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Die Partei im regionalen Fokus
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Die Partei im regionalen Fokus ab 44 EURO Mitgliederschwund Alterungsprozesse und Mitgliederpartizipation bei der SPD - Ergebnisse zweier empirischer Studien Parteien und Wahlen

Anbieter: ebook.de
Stand: 05.04.2020
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Die Entwicklung der FDP in Thüringen nach 1989/90
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Der politische Umbruch in der DDR und die Wiedervereinigung Deutschlands waren Grundsteine für die Vereinigung der deutschen Liberalen. LDPD und FDP als auch die liberalen Neugründungen der "Wendezeit", FDP-Ost und Deutsche Forum Partei (DFP) schlossen sich auf dem Vereinigungsparteitag am 11./12. August 1990 in Hannover zur gesamtdeutschen F.D.P. zusammen. Bereits zu dieser Zeit verließen viele ehemalige Mitglieder der LDPD ihre Partei und kehrten somit auch der Freien Demokratischen Partei als "Nachfolgeorganisation" den Rücken. Von ehemals zirka 110.000 Mitgliedern der LDPD blieben der FDP Ende 1994 knapp 26.000. Die diesem Buch zu Grunde liegende Arbeit, versucht - anhand einer Leitfadenbefragung unter ehemaligen Mitgliedern der LDPD im früheren Bezirk Gera - diesen rapiden Mitgliederschwund zu erklären. Mit dem Ziel ein möglichst treffendes Set an relevanten Handlungsmustern zu erhalten, erfragt der Autor Gründe für den Parteiaustritt. Die Zeit des politischen Umbruchs wird aus der subjektiven Wirklichkeit der Befragten rekonstruiert, um Einflussfaktoren ausfindig zu machen. Am Ende steht der Versuch einer Typenbildung.

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Stand: 05.04.2020
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Erfolge und Misserfolge sozialdemokratischer Or...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,3, Universität Potsdam, Veranstaltung: Parteien und Parteiensysteme, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit einer Galaveranstaltung feierte die SPD im Mai 2003 ihr 140jähriges Bestehen, die Gründung des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins durch Ferdinand Lasalle im Jahr 1863, dem Vorläufer der Sozialdemokratischen Partei. Doch auch die Festveranstaltung konnte nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich die Partei derzeit organisationspolitisch in einer ihrer schwierigsten Phasen befindet. Hatte der ehemalige Bundesgeschäftsführer Matthias Machnig das Ende der Mitgliederpartei schon vorausgesehen, so hat sich insbesondere nach dessen Abgang, im Zuge der Diskussion um das Reformprogramm 'Agenda 2010' der Bundesregierung, der Mitgliederschwund in erheblicher Weise fortgesetzt. Dies stellt die Organisationsebene der SPD vor besondere Herausforderungen, nicht nur aufgrund der besonderen Bedeutung der Mitgliedsbeiträge, sondern weil der abnehmende Organisationsgrad in vielen Bundesländern auch den Kampf um Einfluss und Mandate erschwert, ergo die unmittelbare politische Bedeutung der grössten deutschen Partei auf dem Spiel steht. Ohne Zweifel ist die Situation der Partei im Jubiläumsjahr auch eine Herausforderung an die Politikwissenschaft, deren exponierte Vertreter sich mit neuen Veröffentlichungen zu Wort gemeldet haben. Sie sollen in dieser Hausarbeit ebenso Erwähnung finden, wie Parteipolitiker und Praktiker der Parteiorganisation. Im Mittelpunkt der Arbeit soll die Frage stehen, ob die SPD notwendige Reformmassnahmen ergreifen kann, um Mitgliederpartei zu bleiben, oder ob sie sich zwangsläufig zu einem losen Zusammenschluss von Wählern weiterentwickeln wird. Von besonderer Bedeutung ist dabei, dass die SPD auch exemplarisch für die deutschen Parteien stehen kann, die grösstenteils mit ähnlichen Problemen und Entwicklungen zu kämpfen haben. Wird sich also in den kommenden Jahrzehnten auch das Parteiensystem in Deutschland wesentlich verändern? Dennis Buchner, geb. 1977, Politikwissenschaftler, ehrenamtlicher Funktionär und Mitarbeiter der SPD-Parteizentrale in Berlin, widmete sich in dieser Hauptseminar-Arbeit den verschiedenen Organisationsreformen der SPD.

