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Organisationstypen - Partei
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Organisationstypen - Partei ab 4.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Sozialwissenschaften,

Anbieter: hugendubel
Stand: 21.01.2020
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Handbuch Organisationstypen
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Die Organisationssoziologie ist es gewohnt, ihren Gegenstand mit einem allgemeinen Begriff, dem der Organisation, zu bezeichnen, sie befaßt sich zwangsläufig aber stets mit besonderen Typen der Organisation, seien es Unternehmen, Verwaltungen, Kirchen, Parteien, Verbände, Schulen, Krankenhäuser, Wohlfahrts- oder Protestorganisationen. Zu den zentralen Problemen der Organisationssoziologie gehört vor diesem Hintergrund seit jeher die Frage nach einer brauchbaren Typologie der Organisationen. Ist auf der einen Seite eine theoretisch überzeugende Fundierung - trotz einiger prominenter Vorschläge (siehe Blau/Scott, Etzioni, Parsons, Mintzberg) - nur unzureichend gelungen, besteht auf der anderen Seite doch in der Forschung wie auch in Anwendungskontexten Bedarf für die Bestimmung und Charakterisierung einzelner Organisationstypen.Das Handbuch sucht diesem Bedarf zu entsprechen, indem es das vorhandene Wissen zu verschiedenen Typen der Organisation zusammenstellt - ohne das theoretische Problem der Typologiebildung abschließend zu lösen. Nach einer einleitenden Reflexion der Schwierigkeiten, die sich beim Versuch der Bildung soziologisch plausibler Typologien der Organisationen stellen, gliedert sich das Handbuch in drei Hauptteile. Orientiert an der funktionalen Differenzierung der Gesellschaft werden im ersten Teil zunächst einschlägig bekannte und alltagssprachlich entsprechend auch bezeichnete Organisationstypen in ihrer jeweiligen Strukturtypik und Entwicklung dargestellt (das Unternehmen, die Universität, das Krankenhaus, die Partei, der Sportverein, der Wohlfahrtsverband etc.). Im zweiten Teil werden Typen der Organisation auf einer höheren Abstraktions ebene zusammenfassend beschrieben (religiöse Organisationen, professionelle Organisationen, Zwangsorganisationen, politische Organisationen etc.). Der dritte Teil schließlich beschreibt - paradox formuliert - Sondertypen (z.B. Genossenschaften, Stiftungen, Netzwerkorganisationen, "Metaorganisationen", Bewegungsorganisationen, globale Organisationen).

Anbieter: Dodax
Stand: 21.01.2020
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Handbuch Organisationstypen
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Die Organisationssoziologie ist es gewohnt, ihren Gegenstand mit einem allgemeinen Begriff, dem der Organisation, zu bezeichnen, sie befaßt sich zwangsläufig aber stets mit besonderen Typen der Organisation, seien es Unternehmen, Verwaltungen, Kirchen, Parteien, Verbände, Schulen, Krankenhäuser, Wohlfahrts- oder Protestorganisationen. Zu den zentralen Problemen der Organisationssoziologie gehört vor diesem Hintergrund seit jeher die Frage nach einer brauchbaren Typologie der Organisationen. Ist auf der einen Seite eine theoretisch überzeugende Fundierung - trotz einiger prominenter Vorschläge (siehe Blau/Scott, Etzioni, Parsons, Mintzberg) - nur unzureichend gelungen, besteht auf der anderen Seite doch in der Forschung wie auch in Anwendungskontexten Bedarf für die Bestimmung und Charakterisierung einzelner Organisationstypen.Das Handbuch sucht diesem Bedarf zu entsprechen, indem es das vorhandene Wissen zu verschiedenen Typen der Organisation zusammenstellt - ohne das theoretische Problem der Typologiebildung abschließend zu lösen. Nach einer einleitenden Reflexion der Schwierigkeiten, die sich beim Versuch der Bildung soziologisch plausibler Typologien der Organisationen stellen, gliedert sich das Handbuch in drei Hauptteile. Orientiert an der funktionalen Differenzierung der Gesellschaft werden im ersten Teil zunächst einschlägig bekannte und alltagssprachlich entsprechend auch bezeichnete Organisationstypen in ihrer jeweiligen Strukturtypik und Entwicklung dargestellt (das Unternehmen, die Universität, das Krankenhaus, die Partei, der Sportverein, der Wohlfahrtsverband etc.). Im zweiten Teil werden Typen der Organisation auf einer höheren Abstraktions ebene zusammenfassend beschrieben (religiöse Organisationen, professionelle Organisationen, Zwangsorganisationen, politische Organisationen etc.). Der dritte Teil schließlich beschreibt - paradox formuliert - Sondertypen (z.B. Genossenschaften, Stiftungen, Netzwerkorganisationen, "Metaorganisationen", Bewegungsorganisationen, globale Organisationen).

