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Aufstieg und Fall populistischer Bewegungen/Par...
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Aufstieg und Fall populistischer Bewegungen/Parteien in Deutschland und den Niederlanden ab 8.99 € als pdf eBook: Die Schill-Partei und die Liste Pim Fortuyn im Vergleich. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Sozialwissenschaften,

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Stand: 29.11.2020
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Rechtspopulismus in Italien. Erläutert am Beisp...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,5, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit hat zum Ziel, zunächst den Begriff des Populismus näher zu beleuchten, ebenso mögliche gesellschaftliche Entstehungshintergründe zu benennen. Es soll ferner dargelegt werden, ob dem Populismus Anzeichen einer Ideologie nachgewiesen werden können. Daraufhin werden charakteristische Wesensmerkmale des Populismus bzw. populistischer Politik hinsichtlich Auftreten und Organisation identifiziert. Nach dieser theoretischen Vorarbeit wird am Fallbeispiel Italiens erläutert, wie es (rechts-)populistische Parteien bis zu einer Regierungskoalition schafften. Im Fall von Italien ist ein geschichtlicher Rückblick von Nöten, da bereits seit der Nationalstaatsgründung gesellschaftliche Probleme entstanden, die über die Jahre weiter existierten und teilweise nie aufgearbeitet wurden. Die neuen Bewegungen/Parteien, welche als (rechts-)populistisch charakterisiert werden können, stießen in diese Umbruchsphase vor und etablierten einen radikaleren Stil des "Politik-Machens". Dabei handelt es sich um drei Parteien, die in dieser Arbeit vorgestellt werden. Dies sind die Lega Nord, die Forza Italia und die Alleanza Nazionale, welche jeweils in ihrer Entstehungsgeschichte, ihren grundlegenden Zielen, ihrer Charakteristik sowie Gemeinsamkeiten und Unterschieden analysiert werden. Ebenso wird erläutert, wie die drei Parteien als (rechts-)populistisch beurteilt werden können und sogar müssen bzw. welches (rechts-)populistische Potential ihnen inhärent ist. Bezüglich der Lega Nord ist besonders herauszustellen, dass sie sich als Vertreter der Interessen des wirtschaftlich starken Nordens darstellen und entsprechend regionalistisch argumentieren. Im Fall der Forza Italia liegt das Augenmerk auf Silvio Berlusconi, einem Unternehmer, der seine eigene Partei gründete und mit Hilfe seiner medialen Macht diese an die Regierungsspitze führte. Die Alleanza Nazionale steht im Blickpunkt der Betrachtung einer Transformation von einer ehemals faschistischen Partei, zu einer rechtsdemokratischer Partei. Ein kurzer Abriss der aktuellen und wichtigsten politischen Ereignisse wird ebenso gegeben. Abschließend beendet ein Fazit, in dem der Rechtspopulismus am Fallbeispiel Italien zusammenfassend betrachtet wird, die Ausführungen dieser Arbeit.

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Rechtspopulismus in Italien. Erläutert am Beisp...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,5, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit hat zum Ziel, zunächst den Begriff des Populismus näher zu beleuchten, ebenso mögliche gesellschaftliche Entstehungshintergründe zu benennen. Es soll ferner dargelegt werden, ob dem Populismus Anzeichen einer Ideologie nachgewiesen werden können. Daraufhin werden charakteristische Wesensmerkmale des Populismus bzw. populistischer Politik hinsichtlich Auftreten und Organisation identifiziert. Nach dieser theoretischen Vorarbeit wird am Fallbeispiel Italiens erläutert, wie es (rechts-)populistische Parteien bis zu einer Regierungskoalition schafften. Im Fall von Italien ist ein geschichtlicher Rückblick von Nöten, da bereits seit der Nationalstaatsgründung gesellschaftliche Probleme entstanden, die über die Jahre weiter existierten und teilweise nie aufgearbeitet wurden. Die neuen Bewegungen/Parteien, welche als (rechts-)populistisch charakterisiert werden können, stießen in diese Umbruchsphase vor und etablierten einen radikaleren Stil des "Politik-Machens". Dabei handelt es sich um drei Parteien, die in dieser Arbeit vorgestellt werden. Dies sind die Lega Nord, die Forza Italia und die Alleanza Nazionale, welche jeweils in ihrer Entstehungsgeschichte, ihren grundlegenden Zielen, ihrer Charakteristik sowie Gemeinsamkeiten und Unterschieden analysiert werden. Ebenso wird erläutert, wie die drei Parteien als (rechts-)populistisch beurteilt werden können und sogar müssen bzw. welches (rechts-)populistische Potential ihnen inhärent ist. Bezüglich der Lega Nord ist besonders herauszustellen, dass sie sich als Vertreter der Interessen des wirtschaftlich starken Nordens darstellen und entsprechend regionalistisch argumentieren. Im Fall der Forza Italia liegt das Augenmerk auf Silvio Berlusconi, einem Unternehmer, der seine eigene Partei gründete und mit Hilfe seiner medialen Macht diese an die Regierungsspitze führte. Die Alleanza Nazionale steht im Blickpunkt der Betrachtung einer Transformation von einer ehemals faschistischen Partei, zu einer rechtsdemokratischer Partei. Ein kurzer Abriss der aktuellen und wichtigsten politischen Ereignisse wird ebenso gegeben. Abschließend beendet ein Fazit, in dem der Rechtspopulismus am Fallbeispiel Italien zusammenfassend betrachtet wird, die Ausführungen dieser Arbeit.

