Angebote zu "Parteiensysteme" (38 Treffer)

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Die Parteiensysteme Westeuropas
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Erscheinungsdatum: 14.07.2006, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Parteiensysteme Westeuropas, Auflage: 2006, Redaktion: Haas, Melanie // Niedermayer, Oskar // Stöss, Richard, Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Europa // Politik // Zeitgeschichte // Innerparteilich // Partei // politisch // Westeuropa, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 588, Informationen: Paperback, Gewicht: 973 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 06.08.2020
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Holländer: Konfliktlinien/Parteiensysteme
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Erscheinungsdatum: 13.10.2003, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Konfliktlinien und Konfiguration der Parteiensysteme in Ostmitteleuropa 1988-2002, Autor: Holländer, Michael, Verlag: Books on Demand, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Dissertationen // Mitteleuropa // Politik // Staat // Zeitgeschichte // Innerparteilich // Partei // politisch // Osteuropa, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 560, Informationen: Paperback, Gewicht: 963 gr, Verkäufer: averdo

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Schniewind, Aline: Die Parteiensysteme der Bund...
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Erscheinungsdatum: 09/2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Parteiensysteme der Bundesländer im Vergleich, Titelzusatz: Bestandsaufnahme und Entwicklungen, Autor: Schniewind, Aline, Verlag: Lit Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Bundesland // Bundesländer // Innerparteilich // Partei // politisch, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 410, Reihe: Policy-Forschung und Vergleichende Regierungslehre (Nr. 15), Gewicht: 769 gr, Verkäufer: averdo

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Der Einfluss des Wahlrechts auf das Parteiensystem
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Wahlen finden periodisch in allen Teilen der Welt statt und beherrschen regelmäßig die aktuelle Tagespresse. Die antretenden Parteien unterscheiden sich in den verschiedenen Staaten teilweise erheblich und formen für jeden Staat ein eigenes, individuelles Parteiensystem. Inwieweit die festzustellenden Differenzen einzelner Parteiensysteme auf Einflüsse des Wahlrechts zurückzuführen sind, analysiert das vorliegende Werk durch einen Rechtsvergleich der Staaten Großbritannien, Frankreich, Irland und Dänemark, die exemplarisch für die Vielfalt möglicher Gestaltungsvarianten des Wahlrechts stehen.Neben einer Darstellung jeder einzelnen agierenden Partei in ihrem historischen Kontext werden die Parteiensysteme als Ganzes klassifiziert und ihre signifikanten Besonderheiten verdeutlicht. Anhand einer detaillierten Analyse der konkreten wahlrechtlichen Regelungen in den Vergleichsstaaten werden die Auswirkungen auf die politischen Parteien und die Einflüsse des Wahlrechts auf das Parteiensystem sichtbar gemacht.Die vorliegende Arbeit ergänzt die politologische Literatur und erweitert diese um einen bisher fehlenden juristischen Ansatz. Sie wendet sich sowohl an Politikwissenschaftler und Juristen, aber auch an Interessierte des politischen Tagesgeschehens.

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Die Europäische Integration. Eine Cleavage?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 1,0, Universität Potsdam, Veranstaltung: Einführung in die Vergleichende Politikwissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Europäische Integration hat die Politik und Gesellschaft der daran beteiligten Länder maßgeblich gewandelt. Kompetenzen der Nationalstaaten wurden auf die europäische, supranationale Ebene verlagert, wodurch sich ihr Handlungsrahmen geändert hat. Er hat die politischen Parteien vor neue Aufgaben gestellt und sich auf ihre Programme ausgewirkt. In jüngsten Nationalwahlen haben rechtspopulistische und euroskeptische Parteien wie die "Wahren Finnen" in Finnland, die FPÖ in Österreich oder die "Partei für die Freiheit" in den Niederlanden große Erfolge einfahren können. Dabei erhielten sie auch aufgrund ihrer expliziten Positionen gegen den Europäischen Integrationsprozess hohen Zulauf. Vor allem durch die gegenwärtigen Eurokrise hat sich der politische Konflikt innerhalb der Nationalstaaten verschärft. Während einige PolitikerInnen und Parteien mehr Kompetenzen für die Europäische Union (EU) fordern, um die Probleme der Wirtschafts- und Finanzkrise zu lösen, wollen andere dies zum Schutz der nationalstaatlichen Souveränität verhindern und die Befugnisse der EU zurückdrängen. Diese Debatte und die daraus resultierenden Handlungen der politischen Akteure kann die Zukunft des Euros, den Verbleib des Staatenverbundes EU und damit das Leben der zukünftigen Generationen bestimmen. Ob es sich bei der Europäischen Integration um einen tiefgreifenden gesellschaftlichen Konflikt handelt, welcher sich auf die europäischen Parteiensysteme ausgewirkt hat...