Anbieter: Dodax AT
Stand: 21.01.2020
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Organisationstypen - Partei
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Organisationstypen - Partei ab 4.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 21.01.2020
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Organisationstypen - Partei
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1.3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Seminar Organisationssoziologie, 49 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Seminararbeit beschäftigt sich im Bereich der Organisationssoziologie mit dem speziellen Organisationstyp der politischen Partei und somit mit dem Grundpfeiler des deutschen Parteiensystems. 'Das Parteiensystem der Bundesrepublik Deutschland entstand nach dem Zusammenbruch des NS-Regimes 1945 mit der Auflösung der NSDAP und der ihr angeschlossenen Organisationen durch die Siegermächte.'1 Es ermöglichte das Wirtschaftswunder, festigte den Rechtsstaat und bewältigte wenige Machtwechsel.2 'Parteien sind Organisationen und als solche rational geformte, spezifisch zweckorientierte und zielgerichtete Gebilde.'3 'Die politischen Parteien stellen in repräsentativ-demokratisch verfassten Systemen, wie der Bundesrepublik Deutschland, das demokratietheoretisch wichtigste Verbindungsglied zwischen den Bürgern und den Organen staatlicher Willensbildung dar.'4 Parteien rekrutieren Mitglieder, erarbeiten Wahlprogramme, nominieren Kandidaten für politische Ämter, bilden Regierungen und kommunizieren mit den Wählern also den Bürgern. An dieser beispielhaften Aufzählung von Aufgaben der Parteien wird deutlich, dass diese eine Menge zentraler Funktionen im politischen Prozess erfüllen, die für den Ablauf demokratischer Regierung von grösster Bedeutung sind.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.01.2020
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Organisationstypen - Partei
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1.3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Seminar Organisationssoziologie, 49 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Seminararbeit beschäftigt sich im Bereich der Organisationssoziologie mit dem speziellen Organisationstyp der politischen Partei und somit mit dem Grundpfeiler des deutschen Parteiensystems. 'Das Parteiensystem der Bundesrepublik Deutschland entstand nach dem Zusammenbruch des NS-Regimes 1945 mit der Auflösung der NSDAP und der ihr angeschlossenen Organisationen durch die Siegermächte.'1 Es ermöglichte das Wirtschaftswunder, festigte den Rechtsstaat und bewältigte wenige Machtwechsel.2 'Parteien sind Organisationen und als solche rational geformte, spezifisch zweckorientierte und zielgerichtete Gebilde.'3 'Die politischen Parteien stellen in repräsentativ-demokratisch verfassten Systemen, wie der Bundesrepublik Deutschland, das demokratietheoretisch wichtigste Verbindungsglied zwischen den Bürgern und den Organen staatlicher Willensbildung dar.'4 Parteien rekrutieren Mitglieder, erarbeiten Wahlprogramme, nominieren Kandidaten für politische Ämter, bilden Regierungen und kommunizieren mit den Wählern also den Bürgern. An dieser beispielhaften Aufzählung von Aufgaben der Parteien wird deutlich, dass diese eine Menge zentraler Funktionen im politischen Prozess erfüllen, die für den Ablauf demokratischer Regierung von größter Bedeutung sind.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 21.01.2020
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