen "Deutschen Partei" beteiligt. 1897 erscheint eine erste Monographie über Raabe und zu seinem 70. Geburtstag 1901 erhält der inzwischen verehrte Dichter mehrere hundert Glückwunschschreiben. Mit den Ehrendoktorwürden der Universitäten Göttingen, Tübingen und Berlin und dem Königlich Preußischen Kronenorden ausgezeichnet, erkrankt Wilhelm Raabe 1909 schwer und stirbt 1910 als Ehrenmitglied der Deutschen Schiller-Stiftung in Braunschweig. Wilhelm Raabe ist neben Theodor Fontane einer der großen Vertreter des poetischen Realismus. Seine plastischen Darstellungen realistischer Bildlichkeit sind mit seiner Sympathie für Außenseiter humoristisch stimmungsvoll. "Die Figuren meiner Bücher sind sämtlich der Fantasie entnommen; nur selten ist das Landschaftliche nach der Natur gezeichnet. Das Volkstümliche fasse ich instinktiv auf."

Anbieter: buecher
Stand: 24.09.2020
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