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Die Vernehmung der minderjährigen Partei - eine kritische Untersuchung zu § 455 ZPO ab 39.9 € als Taschenbuch: Rechtswissenschaft im Gardez!. 1. Auflage 2016. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

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Stand: 15.07.2020
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Die Vernehmung der minderjährigen Partei - eine kritische Untersuchung zu § 455 ZPO ab 39.9 EURO Rechtswissenschaft im Gardez!. 1. Auflage 2016

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Die zivilprozessuale Ausgestaltung der Parteivernehmung ist häufiger Gegenstand von Kritik. Besonderer Anstoß wird an 455 ZPO genommen. Diese Vorschrift bestimmt, dass (vorbehaltlich der Ausnahmen in Absatz 2) im Falle der Prozessunfähigkeit der Partei ihr gesetzlicher Vertreter zu vernehmen ist. Die damit einhergehende Abweichung von der Anknüpfung der Parteivernehmung an die formelle Parteistellung verwundert - beruhen doch die hohen Anforderungen der 455 ff. ZPO auf der Skepsis gegenüber der beweismäßigen Vernehmung der am Prozessausgang besonders interessierten Partei. Die Verfasserin hinterfragt den Sinn der Regelung des 455 ZPO. Dabei setzt sie sich mit der Verwertung des Wissens der (mit Mittelpunkt stehenden) prozessunfähigen minderjährigen Partei im zivilprozessualen Erkenntnisverfahren auseinander. Neben der Möglichkeit, den prozessunfähigen Minderjährigen in der mündlichen Verhandlung als Partei anzuhören, wird untersucht, welche Folgen der Ausschluss des Prozessunfähigen von der Parteivernehmung für die beweismäßige Vernehmung des Prozessunfähigen und seines gesetzlichen Vertreters hat. Die Verfasserin geht in diesem Rahmen auch der Frage nach, ob der (nunmehr als Zeugin zu vernehmenden) prozessunfähigen Partei ein Zeugnisverweigerungsrecht zusteht.

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Blei im Schädel - Kleine Fische
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Senator Sterling, Mitglied der konservativen Partei, wird zusammen mit einer minderjährigen Prostituierten brutal ermordet. Hängt dieser Anschlag mit einem Betrugs- und Korruptionsskandal zusammen, in den Sterling und Mitglieder der Mafia Familien von Ostküste und Louisiana verwickelt sein sollen?Prompt übernimmt das FBI die Untersuchung der Morde, Tatsachen werden vertuscht und das Police Department bekommt einen Maulkorb. Ein übereifriges Reportergespann versucht trotzdem, Licht in die dunkle Affäre zu bekommen, stolpert postwendend über weitere Leichen und bringt sich selbst in Lebensgefahr.

