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Zwischen Basis und Parteiführung. Mittlere Part...
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Zwischen Basis und Parteiführung. Mittlere Parteieliten in der Partei DIE LINKE ab 14.99 EURO

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Stand: 08.12.2019
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Reformen wagen
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Klaus Wettig nutzt seine längjährige Erfahrung mit den Inhalten und Strukturen der SPD, um die Ursache für die jetzige desolate Lage in einer überkommenen Organisationsstruktur zu finden. „Eine in den 1970er Jahren beginnende Langzeitanalyse zeigt die programmatischen und organisatorischen Schwächen der SPD. Sie findet keine Antwort auf die ökologische Frage, was zu den Verlusten an die neue Partei Die Grünen führte, sie handelte unsicher in der sozialen Frage der Globalisierung und beantwortete sie dann unter Gerhard Schröder fehlerhaft mit der Übernahme von neoliberalen Positionen, die den Markenkern der SPD, ihre soziale Zuverlässigkeit, erodieren liessen. Die SPD muss sich programmatisch neu aufstellen, was nicht verlangt, dass sie sich auf den mühsamen Weg zu einem neuen Parteiprogramm begibt. Sichten des Bestandes, Korrekturen von Fehlern, Überprüfen der Tagespolitik auf allen Ebenen sollten dafür ausreichen. Dringender ist die Generalüberholung ihrer Organisation. Vieles ist hier alt und funktioniert seit der Rückkehr aus dem Parteiverbot durch die Nazis. Gar nicht wenig hat sich seit 1945/46 gewandelt, dass die SPD in der Partei trotzdem für das 21. Jahrhundert unzureichend aufgestellt ist, bestimmte schon die Reformdiskussion im ausgehenden 20. Jahrhundert, doch gehandelt wurde selten. Die ständige Diskontinuität in der Parteiführung liess Reformansätze versanden. Der Stillstand in der Parteireform ist eine Ursache für die gegenwärtige Lage der SPD, deshalb beschäftigt sich dieses Buch mit den Versäumten Reformen. Wären sie geschehen, stünde die SPD heute besser da, einen Teil der negativen Auswirkungen der Ära Schröder hätte sie auffangen können.“

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Stand: 08.12.2019
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Die Stalinisierung der SED
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Die Stalinisierung der SED begann nicht, wie oft angenommen, im Jahre 1948 als Reaktion auf den Kalten Krieg. Freiräume zum relativ offenen Diskurs in den paritätisch besetzten Führungsgremien wurden in einem komplexen Vier-Phasen-Prozess zuerst eingeschränkt, dann schrittweise eliminiert. Die Parteiführung verliess sich immer mehr auf zentral gesteuerte Disziplinierungs- und Gleichschaltungsmassnahmen, nachdem ab Herbst 1946 zunehmend erkennbar wurde, dass die SED als 'Russenpartei' in der Sowjetzone freie Wahlen nicht gewinnen würde und sich die 'Einheitspartei' mit andauernden Fraktionskämpfen, Resignation und Passivität an der Basis in einer Krise befand. Der 'internationale Klassenkampf' beschleunigte den Stalinisierungsprozess. Neun Monate vor der erklärten Wandlung zur 'Partei neuen Typs' war der Weg dahin organisatorisch und ideologisch bereits beschritten. All das geschah nicht ohne Stunden der Wahrheit und Momente der Abwehr seitens derer aus beiden Lagern, die sich einen demokratischen Neubeginn mit der SED erhofft hatten. '(...) Mit seinem Buch leistet Hurwitz selbst einen wichtigen Beitrag zur Aufarbeitung, weil er darin mit wissenschaftlich differenzierter Sicht die Anfänge und Veränderungen der SED erhellt.' Die Zeit, 25.07.1997

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Stand: 08.12.2019
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Nachrichtenagenturen im Nationalsozialismus
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Nachrichtenagenturen wurden bisher in der Medienforschung des Dritten Reiches weitgehend vernachlässigt. Dabei waren gerade sie es, die zwischen 1933 und 1945 Presse und Funk mit propagandistischem Rohmaterial versorgten und somit massgeblich zu deren Gleichschaltung beitrugen. Unter staatlicher Aufsicht erfüllten sie darüber hinaus weitere Aufgaben im Dienste der Nationalsozialisten: Als Verlautbarungsorgane der NS-Spitze, als Informationsbeschaffer für Partei und Staat, als Transmissionsriemen des Willens der Parteiführung in die Redaktionen hinein. Geschildert wird die Entstehung und Arbeitsweise der Nachrichtenagenturen im Dritten Reich, ihre Stellung im nationalsozialistischen Presseführungsapparat und ihre Lenkung durch die Bürokratie des Hitler-Staates.

