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Sachs, Matthias: Sozialdemokratie im Wandel
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Erscheinungsdatum: 10.02.2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Sozialdemokratie im Wandel, Titelzusatz: Programmatische Neustrukturierungen im europäischen Vergleich, Autor: Sachs, Matthias, Verlag: VS Verlag für Sozialw. // VS Verlag für Sozialwissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Internationale Zusammenarbeit // Innerparteilich // Partei // politisch // Politik // Politikwissenschaft // Politologie // Demokratie // Sozialdemokratie // Internationale Beziehungen // Politische Parteien // Vergleichende Politikwissenschaften, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 381, Abbildungen: 1 Schwarz-Weiß- Abbildungen, Reihe: Globale Gesellschaft und internationale Beziehungen, Gewicht: 555 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 09.08.2020
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Die programmatische Entwicklung der PDS
59,99 € *
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Die programmatische Entwicklung der PDS ab 59.99 € als Taschenbuch: Kontinuität und Wandel der Politik einer sozialistischen Partei. Auflage 2010. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 09.08.2020
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Die programmatische Entwicklung der PDS
49,44 € *
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Die programmatische Entwicklung der PDS ab 49.44 € als pdf eBook: Kontinuität und Wandel der Politik einer sozialistischen Partei. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 09.08.2020
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Die Wahrheit über DIE LINKE
9,95 € *
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Als 1989 die SED-Diktatur gestürzt wurde, hätte niemand gedacht, dass die Staatspartei der DDR zwanzig Jahre später die Geschicke der Bundesrepublik mitbestimmen würde. Doch nach mehrfachen Metamorphosen, dubiosen Verschiebungen ihres Milliardenvermögens und dem obskuren Zusammenschluss mit westdeutschen Altlinken drängt die Partei zurück an die Macht. In welch beunruhigendem Maße es eine personelle, programmatische, organisatorische und finanzielle Kontinuität von der SED zur Partei Die LINKE gibt, dokumentiert Hubertus Knabe in gewohnter Gründlichkeit.Mit viel Geschick hatten es Parteifunktionäre wie Gregor Gysi oder Lothar Bisky 1989/90 verstanden, die diskreditierte Diktaturpartei zu retten und die Misere, die vierzig Jahre Sozialismus hinterlassen haben, anderen in die Schuhe zu schieben. Das Milliardenvermögen der SED, bis heute angeblich unauffindbar, wurde auf Auslandskonten verschoben. Durch wiederholte Namensänderung wurde die SED-Herkunft verschleiert - noch heute sind gut die Hälfte der Mitgliedschaft alte SED-Genossen, darunter zahllose Stasi-Mitarbeiter. Das Parteiprogramm wurde auf Verfassungskonformität getrimmt, strebt in Wahrheit aber eine andere Republik an.Die jahrelang vergeblich betriebene Westausdehnung wurde schließlich mit Hilfe der WASG-Gründung und der populistischen Tiraden von Ex-SPD-Chef Lafontaine doch noch bewerkstelligt.Rechtzeitig zur Bundestagswahl leuchtet Knabe hinter die Kulissen einer Partei, die die Öffentlichkeit wie keine andere über ihr wahres Innenleben zu täuschen versteht und nicht zuletzt deshalb auf eine völlig unkritische Haltung der bundesdeutschen Medien trifft. Dieses Buch geht alle an, die sich um die politische Zukunft Deutschlands Sorgen machen.

Anbieter: buecher
Stand: 09.08.2020
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Die Wahrheit über DIE LINKE
10,30 € *
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Als 1989 die SED-Diktatur gestürzt wurde, hätte niemand gedacht, dass die Staatspartei der DDR zwanzig Jahre später die Geschicke der Bundesrepublik mitbestimmen würde. Doch nach mehrfachen Metamorphosen, dubiosen Verschiebungen ihres Milliardenvermögens und dem obskuren Zusammenschluss mit westdeutschen Altlinken drängt die Partei zurück an die Macht. In welch beunruhigendem Maße es eine personelle, programmatische, organisatorische und finanzielle Kontinuität von der SED zur Partei Die LINKE gibt, dokumentiert Hubertus Knabe in gewohnter Gründlichkeit.Mit viel Geschick hatten es Parteifunktionäre wie Gregor Gysi oder Lothar Bisky 1989/90 verstanden, die diskreditierte Diktaturpartei zu retten und die Misere, die vierzig Jahre Sozialismus hinterlassen haben, anderen in die Schuhe zu schieben. Das Milliardenvermögen der SED, bis heute angeblich unauffindbar, wurde auf Auslandskonten verschoben. Durch wiederholte Namensänderung wurde die SED-Herkunft verschleiert - noch heute sind gut die Hälfte der Mitgliedschaft alte SED-Genossen, darunter zahllose Stasi-Mitarbeiter. Das Parteiprogramm wurde auf Verfassungskonformität getrimmt, strebt in Wahrheit aber eine andere Republik an.Die jahrelang vergeblich betriebene Westausdehnung wurde schließlich mit Hilfe der WASG-Gründung und der populistischen Tiraden von Ex-SPD-Chef Lafontaine doch noch bewerkstelligt.Rechtzeitig zur Bundestagswahl leuchtet Knabe hinter die Kulissen einer Partei, die die Öffentlichkeit wie keine andere über ihr wahres Innenleben zu täuschen versteht und nicht zuletzt deshalb auf eine völlig unkritische Haltung der bundesdeutschen Medien trifft. Dieses Buch geht alle an, die sich um die politische Zukunft Deutschlands Sorgen machen.