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Der Einfluss der Stasi auf Jugendliche in der S...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,0, Leuphana Universität Lüneburg (Kulturwissenschaften / Geschichtswissenschaften), Veranstaltung: 'Die Kultur des Alltags in der Zeit der deutschen Zweistaatlichkeit', Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ministerium für Staatssicherheit gilt heute als Symbol für das unterdrückte und überwachte Leben in der Diktatur des zweiten deutschen Staates. Die Stasi war der verlängerte Arm der Partei, sie sicherte die Macht der SED um jeden Preis. Seit ihrer Gründung im Jahr 1950 versuchte sie, einen Staat zusammen zu halten, in dem sie ein System der Angst, des gegenseitigen Misstrauens und des Verrats installierte. Schätzungsweise 173.000 inoffizielle Mitarbeiter gab es im Jahr 1989 kurz vor dem Zusammenbruch der DDR. Sie waren angehalten Freunde und Mitmenschen zu überwachen und ihre Geheimnisse, ihre Ängste und Freuden der Stasi preis zu geben. Heute ist das Bedürfnis der gesamtdeutschen Bevölkerung gross, die Verbrechen des MfS zu rekonstruieren und aufzudecken. Über sechs Millionen Anträge auf Akteneinsicht gingen bei der Bundesbehörde des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen bis heute ein. Bespitzelte sichten ihre Akten, IMs stellen sich ihrer Vergangenheit. 2006 zieht es die Zuschauer ins Kino um 'Das Leben der Anderen' zu sehen. Ein Drama über einen IM und die Familie, die er bespitzelte. Die Verbrechen des Ministeriums für Staatssicherheit umfassten unzählige Facetten der Unmenschlichkeit, betreffen eine nicht definierbare Vielzahl an Personengruppen und waren vielfältig in ihrer Intensität. Moralisch besonders verwerflich und zumindest medial bislang wenig thematisiert ist der Missbrauch von Minderjährigen durch das Ministerium für Staatssicherheit. Zirka 6% aller Inoffiziellen Mitarbeiter waren minderjährig; das entspricht etwa 6.000 bis 10.000 Jungen und Mädchen unter 18 Jahren. Sie bespitzelten ihre Freunde und Klassenkameraden teils freiwillig, oft jedoch unter massivem Druck und unter dem Einsatz von Erpressung. Sie leisteten ihren Beitrag zum Kampf der Stasi, gegen die vermeintlichen Staatsfeinde. Die Folgen waren zerstörte Freundschaften, missbrauchtes Vertrauen und langjährige, beziehungsweise dauerhafte Beeinträchtigungen der psychischen und physischen Gesundheit der Betroffenen. Häufig wurden die Jugendlichen in ihrer Schule angeworben. Ein Raum der für viele neben der FDJ oder anderen Freizeitgestaltungenden am meisten für die Entwicklung intensiver Freundschaften prädestiniert war.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,0, Leuphana Universität Lüneburg (Kulturwissenschaften / Geschichtswissenschaften), Veranstaltung: 'Die Kultur des Alltags in der Zeit der deutschen Zweistaatlichkeit', Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ministerium für Staatssicherheit gilt heute als Symbol für das unterdrückte und überwachte Leben in der Diktatur des zweiten deutschen Staates. Die Stasi war der verlängerte Arm der Partei, sie sicherte die Macht der SED um jeden Preis. Seit ihrer Gründung im Jahr 1950 versuchte sie, einen Staat zusammen zu halten, in dem sie ein System der Angst, des gegenseitigen Misstrauens und des Verrats installierte. Schätzungsweise 173.000 inoffizielle Mitarbeiter gab es im Jahr 1989 kurz vor dem Zusammenbruch der DDR. Sie waren angehalten Freunde und Mitmenschen zu überwachen und ihre Geheimnisse, ihre Ängste und Freuden der Stasi preis zu geben. Heute ist das Bedürfnis der gesamtdeutschen Bevölkerung gross, die Verbrechen des MfS zu rekonstruieren und aufzudecken. Über sechs Millionen Anträge auf Akteneinsicht gingen bei der Bundesbehörde des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen bis heute ein. Bespitzelte sichten ihre Akten, IMs stellen sich ihrer Vergangenheit. 2006 zieht es die Zuschauer ins Kino um 'Das Leben der Anderen' zu sehen. Ein Drama über einen IM und die Familie, die er bespitzelte. Die Verbrechen des Ministeriums für Staatssicherheit umfassten unzählige Facetten der Unmenschlichkeit, betreffen eine nicht definierbare Vielzahl an Personengruppen und waren vielfältig in ihrer Intensität. Moralisch besonders verwerflich und zumindest medial bislang wenig thematisiert ist der Missbrauch von Minderjährigen durch das Ministerium für Staatssicherheit. Zirka 6% aller Inoffiziellen Mitarbeiter waren minderjährig; das entspricht etwa 6.000 bis 10.000 Jungen und Mädchen unter 18 Jahren. Sie bespitzelten ihre Freunde und Klassenkameraden teils freiwillig, oft jedoch unter massivem Druck und unter dem Einsatz von Erpressung. Sie leisteten ihren Beitrag zum Kampf der Stasi, gegen die vermeintlichen Staatsfeinde. Die Folgen waren zerstörte Freundschaften, missbrauchtes Vertrauen und langjährige, beziehungsweise dauerhafte Beeinträchtigungen der psychischen und physischen Gesundheit der Betroffenen. Häufig wurden die Jugendlichen in ihrer Schule angeworben. Ein Raum der für viele neben der FDJ oder anderen Freizeitgestaltungenden am meisten für die Entwicklung intensiver Freundschaften prädestiniert war.