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Aufstieg und Fall populistischer Bewegungen/Parteien in Deutschland und den Niederlanden ab 8.99 EURO Die Schill-Partei und die Liste Pim Fortuyn im Vergleich. 1. Auflage

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"Empty heart" of Podemos? Eine Untersuchung des...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 2,0, Ludwig-Maximilians-Universität München (Geschwister Scholl Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Der erste Teil der Arbeit widmet sich den konzeptionellen Grundlagen von Populismus. Obwohl sich die Politikwissenschaft uneins darüber ist, was Populismus ist und wie er definiert werden kann, ist eine präzise Definition elementar für die Untersuchung des Phänomens. Um sich dem Konzept zu nähern, werden im ersten Teil zunächst drei historische Wellen von Populismus vorgestellt. Dabei handelt es sich um agrarischen Populismus, den Populismus in Lateinamerika, sowie europäischen Neo-Populismus. In einem weiteren Schritt sollen drei verschiedene theoretische Dimensionen von Populismus beleuchtet werden. So kann Populismus als Strategie, als Kommunikationsstil oder als Ideologie konzipiert werden. Dieser erste Teil der Arbeit stützt sich auf die umfangreiche politikwissenschaftliche Literatur zu Populismus. Politische und soziale Krisen werden oft als begünstigende Faktoren für das Entstehen populistischer Bewegungen betrachtet, daher soll im zweiten Teil der Arbeit auf die Geschichte Spaniens nach Franco eingegangen werden. Da der geschichtliche Kontext bedeutsam ist, um das Phänomen der Partei Podemos zu verstehen, wird der Fokus insbesondere auf die wirtschaftliche und politische Krise im Land gelegt. Diese trat ab Beginn der Finanzkrise 2007 offen zutage. Auch die Reaktionen in der Bevölkerung auf die Krisen sollen betrachtet werden, hierbei nimmt die Bewegung des 15. Mai eine Sonderstellung ein.Im dritten Teil dieser Arbeit soll die Partei Podemos näher vorgestellt werden. Dabei wird ihr Entwicklungsprozess aufgezeigt, von den Vorläuferprojekten, bis hin zu den nationalen Parlamentswahlen am 26. Juni 2016. Zusätzlich soll die Partei ideologisch verortet werden und auf die Organisationsstruktur eingegangen werden. Da diese Arbeit hochaktuell ist und Entwicklungen beinhaltet, die erst kurz vor der Erstellung der Arbeit eingetreten sind, gibt es hierzu bislang keine wissenschaftliche Literatur. Stattdessen werden in der Arbeit Zeitungsartikel, Primärquellen der Partei, sowie soziale Netzwerke wie Twitter verwendet um ein vollständiges und aktuelles Bild der Partei skizzieren zu können. [...]

