Angebote zu "Parteimitglieder" (18 Treffer)

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Parteimitglieder in Deutschland
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Erscheinungsdatum: 18.05.2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Parteimitglieder in Deutschland, Titelzusatz: Die Potsdamer Parteimitgliederstudie, Redaktion: Spier, Tim // Klein, Markus // Alemann, Ulrich von // Hoffmann, Hanna // Laux, Annika // Nonnenmacher, Alexandra // Rohrbach, Katharina, Verlag: VS Verlag für Sozialw. // VS Verlag für Sozialwissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Innerparteilich // Partei // politisch // Politik // Politikwissenschaft // Politologie // Deutschland // Staat // Zeitgeschichte // Lexikon // Politische Begriffe // Systeme // Politische Parteien // Politische Strukturen und Prozesse, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 215, Gewicht: 322 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 12.12.2019
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10 Millionen ganz normale Parteigenossen
7,20 € *
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Wie viele Menschen tatsächlich Mitglied der NSDAP waren ist ebenso wenig bekannt, wie wer diese Menschen waren. War die NSDAP von ihren Mitgliedern her gesehen tatsächlich eine reine Mittelschichtbewegung, wie lange Zeit angenommen wurde, oder war sie nicht doch eine sozial und beruflich heterogen zusammengesetzte Partei? Frauen waren eine Minderheit innerhalb der NSDAP, aber sie schlossen sich in zunehmendem Maße der Partei an und machten gegen Kriegsende knapp 40 Prozent aller neu eintretenden Parteimitglieder aus. Wer waren diese Frauen, woher kamen sie? Auch war die NSDAP eine ausgesprochen jugendliche Bewegung vor 1933. Mit der sogenannten Machtergreifung jedoch wurde sie zunehmend älter. Wenig bekannt ist, dass die Partei ab 1933 häufiger für die Allgemeinheit geschlossen als allgemein zugänglich war. Auch standen den vielen Eintritten massenhafte Austritte gegenüber. In den Anfangsjahren verließen bis zu 70 Prozent der Eintretenden eines Jahrgangs wieder die Partei, die meisten von ihnen innerhalb der ersten drei Jahre nach Eintritt. Mit diesen und vielen weiteren Fragen beschäftigt sich die vorliegende Studie und gibt anhand neuer Datensätze zum Teil überraschend neue Antworten.

Anbieter: buecher
Stand: 12.12.2019
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10 Millionen ganz normale Parteigenossen
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Wie viele Menschen tatsächlich Mitglied der NSDAP waren ist ebenso wenig bekannt, wie wer diese Menschen waren. War die NSDAP von ihren Mitgliedern her gesehen tatsächlich eine reine Mittelschichtbewegung, wie lange Zeit angenommen wurde, oder war sie nicht doch eine sozial und beruflich heterogen zusammengesetzte Partei? Frauen waren eine Minderheit innerhalb der NSDAP, aber sie schlossen sich in zunehmendem Maße der Partei an und machten gegen Kriegsende knapp 40 Prozent aller neu eintretenden Parteimitglieder aus. Wer waren diese Frauen, woher kamen sie? Auch war die NSDAP eine ausgesprochen jugendliche Bewegung vor 1933. Mit der sogenannten Machtergreifung jedoch wurde sie zunehmend älter. Wenig bekannt ist, dass die Partei ab 1933 häufiger für die Allgemeinheit geschlossen als allgemein zugänglich war. Auch standen den vielen Eintritten massenhafte Austritte gegenüber. In den Anfangsjahren verließen bis zu 70 Prozent der Eintretenden eines Jahrgangs wieder die Partei, die meisten von ihnen innerhalb der ersten drei Jahre nach Eintritt. Mit diesen und vielen weiteren Fragen beschäftigt sich die vorliegende Studie und gibt anhand neuer Datensätze zum Teil überraschend neue Antworten.