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Die Einwilligung und Aufklärung Minderjähriger ...
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Das moderne Leitbild der Arzt/Patienten-Beziehung folgt einem partnerschaftlichen-kommunikativen Modell, in dem sich Arzt und Patient als gleichberechtigte Partner über die Krankheit und ihre Behandlung verständigen1. Auf der rechtlichen Ebene wird diese Anforderung durch das Erfordernis der Einwilligung und der Verpflichtung des Arztes zur vollständigen Aufklärung gewährleistet. Die Aufklärung des Patienten und die daraufhin erteilte Einwilligung können als die tragenden Säulen im Verhältnis zwischen Arzt und Patienten angesehen werden2. Die unterschiedliche Rollenverteilung zwischen Arzt und medizinischem Laien erschweren jedoch die geforderte Kommunikation. Der Arzt muss dem Hilfesuchenden komplexe medizinische Sachverhalte verständlich vermitteln. Die Anforderungen an den Arzt steigen, wenn dieser mit einem minderjährigen Patienten konfrontiert wird. Die Herausforderung besteht darin, die an sich schon schwierige Kommunikation zwischen Arzt und Patient dem Niveau eines Minderjährigen anzupassen. Darüber hinaus wird das Arzt/Patienten-Verhältnis um die Partei der Sorgeberechtigten erweitert3. Konflikte in diesem Dreiecksverhältnis sind angesichts der herausragenden Rechtsgüter (Leben und Gesundheit) des betroffenen Minderjährigen vorbestimmt. Die Urteils- und Einsichtsfähigkeit von Kindern und Jugendlichen ist altersbedingt nur eingeschränkt und die Personensorgeberechtigten tragen für sie die Verantwortung. Diese Fremdbestimmung kann unter Umständen für den Minderjährigen jahrelange Folgen haben4. Wie sich der Arzt bei Streitfragen zwischen Minderjährigen und Sorgeberechtigten über die Bewertung einer Krankheit und die Therapie verhalten soll und welche Entscheidungsbefugnisse der Minderjährige hat ist nicht abschliessend geklärt5. [...] 1 Francke, Hart, Ärztliche Verantwortung und Patienteninformation, S. 16. 2 Sobota in FS f. Martin Kriele 1998 S. 368. 3 Wölk, Der minderjährige Patient in der ärztlichen Behandlung, MedR 2001 S. 80. 4 Diederichsen in FS f. Günter Hirsch S. 355. 5 Wölk, Der minderjährige Patient in der ärztlichen Behandlung, MedR 2001 S. 80.