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Stand: 05.04.2020
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Perspektiven der deutschen Sozialdemokratie - SPD
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,6, Universität Potsdam (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät), 118 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Desaströse Wahlniederlagen, das am stärksten und längsten ausgeprägte Umfragetief für eine Volkspartei in der Geschichte der bundesdeutschen Demoskopie, der grösste Mitgliederschwund seit Kriegsende, Proteste gegen die Regierungspolitik in weiten Teilen der Bevölkerung und der eigenen Partei sowie unübersehbarer Dissens mit den jahrzehntelang verbündeten Gewerkschaften in zahlreichen Bereichen der Wirtschafts- und Sozialpolitik - seit der knapp gewonnenen Bundestagswahl 2002 befindet sich die SPD offenkundig in einer der grössten Krisen ihrer beinahe 130-jährigen Geschichte. Das Bild der Partei in den Medien ist seit Oktober 2002 ein denkbar schlechtes. Schlagworte wie Wahlbetrug, Null-Wachstum, steigende Arbeitslosigkeit, als unsozial empfundene Reformvorhaben wie die Agenda 2010 oder 'Hartz IV' sowie das mittlerweile zur Inkarnation rot-grüner Regierungspolitik gewordene Prinzip des so genannten 'Nachbesserns' bewirkten einen dramatischen und nach wie vor anhaltenden Ansehensverlust der rot-grünen Bundesregierung in der Bevölkerung. Erstaunlicherweise war hiervon ausschliesslich die SPD betroffen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.04.2020
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Politikverdrossenheit als soziales Konstrukt
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Inhaltsangabe:Einleitung: Auf die Frage nach der »sozialen Konstruktion wovon?« braucht es demnach, wie man sieht, nicht bloss eine einzige Antwort zu geben. Das ist bei Auseinandersetzungen über die Konstruktion die Ursache vieler Probleme. Die Leute reden aneinander vorbei, weil sie verschiedene »wovons« im Sinn haben. Doch es ist gerade die Interaktion zwischen verschiedenen »wovons«, durch die das Thema interessant wird. Die politische Stimmungslage in der Bundesrepublik Deutschland und anderen westlichen Industrienationen der Neunziger Jahre scheint eindeutig zu sein: Unter dem Schlagwort ¿Politikverdrossenheit¿ beobachten Wahl-, Parteien-, und Meinungsforscher seit Jahren einen Stimmungswandel in den Bevölkerungen der westlichen Hemisphäre. Politische Institutionen in Deutschland, insbesondere die politischen Parteien, beklagen einen anhaltenden Mitgliederschwund und haben Nachwuchssorgen. Nur knapp 4% der Wahlberechtigten sind Mitglied in einer Partei; ein noch geringerer Prozentsatz davon ist aktiv an der politischen Arbeit beteiligt (vgl. Datenreport 1997). Und auch wenn dieser Prozentsatz bedauernswert gering ist, so lassen sich weitaus alarmierendere Krisensymptome bei den anderen 96% der Wahlberechtigten beobachten. In der Bundesrepublik Deutschland geht die Wahlbeteiligung stetig zurück (vgl. Daten des Statistischen Bundesamtes). Politikverdrossenheit äussere sich demnach in sinkender Wahlbeteiligung, also dem bedenklich ansteigenden Anteil der Nichtwähler. Die Symptome einer steigenden Wahlabstinenz sowie ein Anstieg der Protestwählerstimmen und eine Reihe nicht unbedeutender Wahlerfolge rechtspopulistischer Parteien werden im allgemeinen als Erkennungsmerkmale für Politikverdrossenheit gesehen. Die Konsequenz aus politischen Misslagen wie hoher Arbeitslosigkeit, Wohnraummangel, Rezession, zunehmender Kriminalität und einer »Mauer in den Köpfen«, welche die Verdrossenheit im Westen und die DDR-Nostalgie im Osten immer weiter ansteigen lässt, sei demnach vor allem Politikverdrossenheit. Das Vertrauen der Bürger in die politischen Institutionen allgemein und insbesondere in die politischen Parteien nehme stetig ab. Dementsprechend fasst Strasser die Problematik in folgender Formel zusammen: ¿»Politikverdrossenheit« ist das Modewort, mit dem in allen Medien die Gefühlslage der Deutschen umschrieben wird. Die Deutschen, so lesen wir es täglich, so tönt es uns aus Talkrunden, hochwissenschaftlichen Analysen und nicht zuletzt auch aus [...]

