Angebote zu "Parlamentarier" (10 Treffer)

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AfD in Parlamenten
14,90 € *
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Der organisierte rechte Populismus hat mit der Alternative für Deutschland (AfD) auch die bundesdeutschen Parlamente erreicht. In zahlreichen Kommunen, in 14 Ländernund im Deutschen Bundestag ist sie mit großen Fraktionen. Das Aufkommen und die Etablierung der AfD ist Ausdruck tiefgreifender Veränderungen der Parteiendemokratie,von gesellschaftlichen Krisenentwicklungen und von Stimmungen in Teilen der Bevölkerung. Diese werden von der AfD aufgenommen und es gelingt der Partei, politischeDiskurse zu beeinflussen und Wähler innenpotential zu binden.Diese Studie untersucht die Politik von AfD-Fraktionen in kommunalen Parlamenten von Hessen und Niedersachsen sowie im Landtag von Rheinland-Pfalz. Der Blick auf dieeingebrachten Anträge und Anfragen zeigt, welche Themen und Argumentationsmuster zentral sind und mit welchen Strategien und Politikstilen die AfD in den Parlamentenagiert. Daraus entsteht ein vielschichtiges Bild der parlamentarischen Aktivitäten einer neuen Partei, die sich im Spannungsfeld von national-konservativ, national-liberal,rechtspopulistisch und völkisch-nationalistisch bewegt.Die Befragung von Parlamentarier innen der "etablierten" Parteien zu ihrer Wahrnehmung der AfD und ihrem Umgang mit ihr liefert Argumente für eine differenzierte undaufklärende Auseinandersetzung mit der neu-rechten Partei.

Anbieter: buecher
Stand: 08.12.2019
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Carl Trimborn (1854-1921)
71,90 CHF *
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Carl Trimborn war eine der führenden Persönlichkeiten des politischen Katholizismus im Kaiserreich und in der frühen Weimarer Republik. Der 1854 geborene Jurist wirkte 1894-1920 als Vorsitzender der Zentrumspartei in der Rheinprovinz auf den Aufbau einer modernen Parteiorganisation hin. Seine Heimatstadt Köln vertrat Trimborn seit 1896 im Reichstag und im Preussischen Abgeordnetenhaus. Er setzte sich dort für die Interessen der Industriearbeiterschaft wie des gewerblichen Mittelstandes ein. Als Parlamentarier und von 1912-1918 als Staatssekretär des Reichsamts des Innern erwarb er sich in den Fragen der Sozialpolitik hohes Ansehen und breite politische Anerkennung. Im Gewerkschaftsstreit befürwortete er nachdrücklich das Fortbestehen der interkonfessionellen Christlichen Gewerkschaften. Nach der Revolution von 1918 war Trimborn eine wesentliche Stütze der pragmatischen Regierungskoalition seiner Partei mit der SPD. Als Mitglied der Weimarer Nationalversammlung und Vorsitzender der Reichstagsfraktion trug der Zentrumsführer massgeblich zur politischen Stabilität Deutschlands bei. Seine organisatorische Umsicht und die ihm eigene Kompromissfähigkeit ermöglichten es, die innerparteilich auseinanderstrebenden Kräfte zu bündeln und durch die schwierigen ersten Jahre der Republik zu lotsen. Auf der breiten Grundlage von Archivquellen wird in diesem Band die Biographie des profilierten rheinischen und deutschen Zentrumspolitikers erstmals umfassend dargestellt. Sie vervollständigt das Bild jener Kräfte im politischen Katholizismus, denen es gelang, die Katholiken sowohl mit dem Wilhelminischen Nationalstaat als auch mit dem demokratischen Volksstaat der Weimarer Republik zu versöhnen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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Zur Bedeutung und Realisierung der Öffentlichke...
