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Rechtspopulismus in Italien. Erläutert am Beisp...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,5, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Soziologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit hat zum Ziel, zunächst den Begriff des Populismus näher zu beleuchten, ebenso mögliche gesellschaftliche Entstehungshintergründe zu benennen. Es soll ferner dargelegt werden, ob dem Populismus Anzeichen einer Ideologie nachgewiesen werden können. Daraufhin werden charakteristische Wesensmerkmale des Populismus bzw. populistischer Politik hinsichtlich Auftreten und Organisation identifiziert. Nach dieser theoretischen Vorarbeit wird am Fallbeispiel Italiens erläutert, wie es (rechts-)populistische Parteien bis zu einer Regierungskoalition schafften. Im Fall von Italien ist ein geschichtlicher Rückblick von Nöten, da bereits seit der Nationalstaatsgründung gesellschaftliche Probleme entstanden, die über die Jahre weiter existierten und teilweise nie aufgearbeitet wurden. Die neuen Bewegungen/Parteien, welche als (rechts-)populistisch charakterisiert werden können, stießen in diese Umbruchsphase vor und etablierten einen radikaleren Stil des "Politik-Machens". Dabei handelt es sich um drei Parteien, die in dieser Arbeit vorgestellt werden. Dies sind die Lega Nord, die Forza Italia und die Alleanza Nazionale, welche jeweils in ihrer Entstehungsgeschichte, ihren grundlegenden Zielen, ihrer Charakteristik sowie Gemeinsamkeiten und Unterschieden analysiert werden. Ebenso wird erläutert, wie die drei Parteien als (rechts-)populistisch beurteilt werden können und sogar müssen bzw. welches (rechts-)populistische Potential ihnen inhärent ist. Bezüglich der Lega Nord ist besonders herauszustellen, dass sie sich als Vertreter der Interessen des wirtschaftlich starken Nordens darstellen und entsprechend regionalistisch argumentieren. Im Fall der Forza Italia liegt das Augenmerk auf Silvio Berlusconi, einem Unternehmer, der seine eigene Partei gründete und mit Hilfe seiner medialen Macht diese an die Regierungsspitze führte. Die Alleanza Nazionale steht im Blickpunkt der Betrachtung einer Transformation von einer ehemals faschistischen Partei, zu einer rechtsdemokratischer Partei. Ein kurzer Abriss der aktuellen und wichtigsten politischen Ereignisse wird ebenso gegeben. Abschließend beendet ein Fazit, in dem der Rechtspopulismus am Fallbeispiel Italien zusammenfassend betrachtet wird, die Ausführungen dieser Arbeit.

Anbieter: buecher
Stand: 01.12.2020
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Das Menschenbild in Elio Vittorini 'Uomini e no'
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Romanistik - Italienische u. Sardische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,7, Universität Augsburg, Veranstaltung: Der Italienische Roman 1900 bis 1950, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Am 23. Juli 1908 in Siracus in Sizilien geboren, folgt Elio Vittorini in der Kindheit seinem Vater, der als Eisenbahner aufgrund seiner Versetzungen durch ganz Sizilien kommt.Als es 1936 zum spanischen Bürgerkrieg kommt, unterbricht Vittorini die Arbeit an seinem Roman Erica e i suoi fratelli und plant mit seinen Freunden Romano Bilenchi und Vasco Pratolini eine Kriegsteilnahme zur Unterstützung der republikanischen Franco-Gegner. In einem Artikel der Zeitschrift Bargello, für die er schon seit 1932 schreibt, fordert er als Angehöriger des linksintellektuellen Flügels der italienischen Faschisten seine Partei offen dazu auf, die republikanischen Kräfte zu unterstützen, was zu seinem Ausschluss aus dem PNF ("Partito Nazionale Fascista") führt.1942 beteiligt er sich aktiv an der Resistenza und nähert sich im Untergrund zunehmend der kommunistischen Partei (PCI) an. 1945 wird er Parteimitglied und leitet eine Zeit lang die Mailänder Ausgabe des Parteiorgans L'Unità. 1945 veröffentlichte er bei Bompiani seinen Widerstandsroman Uomini e no. Der Roman entsteht und spielt in einer Zeit, in der der Norden Italiens noch von Deutschen besetzt ist.Der Widerstand der Intellektuellen und Künstler gegen den Faschismus ist seit Mitte der dreißiger Jahre durch das Auseinanderdriften zwischen faschistischer Propaganda einerseits, und der gesellschaftlichen Realität andererseits, verstärkt worden.Erst durch den Kriegseintritt Italiens 1940 allerdings gewinnt die Resistenza auch zunehmend breiten Rückhalt in der Bevölkerung.Nach der Befreiung Süditaliens durch die Alliierten kam es im besetzten Norden zu einem langwierigen Partisanenkampf, in der Sekundärliteratur bezeichnet als eine quasi glühende Esse, in welcher der Gedanke der Demokratie in Extremsituationen geschmiedet wird. Durch den Bürgerkrieg und den Zusammenbruch des Faschismus entsteht im Norden Italiens ein so großer intellektuell - ideologischer Orientierungsbedarf, das die Autoren einen starken Einfluss bekommen, verleichbar mit der Zeit des Risorgimento. In diese "edukative Bresche" schlägt Vittorini mit "Uomini e no". Sein Roman kursierte bereits in ungebundener Form bevor er erschien und fand auch nach seiner Veröffentlichung reissenden Absatz. In wie weit allerdings das Werk nur als Resistenza-Roman betrachtet werden kann, wird mich in meiner Arbeit noch beschäftigen.

