Angebote zu "Mittel" (134 Treffer)

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Grünke, Ralf: Geheiligte Mittel?
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Erscheinungsdatum: 02.06.2006, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Geheiligte Mittel?, Titelzusatz: Der Umgang von CDU/CSU und SPD mit den Republikanern, Auflage: 1. Auflage von 1960 // 1. A, Autor: Grünke, Ralf, Verlag: Nomos Verlagsges.MBH + Co // Nomos, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Demokratie // Rechtsextremismus // Innerparteilich // Partei // politisch // Politische Parteien, Rubrik: Politikwissenschaft, Seiten: 364, Gattung: Dissertation, Reihe: Extremismus und Demokratie (Nr. 14), Gewicht: 542 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 21.09.2020
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Muthers, K: Rechtsgrundlagen/Parteienfinanzierung
50,00 € *
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Erscheinungsdatum: 06/2004, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Rechtsgrundlagen und Verfahren zur Festsetzung staatlicher Mittel zur Parteienfinanzierung, Auflage: 1. Auflage von 1940 // 1. A, Autor: Muthers, Kerstin, Verlag: V & R Unipress GmbH // V&R unipress GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Innerparteilich // Partei // politisch // Öffentliches Recht // Geschichte, Rubrik: Öffentliches Recht, Seiten: 257, Abbildungen: Zahlr. Tab. im Anh., Reihe: Osnabrücker Beiträge zur Parteienforschung, Gewicht: 421 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 21.09.2020
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Berge, Benjamin von dem: Im Osten was Neues
114,00 € *
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Erscheinungsdatum: 27.08.2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Im Osten was Neues, Titelzusatz: Die Osterweiterung der Europarteien und ihr Einfluss auf mittel- und osteuropäische Partnerparteien, Auflage: 1. Auflage von 2015 // 1. Auflage, Autor: Berge, Benjamin von dem, Verlag: Nomos Verlagsges.MBH + Co // Nomos, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Europa // Politik // Zeitgeschichte // Europarecht // Internationales Recht // EU-Osterweiterung // Europäische Union // Osterweiterung // EU // EU-Beitritt // Innerparteilich // Partei // politisch // Verfassungsrecht // Verwaltungsrecht // Verwaltungssachen // Politische Parteien // Öffentliches Recht, Rubrik: Öffentliches Recht, Seiten: 576, Reihe: Schriften zum Parteienrecht und zur Parteienforschung (Nr. 49), Gewicht: 843 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 21.09.2020
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Kommunikation als Mittel politischer Mobilisierung
49,00 € *
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Kommunikation als Mittel politischer Mobilisierung ab 49 € als Taschenbuch: Die Sudetendeutsche Partei (SdP) auf ihrem Weg zur Einheitsbewegung in der Ersten Tschechoslowakisch. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 21.09.2020
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Propaganda 4.0
14,90 € *
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Bei der Bundestagswahl 2017 wurde erstmals eine rechtspopulistische Partei drittstärkste Kraft im Bundestag. Wie keine andere Partei, konnte die AfD in den letzten Jahren politisches Kapitel aus den heutigen gesellschaftlichen Verhältnissen schlagen. Wichtigstes Mittel zum Erfolg: ihre Kommunikationsstrategie. Schon lange bevor die Partei in den Bundestag einzog, dominierte sie öffentliche Debatten und prägte die Themenagenda mit. Die Partei bestimmt nicht nur, welche Themen diskutiert werden, sondern auch wie diese Themen von Medien und anderen Parteien besprochen werden. Die AfD ist Spitzenverdiener der Aufmerksamkeitsökonomie. Selbst maßlos anmutende Äußerungen entpuppen sich als durch und durch strategisch - etwa die Aufnahme von Flüchtlingen als "Völkermord" an den "Biodeutschen" oder "Pressefreiheit andersherum" für die Aussperrung von Journalisten.Johannes Hillje analysiert die Kommunikationsstrategie der AfD und zieht Vergleiche zu ihren Partnern aus dem neuen rechtspopulistischen Netzwerk in Europa: Mit ihrer "Propaganda 4.0" instrumentalisieren sie gleichsam traditionelle und digitale Öffentlichkeitsstrukturen für ihre Zwecke. Von Framing über Fake News bis hin zu inszenierten Skandalen entlarvt das Buch die Instrumente der Rechtspopulisten und möchte die Abwehrkräfte der offenen Gesellschaft mit Gegenstrategien stärken.2. aktualisierte Auflage