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Stand: 08.12.2019
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Die Deutschkonservative Partei am Ende des Kais...
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Joachim Bohlmann beschreibt in seiner Dissertation Stillstand und Wandel der Deutschkonservativen Partei in deren kurzen, 43-jährigen Geschichte (1876-1918), wobei er sich insbesondere auf den Zeitabschnitt zwischen der Jahrhundertwende und den Untergang der Partei in den Wirren der Novemberrevolution konzentriert. Der Autor untersucht vor allem, was die Krise der Partei verursachte, was die Parteiführung gegen den drohenden Untergang unternahm, aber auch ganz allgemein, inwieweit die Situation der Deutschkonservativen nur ein allgenmeines Spiegelbild der 'latenten Krise' darstellte, in der sich das politische des Kaiserreichs befand. Indem Joachim Bohlmann sowohl die 'Vogelperspektive' (der Parteiführung) als aber auch die Bewegungen und Anstrengungen der Parteibasis untersucht, kommt er einer von der aktuellen Forschung wiederholt erhobenen Forderung nach. In insgesamt zehn Kapiteln entsteht somit ein sehr vielschichtiges Bild der einstigen preussischen Honoratiorenpartei, deren Versuch, sich mit der zunehmenden Demokratisierung und Parlamentarisierung zu engagieren, letztlich scheiterte.

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Stand: 08.12.2019
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Jens Spahn
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Angriffslustig, fordernd, unbequem. In einer Partei, die den offenen Streit meidet, hat CDU Gesundheitsminister Jens Spahn die Rauflust als Marktlücke entdeckt und konsequent besetzt. Islam, Hartz IV, Rente – Spahn äussert gerne und klar seine Meinung. Oft konfrontativ. Im Asyl-Streit ist er fest auf der Seite der CSU. Sein politischer Ehrgeiz ist aussergewöhnlich. Sein Ziel ist das Kanzleramt. Dafür ist er bereit, vieles zu tun. Notfalls stellt er sich auf einem Parteitag gegen den Willen der Parteiführung zur Wahl. Freund und Feind trauen ihm das zu. Die Kampfkandidatur ist die Konstante in seiner Karriere. Was treibt Jens Spahn an? Warum polarisiert er so? In Gesprächen mit annähernd 100 Freunden und Gegnern, Weggefährten und Kritikern, den Eltern und dem Ehemann von Jens Spahn, zeichnet der Autor den Weg eines rastlosen und unnachgiebigen Politikers nach, der als Privatmensch sensibel, reflektiert und introvertiert sein kann.

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Frankreich und das 'andere 'Deutschland
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 18 Punkte nach franz System=1, Université Sorbonne Nouvelle Paris III (Institut d'allemand d'Asnières), Veranstaltung: Coopération franco-allemand, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Pyrrhus = Sieg unter schweren Verlusten, so kann man die aussenpolitischen Erfolge betrachten, wenn man den Blick auf das Ende der DDR mit einbezieht und die Machterosion im Inneren im Verhältnis zu den aussenpolitischen Beziehungen und dem, so Ulrich Pfeil, schwindenden Realitätsverlust der Partei- und Staatsführung betrachtet. Die internationale Anerkennung , um die die DDR kämpfte, zwang sie zu einem Drahtseilakt zwischen Abgrenzung und Öffnung, den sie immer weniger steuern konnte. Denn die ersehnte Anerkennung durch die benannten aussenpolitischen Erfolge sind mit dem Blick auf das Ende der DDR nur Siege unter schweren Verlusten zu betrachten, und es würde sich die Frage danach stellen, ob nicht die Widersprüchlichkeit, so prägend für die ostdeutsche Gesellschaft und den totalitären Herrschaftsanspruch der Partei war. Denn die Kontakte der politisch determinierten DDR- Gesellschaft mit den Zivilgesellschaften des Westens birgt eine Paradoxie in sich , die uns gleichzeitig die Machterosion der Partei- und Staatsführung wie aber auch die Möglichkeit der DDR- Gesellschaft sich der Partei- und Staatsführung zu entziehen zeigt und nach aussen den Eindruck eines stabilen Staates erweckte. Das kam sowohl für die Parteiführung als auch für Frankreich -Kenner überraschend und deshalb spricht Detlef Pollack von dem kontraproduktiven Wirken bei dem Bemühen der Partei- und Staatsführung der DDR um internationale Anerkennung. Diese Tatsache liess manche zu der Einsicht kommen, dass die 'Wende' und damit der Zusammenbruch der DDR für viele überraschend kam und nicht vorausgesehen werden konnte. Andere, wie Étienne Francoise, fragten sich drei Jahre nach der Wiedervereinigung nach den Wahrnehmungsdefiziten bei den westlichen Beobachtern: 'Pourquoi avons- nous trôp fait confiance aux apparences, sans nous rendre compte que la coquille était vide et que la désaffection intérieur à l'égard du régime était infiniment plus avancée que nous ne le soupconnions ? Pourquoi avons-nous surestimé la stabilité interne du régime, les éléments d'abbrobation qu'il pouvait rencontrer dans la population [...]?