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Rechtspopulismus in der AfD
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Politik - Grundlagen und Allgemeines, Note: 1,7, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit stellt sich die Frage, wie sich rechte und populistische Merkmale im Laufe der letzten Jahre entwickelt haben. Das Erkenntnisinteresse besteht darin, herauszufinden, ob die Zunahme von rechter Orientierung mit dem Verlust von populistischer Orientierung einhergeht. In anderen Worten: Werden Vertreter*innen einer rechtspopulistischen Partei weniger populistisch, je weiter sie sich politisch-ideologisch nach rechts bewegen? Um diese Frage beantworten zu können, wird in einem theoretischen Teil zunächst eine Annäherung an den Rechtspopulismus-Begriff vorgenommen, um eine für den Rahmen der Untersuchung angemessene Konzeptionalisierung von Rechtspopulismus zu erstellen. Es wird einschlägige Literatur aus diesem Themenfeld verwendet, um daraus den theoretischen Rahmen für die darauffolgende Untersuchung anzufertigen. Damit der Begriff politikwissenschaftlich angemessen eingeordnet werden kann, wird auch auf die Nähe zum Rechtsextremismus eingegangen. Hierdurch soll das Spannungsfeld zwischen Rechtspopulismus und Rechtsextremismus konkretisiert und voneinander abgegrenzt werden. In einem nächsten Schritt wird die Relevanz des Erkenntnisinteresses und des Untersuchungsvorhabens durch die ideologische Entwicklung der AfD veranschaulicht. Der Fokus liegt vor allem auf den innerparteilichen Ereignissen, die den Einschlag in das rechte Spektrum verursacht und begünstigt haben. Aufbauend auf dem Theorieteil und unter Berücksichtigung der Entwicklung der AfD folgt methodisch eine qualitative Inhaltsanalyse, deren Hauptziel es ist, den Grad des Rechtspopulismus des Untersuchungsgegenstandes zu messen. Den Untersuchungsgegenstand bilden Reden der Kyffhäusertreffen der Jahre 2016 und 2018. Ausgewählt wurden dafür Björn Höcke und Jörg Meuthen als politische Vertreter des rechten und des gemäßigten Flügels, deren Reden jeweils auf rechtspopulistische Elemente untersucht werden. Die Hypothese lautet: Je weiter sich politische Vertreter*innen im rechtspopulistischen Rahmen ideologisch nach rechts bewegen, desto stärker nimmt die Verbreitung populistischer Inhalte ab. Die Radikalisierung nach rechts, die in Höckes Reden beabsichtigt wird festzustellen, soll die politikwissenschaftliche Feststellung, dass die AfD angetrieben durch den Flügel "auf dem Weg zur rechtsextremen Partei" ist, unterstreichen. Die zu klärende Frage ist in dem Kontext, ob der Populismus durch diese Entwicklung an Bedeutung verliert und in die Redundanz versinkt.

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Ist die UKIP eine rechtspopulistische Partei? V...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Westeuropa, Note: 1,6, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit setzt sich mit der Frage auseinander, ob die der britischen Parteienlandschaft entspringende Partei UKIP (United Kingdom Independence Party) eine populistische Partei ist. Hierzu wird zunächst eine kleine Einführung in den Stand der Wissenschaft zu diesem Thema gegeben. Daran anknüpfend wird die Frage was Populismus auszeichnet und was die Merkmale einer populistischen Partei sind behandelt. Außerdem soll eine Antwort auf die Frage nach den Ursachen dieses Phänomens gegeben und die Problemstellung, ob der Populismus ein Krisenphänomen ist, näher diskutiert werden. Im weiteren Verlauf dieser Arbeit wird in Grundzügen sowohl das politische System des Vereinigten Königreichs dargestellt als auch eine nähere Auseinandersetzung mit dem britischen Parteiensystem vollzogen. Die UKIP mit ihrer Ausrichtung wird vorgestellt, sowie die anderen Kennzeichen dieser Partei aufgezeigt. Dieses Kapitel schließt mit einer eigenen Einschätzung, welche Rolle diese Partei für das Parteiensystem und einer Betrachtung der Hintergründe. Im Folgenden wird anhand der herausgearbeiteten Merkmale überprüft, ob es sich bei der UKIP um eine populistische Partei handelt. Abschließend gibt der Autor eine kurze Zusammenfassung der an dieser Stelle vorliegenden Ergebnisse und überprüft die folgende Hypothese: Die UKIP bewegt sich obzwar der Verwendung eindeutig populistischer Mittel in einem Feld gemäßigter Politik. Dies schlägt sich in ihrer nicht rechtsextremen, sondern der gemäßigt Rechten zuzuschreibenden Politik nieder. Einer Politik welche zwar "rechte" Themen tangiert, gleichzeitig aber eine liberale "Weltansicht" für sich reklamiert. Des Weiteren handelt es sich bei der Wählerschaft dieser Partei um Globalisierungsverlierer, die sich durch populistische Mittel haben überzeugen lassen, deren Grundtendenzen jedoch keineswegs als "ursprünglich Rechts" bezeichnet werden können.