Anbieter: buecher
Stand: 21.09.2020
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Propaganda 4.0
15,40 € *
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Bei der Bundestagswahl 2017 wurde erstmals eine rechtspopulistische Partei drittstärkste Kraft im Bundestag. Wie keine andere Partei, konnte die AfD in den letzten Jahren politisches Kapitel aus den heutigen gesellschaftlichen Verhältnissen schlagen. Wichtigstes Mittel zum Erfolg: ihre Kommunikationsstrategie. Schon lange bevor die Partei in den Bundestag einzog, dominierte sie öffentliche Debatten und prägte die Themenagenda mit. Die Partei bestimmt nicht nur, welche Themen diskutiert werden, sondern auch wie diese Themen von Medien und anderen Parteien besprochen werden. Die AfD ist Spitzenverdiener der Aufmerksamkeitsökonomie. Selbst maßlos anmutende Äußerungen entpuppen sich als durch und durch strategisch - etwa die Aufnahme von Flüchtlingen als "Völkermord" an den "Biodeutschen" oder "Pressefreiheit andersherum" für die Aussperrung von Journalisten.Johannes Hillje analysiert die Kommunikationsstrategie der AfD und zieht Vergleiche zu ihren Partnern aus dem neuen rechtspopulistischen Netzwerk in Europa: Mit ihrer "Propaganda 4.0" instrumentalisieren sie gleichsam traditionelle und digitale Öffentlichkeitsstrukturen für ihre Zwecke. Von Framing über Fake News bis hin zu inszenierten Skandalen entlarvt das Buch die Instrumente der Rechtspopulisten und möchte die Abwehrkräfte der offenen Gesellschaft mit Gegenstrategien stärken.2. aktualisierte Auflage

Anbieter: buecher
Stand: 21.09.2020
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Das Prinzip der Parteiliteratur (eBook, PDF)
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Es ist eine Tatsache, dass die Presse im Staatssozialismus von der jeweils herrschenden Partei kontrolliert wird. Oft wird behauptet, diese Einschränkungen der Pressefreiheit seien darauf zurückzuführen, dass Lenins Ideen von den sozialistischen Führern fehlinterpretiert worden seien. Der vorliegende Band widerlegt dies. Eine genaue Betrachtung von Lenins Schriften zeigt, dass die strikte Kontrolle der Presse bereits im 1905 ausformulierten Prinzip der "Parteiliteratur" angelegt ist. Dieses Prinzip sah die strikte Unterordnung der Parteipresse unter die Parteiorganisation vor. Lenin hat es als Wesensmerkmal einer revolutionären proletarischen Partei postuliert und es wurde sowohl bei den Bolschewiki als auch in den Parteien der Kommunistischeh Internationale durchgesetzt. Es war, und ist auch weiterhin, Grundlage der Medienpolitik in den Ländern des Staatssozialismus. Aus emanzipatorischen Zielen und Bedingungen des Klassenkampfes abgeleitet, erwies sich das Prinzip der "Parteiliteratur" in der Praxis als Mittel, nicht nur die Parteimitglieder dem Willen der Parteiführung zu unterwerfen, sondern auch den Alleinherrschaftsanspruch der Partei in der Gesellschaft zu behaupten. Das belegen von und unter Lenin geschaffene Tatsachen: Die Zerstörung demokratischer Öffentlichkeit in Russland durch rigorose Unterdrückung Andersdenkender, die bis zum Verbot der gesamten Presse, nicht nur der bürgerlicher Parteien, reichte; die Schaffung eines sowjetischen Pressewesens in der Verfügungsgewalt von Parteileitungen, ohne reale Möglichkeiten und Rechte demokratischer Mitwirkung für Parteimitglieder und Volk; Installation eines bürokratischen Systems zentraler Lenkung öffentlicher Information und Reglementierung journalistischer Arbeit sowie einer das ganze Land umspannenden, jegliche Veröffentlichungen erfassenden Zensur. Damit wurden geistige und organisatorische Strukturen geschaffen, aus denen wenige Jahre später der Stalinismus erwachsen konnte.