Anbieter: buecher
Stand: 12.12.2019
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Wo ein Genosse ist, da ist die Partei!
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Im Herbst 1989 verlor die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands, die Staatspartei der DDR, nicht nur ihre Macht. Mit den gleichzeitig einsetzenden Massenaustritten vollzog sich auch ihr innerer Zerfall. Jene, die jahrzehntelang an ihren Arbeitsstätten und in ihrer Nachbarschaft im Namen der SED wirkten, verließen nun in Scharen die Partei oder schlossen sich sogar den Demonstrationen an.Sabine Pannen untersucht erstmals systematisch das Innenleben der SED-Basis von den späten 1970er-Jahren bis zu ihrem Zerfall im Dezember 1989, indem sie die Parteimitglieder im Stahlwerk in Brandenburg an der Havel in den Fokus rückt. Der Loyalitätsverlust im Herbst 1989 war nicht allein die zwangsläufige Reaktion einer überwiegend opportunistischen Mitgliederschaft, sondern Endpunkt einer langen Geschichte des inneren Rückzugs, die in den 1970er-Jahren eingesetzt und sich im Laufe der 1980er-Jahre zugespitzt hatte.

Anbieter: buecher
Stand: 12.12.2019
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Wo ein Genosse ist, da ist die Partei!
40,00 € *
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Im Herbst 1989 verlor die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands, die Staatspartei der DDR, nicht nur ihre Macht. Mit den gleichzeitig einsetzenden Massenaustritten vollzog sich auch ihr innerer Zerfall. Jene, die jahrzehntelang an ihren Arbeitsstätten und in ihrer Nachbarschaft im Namen der SED wirkten, verließen nun in Scharen die Partei oder schlossen sich sogar den Demonstrationen an.Sabine Pannen untersucht erstmals systematisch das Innenleben der SED-Basis von den späten 1970er-Jahren bis zu ihrem Zerfall im Dezember 1989, indem sie die Parteimitglieder im Stahlwerk in Brandenburg an der Havel in den Fokus rückt. Der Loyalitätsverlust im Herbst 1989 war nicht allein die zwangsläufige Reaktion einer überwiegend opportunistischen Mitgliederschaft, sondern Endpunkt einer langen Geschichte des inneren Rückzugs, die in den 1970er-Jahren eingesetzt und sich im Laufe der 1980er-Jahre zugespitzt hatte.

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Stand: 12.12.2019
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Kommunisten gegen Hitler und Stalin
41,10 € *
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Am Ende der Weimarer Republik war die Kommunistische Partei Deutschlands (KPD) eine weitgehend undemokratische und bürokratische Partei, ihre politische Linie wurde aus Moskau vorgegeben. Doch das war nicht immer so. Vielmehr erlebte die KPD im Lauf der zwanziger Jahre einen fundamentalen Wandel. Nicht alle Kommunisten ließen diesen Prozess, der als "Stalinisierung" bezeichnet wird, widerspruchslos über sich ergehen. Im linken Parteifl ügel entstanden verschiedene Gruppen und Fraktionen, die sich gegen die Entdemokratisierung wehrten und für eine Rückkehr zur "alten KPD" kämpften.Später engagierten sich die Oppositionellen auch gegen die immer stärker werdenden Nationalsozialisten. Denn anders als die KPD-Führung hatten sie sehr früh die Gefahr erkannt, die von Hitler für die deutsche Arbeiterbewegung ausging. Die KPD-Linken hatten zeitweilig zehntausende Anhänger. Darunter befanden sich bekannte Parteimitglieder wie Ruth Fischer, Karl Korsch oder Werner Scholem. Trotzdem verloren sie den Kampf um ihre Partei - nicht zuletzt, weil ihre Kritik vielen als unaufrichtig erschien. Denn an der Entdemokratisierung der KPD hatten sie selbst einen wichtigen Anteil.Anhand bislang unbekannter Quellen hat Marcel Bois erstmals eine Gesamtdarstellung der linken KPD-Opposition geschrieben. Er stellt knapp ein Dutzend verschiedene Gruppen vor, wie den Leninbund oder die bislang kaum erforschte Weddinger Opposition. Dabei untersucht er ausführlich deren Sozial- und Organisationsgeschichte und gibt so einen lebendigen Einblick in das Innenleben einer weitgehend vergessenen Strömung des deutschen Kommunismus."Kommunisten gegen Hitler und Stalin" wurde mit dem Wissenschaftspreis 2015 der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen ausgezeichnet.

