Angebote zu "Mediendemokratie" (9 Treffer)

Parteien in der Mediendemokratie
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Stand: 20.09.2019
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Politische Parteien als Akteure in der Mediendemokratie:Instrumente und Stil der österreichischen Wahlkämpfe seit 1999 Akademische Schriftenreihe. 2. Auflage. Harald Sigl

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Politische Parteien als Akteure in der Mediendemokratie:Instrumente und Stil der österreichischen Wahlkämpfe seit 1999. 1. Auflage Harald Sigl

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Stand: 05.09.2019
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Welche Auswirkungen hat die Mediendemokratie au...
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Welche Auswirkungen hat die Mediendemokratie auf die Wahlkampfkommunikation der politischen Parteien?:1. Auflage. Eike Ortlepp

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 04.09.2019
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Populismus in der digitalen Mediendemokratie (e...
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Welche Rolle politische Inhalte (´´linke´´ oder ´´rechte´´) in populistischen Bewegungen und Parteien eigentlich spielen, ist zwar, wie der Populismusbegriff selbst, von jeher Gegenstand wissenschaftlicher Auseinandersetzungen. Dass Populismus vor allem auch mit der Art und Weise der politischen Artikulation zu tun hat, wird nur von wenigen bestritten. Daher liegt es für die AutorInnen des 86. OBST-Heftes auf der Hand, Populismus mit sprachwissenschaftlichen und diskursanalytischen Mitteln zu untersuchen, um die Spezifika dieser Artikulationsweise zu beschreiben und zu erklären. In diesem Zusammenhang ist unter anderem der Frage nachzugehen, in welcher Beziehung der Populismus zu den Medien steht. Diese Frage drängt sich umso mehr auf, als der Populismus immer - also gegenwärtig ebenso wie zu früheren Zeiten - ein besonderes Naheverhältnis zu den jeweils modernen Massenmedien zu haben scheint. Die ersten Beiträge des Bandes beginnen mit der Betrachtung des deutschen und deutschsprachigen Populismus und gehen zur Analyse des italienischen, britischen und norwegischen Populismus über. Die Vielfalt populistischer Rhetorik in ihrer medialen Performanz wird damit gut sichtbar, auch wenn noch zahlreiche weitere Länder in vergleichende Analysen einbezogen werden könnten und - in zukünftiger Forschung - auch einbezogen werden sollten. (OBST 86, Editorial) INHALT: Franz Januschek & Martin Reisigl: Populismus in der digitalen Mediendemokratie - Editorial; Marcel Lewandowsky: Populismus in sozialen Netzwerken: Die Beispiele AfD und pro Deutschland; Franz Januschek: ´´Links-Populismus?´´; Martin Reisigl: Österreichischer Rechtspopulismus im Zeitalter von Mediendemokratie und medialer Erlebnisgesellschaft; Martin Luginbühl: Politische Positionierung im crossmedialen Angebot. Kommunikation der Schweizer SVP und der JUSO Schweiz über ´´Neue Medien´´; Giorgia Bulli: Italian populism and the new media: different approaches, variable success; Karin Stögner & Ruth Wodak: ´´Nationale Einheit´´ und die Konstruktion des ´´fremden Juden´´ - Die politische Instrumentalisierung rechtspopulistischer Ausgrenzung in der Daily Mail; Jan-Henning Kromminga: Die Selbstpositionierung rechter Populisten am Beispiel der norwegischen Fortschrittspartei nach ihrem Regierungseinzug; Franz Januschek: Rezension: Stephanie Risse (2013): Sieg und Frieden. Zum sprachlichen und politischen Handeln in Südtirol/Sudtirolo/Alto Adige; Stefan Meier: Rezension: Marcus Wetzchewald (2012): Junktoren zwischen Text und Bild - dargestellt anhand der Unternehmenskommunikation im Internet

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Stand: 19.09.2019
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Themenhefte Politik-Wirtschaft. Politische Stru...
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Inhaltsübersicht Was ist Politik? Begriffe und Dimensionen des Politischen Was heißt Demokratie? Grundlegende theoretische Ansätze und das Modell des Grundgesetzes Die Institutionen des parlamentarischen Systems im politischen Prozess Die Parteiendemokratie in der Krise? Funktionen und Probleme der politischen Parteien in Deutschland Von der Parteiendemokratie zur Mediendemokratie? Formen und Tendenzen der ´´Mediatisierung´´ von Politik in Deutschland Regieren die Verbände? Stellung und politischer Einfluss von Interessenorganisationen in Deutschland