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Erfolge und Misserfolge sozialdemokratischer Or...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,3, Universität Potsdam, Veranstaltung: Parteien und Parteiensysteme, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit einer Galaveranstaltung feierte die SPD im Mai 2003 ihr 140jähriges Bestehen, die Gründung des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins durch Ferdinand Lasalle im Jahr 1863, dem Vorläufer der Sozialdemokratischen Partei. Doch auch die Festveranstaltung konnte nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich die Partei derzeit organisationspolitisch in einer ihrer schwierigsten Phasen befindet. Hatte der ehemalige Bundesgeschäftsführer Matthias Machnig das Ende der Mitgliederpartei schon vorausgesehen, so hat sich insbesondere nach dessen Abgang, im Zuge der Diskussion um das Reformprogramm 'Agenda 2010' der Bundesregierung, der Mitgliederschwund in erheblicher Weise fortgesetzt. Dies stellt die Organisationsebene der SPD vor besondere Herausforderungen, nicht nur aufgrund der besonderen Bedeutung der Mitgliedsbeiträge, sondern weil der abnehmende Organisationsgrad in vielen Bundesländern auch den Kampf um Einfluss und Mandate erschwert, ergo die unmittelbare politische Bedeutung der grössten deutschen Partei auf dem Spiel steht. Ohne Zweifel ist die Situation der Partei im Jubiläumsjahr auch eine Herausforderung an die Politikwissenschaft, deren exponierte Vertreter sich mit neuen Veröffentlichungen zu Wort gemeldet haben. Sie sollen in dieser Hausarbeit ebenso Erwähnung finden, wie Parteipolitiker und Praktiker der Parteiorganisation. Im Mittelpunkt der Arbeit soll die Frage stehen, ob die SPD notwendige Reformmassnahmen ergreifen kann, um Mitgliederpartei zu bleiben, oder ob sie sich zwangsläufig zu einem losen Zusammenschluss von Wählern weiterentwickeln wird. Von besonderer Bedeutung ist dabei, dass die SPD auch exemplarisch für die deutschen Parteien stehen kann, die grösstenteils mit ähnlichen Problemen und Entwicklungen zu kämpfen haben. Wird sich also in den kommenden Jahrzehnten auch das Parteiensystem in Deutschland wesentlich verändern? Dennis Buchner, geb. 1977, Politikwissenschaftler, ehrenamtlicher Funktionär und Mitarbeiter der SPD-Parteizentrale in Berlin, widmete sich in dieser Hauptseminar-Arbeit den verschiedenen Organisationsreformen der SPD.

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Zum Stand des Parteiensystems in Ostdeutschland
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,0, Universität Rostock (Institut für Politik- und Verwaltungswissenschaften), 74 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der Arbeit soll ist es, das ostdeutsche Parteiensystem genauer zu betrachten und seine markanten Eigenschaften herauszuarbeiten. Zunächst ist es daher wichtig, eine theoretische Grundlage zu schaffen, indem die zentralen Begrifflichkeiten in einem theoretischen Teil geklärt werden. Dabei wird zunächst natürlich der Begriff der Partei im Mittelpunkt der Analyse stehen. Erst durch die genaue Kenntnis seiner Bedeutung ist es möglich, sich dem zentralen Begriff des Parteiensystems zu nähern. Parteiensysteme besitzen bestimmte Eigenschaften, anhand derer sie sich unterscheiden lassen. Diese Parteisystemeigenschaften werden im zweiten Abschnitt des theoretischen Teils genauer vorgestellt und operationalisiert. Anhand der im Verlaufe der Arbeit herauszuarbeitenden Parteiensystemeigenschaften wird so ein Analyseraster erstellt, mit dessen Hilfe das ostdeutsche Parteiensystem untersucht werden soll. In diesem Zusammenhang bietet sich ein Vergleich mit dem Parteiensystem der alten Bundesländer an, da sie sozusagen das natürliche Referenzsystem bilden. Erst durch diesen Vergleich lassen sich die Ergebnisse vernünftig einordnen. Der Vergleich wird sich auf die zuvor erarbeiteten Parteisystemeigenschaften beziehen und sowohl elektorale als auch parlamentarische Unterschiede betreffen. Datengrundlage der Gegenüberstellung bilden dabei hauptsächlich Wahlergebnisse, da sich an ihnen die Kräfteverhältnisse in Parteiensystemen gut ablesen lassen. Allerdings darf sich eine Analyse solcher Systeme nicht nur auf die Auswertung von Kräfteverhältnissen beschränken. Genauso wichtig scheinen die inhaltlichen Unterschiede zwischen den Parteien zu sein. Diese werden im Unterpunkt zur Polarisierung besondere Beachtung finden. Darüber hinaus müssen natürlich auch die Parteien, als tragende Elemente des Parteiensystems, und vor allem ihre strukturelle Lage Beachtung finden. Eine solche Analyse wird den Abschluss des Vergleiches zwischen den neuen und den alten Ländern bilden. Im Anschluss an den umfangreichen Ost/West-Vergleich folgt ein Abschnitt, in dem die regionalen Unterschiede im ostdeutschen Parteiensystem beleuchtet werden. Dies erscheint wichtig, da zu vermuten ist, dass es sich beim Parteiensystem im Osten nicht um eine ,homogene Masse', sondern vielmehr um ein ausdifferenziertes System mit regionalen Unterschieden handelt. Im abschliessenden Teil, in dem Resümee gezogen und ein Ausblick gewagt wird, soll dann versucht werden, die bereits erwähnten Fragen zu beantworten.