Anbieter: Dodax
Stand: 01.12.2020
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Über den Rechtspopulismus in Österreich und Ita...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 3, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Krise und Reform der europäischen Parteiendemokratie , Sprache: Deutsch, Abstract: Zur Untersuchung der wesentlichen Ursachen der Wahlerfolge so genannter populistischer Parteien und Politiker wurde im Einzelnen die folgende Vorgehensweise gewählt: In einem ersten Schritt geht es darum, den Begriff Populismus einer näheren Bestimmung zuzuführen; hierzu wird auch auf gegenwärtige Erscheinungsformen des Populismus eingegangen. In einem zweiten Schritt werden mit Jörg Haider und Silvio Berlusconi die bekanntesten und fraglos seit vielen Jahren mit grossem Abstand auch erfolgreichsten 'rechtsgerichteten' Politiker vorgestellt; um sodann der Frage nachzugehen, ob die erstaunlichen Erfolge, die diese Politiker erzielen lediglich, wie dies seitens der Wissenschaft und der Öffentlichkeit gerne geschieht, auf Charisma und/oder Manipulation zurückgeführt werden können, oder aber ob diese Erfolge und Erfolgsgeschichten letztlich nicht ganz wesentlich, dies zugleich die zentrale These der vorgelegten Arbeit, aus den Inhalt der (streng und ziemlich kompromisslos nationalistisch orientierten) Politik erklärt werden muss, für den die benannten Politiker stehen und (als Interessenvertreter ihrer Wählerinnen und Wähler) tatsächlich auch eintreten. In einem dritten Schritt wird - gewissermassen zur weiteren Unterstützung oben benannter These - am Beispiel der Alleanza Nazionale und der Freiheitlichen Partei Österreichs auf einige (im Rahmen der vorliegenden Arbeit verständlicher Weise nur sehr beschränkte) Aspekte der praktizierten Politik so genannter 'rechtsgerichteter' Parteien eingegangen. Abschliessend wird ein Fazit der hier vorgetragenen Überlegungen in Bezug auf die zu überprüfende These gezogen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 3, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: Krise und Reform der europäischen Parteiendemokratie , Sprache: Deutsch, Abstract: Zur Untersuchung der wesentlichen Ursachen der Wahlerfolge so genannter populistischer Parteien und Politiker wurde im Einzelnen die folgende Vorgehensweise gewählt: In einem ersten Schritt geht es darum, den Begriff Populismus einer näheren Bestimmung zuzuführen; hierzu wird auch auf gegenwärtige Erscheinungsformen des Populismus eingegangen. In einem zweiten Schritt werden mit Jörg Haider und Silvio Berlusconi die bekanntesten und fraglos seit vielen Jahren mit großem Abstand auch erfolgreichsten 'rechtsgerichteten' Politiker vorgestellt; um sodann der Frage nachzugehen, ob die erstaunlichen Erfolge, die diese Politiker erzielen lediglich, wie dies seitens der Wissenschaft und der Öffentlichkeit gerne geschieht, auf Charisma und/oder Manipulation zurückgeführt werden können, oder aber ob diese Erfolge und Erfolgsgeschichten letztlich nicht ganz wesentlich, dies zugleich die zentrale These der vorgelegten Arbeit, aus den Inhalt der (streng und ziemlich kompromisslos nationalistisch orientierten) Politik erklärt werden muss, für den die benannten Politiker stehen und (als Interessenvertreter ihrer Wählerinnen und Wähler) tatsächlich auch eintreten. In einem dritten Schritt wird - gewissermaßen zur weiteren Unterstützung oben benannter These - am Beispiel der Alleanza Nazionale und der Freiheitlichen Partei Österreichs auf einige (im Rahmen der vorliegenden Arbeit verständlicher Weise nur sehr beschränkte) Aspekte der praktizierten Politik so genannter 'rechtsgerichteter' Parteien eingegangen. Abschließend wird ein Fazit der hier vorgetragenen Überlegungen in Bezug auf die zu überprüfende These gezogen.

Anbieter: Thalia AT
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