5,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,0, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaften), Veranstaltung: Innenpolitik und politisches System der Bundesrepublik, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein regelmässig verwendetes Schlagwort in öffentlichen Diskussionen in Deutschland ist die 'Politikverdrossenheit'. Es bezeichnet einen Vertrauensverlust der Bürger gegenüber politischen Gremien und politisch Handelnden. Die Einschätzung des Vorhandenseins von Politikverdrossenheit wird besonders im Zusammenhang mit niedrigen Wahlbeteiligungen gegeben. Das sich dieser Vertrauensverlust der Bürger zu einem Problem entwickeln kann, zeigen die grossen Wahlerfolge sogenannter (Rechts-) populisten in vielen europäischen Ländern, wie Dänemark, Frankreich oder den Niederlanden. Diese Populisten bieten meist vereinfachte und auf ein Minimum an politischer Diskussion aufbauende Lösungsansätze an, was zumindest zu einer Verkennung der oft sehr schwierigen Sachzusammenhänge gesellschaftlicher Probleme führt. Die Parteien dieses so beschriebenen Politikertypus¿ bieten einfache Lösungen und unter Umständen auch fertige Feindbilder an, um Probleme zu bewältigen oder auch nur Sündenböcke dafür verantwortlich zu machen. Nun hängen solche Tendenzen in demokratischen Regierungssystemen mit verschiedenen Faktoren zusammen. Anteil an der Entwicklung der politischen Kultur - also der Art der Vermittlung von Politik, den Umgangsformen der Politiker, der Sensibilität für die Probleme der Bürger und der Toleranz anders Denkender - haben vor allem die Politiker selber. Ein Vertrauensverlust entsteht vor allem aus der Befürchtung, dass das durch die Wahl einer Partei oder eines Abgeordneten gegebene Vertrauen könnte missbraucht werden. Diese Befürchtungen, wenn sie denn nicht gerechtfertigt sind, wovon ich zu einem Grossteil ausgehe, können nur mit Informationen über die politische Arbeit der Abgeordneten zerstreut werden. In Deutschland werden die Bundespolitiker und mit ihnen auch der deutsche Bundestag von den verschieden Verfassungsorganen am stärksten in der Öffentlichkeit wahrgenommen, was auch die höheren Wahlbeteiligungen der Bundestags- im Vergleich zu den Kommunalwahlen zeigen. Der Bundestag hat auch die spezielle Aufgabe, Informationen über die Arbeit der Parlamentarier öffentlich zugänglich zu machen. Er ist damit verantwortlich das Vertrauensverhältnis zwischen den Bürgern und den Abgeordneten aufrechtzuerhalten. Ich werde deshalb untersuchen, inwieweit die Möglichkeit für die Bürger besteht, sich über die Arbeit des Bundestages zu informieren und inwieweit diese Möglichkeit auch genutzt werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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Gezwitscher im Europäischen Parlament?
25,90 CHF *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 1,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Institut für Politische Wissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Ob es um die Revolutionen in Ägypten und Tunesien im Januar und Februar 2011 geht oder um den Rücktritt Karl-Theodor zu Guttenbergs im März 2011 - der Einfluss des Internets auf die Politik ist nicht mehr zu leugnen. Dass Politiker aber auch von den neuen Medien profitieren können, zeigte nicht zuletzt der Wahlsieg Barack Obamas im Jahr 2008. Der US-Präsident konnte durch das Internet nicht nur zahlreiche Spenden sammeln, sondern vor allem durch soziale Netzwerke auch Millionen von Unterstützern für sich gewinnen. Aber ist der Social-Media-Hype auch bei europäischen Politikern angekommen? Nutzen im Speziellen die Abgeordneten des Europäischen Parlaments soziale Netz¬werke in ihrem politischen Alltag? Welche Chancen bietet das Internet den Parlamentariern? Welchen Herausforderungen müssen sie sich stellen und welche Risiken gilt es im Umgang mit den neuen Medien zu beachten? Wie stellen sich die Mitglieder des Europäischen Parlaments im Internet dar und inwiefern nutzen sie das interaktive, dialogorientierte Potential sowie die multimedialen Möglichkeiten der sozialen Medien? Zur Beantwortung dieser Fragen werden die Chancen und Risiken der sozialen Medien für politische Akteure erörtert. Im Anschluss daran werden Kriterien für einen erfolgreichen Auftritt von Politikern im Social Web definiert. Im Hauptteil der Arbeit folgt die Untersuchung der Social-Media-Aktivitäten der Mitglieder des Europöischen Parlaments. Als Untersuchungsgegenstand dienen die Facebook- und Twitterprofile der Abgeordneten. Ein Ländervergleich soll