Anbieter: buecher
Stand: 21.09.2020
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Das Prinzip der Parteiliteratur
26,00 € *
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Es ist eine Tatsache, dass die Presse im Staatssozialismus von der jeweils herrschenden Partei kontrolliert wird. Oft wird behauptet, diese Einschränkungen der Pressefreiheit seien darauf zurückzuführen, dass Lenins Ideen von den sozialistischen Führern fehlinterpretiert worden seien. Der vorliegende Band widerlegt dies. Eine genaue Betrachtung von Lenins Schriften zeigt, dass die strikte Kontrolle der Presse bereits im 1905 ausformulierten Prinzip der "Parteiliteratur" angelegt ist.Dieses Prinzip sah die strikte Unterordnung der Parteipresse unter die Parteiorganisation vor. Lenin hat es als Wesensmerkmal einer revolutionären proletarischen Partei postuliert und es wurde sowohl bei den Bolschewiki als auch in den Parteien der Kommunistischeh Internationale durchgesetzt. Es war, und ist auch weiterhin, Grundlage der Medienpolitik in den Ländern des Staatssozialismus.Aus emanzipatorischen Zielen und Bedingungen des Klassenkampfes abgeleitet, erwies sich das Prinzip der "Parteiliteratur" in der Praxis als Mittel, nicht nur die Parteimitglieder dem Willen der Parteiführung zu unterwerfen, sondern auch den Alleinherrschaftsanspruch der Partei in der Gesellschaft zu behaupten.Das belegen von und unter Lenin geschaffene Tatsachen: Die Zerstörung demokratischer Öffentlichkeit in Russland durch rigorose Unterdrückung Andersdenkender, die bis zum Verbot der gesamten Presse, nicht nur der bürgerlicher Parteien, reichte; die Schaffung eines sowjetischen Pressewesens in der Verfügungsgewalt von Parteileitungen, ohne reale Möglichkeiten und Rechte demokratischer Mitwirkung für Parteimitglieder und Volk; Installation eines bürokratischen Systems zentraler Lenkung öffentlicher Information und Reglementierung journalistischer Arbeit sowie einer das ganze Land umspannenden, jegliche Veröffentlichungen erfassenden Zensur. Damit wurden geistige und organisatorische Strukturen geschaffen, aus denen wenige Jahre später der Stalinismus erwachsen konnte.

Anbieter: buecher
Stand: 21.09.2020
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Das Prinzip der Parteiliteratur (eBook, ePUB)
22,99 € *
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Es ist eine Tatsache, dass die Presse im Staatssozialismus von der jeweils herrschenden Partei kontrolliert wird. Oft wird behauptet, diese Einschränkungen der Pressefreiheit seien darauf zurückzuführen, dass Lenins Ideen von den sozialistischen Führern fehlinterpretiert worden seien. Der vorliegende Band widerlegt dies. Eine genaue Betrachtung von Lenins Schriften zeigt, dass die strikte Kontrolle der Presse bereits im 1905 ausformulierten Prinzip der "Parteiliteratur" angelegt ist. Dieses Prinzip sah die strikte Unterordnung der Parteipresse unter die Parteiorganisation vor. Lenin hat es als Wesensmerkmal einer revolutionären proletarischen Partei postuliert und es wurde sowohl bei den Bolschewiki als auch in den Parteien der Kommunistischeh Internationale durchgesetzt. Es war, und ist auch weiterhin, Grundlage der Medienpolitik in den Ländern des Staatssozialismus. Aus emanzipatorischen Zielen und Bedingungen des Klassenkampfes abgeleitet, erwies sich das Prinzip der "Parteiliteratur" in der Praxis als Mittel, nicht nur die Parteimitglieder dem Willen der Parteiführung zu unterwerfen, sondern auch den Alleinherrschaftsanspruch der Partei in der Gesellschaft zu behaupten. Das belegen von und unter Lenin geschaffene Tatsachen: Die Zerstörung demokratischer Öffentlichkeit in Russland durch rigorose Unterdrückung Andersdenkender, die bis zum Verbot der gesamten Presse, nicht nur der bürgerlicher Parteien, reichte; die Schaffung eines sowjetischen Pressewesens in der Verfügungsgewalt von Parteileitungen, ohne reale Möglichkeiten und Rechte demokratischer Mitwirkung für Parteimitglieder und Volk; Installation eines bürokratischen Systems zentraler Lenkung öffentlicher Information und Reglementierung journalistischer Arbeit sowie einer das ganze Land umspannenden, jegliche Veröffentlichungen erfassenden Zensur. Damit wurden geistige und organisatorische Strukturen geschaffen, aus denen wenige Jahre später der Stalinismus erwachsen konnte.

Anbieter: buecher
Stand: 21.09.2020
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