Anbieter: buecher
Stand: 12.12.2019
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Kommunisten gegen Hitler und Stalin
39,95 € *
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Am Ende der Weimarer Republik war die Kommunistische Partei Deutschlands (KPD) eine weitgehend undemokratische und bürokratische Partei, ihre politische Linie wurde aus Moskau vorgegeben. Doch das war nicht immer so. Vielmehr erlebte die KPD im Lauf der zwanziger Jahre einen fundamentalen Wandel. Nicht alle Kommunisten ließen diesen Prozess, der als "Stalinisierung" bezeichnet wird, widerspruchslos über sich ergehen. Im linken Parteifl ügel entstanden verschiedene Gruppen und Fraktionen, die sich gegen die Entdemokratisierung wehrten und für eine Rückkehr zur "alten KPD" kämpften.Später engagierten sich die Oppositionellen auch gegen die immer stärker werdenden Nationalsozialisten. Denn anders als die KPD-Führung hatten sie sehr früh die Gefahr erkannt, die von Hitler für die deutsche Arbeiterbewegung ausging. Die KPD-Linken hatten zeitweilig zehntausende Anhänger. Darunter befanden sich bekannte Parteimitglieder wie Ruth Fischer, Karl Korsch oder Werner Scholem. Trotzdem verloren sie den Kampf um ihre Partei - nicht zuletzt, weil ihre Kritik vielen als unaufrichtig erschien. Denn an der Entdemokratisierung der KPD hatten sie selbst einen wichtigen Anteil.Anhand bislang unbekannter Quellen hat Marcel Bois erstmals eine Gesamtdarstellung der linken KPD-Opposition geschrieben. Er stellt knapp ein Dutzend verschiedene Gruppen vor, wie den Leninbund oder die bislang kaum erforschte Weddinger Opposition. Dabei untersucht er ausführlich deren Sozial- und Organisationsgeschichte und gibt so einen lebendigen Einblick in das Innenleben einer weitgehend vergessenen Strömung des deutschen Kommunismus."Kommunisten gegen Hitler und Stalin" wurde mit dem Wissenschaftspreis 2015 der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen ausgezeichnet.

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Stand: 12.12.2019
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Die Grünen
10,30 € *
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Abstoßend und hässlich: Das wahre Gesicht der grünen ParteiSie lassen sich vor Sonnenblumen ablichten. Sie nennen sich Friedenspartei. Sie treten als glühende Verfechter von Umweltschutz und sozialer Gerechtigkeit auf. Und sie verurteilen Kindesmissbrauch, vor allem die vor einigen Jahren bekannt gewordenen Vorfälle in der katholischen Kirche. Doch wer hinter die Kulissen der Partei Bündnis 90/Die Grünen schaut, dem erst offenbart sich ihr wahres Gesicht - die hässliche Fratze einer Moralpartei ohne jede Moral.Wie glaubwürdig sind die grünen "Moralapostel" und "Wertevernichter" in Wirklichkeit? Bestsellerautor und Enthüllungsjournalist Michael Grandt beleuchtet die Hintergründe und legt schonungslos die Fakten offen. Wissen Sie wirklich alles ...- über die Vergangenheit grüner Parteimitglieder in Sachen Kindersex?- über die Bestrebungen der Partei, Inzucht zu legitimieren?- über die Kriegstreiberei der angeblichen Friedensaktivisten?- über deren dunkle Machenschaften bei Terror und linkem Extremismus?- über die schnelle Abkehr von grünen Idealen, wenn es ums schnöde Geld geht?Michael Grandt hat aber auch dem Führungspersonal der Grünen gehörig auf den Zahn gefühlt. Ein Blick auf die führenden Köpfe der Grünen offenbart die Schattenseiten der von sich so überzeugten Moralapostel: Scheinheilige, Salonbolschewisten, "Kinderlieber" und Terror-Sympathisanten. Die einstige und aktuelle Führungsriege der Grünen besteht aus erschreckend dubiosen Gestalten!- Wie konnte es geschehen, dass eine kleine grüne Bewegung, eine Minderheitenpartei, in den vergangenen 30 Jahren so viele bis dato von der gesellschaftlichen Mehrheit anerkannte Werte und Normen in ihrem Sinne ändern konnte?- Wie konnte es geschehen, dass im Namen der Grünen Fortschrittsgedanken geächtet, die Mobilität verteufelt und das Strafrecht liberalisiert wurde?- Wie konnte eine grüne Partei, die nie die Legitimierung durch die Mehrheit des Volkes hatte, der gesamten Gesellschaft ihre (oft) obskuren Werte und Ziele aufdrängen und sich zur Moral- und Empörungspartei par excellence aufschwingen, die uns immer wieder mit erhobenem Finger zurechtweist?- Wie konnten wir zulassen, dass in Deutschland eine grüne Gesinnungs- und Meinungsdiktatur etabliert wurde, in der selbst ernannte "Gutmenschen" jene denunzieren, die nicht ihrer Meinung sind?"Ich persönlich traue den Grünen keinen Meter über den Weg. Keinen Meter! Ihr moralischer Anspruch, ihre Besserwisserei und ihr stets erhobener Zeigefinger gegen andere gehen mir gehörig auf die Nerven." Michael Grandt