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Stand: 19.09.2019
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Politik-Wirtschaft. Arbeitsbuch 11. Schuljahr
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Inhaltsübersicht: A Politische Strukturen und Prozesse in Deutschland Was ist Politik? Begriffe und Dimensionen des Politischen Was heißt Demokratie? Grundlegende theoretische Ansätze und das Modell des Grundgesetzes Die Institutionen des parlamentarischen Systems im politischen Prozess Die Parteiendemokratie in der Krise? Funktionen und Probleme der politischen Parteien in Deutschland Von der Parteiendemokratie zur Mediendemokratie? Formen und Tendenzen der ´´Mediatisierung´´ von Politik in Deutschland Regieren die Verbände? Stellung und politischer Einfluss von Interessenorganisationen in Deutschland B Wirtschaftspolitik in der sozialen Marktwirtschaft Marktwirtschaft - Funktionen und Grenzen des Marktes Soziale Marktwirtschaft als ordnungspolitisches Leitbild Die Ziele der Wirtschaftspolitik und die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland Massenarbeitslosigkeit in Deutschland - Ausmaß, Entwicklung, Ursachen, Bekämpfungsmöglichkeiten In der Synopse, die Sie unter der Rubrik ´´Planungshilfen´´ finden, werden die sieben Kompetenzen (Kerncurriculum S. 10 f.) sowie die verbindlichen Themen und Inhalte (Kerncurriculum S. 13-16) den Kapiteln und Abschnitten des Bandes für die Jahrgangsstufe 11 zugeordnet.

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Stand: 19.09.2019
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Mediokratie
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Wir sind Zeugen einer kopernikanischen Wende der Politik, in der die Parteiendemokratie zur Mediendemokratie wird: Die Regeln der medialen Politikdarstellung, die Selektion spektakulärer Ereignisse, Theatralität und die Orientierung an hochinszenierten Effekten, die weite Teile des Mediensystems bestimmen, beginnen zunehmend auch die Politik zu regieren. Die Rollen vertauschen sich: Während in der Parteiendemokratie die Medien die Politik beobachten sollten, damit sich die Staatsbürger eine vernünftige Meinung von ihr bilden können, beobachten in der Mediendemokratie die politischen Akteure das Mediensystem, damit sie lernen, wie sie sich und was sie präsentieren müssen, um in den Medien häufig und attraktiv präsent zu sein. Die Parteien, ehedem primäre Organe der politischen Willensbildung und Hauptkanäle der gesellschaftlichen Einflussnahme auf die Zentren der politischen Macht, werden zunehmend marginalisiert und geraten nicht selten in die Rolle steuerbarer Akklamationskulissen für die medialen Inszenierungsstrategien der Spitzenakteure. Das Machtdreieck von Gesellschaft, Parteien und Staat wird so durch das neue Machtdreieck Spitzenakteure - Medien - populistische Strategien ersetzt.Meyer geht in dem Buch daher der Frage nach, ob die Mediendemokratie auf lange Sicht zur Herrschaft der Oberflächenlogik von Ereignismanagement und Darstellungseffekten führt oder doch ein anspruchsvolleres Verständnis von politischer Kommunikation entwickelt.

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Stand: 19.09.2019
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Sapere aude! (eBook, ePUB)
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Der Faden ist gerissen: Politik und Bürger driften auseinander. Immer mehr Menschen wollen ihr Schicksal ohne die politischen Parteien selber in die Hand nehmen. Sie gehen nicht mehr zur Wahl, sondern auf die Straße. Diese Krise der Demokratie braucht eine Antwort. Flughafen Berlin, Stuttgart 21, Atomkraft, Schulreform: In Deutschland findet ein Bürgeraufstand statt. Heiner Geißler, der Schlichter von S 21, nennt die Hintergründe für den zivilgesellschaftlichen Widerstand gegen die offizielle Politik: Die Trennung von Geist und Macht, die Herrschaft der Märkte über die des Volkes, die Ökonomisierung der Gesellschaft, die fehlende Transparenz der bürokratischen Genehmigungsverfahren begründen die Krise der Demokratie ebenso wie die Defizite des Parlamentarismus in einer Mediendemokratie mit Internet und Facebook. Vor dem Hintergrund seiner Erfahrungen mit S 21 entwirft Geißler neue Formen einer Bürgerbeteiligungsdemokratie und offenen Diskursrepublik, die das verloren gegangene Vertrauen zurückgewinnen und der Demokratie neue Perspektiven geben können.

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Stand: 19.09.2019
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