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Rechtspopulismus in der AfD
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Politik - Grundlagen und Allgemeines, Note: 1,7, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit stellt sich die Frage, wie sich rechte und populistische Merkmale im Laufe der letzten Jahre entwickelt haben. Das Erkenntnisinteresse besteht darin, herauszufinden, ob die Zunahme von rechter Orientierung mit dem Verlust von populistischer Orientierung einhergeht. In anderen Worten: Werden Vertreter*innen einer rechtspopulistischen Partei weniger populistisch, je weiter sie sich politisch-ideologisch nach rechts bewegen? Um diese Frage beantworten zu können, wird in einem theoretischen Teil zunächst eine Annäherung an den Rechtspopulismus-Begriff vorgenommen, um eine für den Rahmen der Untersuchung angemessene Konzeptionalisierung von Rechtspopulismus zu erstellen. Es wird einschlägige Literatur aus diesem Themenfeld verwendet, um daraus den theoretischen Rahmen für die darauffolgende Untersuchung anzufertigen. Damit der Begriff politikwissenschaftlich angemessen eingeordnet werden kann, wird auch auf die Nähe zum Rechtsextremismus eingegangen. Hierdurch soll das Spannungsfeld zwischen Rechtspopulismus und Rechtsextremismus konkretisiert und voneinander abgegrenzt werden. In einem nächsten Schritt wird die Relevanz des Erkenntnisinteresses und des Untersuchungsvorhabens durch die ideologische Entwicklung der AfD veranschaulicht. Der Fokus liegt vor allem auf den innerparteilichen Ereignissen, die den Einschlag in das rechte Spektrum verursacht und begünstigt haben. Aufbauend auf dem Theorieteil und unter Berücksichtigung der Entwicklung der AfD folgt methodisch eine qualitative Inhaltsanalyse, deren Hauptziel es ist, den Grad des Rechtspopulismus des Untersuchungsgegenstandes zu messen. Den Untersuchungsgegenstand bilden Reden der Kyffhäusertreffen der Jahre 2016 und 2018. Ausgewählt wurden dafür Björn Höcke und Jörg Meuthen als politische Vertreter des rechten und des gemäßigten Flügels, deren Reden jeweils auf rechtspopulistische Elemente untersucht werden. Die Hypothese lautet: Je weiter sich politische Vertreter*innen im rechtspopulistischen Rahmen ideologisch nach rechts bewegen, desto stärker nimmt die Verbreitung populistischer Inhalte ab. Die Radikalisierung nach rechts, die in Höckes Reden beabsichtigt wird festzustellen, soll die politikwissenschaftliche Feststellung, dass die AfD angetrieben durch den Flügel "auf dem Weg zur rechtsextremen Partei" ist, unterstreichen. Die zu klärende Frage ist in dem Kontext, ob der Populismus durch diese Entwicklung an Bedeutung verliert und in die Redundanz versinkt.

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Traverse 2007/1 / Geschichte pol. Parteien Schweiz
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Die mediale Präsenz der politischen Parteien der Schweiz ist wichtig. Aber über ihre Geschichte ist wenig bekannt. In der historischen Forschung kommt ihnen gegenwärtig nur marginales Interesse zu. Der thematische Schwerpunkt dieser traverse beschäftigt sich mit den Gründen dieser Forschungslücke. Er versucht die historische Erforschung der Geschichte der Parteien in der Schweiz neu anzustossen. Die Beiträge befassen sich einerseits mit der Schweizerischen Volkspartei (SVP), der ehemaligen Bauern-, Gewerbe- und Bürgerpartei (BGB), ihrer programmatischen Entwicklung und dem Aufkommen neuer populistischer Bewegungen der extremen Rechte seit den 1960er-Jahren. Auf der anderen Seite werden die drei wichtigen politischen Parteien des 20. Jahrhunderts, die katholisch-konservative (CVP) die freisinnig-demokratische (FDP) und die sozialdemokratische Partei (SPS) auf der Basis neuer Forschungen analysiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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