Anbieter: buecher
Stand: 09.08.2020
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"Die Sonate vom guten Menschen". Darstellung de...
14,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,7, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Geschichtskultur, Sprache: Deutsch, Abstract: "Mit dem MfS entstand ein spezielles Organ der Diktatur des Proletariats, das in der Lage ist und über alle Mittel verfügt, unter der Führung der SED gemeinsam mit den anderen staatlichen Organen und bewaffneten Kräften und in enger Verbundenheit mit den Werktätigen die Arbeiter-und-Bauern-Macht und die revolutionäre Entwicklung zuverlässig gegen jede konterrevolutionäre Tätigkeit äußerer und innerer Feinde der DDR zu schützen sowie die innere Sicherheit und Ordnung allseitig zu gewährleisten". Diese programmatische Beschreibung des Ministeriums für Staatssicherheit durch dessen langjährigen Leiter, Erich Mielke, ist ein interessantes Zeugnis dafür, dass es in der ehemaligen DDR nur unter größten Gefahren möglich war, ein unbeschwertes Leben zu führen, in dem man frei von Zwängen seine Meinung äußern und dabei einen vielleicht kritischen Blick auf die Partei und das Land werfen konnte. Ganz besonders deutlich wird dieser Punkt wenn man sich fragt, inwiefern es für Mitarbeiter der Stasi möglich war neben der ideologischen Doktrin eine eigene Meinung zum System zu vertreten, die vielleicht nicht politisch oder ideologisch gefärbt war. Der deutsche Regisseur Florian Henckel von Donnersmarck nahm sich dieser Thematik an und drehte mit ,Das Leben der Anderen' einen Film, der genau ein solches Schicksal zu beleuchten versucht. Seine Hauptfigur, Hauptmann Wiesler, begegnet dem Zuschauer zu Beginn des Films als starres, von der Ideologie der Staatssicherheit durchdrungenes Instrument, welches im weiteren Verlauf des Films einen Wandel durchmacht. Alle gängigen Stereotypen der Stasi als perfides und verbrecherisch wirkendes Ministerium innerhalb der DDR finden Einklang in der Darstellung des Hauptmanns, der im Film einen Auftrag seines Vorgesetzten bekommt und einen potentiellen "konterrevolutionären" Autor überwachen soll. Diese Tätigkeit zieht sich wie ein roter Faden durch den Film und man bemerkt als Zuschauer eine Entwicklung Wieslers vom linientreuen Stasi-Hauptmann hin zum nachdenklichen, emotionalen Menschen. Welches Bild zeichnet der Regisseur von der Stasi, welche Stereotypen greift er auf und wie setzt er diese im Film um? Inwiefern benutzt er filmästhetische Mittel wie Kameraeinstellungen, Licht oder Kostüme um zu betonen, zu entkräften oder den Zuschauer vielleicht zu beeinflussen?

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Stand: 09.08.2020
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"Die Sonate vom guten Menschen". Darstellung de...
15,50 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,7, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Geschichtskultur, Sprache: Deutsch, Abstract: "Mit dem MfS entstand ein spezielles Organ der Diktatur des Proletariats, das in der Lage ist und über alle Mittel verfügt, unter der Führung der SED gemeinsam mit den anderen staatlichen Organen und bewaffneten Kräften und in enger Verbundenheit mit den Werktätigen die Arbeiter-und-Bauern-Macht und die revolutionäre Entwicklung zuverlässig gegen jede konterrevolutionäre Tätigkeit äußerer und innerer Feinde der DDR zu schützen sowie die innere Sicherheit und Ordnung allseitig zu gewährleisten". Diese programmatische Beschreibung des Ministeriums für Staatssicherheit durch dessen langjährigen Leiter, Erich Mielke, ist ein interessantes Zeugnis dafür, dass es in der ehemaligen DDR nur unter größten Gefahren möglich war, ein unbeschwertes Leben zu führen, in dem man frei von Zwängen seine Meinung äußern und dabei einen vielleicht kritischen Blick auf die Partei und das Land werfen konnte. Ganz besonders deutlich wird dieser Punkt wenn man sich fragt, inwiefern es für Mitarbeiter der Stasi möglich war neben der ideologischen Doktrin eine eigene Meinung zum System zu vertreten, die vielleicht nicht politisch oder ideologisch gefärbt war. Der deutsche Regisseur Florian Henckel von Donnersmarck nahm sich dieser Thematik an und drehte mit ,Das Leben der Anderen' einen Film, der genau ein solches Schicksal zu beleuchten versucht. Seine Hauptfigur, Hauptmann Wiesler, begegnet dem Zuschauer zu Beginn des Films als starres, von der Ideologie der Staatssicherheit durchdrungenes Instrument, welches im weiteren Verlauf des Films einen Wandel durchmacht. Alle gängigen Stereotypen der Stasi als perfides und verbrecherisch wirkendes Ministerium innerhalb der DDR finden Einklang in der Darstellung des Hauptmanns, der im Film einen Auftrag seines Vorgesetzten bekommt und einen potentiellen "konterrevolutionären" Autor überwachen soll. Diese Tätigkeit zieht sich wie ein roter Faden durch den Film und man bemerkt als Zuschauer eine Entwicklung Wieslers vom linientreuen Stasi-Hauptmann hin zum nachdenklichen, emotionalen Menschen. Welches Bild zeichnet der Regisseur von der Stasi, welche Stereotypen greift er auf und wie setzt er diese im Film um? Inwiefern benutzt er filmästhetische Mittel wie Kameraeinstellungen, Licht oder Kostüme um zu betonen, zu entkräften oder den Zuschauer vielleicht zu beeinflussen?

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Die programmatische Entwicklung der PDS
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Die programmatische Entwicklung der PDS ab 59.99 EURO Kontinuität und Wandel der Politik einer sozialistischen Partei. Auflage 2010

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