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Der Einfluss der Stasi auf Jugendliche in der S...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 1,0, Leuphana Universität Lüneburg (Kulturwissenschaften / Geschichtswissenschaften), Veranstaltung: 'Die Kultur des Alltags in der Zeit der deutschen Zweistaatlichkeit', Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ministerium für Staatssicherheit gilt heute als Symbol für das unterdrückte und überwachte Leben in der Diktatur des zweiten deutschen Staates. Die Stasi war der verlängerte Arm der Partei, sie sicherte die Macht der SED um jeden Preis. Seit ihrer Gründung im Jahr 1950 versuchte sie, einen Staat zusammen zu halten, in dem sie ein System der Angst, des gegenseitigen Misstrauens und des Verrats installierte. Schätzungsweise 173.000 inoffizielle Mitarbeiter gab es im Jahr 1989 kurz vor dem Zusammenbruch der DDR. Sie waren angehalten Freunde und Mitmenschen zu überwachen und ihre Geheimnisse, ihre Ängste und Freuden der Stasi preis zu geben. Heute ist das Bedürfnis der gesamtdeutschen Bevölkerung groß, die Verbrechen des MfS zu rekonstruieren und aufzudecken. Über sechs Millionen Anträge auf Akteneinsicht gingen bei der Bundesbehörde des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen bis heute ein. Bespitzelte sichten ihre Akten, IMs stellen sich ihrer Vergangenheit. 2006 zieht es die Zuschauer ins Kino um 'Das Leben der Anderen' zu sehen. Ein Drama über einen IM und die Familie, die er bespitzelte. Die Verbrechen des Ministeriums für Staatssicherheit umfassten unzählige Facetten der Unmenschlichkeit, betreffen eine nicht definierbare Vielzahl an Personengruppen und waren vielfältig in ihrer Intensität. Moralisch besonders verwerflich und zumindest medial bislang wenig thematisiert ist der Missbrauch von Minderjährigen durch das Ministerium für Staatssicherheit. Zirka 6% aller Inoffiziellen Mitarbeiter waren minderjährig; das entspricht etwa 6.000 bis 10.000 Jungen und Mädchen unter 18 Jahren. Sie bespitzelten ihre Freunde und Klassenkameraden teils freiwillig, oft jedoch unter massivem Druck und unter dem Einsatz von Erpressung. Sie leisteten ihren Beitrag zum Kampf der Stasi, gegen die vermeintlichen Staatsfeinde. Die Folgen waren zerstörte Freundschaften, missbrauchtes Vertrauen und langjährige, beziehungsweise dauerhafte Beeinträchtigungen der psychischen und physischen Gesundheit der Betroffenen. Häufig wurden die Jugendlichen in ihrer Schule angeworben. Ein Raum der für viele neben der FDJ oder anderen Freizeitgestaltungenden am meisten für die Entwicklung intensiver Freundschaften prädestiniert war.

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Das moderne Leitbild der Arzt/Patienten-Beziehung folgt einem partnerschaftlichen-kommunikativen Modell, in dem sich Arzt und Patient als gleichberechtigte Partner über die Krankheit und ihre Behandlung verständigen1. Auf der rechtlichen Ebene wird diese Anforderung durch das Erfordernis der Einwilligung und der Verpflichtung des Arztes zur vollständigen Aufklärung gewährleistet. Die Aufklärung des Patienten und die daraufhin erteilte Einwilligung können als die tragenden Säulen im Verhältnis zwischen Arzt und Patienten angesehen werden2. Die unterschiedliche Rollenverteilung zwischen Arzt und medizinischem Laien erschweren jedoch die geforderte Kommunikation. Der Arzt muss dem Hilfesuchenden komplexe medizinische Sachverhalte verständlich vermitteln. Die Anforderungen an den Arzt steigen, wenn dieser mit einem minderjährigen Patienten konfrontiert wird. Die Herausforderung besteht darin, die an sich schon schwierige Kommunikation zwischen Arzt und Patient dem Niveau eines Minderjährigen anzupassen. Darüber hinaus wird das Arzt/Patienten-Verhältnis um die Partei der Sorgeberechtigten erweitert3. Konflikte in diesem Dreiecksverhältnis sind angesichts der herausragenden Rechtsgüter (Leben und Gesundheit) des betroffenen Minderjährigen vorbestimmt. Die Urteils- und Einsichtsfähigkeit von Kindern und Jugendlichen ist altersbedingt nur eingeschränkt und die Personensorgeberechtigten tragen für sie die Verantwortung. Diese Fremdbestimmung kann unter Umständen für den Minderjährigen jahrelange Folgen haben4. Wie sich der Arzt bei Streitfragen zwischen Minderjährigen und Sorgeberechtigten über die Bewertung einer Krankheit und die Therapie verhalten soll und welche Entscheidungsbefugnisse der Minderjährige hat ist nicht abschließend geklärt5. [...] 1 Francke, Hart, Ärztliche Verantwortung und Patienteninformation, S. 16. 2 Sobota in FS f. Martin Kriele 1998 S. 368. 3 Wölk, Der minderjährige Patient in der ärztlichen Behandlung, MedR 2001 S. 80. 4 Diederichsen in FS f. Günter Hirsch S. 355. 5 Wölk, Der minderjährige Patient in der ärztlichen Behandlung, MedR 2001 S. 80.

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