Aufschluss darüber geben, ob es innerhalb der EU Unterschiede bei der Social-Media-Nutzung der Abgeordneten gibt und ob die Nutzung auf den Web-Gebrauch der Bürger abgestimmt ist. Ausserdem wird ausgewertet, ob die Art der Nutzung partei-, alters- oder geschlechtsabhängig ist. Der zweite Teil der Untersuchung erforscht, wie sich die Politiker online darstellen, wie viel sie kommunizieren und welche Art von Informationen sie über die sozialen Medien austauschen. Anhand der Ergebnisse der zweiten Untersuchung wird überprüft, inwiefern die Mitglieder des Europäischen Parlaments die vorher definierten Erfolgsfaktoren bei ihrer Darstellung im Netz berücksichtigen. Im Fazit wird erörtert, inwiefern die Europaabgeordneten die Möglichkeiten des Social Webs bereits ausschöpfen. Ferner werden Handlungsempfehlungen für die EU-Parlamentarier im zukünftigen Umgang mit dem Social Web formuliert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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Die Stellung des Abgeordneten in deutschen Parl...
5,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Parlament und Parlamentarismus in Deutschland: Kaiserreich, Weimarer Republik und Bundesrepublik Deutschland im Vergleich, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Abgeordneten stellen das Fundament parlamentarischer Regierungssysteme dar. Ihre Stellung im Parlament ist deshalb von grundlegender Relevanz für die repräsentative Demokratie. Die Hausarbeit geht der Frage nach, inwieweit sich die Stellung des einzelnen Abgeordneten in Deutschland gewandelt hat. Dabei werden nur die direkt gewählten Parlamente auf Bundesebene (Reichstag 1871-1918 und 1919-1933; Bundestag 1949-2007) betrachtet. Im Mittelpunkt des Vergleichs der Abgeordnetenstellung steht insbesondere die Frage nach der Unabhängigkeit der Parlamentarier, die im Zusammenspiel verschiedener Regelungen (z.B. zur Ausübung des Mandats, Finanzierung, Immunität, Indemnität) zum Ausdruck kommt. Die Arbeit kommt zu dem Schluss, dass sich die Stellung des einzelnen Abgeordneten in der Praxis vom Kaiserreich bis heute stark verändert hat, sowohl was seine Finanzierung, seine Arbeit im Parlament, als auch sein Verhältnis zu Partei und Fraktion angeht. Ob sich primär dadurch auch die politischen Gestaltungs- und Einflussmöglichkeiten der Abgeordneten im Laufe der Zeit erhöht haben, darf allerdings bezweifelt werden, da diese wohl eher von der Stellung des Parlaments im jeweiligen Regierungssystem abhängen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.12.2019
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Carl Trimborn (1854-1921)
45,20 € *
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Carl Trimborn war eine der führenden Persönlichkeiten des politischen Katholizismus im Kaiserreich und in der frühen Weimarer Republik. Der 1854 geborene Jurist wirkte 1894-1920 als Vorsitzender der Zentrumspartei in der Rheinprovinz auf den Aufbau einer modernen Parteiorganisation hin. Seine Heimatstadt Köln vertrat Trimborn seit 1896 im Reichstag und im Preußischen Abgeordnetenhaus. Er setzte sich dort für die Interessen der Industriearbeiterschaft wie des gewerblichen Mittelstandes ein. Als Parlamentarier und von 1912-1918 als Staatssekretär des Reichsamts des Innern erwarb er sich in den Fragen der Sozialpolitik hohes Ansehen und breite politische Anerkennung. Im Gewerkschaftsstreit befürwortete er nachdrücklich das Fortbestehen der interkonfessionellen Christlichen Gewerkschaften. Nach der Revolution von 1918 war Trimborn eine wesentliche Stütze der pragmatischen Regierungskoalition seiner Partei mit der SPD. Als Mitglied der Weimarer Nationalversammlung und Vorsitzender der Reichstagsfraktion trug der Zentrumsführer maßgeblich zur politischen Stabilität Deutschlands bei. Seine organisatorische Umsicht und die ihm eigene Kompromissfähigkeit ermöglichten es, die innerparteilich auseinanderstrebenden Kräfte zu bündeln und durch die schwierigen ersten Jahre der Republik zu lotsen. Auf der breiten Grundlage von Archivquellen wird in diesem Band die Biographie des profilierten rheinischen und deutschen Zentrumspolitikers erstmals umfassend dargestellt. Sie vervollständigt das Bild jener Kräfte im politischen Katholizismus, denen es gelang, die Katholiken sowohl mit dem Wilhelminischen Nationalstaat als auch mit dem demokratischen Volksstaat der Weimarer Republik zu versöhnen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.12.2019
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Die Stellung des Abgeordneten in deutschen Parl...