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Stand: 05.04.2020
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Erfolge und Misserfolge sozialdemokratischer Or...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,3, Universität Potsdam, Veranstaltung: Parteien und Parteiensysteme, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit einer Galaveranstaltung feierte die SPD im Mai 2003 ihr 140jähriges Bestehen, die Gründung des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins durch Ferdinand Lasalle im Jahr 1863, dem Vorläufer der Sozialdemokratischen Partei. Doch auch die Festveranstaltung konnte nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich die Partei derzeit organisationspolitisch in einer ihrer schwierigsten Phasen befindet. Hatte der ehemalige Bundesgeschäftsführer Matthias Machnig das Ende der Mitgliederpartei schon vorausgesehen, so hat sich insbesondere nach dessen Abgang, im Zuge der Diskussion um das Reformprogramm 'Agenda 2010' der Bundesregierung, der Mitgliederschwund in erheblicher Weise fortgesetzt. Dies stellt die Organisationsebene der SPD vor besondere Herausforderungen, nicht nur aufgrund der besonderen Bedeutung der Mitgliedsbeiträge, sondern weil der abnehmende Organisationsgrad in vielen Bundesländern auch den Kampf um Einfluss und Mandate erschwert, ergo die unmittelbare politische Bedeutung der größten deutschen Partei auf dem Spiel steht. Ohne Zweifel ist die Situation der Partei im Jubiläumsjahr auch eine Herausforderung an die Politikwissenschaft, deren exponierte Vertreter sich mit neuen Veröffentlichungen zu Wort gemeldet haben. Sie sollen in dieser Hausarbeit ebenso Erwähnung finden, wie Parteipolitiker und Praktiker der Parteiorganisation. Im Mittelpunkt der Arbeit soll die Frage stehen, ob die SPD notwendige Reformmaßnahmen ergreifen kann, um Mitgliederpartei zu bleiben, oder ob sie sich zwangsläufig zu einem losen Zusammenschluss von Wählern weiterentwickeln wird. Von besonderer Bedeutung ist dabei, dass die SPD auch exemplarisch für die deutschen Parteien stehen kann, die größtenteils mit ähnlichen Problemen und Entwicklungen zu kämpfen haben. Wird sich also in den kommenden Jahrzehnten auch das Parteiensystem in Deutschland wesentlich verändern? Dennis Buchner, geb. 1977, Politikwissenschaftler, ehrenamtlicher Funktionär und Mitarbeiter der SPD-Parteizentrale in Berlin, widmete sich in dieser Hauptseminar-Arbeit den verschiedenen Organisationsreformen der SPD.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.04.2020
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Politikverdrossenheit als soziales Konstrukt
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Inhaltsangabe:Einleitung: Auf die Frage nach der »sozialen Konstruktion wovon?« braucht es demnach, wie man sieht, nicht bloß eine einzige Antwort zu geben. Das ist bei Auseinandersetzungen über die Konstruktion die Ursache vieler Probleme. Die Leute reden aneinander vorbei, weil sie verschiedene »wovons« im Sinn haben. Doch es ist gerade die Interaktion zwischen verschiedenen »wovons«, durch die das Thema interessant wird. Die politische Stimmungslage in der Bundesrepublik Deutschland und anderen westlichen Industrienationen der Neunziger Jahre scheint eindeutig zu sein: Unter dem Schlagwort ¿Politikverdrossenheit¿ beobachten Wahl-, Parteien-, und Meinungsforscher seit Jahren einen Stimmungswandel in den Bevölkerungen