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Etabliert und anerkannt?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 1,00, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (Geschichts- und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Europäische Parteiensysteme unter Druck. Rechtspopulisten auf dem Vormarsch?, Sprache: Deutsch, Abstract: Auch wenn in der Öffentlichkeit vergleichsweise bekannte Rechtspopulisten wie Jörg Haider oder Jean-Marie Le Pen in den letzten Jahren bei Wahlen Niederlagen erlitten, so wäre es falsch, aus dieser Tatsache eine generelle Abschwächung des Rechtspopulismus in Europa abzuleiten. Eine Betrachtung der über 30jährigen Entwicklungsgeschichte der norwegischen Fremskrittspartiet zeigt nämlich, dass diese rechtspopulistische Partei ebenfalls interne Krisen und Wahlniederlagen durchlief, sie aber alle erfolgreich überstand.

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Die PDS - von der Entstehung bis zur Bundestags...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,0, Universität Rostock (Institut für Politik- und Verwaltungswissenschaften), Veranstaltung: Entstehung und Strukturprobleme des Parteiensystems in den neuen Bundesländern, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten war ein bedeutender Schnitt in der deutschen Geschichte, sie beendete endgültig die Nachkriegsordnung. Die Folge war ein Staat mit einem einheitlichen politischen System, aber auch mit in vielerlei Hinsicht unterschiedlichen Gesellschaften. Viele der, gefühlten oder messbaren, Unterschiede zwischen Deutschland-Ost und Deutschland-West werden mit zunehmendem zeitlichen Abstand an Bedeutung verlieren, beziehungsweise gänzlich verschwinden. Für die deutsche Parteienlandschaft scheint sich jedoch eine Zweiteilung zu etablieren. Nachdem sich die Parteien aus den alten Ländern mit ihren ostdeutschen Pendants vereinigt hatten, schien eine Deckungsgleichheit der Parteiensysteme erreicht zu sein. Das sich im weiteren Verlauf jedoch statt des westlichen Vier-Parteien-Systems (CDU/CSU, SPD, FDP und Grüne) in den neuen Ländern ein anderes, Drei-Parteien-System, entwickelte, lag an der Schwäche von FDP und Grünen, vor allem aber am Wiedererstarken der PDS, die sich neben CDU und SPD als dritte politische Kraft fest etablierte. Die PDS ist für die Politikwissenschaft besonders deshalb ein interessanter Untersuchungsgegenstand, weil sie den Wandel von der (faktisch) allein regierenden Staatspartei der DDR zur `linken Kraft` in der parlamentarischen Demokratie der Bundesrepublik vollziehen musste, um politisch weiter eine Rolle zu spielen. Die Arbeit beschreibt die Entwicklung dieser Partei in den Jahren 1990 bis zur Bundestagswahl 1998. Erwähnung finden hierbei auch die unterschiedlichen Flügel und Gruppierungen innerhalb dieser. Was mittelfristig aus der PDS wird, hängt nicht zuletzt davon ab, wer sich in der innerparteilichen Auseinandersetzung zwischen `Reformern` und `Dogmatikern` um die politische Richtung wird durchsetzten können, was auch von der Entwicklung ihrer Mitglieder- und Wählerschaft abhängt. Ob eine angestrebte Ausdehnung in die alten Bundesländer gelingen kann, oder ob die PDS eine 'Regionalpartei Ost' bleibt, ist eine weitere Frage, die sich stellt.

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