3,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Parlament und Parlamentarismus in Deutschland: Kaiserreich, Weimarer Republik und Bundesrepublik Deutschland im Vergleich, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Abgeordneten stellen das Fundament parlamentarischer Regierungssysteme dar. Ihre Stellung im Parlament ist deshalb von grundlegender Relevanz für die repräsentative Demokratie. Die Hausarbeit geht der Frage nach, inwieweit sich die Stellung des einzelnen Abgeordneten in Deutschland gewandelt hat. Dabei werden nur die direkt gewählten Parlamente auf Bundesebene (Reichstag 1871-1918 und 1919-1933; Bundestag 1949-2007) betrachtet. Im Mittelpunkt des Vergleichs der Abgeordnetenstellung steht insbesondere die Frage nach der Unabhängigkeit der Parlamentarier, die im Zusammenspiel verschiedener Regelungen (z.B. zur Ausübung des Mandats, Finanzierung, Immunität, Indemnität) zum Ausdruck kommt. Die Arbeit kommt zu dem Schluss, dass sich die Stellung des einzelnen Abgeordneten in der Praxis vom Kaiserreich bis heute stark verändert hat, sowohl was seine Finanzierung, seine Arbeit im Parlament, als auch sein Verhältnis zu Partei und Fraktion angeht. Ob sich primär dadurch auch die politischen Gestaltungs- und Einflussmöglichkeiten der Abgeordneten im Laufe der Zeit erhöht haben, darf allerdings bezweifelt werden, da diese wohl eher von der Stellung des Parlaments im jeweiligen Regierungssystem abhängen.

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Stand: 08.12.2019
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 2,0, Freie Universität Berlin (Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaften), Veranstaltung: Innenpolitik und politisches System der Bundesrepublik, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein regelmäßig verwendetes Schlagwort in öffentlichen Diskussionen in Deutschland ist die 'Politikverdrossenheit'. Es bezeichnet einen Vertrauensverlust der Bürger gegenüber politischen Gremien und politisch Handelnden. Die Einschätzung des Vorhandenseins von Politikverdrossenheit wird besonders im Zusammenhang mit niedrigen Wahlbeteiligungen gegeben. Das sich dieser Vertrauensverlust der Bürger zu einem Problem entwickeln kann, zeigen die großen Wahlerfolge sogenannter (Rechts-) populisten in vielen europäischen Ländern, wie Dänemark, Frankreich oder den Niederlanden. Diese Populisten bieten meist vereinfachte und auf ein Minimum an politischer Diskussion aufbauende Lösungsansätze an, was zumindest zu einer Verkennung der oft sehr schwierigen Sachzusammenhänge gesellschaftlicher Probleme führt. Die Parteien dieses so beschriebenen Politikertypus¿ bieten einfache Lösungen und unter Umständen auch fertige Feindbilder an, um Probleme zu bewältigen oder auch nur Sündenböcke dafür verantwortlich zu machen. Nun hängen solche Tendenzen in demokratischen Regierungssystemen mit verschiedenen Faktoren zusammen. Anteil an der Entwicklung der politischen Kultur - also der Art der Vermittlung von Politik, den Umgangsformen der Politiker, der Sensibilität für die Probleme der Bürger und der Toleranz anders Denkender - haben vor allem die Politiker selber. Ein Vertrauensverlust entsteht vor allem aus der Befürchtung, dass das durch die Wahl einer Partei oder eines Abgeordneten gegebene Vertrauen könnte mißbraucht werden. Diese Befürchtungen, wenn sie denn nicht gerechtfertigt sind, wovon ich zu einem Großteil ausgehe, können nur mit Informationen über die politische Arbeit der Abgeordneten zerstreut werden. In Deutschland werden die