der westlichen Hemisphäre. Politische Institutionen in Deutschland, insbesondere die politischen Parteien, beklagen einen anhaltenden Mitgliederschwund und haben Nachwuchssorgen. Nur knapp 4% der Wahlberechtigten sind Mitglied in einer Partei; ein noch geringerer Prozentsatz davon ist aktiv an der politischen Arbeit beteiligt (vgl. Datenreport 1997). Und auch wenn dieser Prozentsatz bedauernswert gering ist, so lassen sich weitaus alarmierendere Krisensymptome bei den anderen 96% der Wahlberechtigten beobachten. In der Bundesrepublik Deutschland geht die Wahlbeteiligung stetig zurück (vgl. Daten des Statistischen Bundesamtes). Politikverdrossenheit äußere sich demnach in sinkender Wahlbeteiligung, also dem bedenklich ansteigenden Anteil der Nichtwähler. Die Symptome einer steigenden Wahlabstinenz sowie ein Anstieg der Protestwählerstimmen und eine Reihe nicht unbedeutender Wahlerfolge rechtspopulistischer Parteien werden im allgemeinen als Erkennungsmerkmale für Politikverdrossenheit gesehen. Die Konsequenz aus politischen Misslagen wie hoher Arbeitslosigkeit, Wohnraummangel, Rezession, zunehmender Kriminalität und einer »Mauer in den Köpfen«, welche die Verdrossenheit im Westen und die DDR-Nostalgie im Osten immer weiter ansteigen lässt, sei demnach vor allem Politikverdrossenheit. Das Vertrauen der Bürger in die politischen Institutionen allgemein und insbesondere in die politischen Parteien nehme stetig ab. Dementsprechend fasst Strasser die Problematik in folgender Formel zusammen: ¿»Politikverdrossenheit« ist das Modewort, mit dem in allen Medien die Gefühlslage der Deutschen umschrieben wird. Die Deutschen, so lesen wir es täglich, so tönt es uns aus Talkrunden, hochwissenschaftlichen Analysen und nicht zuletzt auch aus [...]

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Stand: 05.04.2020
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Perspektiven der deutschen Sozialdemokratie - SPD
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Politisches System Deutschlands, Note: 1,6, Universität Potsdam (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät), 118 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Desaströse Wahlniederlagen, das am stärksten und längsten ausgeprägte Umfragetief für eine Volkspartei in der Geschichte der bundesdeutschen Demoskopie, der größte Mitgliederschwund seit Kriegsende, Proteste gegen die Regierungspolitik in weiten Teilen der Bevölkerung und der eigenen Partei sowie unübersehbarer Dissens mit den jahrzehntelang verbündeten Gewerkschaften in zahlreichen Bereichen der Wirtschafts- und Sozialpolitik - seit der knapp gewonnenen Bundestagswahl 2002 befindet sich die SPD offenkundig in einer der größten Krisen ihrer beinahe 130-jährigen Geschichte. Das Bild der Partei in den Medien ist seit Oktober 2002 ein denkbar schlechtes. Schlagworte wie Wahlbetrug, Null-Wachstum, steigende Arbeitslosigkeit, als unsozial empfundene Reformvorhaben wie die Agenda 2010 oder 'Hartz IV' sowie das mittlerweile zur Inkarnation rot-grüner Regierungspolitik gewordene Prinzip des so genannten 'Nachbesserns' bewirkten einen dramatischen und nach wie vor anhaltenden Ansehensverlust der rot-grünen Bundesregierung in der Bevölkerung. Erstaunlicherweise war hiervon ausschließlich die SPD betroffen.

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Stand: 05.04.2020
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