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Stand: 12.12.2019
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Die Grünen
9,99 € *
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Abstoßend und hässlich: Das wahre Gesicht der grünen ParteiSie lassen sich vor Sonnenblumen ablichten. Sie nennen sich Friedenspartei. Sie treten als glühende Verfechter von Umweltschutz und sozialer Gerechtigkeit auf. Und sie verurteilen Kindesmissbrauch, vor allem die vor einigen Jahren bekannt gewordenen Vorfälle in der katholischen Kirche. Doch wer hinter die Kulissen der Partei Bündnis 90/Die Grünen schaut, dem erst offenbart sich ihr wahres Gesicht - die hässliche Fratze einer Moralpartei ohne jede Moral.Wie glaubwürdig sind die grünen "Moralapostel" und "Wertevernichter" in Wirklichkeit? Bestsellerautor und Enthüllungsjournalist Michael Grandt beleuchtet die Hintergründe und legt schonungslos die Fakten offen. Wissen Sie wirklich alles ...- über die Vergangenheit grüner Parteimitglieder in Sachen Kindersex?- über die Bestrebungen der Partei, Inzucht zu legitimieren?- über die Kriegstreiberei der angeblichen Friedensaktivisten?- über deren dunkle Machenschaften bei Terror und linkem Extremismus?- über die schnelle Abkehr von grünen Idealen, wenn es ums schnöde Geld geht?Michael Grandt hat aber auch dem Führungspersonal der Grünen gehörig auf den Zahn gefühlt. Ein Blick auf die führenden Köpfe der Grünen offenbart die Schattenseiten der von sich so überzeugten Moralapostel: Scheinheilige, Salonbolschewisten, "Kinderlieber" und Terror-Sympathisanten. Die einstige und aktuelle Führungsriege der Grünen besteht aus erschreckend dubiosen Gestalten!- Wie konnte es geschehen, dass eine kleine grüne Bewegung, eine Minderheitenpartei, in den vergangenen 30 Jahren so viele bis dato von der gesellschaftlichen Mehrheit anerkannte Werte und Normen in ihrem Sinne ändern konnte?- Wie konnte es geschehen, dass im Namen der Grünen Fortschrittsgedanken geächtet, die Mobilität verteufelt und das Strafrecht liberalisiert wurde?- Wie konnte eine grüne Partei, die nie die Legitimierung durch die Mehrheit des Volkes hatte, der gesamten Gesellschaft ihre (oft) obskuren Werte und Ziele aufdrängen und sich zur Moral- und Empörungspartei par excellence aufschwingen, die uns immer wieder mit erhobenem Finger zurechtweist?- Wie konnten wir zulassen, dass in Deutschland eine grüne Gesinnungs- und Meinungsdiktatur etabliert wurde, in der selbst ernannte "Gutmenschen" jene denunzieren, die nicht ihrer Meinung sind?"Ich persönlich traue den Grünen keinen Meter über den Weg. Keinen Meter! Ihr moralischer Anspruch, ihre Besserwisserei und ihr stets erhobener Zeigefinger gegen andere gehen mir gehörig auf die Nerven." Michael Grandt

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Stand: 12.12.2019
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