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Stand: 08.12.2019
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Fußball in der DDR
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Mit der Formel 'Sport auf Produktionsbasis' wurde bis 1989 der Fussball an die staatlichen Wirtschaftsbetriebe und die Institutionen der bewaffneten Organe gebunden. Damit wurde die Kontrolle durch die führende Partei der Arbeiterklasse gesichert. In keine andere Sportart wurden so viele Finanzmittel und personelle Kapazitäten investiert wie in den Fussball. Es war deshalb für die Staats- und Parteiführung ärgerlich, dass in der Volkssportart Nummer Eins die Erfolge bescheiden blieben. Abgesehen von der kurzen Zeitspanne Anfang bis Mitte der 70er-Jahre gelang es dem DDR-Fussball nie, über einen längeren Zeitraum konstant auf hohem internationalem Niveau zu spielen. Gleichwohl leisteten viele gut ausgebildete Trainer unter schwierigsten Bedingungen hervorragende Arbeit, in die ihnen nicht selten SED-Funktionäre und das MfS hinein redeten. Trotz vieler systemspezifischer Mängel blieb die Freude am Fussball vielen Werktätigen dennoch erhalten. Abseits der alltäglichen Sorgen und Mängel des realsozialistischen Alltags wurde über nichts so emotional gestritten wie über die Fussballergebnisse vom Wochenende.

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Stand: 08.12.2019
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Die KPD in Berlin-Kreuzberg während der Weimare...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Historisches, Note: 1, 0, Freie Universität Berlin (Otto Suhr Institut), Veranstaltung: Hauptseminar: Sozialgeschichte des deutschen Kommunismus in der Weimarer Republik, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hauptseminararbeit stellt den Versuch dar, anhand einer Lokalstudie einen Beitrag zur Erforschung der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) während der Weimarer Republik aus sozialgeschichtlicher Perspektive zu leisten. Als lokaler Bezugsrahmen ist hierfür der Berliner Innenstadtbezirk Kreuzberg ausgewählt worden - ein Bezirk, dessen wechselvolle Geschichte mit der Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung verknüpft ist. Gleichwohl stellte Kreuzberg als Ganzes kein rein proletarisches Stadtviertel oder eine typische KPD-Hochburg wie Wedding oder Friedrichshain dar, sondern war durchaus ein heterogen strukturiertes Sozialmilieu. Die dieser Lokalstudie zugrunde liegende Fragestellung lässt sich folgendermassen formulieren: Wie gross war der Einfluss der KPD in Kreuzberg während der Jahre 1918-1933, wie setzte sich ihre Mitgliedschaft zusammen, und wie agierte diese Mitgliederbasis? Es geht also hauptsächlich um das Innenleben der Partei und ihren Einfluss im sozialen Umfeld, wobei die Ebene der Parteiprogrammatik und der Ideologie weitgehend unberücksichtigt bleibt. Denn die primäre Orientierung an den Postulaten der Parteiführung versperrt den Blick auf die Mitgliederbasis und 'verwechselt (...) die propagandistische Attitüde mit der Wirklichkeit'. Als Quellengrundlage dienen vor allem parteiinternen Akten des KPD-Bezirks Berlin-Brandenburg-Lausitz aus dem Bestand der Stiftung Archiv der Parteien und Massenorganisationen der DDR im Bundesarchiv Berlin.

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