Bundespolitiker und mit ihnen auch der deutsche Bundestag von den verschieden Verfassungsorganen am stärksten in der Öffentlichkeit wahrgenommen, was auch die höheren Wahlbeteiligungen der Bundestags- im Vergleich zu den Kommunalwahlen zeigen. Der Bundestag hat auch die spezielle Aufgabe, Informationen über die Arbeit der Parlamentarier öffentlich zugänglich zu machen. Er ist damit verantwortlich das Vertrauensverhältnis zwischen den Bürgern und den Abgeordneten aufrechtzuerhalten. Ich werde deshalb untersuchen, inwieweit die Möglichkeit für die Bürger besteht, sich über die Arbeit des Bundestages zu informieren und inwieweit diese Möglichkeit auch genutzt werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.12.2019
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Gezwitscher im Europäischen Parlament?
20,99 € *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 1,0, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Institut für Politische Wissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Ob es um die Revolutionen in Ägypten und Tunesien im Januar und Februar 2011 geht oder um den Rücktritt Karl-Theodor zu Guttenbergs im März 2011 - der Einfluss des Internets auf die Politik ist nicht mehr zu leugnen. Dass Politiker aber auch von den neuen Medien profitieren können, zeigte nicht zuletzt der Wahlsieg Barack Obamas im Jahr 2008. Der US-Präsident konnte durch das Internet nicht nur zahlreiche Spenden sammeln, sondern vor allem durch soziale Netzwerke auch Millionen von Unterstützern für sich gewinnen. Aber ist der Social-Media-Hype auch bei europäischen Politikern angekommen? Nutzen im Speziellen die Abgeordneten des Europäischen Parlaments soziale Netz¬werke in ihrem politischen Alltag? Welche Chancen bietet das Internet den Parlamentariern? Welchen Herausforderungen müssen sie sich stellen und welche Risiken gilt es im Umgang mit den neuen Medien zu beachten? Wie stellen sich die Mitglieder des Europäischen Parlaments im Internet dar und inwiefern nutzen sie das interaktive, dialogorientierte Potential sowie die multimedialen Möglichkeiten der sozialen Medien? Zur Beantwortung dieser Fragen werden die Chancen und Risiken der sozialen Medien für politische Akteure erörtert. Im Anschluss daran werden Kriterien für einen erfolgreichen Auftritt von Politikern im Social Web definiert. Im Hauptteil der Arbeit folgt die Untersuchung der Social-Media-Aktivitäten der Mitglieder des Europöischen Parlaments. Als Untersuchungsgegenstand dienen die Facebook- und Twitterprofile der Abgeordneten. Ein Ländervergleich soll Aufschluss darüber geben, ob es innerhalb der EU Unterschiede bei der Social-Media-Nutzung der Abgeordneten gibt und ob die Nutzung auf den Web-Gebrauch der Bürger abgestimmt ist. Außerdem wird ausgewertet, ob die Art der Nutzung partei-, alters- oder geschlechtsabhängig ist. Der zweite Teil der Untersuchung erforscht, wie sich die Politiker online darstellen, wie viel sie kommunizieren und welche Art von Informationen sie über die sozialen Medien austauschen. Anhand der Ergebnisse der zweiten Untersuchung wird überprüft, inwiefern die Mitglieder des Europäischen Parlaments die vorher definierten Erfolgsfaktoren bei ihrer Darstellung im Netz berücksichtigen. Im Fazit wird erörtert, inwiefern die Europaabgeordneten die Möglichkeiten des Social Webs bereits ausschöpfen. Ferner werden Handlungsempfehlungen für die EU-Parlamentarier im zukünftigen Umgang mit dem Social Web formuliert.

Anbieter: Thalia AT
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